Nein, es klingt nicht böse. Und im Grunde denke ich wie du, Skita, aber da sind dann diese anderen Hundebesitzer, die mir ein schlechtes Gewissen machen (du weißt, wie leicht ich in Bezug auf meinen Kleinen zu verunsichern bin....) und meine Spaziergänge mit meiner "Schnüffelnase" als "für den Hund todlangweilig" bezeichnen....
Und schon fühle ich mich schlecht, meine, ich müsse ihm mehr bieten, obwohl ich vorher den Eindruck hatte, dass er eigentlich genau das will und braucht: schnüffeln, schnüffeln, schnüffeln (denn auch das musste er erst lernen, die ersten Wochen konnte er das gar nicht, aber nun genießt er das "Zeitung lesen" draußen

) und mich einfach nur in seiner Nähe als Sicherheitsfaktor.
Danke, dass du so direkt und konkret gefragt hast - ich werde da jetzt meinem Gespür und Eindruck folgen und ihn lassen, wie ER spazierengehen möchte.
Aber dennoch nochmal die Frage: Was ist mit Stöcken? Auch ohne "Zwangspiel" schnappt er sich gern mal solch ein Ding und kaut es - schadet das ebenfalls wie die Zapfen oder ist das nicht so arg?
LG
Eiky
PS: Noch ein Nachtrag zum Spielen: Was er liebt und von SICH aus tut, ist, mit seinen Hundefreunden zu spielen und zu toben. Ich werde ihn das so tun lassen, wie er sich dabei wohl fühlt.