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Guten Abend Anke,
ich habe das bei unserem letzten Treffen der BHD-Staffel vom ASB FO (gestern) angesprochen.
Die Reaktionen waren ähnlich wie die der User hier.
Aber was mir so dazu einfiel: Wie wäre es, wenn Du einfach ohne Hund die Leute besuchen gehst und Ihnen versuchst zu erklären, warum Du zurzeit nicht mit Paul kommen kannst.
Evtl. besprichst Du das nochmals vorher mit der Heim- bzw. Stationsleitung. Wenn die das so nicht möchten, dann könntest Du ja die Bewohner dahingehend vertrösten, dass Paul zurzeit krank ist. Dagegen spricht m.E.n. nichts.
Ein Besuchshundedienst, ist zwar ein Dienst, der neben den HH eben den Hund als "Hauptperson" hat (du bist quasi seine Assistentin), aber abgeseehen davon, ist der gängige Besuchsdienst auch eine ehrenamtliche Sache. Und es kann immer mal vorkommen, das der Hund wirklich krank ist, und nicht kann.
Manchmal ist es sinnfrei, dann ohne Hund zu kommen, aber ich denke in Deinem Fall macht ein kurzer Besuch eben ohne Hund schon Sinn, da die Bewohner Dich ja mittlerweile (auch) kennen. Und wenn Du sozusagen die Vermittlung übernimmst, und den Bewohner die Sachlage erklärst, hilft es Ihnen wohl mehr diese "Hundefreie Zeit" zu überstehen.
Bin leider etwas spät mir meiner Antwort, denn heute ist ja schon Dienstag, aber Du kannst das ja unabhängig davon jeden Tag nachholen.
Viele liebe Grüße
Alex mit Adelhaid
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