Australian Shepherd

Aus Hunde-Wissen
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Australian Shepherd
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FCI - Standard Nr. 342
Patronat, Herkunft USA
Klassifikation FCI

Gruppe 1:
Sektion 1:

Rassenamen Australian Shepherd
Größe Rüden: 50,8cm - 58,5cm , Hündinnen: 45cm - 53,5cm
Gewicht XXX
Fell:
  • Beschaffenheit
  • Farbe
  • Von mittlerer Textur, gerade bis gewellt, wetterbeständig und von mittlerer Länge. Die Dichte der Unterwolle ändert den klimatischen Bedingungen entsprechend

  • Bluemerle, schwarz, Redmerle, Rot, alle mit oder ohne weiße Abzeichen und / oder kupferfarbenen „Brand“ Abzeichen; keine Farbe soll vor der anderen vorgezogen werden. Die Haarlinie des weißen Kragens darf nicht weiter als bis zum Widerrist reichen
Schädel:
  • Kopfform
  • Ohren
  • Das Schädeldach ist flach bis leicht gewölbt. Der Hinterhauptstachel kann etwas sichtbar sein. Die Schädellänge entspricht der Schädelbreite, der Stop ist mäßig ausgeprägt

  • Dreieckig, von mäßiger Größe und Dicke, hoch am Kopf angesetzt. Bei voller Aufmerksamkeit kippen die Ohren nach vorne oder nach der Seite wie ein Rosenohr.
Körper:
  • Aussehen
  • Rute
  • Die Länge des Rumpfes (von der Brustbeinspitze zum Sitzbeinhöcker gemessen) ist etwas größer als die Widerristhöhe. Der Australische Schäferhund ist somit etwas länger als hoch.

  • Gerade, naturbelassene Länge oder mit natürlicher Stummelrute
Verwendung Hüte- und Wachhund
Rassen von A bis Z

Geschichte

Wie wir heute wissen, hat sich der Australian Shepherd entgegen seinem Namen ausschließlich in den Vereinigten Staaten entwickelt. Im späten 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts kamen die Vorfahren des heutigen Australian Shepherds als Hüte- und Arbeitshunde zu den westlichen und nordwestlichen Staaten, die die riesigen Schafherden, die von Australian importiert wurden, begleiteten. Diese unermüdlich arbeitenden, mittelgroßen "little blue dogs" gefiellen den Farmern und Ranchern, die nun auch anfingen, diese für die Arbeit am Vieh einzusetzen. Gezüchtet wurden diese Hunde eher nach ihrem Arbeitsverhalten als nach dem Aussehen und manchmal wurden andere Hütehundrassen eingekreutzt. Somit verkörpert der heutige Aussie die Hunde, die einst von Europa über Australien kamen.

Der Australian Shepherd Club of America (ASCA) wurde 1957 gegründet um die Rasse zu fördern und verschiedene andere Vereine fingen an Zuchtbücher zu führen. Der allgemeingültige Rassestandard wurde 1976 angenommen und die verschiedenen Registrierungsstellen vereinten sich zu einer großen Registrierung im Jahr 1980.

1992 erkannte der American Kennel Club (AKC) die Rasse des Australian Shepherd an, jedoch wurde der ASCA nicht zum Partnerverein ernannt. Die United States Australian Shepherd Association wurde erschaffen, um der AKC Partnerverein zu werden. Der AKC erlaubte zwei Jahre lang eine freie Registrierung bevor die Registrierung geschlossen wurde. Deswegen sind viele Aussies doppelt oder sogar dreifach registriert.

Heutzutage haben die Aussies, die für Shows gezüchtet werden, stärkere Knochen und mehr Fall als die Hunde aus Arbeitslinien. Jedoch ist die Rasse unverkennbar. Aussies sollten einen ausgeglichenen Körperbau haben, kraftvoll und ausdauernd, eine mittlere Fellänge und eine unkupierte Rute, entweder natürlich kurz (Natural Bobtail NBT) oder normal lang.

Charakter

Der Aussie ist intelligent und in erster Linie ein Arbeitshund mit ausgeprägtem Hüte- und Bewacherinstinkt. Er ist sehr vielseitig und leicht zu trainieren. Die ihm gestellten Aufgaben erfüllt er mit Stil und großem Enthusiasmus. Er ist Fremden gegenüber reserviert, zeigt jedoch keine Scheu.

Australien Shepherd Rüde "Barnie", Farbe: black tri
Australien Shepherd Hündin "Socke", Farbe: red tri
Australien Shepherd Welpe, Farbe: blue-merle
Australien Shepherd Welpe, Farbe: red-merle
Australien Shepherd Hündin "Socke", Farbe: red tri
AustralianShepherd.JPG

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