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ich möchte noch einmal an alle ganz deutlich schreiben:
Wenn man einen Hund hat, der sich andauernd kratzt
und Hautveränderungen,
also Rötungen, Kratzwunden, offene Stellen, Haarverlust durch Kratzen,
kleine Pickelchen etc. etc. hat,
und der "normale" Haustierarzt bzw. verschiedene Haustierärzte finden da nichts,
dann muß man damit auf jeden Fall zu einer guten Dermatologie für Haustiere
gehen!
Solche findet man in Tierkliniken,
und diese Dermatologie-abteilungen sind auch nicht teurer als ein normaler Tierarzt!
Es gibt auch wenige spiezialisierte Tierkliniken bzw. - Ärzte,
die nur Allergien und dermatologische Fälle behandeln.
ich bin damals mit Piroschka nach München gefahren,
obwohl das eine längere Fahrt jedesmal war.
Aber dort behandeln die Ärzte tagtäglich nur solche Fälle.
Sie sind erfahren mit Symptomen und können auch schneller als der normale Tierarzt Laboruntersuchungen vornehmen.
@ Simsala,
ich würde auf garkeinen Fall mal "auf Verdacht" behandeln lassen,
dazu sind die Medikamente viel zu stark!
Das sind Hämmer mit Nebenwirkungen.
ich würde mit dem Hund schleunigst in eine solche Dermatologie fahren
und alles in die Hände von damit erfahrenen Ärzten legen.
und noch etwas:
wenn ein Hund wirklich Demodex hat, dann ist es eine Quälerei für das Tier, die Haut mit irgendwelchen Dingen ab- und einzureiben!
Da gehören die passenden Medikamente her, und sonst garnichts.
Die Haut ist extrem gereizt,
sie juckt und schmerzt und brennt,
und alles, was man da dann draufschmiert oder einreibt oder Wässerchen und Tinkturen
WIRD NICHT HELFEN!
Sondern das Tier weiter quälen.
Wenn wir als Menschen
plötzlich übersät sind mit rioten Stellen auf der Haut,
die brennen und jucken, so daß es zum Verücktwerden ist,
wennwir uns am liebsten wundkratzen würden,
wenn die Haare ausfallen -
dann geht doch jeder vernünftige Mensch zu einem Dermatologen, um sich helfen zu lassen.
GENAUSO macht man es mit einem Tier.
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