Rally Obedience

Aus Hunde-Wissen
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Rally Obedience stammt aus den USA und ist auch dort noch eine recht neue Sportart!

Beim Rally Obedience bewegen sich Hundeführer und Hund möglichst schnell durch einen Parcours. Der Parcours besteht aus Schilder wo die jeweilige Aufgabe darufsteht die der Hundeführer mit seinem Hund zu bewältigen hat. Die Aufgaben sind hauptsächlich aus dem Obedience bzw. Unterordnungsbereich und können sein z.B. eine Bleibübung, Vorsitzen, Sitz aus der Bewegung, das Voraussenden und natürlich das Fussgehen mit Wendungen.

Es gibt ca. 46 verschieden Aufgaben, wovon in einem Parcours allerdings nur 20 Übungen zu durchlaufen sind. Diese 20 Aufgaben müssen allerdings innerhalb von 4 Minuten bewältigt sein. Der Parcours wir immer variiert durch verschiedene Auswahl und Reihenfolge der Übungen.

Es gibt zwei Klassen die sich durch ihren Schwierigkeitsgrad der Übungen unterscheiden. In der Ersten Klasse darf auch mit Leine gestartet werden.

Jeder Teilnehmer fängt an mit 200 Punkten. Durch Fehler im Ausführen der Übungen werden dann im Parcour Punkte durch den Richter abgezogen. Wer am Schluss noch die meisten Punkte hat ist der Gewinner.

Im Parcour darf der Hundeführer mit dem Hund kommunieziern. Er darf den Hunde ansprechen und motiviern. Er darf beliebig viele Hör und Sichtzeichen geben und er darf den Hund am Ende der Übung sogar belohnen. Verboten ist jegliche Korrektur des Hundes durch Hand, Stimme oder Leine.



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