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Berta (auch fast 16) hatte das am Tag nach Weihnachten. Der herbeigerufene Notarzt wollte sie einschläfern, wir haben dann aber gemeinsam entschieden, sie in doch eine größere Tierarztpraxis zu bringen.
Sie kam an den Tropf, bekam ebenfalls Cortison, ein Antibiotikum und was gegen die Übelkeit. Innerhalb von einer Woche hat sie sich fast vollständig wieder erholt!
Heute schüttelt sie sich etwas vorsichtiger und rennt etwas langsamer - letzteres kann aber auch am Granulat draußen liegen.
Aber - und jetzt kommt´s: Ich habe Grund zur Annahme, dass es bei ihr erst durch das Karsivan ausgelöst wurde, welches sie die 5 Tage vorher das erste Mal bekommen hat.
So rum geht es also auch!
Allerdings besteht bei ihr auch der Verdacht, dass sie zusätzlich einen Infarkt im Stammhirn hatte.
Inwiefern das alles tatsächlich mit dem Karsivan zusammenhängt, können wir natürlich nicht sagen, aber Fakt ist, dass so etwas schon öfter vorgekommen ist. Ein Hund bekommt Karsivan und kurz darauf einen Infakt/das Vestibularsyndrom. Das hatte meine TA mir sogar vor der Gabe gesagt.
Nichts gegen Karsivan, aber es gut zu wissen, dass so etwas passieren kann.
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