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Stafford-Mix als Ersthund? Was meint ihr? - Seite 5





Also da die Dame ja aus Jena kommt und das in Thüringen liegt muss sie das nicht.

Man braucht hier erst einen Sachkundenachweis wenn der Hund jemals auffällig geworden ist dann muss der Hund einen Wesenstest durchlaufen und der Halter die Sachkunde erwerben.

Ansonsten braucht man hier gar nix um einen großen Hund zu halten.



In Thüringen sind gefährliche Hunde:
1. Hunde, die auf Angriffslust oder über das natürliche Maß hinausgehende
Kampfbereitschaft oder Schärfe zeigen bzw dazu ausgebildet oder abgerichtet sind,
2. Hunde, die gebissen haben
3. Hunde, die Menschen angesprungen haben, auf eine Gefährliche Weise , so das es zu verletzungen kam
oder
4. Hunde, die wiederholt Vieh, Katzen oder Hunde oder unkontrolliert wiederholt
Wild gehetzt oder gerissen haben.





na super




Was ist daran jetzt schlimm?

Wenn es nach dieser Größenordnung ging bräuchte ich für meinen hier auch einen Sachkundenachweis, obwohl mit meinen sogar kleine Kinder umher laufen können (wo ich zwar dabei bin aber trotzdem)
Bzw die 11 Jährige einer Bekannten geht auch mit meinen Hund ohne Probleme.

Wir haben hier auch keine Rasselisten, was ich gut finde, weil nur weil es zb ein Dobermann oder Rottweiler ist heist es noch lange nicht das der Hund aggresiv ist.

Deswegen finde ich es hier mit der erhöhten Hundesteuer schon besser geregelt...

Ich finde es einfach nur dumm es immer auf Rassen zu schieben, jeder andere Hund kann auch beisen...

Ich mag auch Jack Russel aber die meisten Beisunfälle passieren hier in der Gegend durch eben diese Rasse, bzw eher durch ihre Halter...

Und die müssen dann hier eben diese erhöhte Steuer zahlen und haben die Auflagen zwecks dem Maulkorb usw.

Finde ich voll in Ordnung so.




wir haben uns auch anfang des jahres als ersthund ein staffmix von privat geholt und sind auch noch jung. (23&25) es kommt immer darauf an,ob man sich der Verantwortung wirklich bewusst ist,die man sich mit "solch" einer Rasse ins Haus holt. Wir wohnen in sachsen da gibt es keine auflagen solange die Hunde nicht auffällig werden. Wir hatten weder Papiere noch impfausweis aber konnten ihn trotzdem ohne Probleme anmelden. Leider mussten wir auch die Erfahrungen machen,das uns die Leute blöd anmachen und ihre Kinder auf die andere Straßenseite ziehen,da da ja ein böser Kampfhund kommt. Auch als wir eine größere Wohnung gesucht haben,gab`s schwierigkeiten. Aber man lernt drüber zu stehen. Zum Thema Hundeschule möchten wir sagen,das auch nicht jede dich mit diesen Hunden nimmt. Wir persönlichen waren bei einer Hundetrainerin die selber ein staff u zwei pitti`s hat,weil sie auch entsprechende Kenntnisse hat,die für Anfänger wichtig im umgang sind,da diese Rasse doch bissl anders sind,wie z.bsp ein labbi




Mein erster eigener Hund war auch ein Staff - der gute alte Freddy, 13 Jahre lang war er mir ein treuer Begleiter. Ich hab ihn gerne als Aushängeschild genutzt - und damit tatsächlich dem einen und anderen die Angst vor diesen Hunden genommen. Er war ein erstklassiger Begleiter, nie in irgendeiner Art und Weise auffällig. Eben ein echter Traumhund. Leider hat Brandenburg ganz strikte Auflagen, die eine Anschaffung eines sogenannten Listenhundes schier unmöglich machen. Die Haltungserleubnisse galten hier nur für bereits vorhandene Hunde - für Neuanschaffungen mußte man ein berechtigtes Interesse vorweisen. Nun ja, und da wird - lt. Tierheim - in Brandenburg fast jeder Antrag abgelehnt. Aber meinen Malamute will ich auch nicht mehr missen. smilie_24.gif



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