Also soweit ich weiß, ist Hirse ein glutenfreies Getreide.
Enthält die Vitamine B1, B2, A und C weiter Calcium, Kalium, Magnesium, Kieselsäure, Natrium, Fluor und Eisen. Ist fett- und eiweißreich und neben Hafer das Getreide mit dem höchsten ernährungsphysiologischen Wert. Die Nährstoffe sind im ganzen Korn enthalten und konzentrieren sich nicht nur auf die äußeren Schichten.
Wie viel genau der Hund davon nun aufnehmen kann, wage ich nicht zu beurteilen. Aber ich denke schon, dass die Hirse nich nur ein überflüssiger Füllstoff wäre.
Oder meinst, dass der Hund im Grunde davon gar nichts aufspalten und verwerten kann?
@Uli
Ah, danke. Also auf jeden Fall "zubreiten", einweichen und kochen, okay.
Vielleicht probiere ich das mal aus und schaue ob es einen Enfluss auf den Fellwechsel hat.
Im Augenblick rieseln die hier wie trockene Tannenbäume