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Dein Hundeforum  Der Hund



    

" Der Welpe.... auch  Fellknäul genannt...."
Referentin: Susanne Last
in 35781 Weilburg
 
Wird von der Tierärztekammer NS als Fortbildung anerkannt.
 
Seminarausschreibung:
Große Kulleraugen, plüschiges Fell, Hilflosigkeit auf vier tapsigen Pfoten - keiner kann diesem Charme widerstehen. Ein Blick und es ist um uns geschehen. Schnell wird aus: „Wir fahren mal gucken..“ eine Entscheidung für's Leben.

Kleine Hundewelpen treffen uns direkt ins Herz. Sofort erwacht der Beschützerinstinkt. Wir wollen dem Welpen ein tolles Zuhause bieten und freuen uns auf die Entstehung einer ganz besonderen Beziehung.

Damit die Wünsche auch in Erfüllung gehen, beschäftigen wir uns an diesem Tag mit der Entwicklung des kleinen Hundewesens. Was beeinflußt das spätere Wesen des Hundes? Worauf ist bei der Herkunft des Welpen zu achten? Was braucht man, um dem Hund gerecht zu werden, was erwartet er von seiner neuen Familie? Welche „Zutaten“ braucht es, um eine sichere Bindung aufzubauen, reicht Liebe alleine dafür aus? Komm mit auf eine spannende Reise durch die ersten Wochen im Leben eines Hundes.

Themen:
- Von der Zeugung bis zur 13. Lebenswoche - die Entwicklungsphasen des Hundes in einzelnen Sequenzen. Erkennen von Chancen und Risiken bestimmter Aufzuchtbedingungen

- Lernen ist viel mehr als nur Belohnung - Was und wie lernt ein Hundekind? Vom Reflex zum Bewußtsein. Lernen als soziales Bindeglied zum Menschen 
 
http://www.hundereferenten.de/Seminare/Der-Welpe-auch-Fellknäul-genannt





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" Der Junghund  - Veränderung - Chaos - Entwicklung und vieles mehr..."
Referentin: Susanne Last
in 35781 Weilburg

Anerkannt als Fortbildung von TÄK NS
 
Seminarausschreibung:
ab dem Übernahmetag des Welpen liegt die Verantwortung nunmehr in der Hand des neuen Hundebesitzers. Die weitere Entwicklung des Hundes verteilt sich ab jetzt in einen größeren Zeitrahmen, doch jede einzelne Phase ist wichtig für den Aufbau einer sicheren Beziehung und die Entwicklung der hündischen Intelligenz. 
Was ist jetzt dran? Was kann man tun, um den Hund optimal zu fördern ohne ihn zu überfordern? Nie wieder lernt ein Hund so leicht, wie in dieser Zeit. Sie ist so wertvoll wie kurz. Phasen der Unsicherheit wechseln sich ab mit dem Größenwahn eines pubertierenden Jungspundes. 

Wie reagiert man, wenn der Hund scheinbar alles bisher Gelerntes vergessen hat. Wie gewöhnt man ihn an die belebte und unbelebte Umwelt. Wie wichtig sind Sozialkontakte? Wir erarbeiten gemeinsam die einzelnen spannenden Abschnitte des Junghundes auf dem Weg zum sicheren erwachsenen Hund.

Themen:
- 13. Lebenswoche bis 2.Lebensjahr - die weiteren Entwicklungsphasen des

Hundes in einzelnen Sequenzen. Erkennen von Chancen und Risiken bestimmter Umgangs-, Trainings- und Haltungsbedingungen

- Das Reagenzglas im Kopf - von Hormonen, Gefühlen und grauen Zellen - Impulskontrolle vs. Denken - wenn den Hund der Hafer sticht

- Bedeutung von Haltungsbedingungen und Training auf die Verhaltensentwicklung 
 
http://www.hundereferenten.de/Seminare/Der-Jagdhund-Veränderung-Chaos-Entwicklung-und-vieles-mehr




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Susanne Last
Der Junghund  - Veränderung - Chaos - Entwicklung und vieles mehr.
 
Wir von der TÄK Schleswig-Holstein als Anerkennung anerkannt
 
Mehr Info und Anmeldung
 
ab dem Übernahmetag des Welpen liegt die Verantwortung nunmehr in der Hand des neuen Hundebesitzers. Die weitere Entwicklung des Hundes verteilt sich ab jetzt in einen größeren Zeitrahmen, doch jede einzelne Phase ist wichtig für den Aufbau einer sicheren Beziehung und die Entwicklung der hündischen Intelligenz. 
Was ist jetzt dran? Was kann man tun, um den Hund optimal zu fördern ohne ihn zu überfordern? Nie wieder lernt ein Hund so leicht, wie in dieser Zeit. Sie ist so wertvoll wie kurz. Phasen der Unsicherheit wechseln sich ab mit dem Größenwahn eines pubertierenden Jungspundes. 

Wie reagiert man, wenn der Hund scheinbar alles bisher Gelerntes vergessen hat. Wie gewöhnt man ihn an die belebte und unbelebte Umwelt. Wie wichtig sind Sozialkontakte? Wir erarbeiten gemeinsam die einzelnen spannenden Abschnitte des Junghundes auf dem Weg zum sicheren erwachsenen Hund.

Themen:
- 13. Lebenswoche bis 2.Lebensjahr - die weiteren Entwicklungsphasen des

Hundes in einzelnen Sequenzen. Erkennen von Chancen und Risiken bestimmter Umgangs-, Trainings- und Haltungsbedingungen

- Das Reagenzglas im Kopf - von Hormonen, Gefühlen und grauen Zellen - Impulskontrolle vs. Denken - wenn den Hund der Hafer sticht

- Bedeutung von Haltungsbedingungen und Training auf die Verhaltensentwicklung 



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mit Anita Balser
Kommunikation vs. Erziehung“
in 35781 Weilburg
Abendvortrag

 
Im Fokus des Vortrags „Kommunikation vs. Erziehung“ steht die Frage:
Was kommuniziere ich meinem Hund, während ich versuche ihn mit den Methoden der Lerntheorie zu erziehen? Die „moderne“ Hundeerziehung stellt am häufigsten die Frage: Was soll der Hund lernen und wie bringe ich es ihm bei. Wie kann ich ihn so konditionieren, dass er „funktioniert“?
Anita Balser beleuchtet dies Frage aus der Sicht des Hundes. Kommunikation heisst übersetzt Verständigung. Verständigung kann zu einer echten Einheit mit dem Hund führen, weit über das reine Funktionieren im Alltag hinaus.
Die emotionale Intelligenz der Hundes uns Menschen zu spiegeln, seine Fähigkeit zu abstrahieren und zeitversetzt Zusammenhänge zu erkennen, geht weit über das hinaus, was den Hunden häufig aus Sicht der positiven Bestärkung nachgesagt wird.
Wir reden über die 1 Sekunden Regel, über den Ursprung der Lerntheorie, über den Sinn und Unsinn diverser Erziehungsmethoden, über Schleppleinen- und Anti-Jagdtraining. Und natürlich darüber, welche Alternativen der Weg der Kommunikation bieten kann und wie man einen harmonischen Alltag mit seinem Hund leben kann, in Einklang mit der Natur des Hundes.
Ein spannender Vortragsabend mit anschließender gemeinsamer Gesprächsrunde.
 
http://www.hundereferenten.de/Seminare/Kommunikation-vs-Erziehung



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Kommunikation der Hunde untereinander und den Menschen gegenüber
 
Die Kommunikation der Hunde untereinander und den Menschen gegenüber ist sehr vielfältig. Elemente der hundlichen Kommunikation sind u.a. körpersprachliche, lautsprachliche sowie taktile Signale. Eingegangen wird hierbei auch auf die spezielle Situation von Welpen sowie von Hundesenioren. Das Kennen und Einordnen dieser und anderer Signale kann uns Menschen helfen, unsere Hunde besser kennenzulernen und Missverständnisse zu vermeiden. Es wird geklärt, welche der Signale wir selbst sinnvoll in sozialen Situationen mit Hunden einsetzen können. An diesem Wochenende werden die Signale der Hunde anhand von Fotos und Filmsequenzen beobachtet und erklärt. Die Themenschwerpunkte werden sein:
Bellen/Knurren
Spiel und Spielsignale
Distanz fordernde Signale
Beschwichtigungssignale
Stresshinweise
Zum besseren Verständnis werden kleine Übungen unter den Teilnehmern durchgeführt. Außerdem werden mit den anwesenden Hunden Hund-Hund-Begegnungen sowie Mensch-Hund-Begegnungen beobachtet, gefilmt und analysiert.
 
Zeitplan
9.30 - 17.00
 
Veranstaltungsort
Technologiezentrum Schwerte
 
Kosten
Mit Hund: nicht möglich
Ohne Hund: 150.00
Die Plätze mit Hund sind belegt, eine Anmeldung ohne Hund ist weiterhin möglich.

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Hundesenioren.
Wieviel Unterstützung braucht der älter werdende Hund ?
In diesem Webinar beschäftigen wir uns ausführlich mit den Punkten, die im Leben Ihres älteren Hundes eine Rolle spielen können und klären, wie Sie ihn in Bezug auf Bedürfnisse und Gesundheit optimal unterstützen können.
 
Veranstaltungsreihe mit 2 Terminen 
Mittwoch, 15.11.2017, 19:00 - 20:30 Uhr 
Mittwoch, 29.11.2017, 19:00 - 20:00 Uhr 
https://communicanis.de/hundesenioren
 
Gabriele Sauerland | communicanis
Tierkommunikation | Seminare & Webinare | Beratung & Coaching zu Tierschutzhunden | Ausbildung zum Tierschutzbegleiter
 
 

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Begegnungstraining / Kommunikationstraining
 
Eine anerkannte Fort- und Weiterbildung der Tierärztekammer Niedersachsen / Schleswig Holstein, ATN und IBH
 
Manche Hunde drohen, wenn sie anderen Hunden (oder Menschen) begegnen. Manche von ihnen knurren, bellen, und stürmen vorwärts, sobald sie einen anderen sehen, andere reagieren erst, wenn Schnupperkontakt entsteht. Eskaliert die Situation, kann es zu Verletzungen kommen.

Begegnungsprobleme sind außerordentlich häufig. Es liegt in der Natur des Hundes, u.a. aufgrund seiner territorialen Veranlagung. Durch unser menschliches Verhalten tragen wir ungewollt dazu bei, dass sich dieses Verhalten verschlimmert.

Die Besitzer wünschen sich, mit ihren Hunden ruhig an anderen vorbei zu gehen - dies erreichen sie mit Techniken des Begegnungstrainings. Richtig gemacht, bereitet dieses Training den Hund auf die freie friedliche Kommunikation mit anderen Hunden vor. Ein Kommunikationstraining fördert diese Fähigkeiten noch gezielter.
 
Zeitplan
9:30 - 17:00
 
Veranstaltungsort
Technologie-Zentrum Schwerte
 
Kosten
Mit Hund: nicht möglich
Ohne Hund: 160.00
Die Plätze mit Hund sind belegt. Eine Anmeldung ohne Hund ist noch möglich.
 
Weitere Infos unter: www.animal-team.com

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3 Neue Felle! - Holistische (ganzheitliche) Therapien für Hunde und Katzen Fallbeispiele an Hand von Tier“Fellen“
Referenten: C. Scheller (Webseite), N. Steenbuck (Webseite), I. Pissin (Webseite), P. Brönner (Webseite)                  
 
Art der Veranstaltung: Theorie + Praxis
Interessant für Hundetrainer - ambitionierte Hundehalter - Tierheimmitarbeiter - Tierheilpraktiver - Ernährungsberater - Osteopathe usw.
 
Veranstaltungsort: 
35781 Weilburg-Hirschhausen
Die Fortbildung wird als Nachweis anerkannt von: TÄK NS
 
 
"3 NEUE Felle"
Wenn Tiere sehr krank sind, suchen wir zunächst mal dort Rat, wo wir glauben, dass dem Tier am Besten geholfen wird.  Nicht selten aber, wäre es sehr sinnvoll, die einzelnen Bereiche und verschiedenen Weg der Behandlung nicht einzeln, sondern gemeinsam zu betrachten. 

Es gibt so viele Neue Wege , Tiere "anders zu behandeln" und genau diese wollen wir uns an diesem Tag anschauen. 3 Fallbeispiele, aus der Praxis, stellen wir Euch detailliert vor. Drei Patienten die wir ganzheitlich in den Bereichen:
Osteopathie -Klassischen Homöpathie - Tierkommunikation - Ernährung - Verhaltenstherapie 
behandelt und für Euch genauer in Augenschein genommen haben.

Dabei beschäftigen wir uns auch mit den Themen:
Wie können sich die Fachbereiche unterstützen?
Wo fangen die Überschneidungen an?
Welche Wege können wir in solchen Fällen in der Anamnese und Therapie gemeinsam gehen?
Welche Chancen und Möglichkeiten bieten sich, mit all Ihren Facetten, Problemen und Annahmen?
Wir stellen Euch detailliert unsere Behandlungsmethoden und unser "Hand in Hand arbeiten" vor und freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit Euch.
Den letzten Teil des Tages möchten wir gerne mit einer offenen Gesprächs - und Diskussionsrunde begleiten. Stellt Eure Fragen oder nennt uns Euren Fall. Bitte sendet uns, wenn Ihr einen konkreten Fall besprechen wollt, die wichtigsten Daten dazu, damit wir uns mit den Fakten etwas vorbereiten können.
 
http://www.hundereferenten.de/Seminare/3-NEUE-Fälle-Holistische-ganzheitliche-Therapien-für-Hunde-und-Katzen-Fallbeispiele-an-Hand-von-TierFellen



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Wenn Angst das Leben schwer macht 

Gewitter, Sylvester, und mehr: wenn Geräusche Ihren Hund in Angst und Schrecken versetzen. Wie Sie ihrem Hund helfen können und wie er die Situation empfindet, erfahren Sie in diesem Webinar. Ausserdem widme ich mich dem Thema Trennungsangst: Hintergrund und Lösungsansatz.
SA 18.11.17 11:00 12:00 Uhr
 
https://www.edudip.com/w/258840

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Coaching Tools in der Hundebesitzer/Hundetrainer Beziehung Interventionstechniken für Hundetrainer
Referentin: Christel Löffler
in 35781 Weilburg

Anerkannt von der TÄK NS
 
Als Coach nutzt man teilweise hilfreiche Tools um Prozesse und Beziehungen transparenter zu machen. Diese Werkzeuge werden nicht genutzt um ganzheitlich und komplex coachen zu können, aber man erreicht damit, dass der Klient die eigenen Vorgehensweisen und Muster besser erkennen kann. Ich habe ein paar Tools zusammengestellt, die zwar keine Coaching Áusbildung ersetzen können, die man aber gut nutzen kann, um bequemer und leichter durch den Traineralltag zu kommen.

In diesem Seminar nutzen wir die Tools, um die Hundetrainer/Hundebesitzer Beziehung besser zu verstehen und für den Kunden transparenter zu machen.

Auftragsklärung (Was will meine Kunde)
Zielklärung und Zieldefinition
Fragetechniken
Anamnesebogen erstellen
 „Nicht Kunden“ erkennen
Abgrenzungsübung
 Umgang mit Widerständen
Arbeiten mit Rollenspielen
Virtuelles Team
Aufstellung
 
http://www.hundereferenten.de/Seminare/Coaching-Tools-in-der-Hundebesitzer-Hundetrainer-Beziehung-Interventionstechniken-für-Hundetrainer



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Gestresster Hund, was tun ? 

Stress erkennen und vermeiden. Auslöser, positiver und negativer Stress, was tun zur Entlastung ? Krank durch Stress oder gelangweilt durchs Nichtstun ? Was wirkt verstärkend, was entlastend und wie finden Sie den goldenen Mittelweg zwischen Unter- und Überforderung ? Finden Sie es heraus, mithilfe der tierischen Sicht !
 
https://www.edudip.com/w/258840

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Theorie-Seminar mit Mirjam Cordt zur Schulung der menschlichen Wahrnehmung Unterstützt durch viele anschauliche Videos!
Eine anerkannte Fort- und Weiterbildung von IBH und ATN
 
Hunde lesen lernen… nur wenn sie verstanden werden, kann Verständnis für ihr Tun entstehen. Hunde sind recht leicht zu lesen, wenn man sich auf sie einlässt und ihre Signale zu deuten weiß. Jedoch reicht allein das theoretische Wissen nicht aus, sondern es muss auch in die Praxis übertragen werden, um den Hund situationsgerecht richtig zu verstehen.
Mit Hilfe vieler Videos wird die hundliche Kommunikation anschaulich dargestellt. In diesem Seminar sind die Teilnehmer gefordert, sich aktiv zur Schulung ihrer Wahrnehmung einzubringen, um so in Zukunft schneller angemessen reagieren zu können.
 
Zeitplan
9:30 - 17:00
 
Veranstaltungsort
Technologiezentrum Schwerte
 
Kosten
Mit Hund: nicht möglich
Ohne Hund: 95.00
 

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Eine anerkannte Fort- und Weiterbildung von IBH und ATN
 
Leider keine Seltenheit: Ein Hund hat gebissen – oder in vielen Fällen auch nur geschnappt – und ab dem Moment trägt er den Stempel der Unberechenbarkeit und Aggressivität.
Lässt man jedoch das Geschehene objektiv Revue passieren, sieht man, dass entweder der Biss nicht wirklich einer war und der Hund in keiner Weise als aggressiv einzuordnen ist. Oder aber man kann erkennen, dass der Hund sehr wohl in seinen Signalen deutlich war, diese jedoch nicht gelesen oder nicht erkannt wurden. Aber es gibt auch Hunde, deren Entwicklung zu einem griffigen Verhalten abzusehen war, es jedoch versäumt wurde, gezielt gegenzusteuern.
 
Lässt man jedoch das Geschehene objektiv Revue passieren, sieht man, dass entweder der Biss nicht wirklich einer war und der Hund in keiner Weise als aggressiv einzuordnen ist. Oder aber man kann erkennen, dass der Hund sehr wohl in seinen Signalen deutlich war, diese jedoch nicht gelesen oder nicht erkannt wurden. Aber es gibt auch Hunde, deren Entwicklung zu einem griffigen Verhalten abzusehen war, es jedoch versäumt wurde, gezielt gegenzusteuern.
Allzu oft werden riskante Begegnungen leichtsinnig regelrecht heraufbeschworen, obwohl es möglich gewesen wäre, der Situation die Brisanz zu nehmen oder entsprechend dahin zu arbeiten, dass in Zukunft solche Konflikte friedlich gelöst werden.
 
Das Konfliktmanagement hilft, vorausschauend und präventiv den Hund dahingehend zu beeinflussen, dass er mit Hilfe seines Menschen mit belastenden Situationen umzugehen lernt. Ziel ist es aber auch, den Menschen zu schulen, die Bedürfnisse und Sorgen des Hundes feinfühlig wahrzunehmen sowie sich deeskalierend in Konflikten zu verhalten und den Hund auf den gewünschten Weg zu führen.
 
Zeitplan
9:30 - 17:00
 
Veranstaltungsort
Technologiezentrum Schwerte
 
Kosten
Mit Hund: nicht möglich
Ohne Hund: 95.00
 
Weitere Infos unter: www.animal-team.com

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