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- Spitze und Hunde vom Urtyp
- Sind sie wirklich so anders - die Nordischen? - Seite 9
Sind sie wirklich so anders - die Nordischen? - Seite 9 |
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Ich kopiere hier mal zwei Beiträge von mir ein, die vielleicht nicht ganz zu diesem Beitrag passen....aber irgendwie auch doch
Grüsse Tomte |
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Cemarea: Manchmal ist es sinnvoller zu schweigen, wenn man KEINE aber auch ÜBERHAUPTKEINE Ahnung von etwas hat! Meine Liebe, dieser Hund läuft ohne Leine, ohne Druck, freudige Fußarbeit fürs Obdedience, wo wir nächstes Jahr Turniere angehen. Schau dir mal die Prüfungsordnung an, dann verstehst du vielleicht in Ansätzen, was da gefragt ist und warum ich das trainiere. Sorry, aber da kommt mir die Galle hoch, wenn man über etwas urteilt, wo man nicht den blassesten Dunst hat!!
Uli: Vielen Dank an dich!
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Habe jetzt nur die ersten paar Seiten gelesen. Leute ich vermisse meinen Tarzan! Er war ein Husky- Hovawart-Mix aussehen Husky, Benehmen Husky, Sturkopf Husky-Hovi... Ein Traumhund. Nicht unkompliziert weil eben sehr eigenständig dabei aber nur auf mich fixiert, sensibel aber kein Weichei. In seiner Jugend glich die Erziehung eher einem Balance-Akt als gezielter Ausbildung. Immer hinterfragt warum und weshalb. Rückruf ja, aber warum und was soll ich denn da nicht tun? Tja dann entschied er ob er super schnell kommt oder sich doch davon macht. Hat er an der Schule vor 3 Tagen ein altes Pausenbrot gesehen konnte es passieren dass es ihm auf einem spaziergang einfällt und er 10 Minuten hingaloppiert die stulle frißt und zurückrennt und dabei weil man ja eh schon Dummheiten gemacht hat gleich noch alle Katzenfutterstellen besucht. Aber dann war er wieder da und die Welt war in Ordnung... Was habe ich manchmal geschwitzt und auf Gehupe oder gepolter gehorcht. Andererseits wäre er nie mit Fremden mitgegangen war einer der souveränsten Hunde die ich kannte, der Umgang mit Artgenossen war einmalig. Er zog 10jährig noch drei Welpen auf die die Mama nicht wollte. Hundesport hat ihm riesen Spass gemacht UO lief er wie kein Anderer aber man musste ihn eben motivieren und 0 8 15 ging nie, da musste ich immer kreativ sein.
Jetzt habe ich ja nen Pudel und der ist auch toll aber ganz anders und so leicht erziehbar. Natürlich fragt der auch mal nach aber das ist nie ernst gemeint und selber entscheiden das traue ich ihm gar nicht zu. Aber ich denke durch meinen Tarz habe ich so so viel über mich und Hunde gelernt dass es auch ein witz wäre wenn ich jetzt mit nem Pü Probleme hätte. Als Andiamo hier als Welpe die wohung betrat war Tarz 4 Wochen lang schon nicht mehr bei uns. Ich habe erstmal ne Stunde geheult weil mein tarz das Baby nicht mehr kennenlernen konnte und der nicht von ihm profitieren konnte. |
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Tarzan
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Das trifft exakt auf meinen Räuber zu ... (ist allerdings kein Hovi drin) ... mit einer Ausnahme ... es gibt ein zwei Rüden, die er nicht wirklich mag und wenn er die Gelegenheit hat, diese auch mal "vermöbelt" allerdings auch nur wenn ich wirklich mal kurz unachtsam bin ...
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Tja, sind sie so anders, die Nordmänner? Gute Frage ... Ich kann das nur mit meinem alten Staffi und den Schäferhunden meiner Eltern vergleichen ... Meine Antwort dazu: kommt halt ganz drauf an mit wem man vergleicht.
Fangen wir mal mit dem Deutschen Schäferhund an - für meinen Vater DER Hund schlechthin: ja, Nordmänner sind völlig anders! Und deshalb liebe ich meinen auch so. Kein "Kadavergehorsam" oder aufs "Befehle warten". Askur ist ganz Malamute: "Ich hör Dich ja, Frauchen, aber das hier ist grad interessanter." *schmunzel* Okay, in der Regel kommt er, wenn ich pfeife. Gibt ja auch nen Leckerli. Den Garten hat er auch noch nicht umgestaltet. Aber in Sachen Erziehung merkt man schon den Unterschied zum DSH. Ein Malamute hat seinen eigenen Kopf, er ist selbständiger, unabhängiger - und gehorcht aus Liebe zu Frauchen. Es dauert halt alles nur etwas länger. Ihn stubenrein zu bekommen war schon ein Kraftakt: "Warum soll ich zum Pinkeln raus gehen? Geht hier drin doch auch." Mit viel Geduld habe ich es aber geschafft - jetzt meldet er sich auch, wenn er pipi muß. Das "große Geschäft" war seltsamerweise nie ein Problem. Auch wenn mein Vater so stolz auf seine Schäferhunde ist - tauschen käme für mich (und auch meinen Vater) nie in Frage. Ich liebe meinen Macho.Ja ... und verglichen mit meinem American Staffordshire Terrier, welcher 1997 im Alter von 8 Wochen bei mir einzog: keine Unterschiede. Freddy war genauso eigensinnig, selbständig und nen wahrer Macho. Nen echter Terrier eben. Nein, gekämpft hat er nie - na gut, okay, mit seinen Kilos. Das war immer ein Problem. Als Liebling der Züchterin wurde er bereits vor Abgabe gut verköstigt. Der Speck ging nie weg.Also, sind sie nun so anders? Ja und nein. Kommt halt drauf an, welche Rassen man mit einander vergleicht: zum Deutschen Schäferhund - wie Tag und Nacht, zum Am Staff - nein, nicht wirklich. |
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Habe ich nun einen Polarhund oder nicht? Mein Askur ist sich da nicht so sicher. Der Sommer ist eingekehrt - und ich glaube mein Schnösel will das mit dem "Polar" ändern. Er liebt Sonne, Strand und Meer. Ausgiebige Sonnenbäder bei 30°C. *kopfschüttel* Dafür lag er in der kalten Jahreszeit drinnen vor der Heizung.
Er hat jetzt nen Hundepool - Durchmesser 120 cm, Höhe 30 cm. War mit den Pfoten drin, hat mich angeschaut ... nach dem Motto "Und was soll das jetzt?". Nen Tag später kan die Leiter von unserem großen Pool - also der für uns Zweibeiner. Schnell ausgepackt und zusammengebaut und ausprobiert. Askur stand fragend vor seinem Hundepool und hat uns zugeschaut. "Aha, so kommt man also da rein?" 5 Minuten später stand er auf der Leiter und wollte in unseren großen. *tse* Klein reicht ihm nicht - im großen Pool kann man schließlich schwimmen. |
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Wenn Du nicht heizt im Winter.. kein Wunder Zum Thema.. ja nordische sind anders. Wenn sich das nur Jeder klarmachen würde, BEVOR er sich einen anschafft..... An der Leine macht sich meine prima, ich brauch überhaupt nicht in die Pedale zu treten und komm trotzdem gut vorwärts aufm Rad und Balkonien wird erst als Schlafplatz verlassen, wenn es dauerhaft unter 15 grad minus sinkt...
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Okay, in der Regel kommt er, wenn ich pfeife. Gibt ja auch nen Leckerli. Den Garten hat er auch noch nicht umgestaltet. Aber in Sachen Erziehung merkt man schon den Unterschied zum DSH. Ein Malamute hat seinen eigenen Kopf, er ist selbständiger, unabhängiger - und gehorcht aus Liebe zu Frauchen. Es dauert halt alles nur etwas länger. Ihn stubenrein zu bekommen war schon ein Kraftakt: "Warum soll ich zum Pinkeln raus gehen? Geht hier drin doch auch."
Mit viel Geduld habe ich es aber geschafft - jetzt meldet er sich auch, wenn er pipi muß. Das "große Geschäft" war seltsamerweise nie ein Problem. Auch wenn mein Vater so stolz auf seine Schäferhunde ist - tauschen käme für mich (und auch meinen Vater) nie in Frage. Ich liebe meinen Macho.
Der Speck ging nie weg.