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Genau dasselbe frage ich mich auch.
Wenn ein Hundetrainer etc sagt man kann nicht über ein Buch Erziehungstipps geben, dann schreibt man eben kein Buch.
Wofür, frage ich mich, hat er dieses Buch geschrieben? Um sich zu profilieren?
Nur ein Beispiel:
Ich kaufe mir ein Buch, z.Bsp. über das Jagdverhalten, dann möchte ich etwas über meinen Hund lernen und Möglichkeiten aufgezeigt bekommen dieses in den Griff zu bekommen.
Ich kaufe mir ja ein Buch über Hunde und keinen Roman oder Thriller. Das heißt ich setzte mich mit dieser Thematik auseinander und möchte lernen, vielleicht habe ich auch einen jagdlich orientierten Hund und suche nach Fehlern in meinem Verhalten oder in der Erziehung. Natürlich probiere ich nicht wahllos Erziehungsmethoden aus.
Ich habe von Cäsar Millan `Du bist der Rudelführer` gelesen, deshalt arbeite ich jetzt aber nicht mit Stachelhalsband o.ä.
Wenn ich ein Buch über Hunde kaufe, möchte ich etwas lernen. Irgendetwas was mich meinem Hund näher bringt. Ihn besser zu verstehen, besser zu kommunizieren, ihm ein artgerechtes Leben zu bieten u.v.m.
Was ich aber nicht möchte, dass mir jemand sagt welche Methode usw. schlecht sind. Das bringt mich nicht im geringsten weiter.
Na ja wenn jemand das Buch haben möchte, ich verkaufe es für 10 + Versand.
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