
|
Ersteinmal allen Danke für die bisherige Hilfe.
Jetzt nochmals zur Einführung:
Ich selber bin eine "hundeerfahrene Oma" - aber psst.
Mein Schäferhund, den ich seit fünf Wochen vom Tierschutz habe, ist ein Jaht alt.
Er hat sich beim Züchter/Ausbilder der Schutzhundeausbildung verweigert und sollte nur noch schnell weg, wohin, egal (nett umschrieben)
Der Tierschutz hatte ihn drei Wochen, dann habe ich ihn geholt.
Er hörte nicht mal auf seinen Namen. lies sich aus Angst vor der Hand nicht anleinen, nahm keine Leckerli, spielte nicht.
Auch wenn es mich selber sehr erstaunt, die Zeit heilt scheinbar schnell alle Wunden.
Der Hund lässt mich nicht aus den Augen ,ist abrufbar und verliert zusehens seine Angst.
Er fordert nach seinem Zusammensein /Aktivitäten mit mir, dass ich jeden Abend seine- Hundespielgruppe- besuche.
Die Nachbarn der Umgebung treffen sich auf einer Wiese .
2 Labradormixhündinnen ,älter,Ball und Leckerlifixiert.
Eine Boxerhündinn ,jung, sehr zierlich, rennverrückt.
Ein Retrieverrüde,älter, ruhig,über den Dingen stehend, Ballfixiert.
Und jtzt mein Problem
Ein Riesenschnautzermischling , auch ein Jahr, unkastriert, rauffreudig, etwas schwerer als meiner.
Beide Raufen, rennen, jagen sich gegenseitig.
Wie schon geschrieben, mein Hund verlangt den Kontakt zur Grupe, ist gegenüber anderen Hunden sehr sozialisiert.
Alle spielen sehr lieb.
Nur wenn mein Hund unter den Riesenschnautzerm. gerät wird es für mich ängstlich.
Der Andere läst nicht ab und das Geknurre und Gebalge wird von seiten des Anderen recht wild.
|