Therapiebegleithunde

Aus Hunde-Wissen
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== Ausbildung zum Therapiebegleithund? ==
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Über die Ausbildung zum Therapiebegleithund wird sehr viel geschrieben und – wie immer in der Hundeerziehung – wird es hier wohl auch verschiedene Ansichten geben. Die Praxis hat mir gezeigt, dass es eine Ausbildung zum Therapiebegleithund nicht gibt. Entweder ist der Hund kontaktfreudig, geht offen und freundlich auf alle Menschen zu – dann ist er geeignet. Muss ich ihn erst dahin gehend ausbilden, scheint mir das nicht der richtige Weg zu sein. Viele werden vielleicht jetzt dementieren (...die Frau hat ja überhaupt keine Ahnung...), aber genau das hat mir die Praxis gezeigt. Ich trete hier nicht als Sachverständige auf, sondern nur als Hundeführerin und Ausbilderin, die von ihren Erfahrungen berichtet.

Ich habe gehört, dass in den USA Tests laufen, bei denen die Hunde an einem bloßen Zucken der Wimpern erkennen sollen, ob der Mensch Kontakt haben möchte oder nicht. Von 50 Hunden fallen 49 durch! Kein Wunder, hier werden die Ansprüche an einen Therapiebegleithund extrem hoch gestellt. Vielleicht ist das für die ausgewählten Bereiche, in denen man dort mit den Tieren arbeiten will, wichtig. Das kann und will ich nicht bestreiten. Schade aber um die so „ausgemusterten“ Tiere, die man vielleicht woanders hätte einsetzen können.

Aber müssen die Ansprüche tatsächlich immer so hoch angesetzt werden? Man kann doch auch im Kleinen anfangen! Ein Spaziergang zum Beispiel, was muss der Hund da Besonderes können? Nichts! Und was bringt es dem Menschen? Viel! Er bekommt Bewegung und Sozialkontakt, lernt Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen, vielleicht bestehende Ängste zu überwinden. Das Zusammensein mit dem Tier macht ihn glücklich – ist das keine Therapie?? Natürlich gibt es viele Bereiche in der Therapie mit Hunden, wo eine spezielle Ausbildung unumgänglich ist – aber es gibt auch viele Bereiche, wo dieses eben nicht der Fall ist!

Vielleicht ist der Begriff „Ausbildung“ falsch gewählt. Unsere Hunde, die wir in unseren Bereichen einsetzen, brauchen keine spezielle Ausbildung. Die Eigenschaften, die sie dafür auszeichnen sind ihnen von Natur aus mitgegeben worden. Wir fördern und „schulen“ sie nur und führen sie langsam an bestimmte Dinge und Situationen heran, um ihnen ihre Arbeit zu erleichtern. Bei uns hat jeder Hund eine oder mehrere besondere Aufgaben. Sein Wesen und sein Charakter bestimmen seine Eignung und seinen Einsatz, seine Fähigkeiten sollen erkannt und gefördert werden.

Wir schulen den Hund nachdem wir seine Eignung erkannt haben und bringen ihm dann Dinge bei, die für seine Arbeit als Therapiebegleithund nützlich sein können. Das gilt für Hunde, die ganz gezielt für bestimmte Aufgaben eingesetzt werden. Man kann Kindern die Angst vor dem Tier nehmen, wenn dieses z.B. lustiges Kunststück macht. Wir hatten im Kindergarten einen Jungen, der schreiend davon lief, wenn er einen Hund sah. Unser erster Kontakt sah so aus, dass ich mit meinem Hund vor der verglasten Tür blieb und dort „Zirkus“ vorführte. So konnte er das Tier sehen und er hatte sichtlich Spaß an den gezeigten Kunststücken. Nach einigen Wochen ging er immerhin schon – mit einem größeren Abstand – an ihm vorbei.

Es ist immer vorteilhaft, wenn ein Hund apportiert, denn dann kann mit Ball oder Stöckchen gespielt werden. Zusätzlich kann man ihm beibringen, das apportierte Spielzeug einem Rollstuhlfahrer in den Schoss zu legen. Schön ist es auch, wenn der Hund vernünftig am Rollstuhl läuft. Das ist besonders für Rollstuhlkinder wichtig. Diese wollen auch, wie die Kinder, die gehen können, den Hund an der Leine führen. Ohne spezielles Training stand z.B. mein Hund anfangs immer quer vor dem Rollstuhl und musste dann seine Pfoten in Sicherheit bringen! (Ich habe mittlerweile einen eigenen Rollstuhl für dieses Training. Fahren kann ich damit nicht – stehe immer nur verzweifelt vor einem Zaun oder lande im Graben. Ich kann das Ding nicht lenken! Hut ab vor jedem Rollifahrer – das will gelernt sein!)

Weiter habe ich die Erfahrung gemacht, dass es gut ist, auch mit Sichtzeichen zu arbeiten. Viele Kinder oder auch Erwachsene können nicht sprechen oder haben Sprachstörungen. Reagiert der Hund auf Sichtzeichen, können sie sich trotzdem gut verständigen.

Hunde, die mit Kindern arbeiten, sollten Lärm ertragen können und allgemein starke Nerven haben. Eine gute Prägung auf die Umwelt und eine Sozialisierung, die bereits im Welpenalter beginnt, ist hierfür unerlässlich. Das Umfeld, in dem der Hund groß geworden ist, formt ihn für sein späteres Leben.

Man kann die Hunde auch an leichtes Kneifen gewöhnen und sie allgemein unempfindlicher gegenüber leichte Grobheiten machen, wie z.B. das Ziehen an Ohren und Ruten. Kinder – insbesondere Kinder mit motorischen Beeinträchtigungen - sind (ungewollt) unberechenbar und man kann ein Fehlverhalten oftmals nicht schnell genug verhindern. Der Hund kann aber ein unabsichtliches Kneifen und ein versehentliches Treten von wirklicher Absicht unterscheiden. Meine Hündin hat schnell gelernt, welche Kinder dazu neigen sie immer wieder ein wenig zu „ärgern“, sie z.B. im Liegen am Bein zu ziehen. Sie geht diesen Kindern aus dem Weg. Stolpert aber mal einer aus versehen im Spiel, nimmt sie das nicht übel. Diese Gewöhnungsübungen lassen sich übrigens prima mit dem „Clicker“* trainieren.

Man sollte so mit dem Hund arbeiten, wie es seinen persönlichen, ihm von der Natur mitgegebenen Eigenschaften entspricht. Kunststücke sind toll, aber ein 60 kg schwerer Bernhardiner sollte nicht durch einen Reifen springen müssen oder eine Rolle machen (Magendrehung*)! Kunststücken sind ein lustiger Zusatz und können helfen, Ängste zu überwinden, aber sie sind kein Muss für einen Therapiebegleithund.

Am Grundgehorsam sollte man immer weiter konsequent arbeiten und eventuell auftauchende Probleme sollte man sofort angehen. Niemals mit Druck arbeiten, auch Gehorsam kann Spaß machen!

Bei der Arbeit den Hund immer beobachten! Irgendwann erreicht er seine Grenzen. Das muss man vorher erkennen, man sagt „den Hund lesen können“. Dass der Hund seine Arbeit – egal was er macht – immer mit Spaß und Freude ausführt und nicht überfordert wird, liegt allein in der Verantwortung des Hundeführers.

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Besuchs- und Therapiebegleithunde im Einsatz – Beispiele für ihre Arbeit

Jeder, der selbst sein Zuhause mit einem Tier teilt, weiß, wie sehr Tiere unser Leben bereichern. Sie sind immer für „ihren“ Menschen da, akzeptieren ihn so, wie er ist. Äußerlichkeiten, wie zum Beispiel Körperbehinderungen oder auffällige äußere Erscheinungsbilder, sehen sie nicht. Auch unsere verschiedenen Stimmungen im Alltag werden angenommen, schlechte Laune sofort wieder verziehen. Niemals ist es nachtragend. Es kennt keinen Neid, keine Missgunst. Wir werden von ihm bedingungslos geliebt, erhalten Wärme und das Gefühl, gebraucht zu werden.

Gleichzeitig lernen wir, Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen. Katzen erziehen uns zu Ordnung und Sauberkeit (Katzenklo) sowie zur Pünktlichkeit (Fütterungszeiten). Hunde sind bekanntlich etwas flexibler. Von ihnen können wir vor allem Konsequenz lernen –in der Erziehung und auch im Alltag. Sie bringen uns täglich raus an die frische Luft, und das bei jedem Wetter. Mit ihnen werden und bleiben wir kontaktfreudig. Mit einem Hund an der Seite wird man schnell von fremden Leuten angesprochen und kommt in ein Gespräch: „Oh, ist der süß... was ist denn das für eine Rasse? Ich hatte auch mal...“

Sind wir traurig, sind sie für uns da. Wer hat noch nicht bemerkt, dass sein Hund oder seine Katze in solchen Momenten noch anhänglicher, noch verschmuster wird...?

Allein die Gegenwart eines Hundes und besonders das Streicheln des Tieres kann in vielen Situationen den Blutdruck merklich senken, Stress abbauen und eine Entspannung herbeiführen. Die Anwesenheit eines Tieres in Krankenhäusern oder Altersheimen bringt die Menschen sofort auf andere Gedanken. Vergessen sind für eine Weile die eigenen Schmerzen und Probleme. Viele ältere Menschen erzählen, dass sie früher selbst einen Hund oder eine Katze hatten. Sie erinnern sich an Namen oder Ereignisse.

In jedem Tier steckt ein kleiner „Therapeut“, der schnell lernt, wie er „seinem“ Menschen in dieser oder jener Situation das Leben wieder etwas schöner machen kann.

Diese Fähigkeiten, die Tiere besitzen, können wir fördern und ausbauen. Und das ohne allzu viel Aufwand oder Training. Und: Wir können sie teilen mit Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände nicht (mehr) die Möglichkeit haben, sich ein eigenes Tier zu halten. Wir können sie bei der Bewältigung ihres Alltags, geprägt durch Behinderung, Krankheit oder Alter, unterstützen. Der Kontakt mit dem Tier entspannt und beruhigt, bringt sie zum Lachen und lässt sie für eine Weile die eigenen Sorgen vergessen.

„Sozial gestörte“ Menschen, die während der Besuche eine Verbindung zu einem Tier aufnehmen sind dann möglicherweise auch in der Lage, über diese sozial angst freie Beziehung zu dem Tier als zweiter Schritt auch eine Beziehung zum Hundeführer aufzubauen. Ein erster Schritt zur Kontaktaufnahme mit weiteren Personen. Vielleicht ist der Aufbau einer Beziehung zu dem Tier eine Art „Schonraum“, „ein Probehandeln“ für den normalen Umgang mit Menschen?

Wir erleben, dass allein der Wille, das Tier zu berühren, ausreicht, um Verkrampfungen der Hände für diesen Moment zu lösen und somit ein Streicheln des Tieres möglich ist.


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Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten

Fassen wir aus dem ersten Teil kurz zusammen:

Die Aufgabe eines Besuchs- bzw. Therapiebegleithundes ist es, durch den Kontakt zu einem Menschen den Aufbau von seelischen und körperlichen Kräften zu mobilisieren. Durch die Anwesenheit des Tieres soll ein Wohlbefinden entstehen, ganz gleich welcher Art und auf welche Weise es zustande kommt. Der Unterschied zwischen einem „Besuchshund“ und einem Therapiebegleithund“ besteht darin, dass bei der Arbeit eines Therapiebegleithundes immer ein Arzt oder Pädagoge anwesend sein muss. Nur dann darf man von einer „Therapie“ sprechen. Zudem benötigt der Therapiebegleithund oft eine ganz spezielle Ausbildung, da er in Bereichen eingesetzt wird, in denen Sonderausbildungen nötig sind. Je nach Therapieart muss der Hund unterschiedliche Dinge lernen, die es erst ermöglichen, dass der Hund in die Therapie eingebunden werden kann.

Wir unterscheiden zudem in:

Tiergestützte Aktivitäten

=> einfache Besuchsdienste, wie z.B. Gruppen- oder Einzelbesuche in Seniorenheimen, Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen etc. Die Hunde kommen zum Streicheln und Berühren, zum spielen oder Spazieren gehen. Auch Hunde-Rallyes gehören zu den Gruppenaktivitäten.

Tiergestützte Therapie

=> hier ist immer ein Heilpädagoge, ein Arzt oder eine ähnliche Fachkraft anwesend. Gearbeitet wird z.B. in heilpädagogischen Einzelstunden mit behinderten Kleinkindern. Durch den Kontakt mit dem Hund werden alle Sinne des Kindes angesprochen. Eine gute Möglichkeit bietet sich, ganz einfache Sinneserfahrungen über die Haut zu machen (tasten, greifen, fühlen, riechen) Der Hund lässt sich mit den nackten Füßen streicheln, mit den Händen und sogar mit dem Gesicht berühren oder umarmen. Kleinere Kinder können sich auf ihn legen und die Bewegung seiner Atmung wahrnehmen. Die feuchte Schnauze hinterlässt eine nasse Spur auf der Haut.

Tiergestützte Pädagogik

sind Tierbesuche mit einem Lern- oder Verhaltensziel, z.B. sich über einen längeren Zeitraum auf etwas zu konzentrieren, still sitzen, abwarten, abzugeben, ruhig sein und zuzuhören. Der Hund als lebendiges Wesen tut in jedem Augenblick etwas Neues, dadurch bleibt die Aufmerksamkeit des Kindes lange erhalten, die Konzentrationsfähigkeit wird gefördert. Das Kind muss auf den Hund reagieren und ist selbst Ursache für die Handlungen des Kindes. Unbewusst stellt sich das Kind auf den Hund ein. Es kommt zu einer sozialen Wechselwirkung. Gleichzeitig wird sein Selbstbewusstsein gefördert, wenn es erlebt „ich bin wichtig für den Hund, er reagiert auf mich“. Zur tiergestützten Pädagogik gehört auch die gezielte Aufklärung, Kindern ein richtiges Verhalten gegenüber Hunden zu vermitteln, um Beißunfälle zu vermeiden.

Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr groß. Es gibt Besuchsdienste in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen, Seniorenhäusern, Kindergärten, Schulen, Behinderteneinrichtungen, Gefängnissen oder auch bei Einzelpersonen zu Hause. Manchmal reichen schon die Anwesenheit eines Tieres und der Kontakt, der zum Tier entsteht, um den Menschen Freude zu bereiten. Während viel gestreichelt und gefüttert wird, kommt man schnell in ein angeregtes Gespräch und ein zwischenmenschlicher Kontakt wird aufgebaut. So ein Besuch ist kurzweilig und man hat etwas, auf das man mit Vorfreude warten kann.

Ein Besuchsdienst mit Hunden kann auch so ablaufen, dass der Besuchsdienstler – ich bezeichne ihn im Folgenden immer als Hundeführer- einen benachteiligten Menschen zu einem Spaziergang abholt, z.B. aus einer Einrichtung für betreutes Wohnen. Durch diese Einzelbetreuung entsteht ein sehr intensiver Kontakt zwischen Hund, Hundeführer und dem Bewohner. Diese enge Bindung kann manchmal auch zum Problem werden. Erst vor kurzem sprach mich eine Hundeführerin darauf an. Sie erzählte mir, dass sie immer ein ganz schlechtes Gewissen hat, wenn sie ihren Termin einmal absagen muss.

Der Bewohner, mit dem sie 1x wöchentlich spazieren geht, ist sehr auf ihren Hund fixiert und sicherlich auch auf sie. Die Enttäuschung, wenn eine Vertretung kommt, lässt er deutlich heraus, mit manchen geht er gar nicht erst mit. Es bleibt nicht umhin, dass die Hundeführer sich dann darüber ihre Gedanken machen. Ein schlechtes Gewissen ist menschlich – aber natürlich braucht niemand eines zu haben, nur weil er gelegentlich seinen Besuchsdiensttermin absagen muss.

Diese Spaziergänge sind gut für Menschen, denen der Arzt Bewegung verordnet hat oder aber für diejenigen, die in einer Gruppe zu kurz kommen würden, weil sie größere Schwierigkeiten haben auf andere Menschen zu zugehen und Kontakt aufzunehmen. Das Tier geht auf die einzelne Person ein, gibt ihr das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Das selbstständige Halten des Hundes an der Leine, die Befehle, die das Tier auf ihr Kommando ausführt – all das sind Dinge, die das Selbstbewusstsein fördern können.

Wie so ein Besuchsdienst aussehen soll, ob Gruppen- oder Einzelbesuch, muss am Anfang durch Gespräche mit den Betreuern abgesprochen und dann individuell entschieden werden.

Der Einsatz eines Hundes in Kinderheimen, Schulen oder Kindergärten erfordert einiges mehr. Ich denke hier insbesondere an die Anforderungen, die an den Hund gestellt werden. Dort ist ein Hundebesuch zunächst zwar auch etwas ganz Besonderes, aber die Kinder verlieren sehr schnell wieder das Interesse, wenn man ihnen nicht etwas mehr bietet, als die bloße Anwesenheit des Tieres.

Sie möchten den Hund gerne selbst herumführen, Bälle oder Stöckchen werfen oder Suchspiele machen. Von Vorteil ist es auch, wenn der Hund einige Kunststücke zeigen kann.

Für den Besuch in Schulen gibt es besondere Programme. Hier geht es in erster Linie darum, ein Verständnis zum Tier zu entwickeln. Daraus sollen die Kinder dann den richtigen Umgang mit ihm erlernen. So können wir vielleicht in Zukunft mithelfen, Unfälle mit Hunden, die aufgrund von Verhaltensfehlern zustande gekommen sind, zu verhindern.

Die Einsatzmöglichkeiten in Heilpädagogischen Kindergärten sind besonders wertvoll, sie müssen aber in besonderem Maße gestaltet werden. Hier ist immer ein Heilpädagoge oder Erzieher anwesend. Wir arbeiten in Gruppen und auch mit einzelnen Kindern. Hier sind Hunde zum Schmusen genauso gefragt, wie die, die „Action“ bringen.

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Text und Ausarbeitung: Angela Eggers, "Tiere helfen Menschen e.V."

Homepage:

E-Mail: angela.eggers@thmrgdel.de

Kontaktadressen

"Tiere helfen Menschen e.V."

1. Vorsitzender: Graham Ford

Münchener Straße 14, 97204 Höchberg

Tel.: 0931-4042120, Fax: 0931-4042121

Email: info@thmev.de

Homepage: Tiere helfen Menschen e.V.


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