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Eintägiges Seminar mit Clarissa v. Reinhardt
 
Hund ist nicht gleich Hund! Es bestehen wesentliche Unterschiede zwischen Herdenschutzhunden, Schoß- und Gesellschaftshunden, Jagdhunden, Windhunden usw. Sie wurden für ganz unterschiedliche Aufgabenbereiche gezüchtet und bringen daher ebenso unterschiedliche rassespezifische Eigenheiten mit sich. Ein Windhund spielt zum Beispiel anders als ein Boxer, ein Herdenschutzhund nähert sich anders an als ein Pudel usw.
 
Wer das Wesen unserer Hunde wirklich verstehen möchte, muss sich also mit dem spannenden Feld der Rassekunde beschäftigen. Clarissa v. Reinhardt stellt während dieses Seminars nicht nur die anerkannten FCI Rassen vor, sondern noch viele weitere, weitgehend unbekannte, die in Aussehen und Verhalten nicht weniger interessant sind. Außerdem erklärt sie, warum es bei Mischlingen durchaus wichtig zu wissen sein kann, welche Rassen oder Landschläge sich in diesem Hund vereint haben.
 
Aus dem Inhalt:
Was ist die FCI, welche Rassen sind von ihr anerkannt?
Welche Voraussetzung muss eine Rasse erfüllen, um anerkannt zu werden?
Welche Rassegruppen gibt es?
Was sind Landschläge?
Wie kann man anhand von Aussehen und Verhalten eine vernünftige Einschätzung vornehmen?
... und vieles mehr ...
 

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Vortrag mit Maria Rehberger
am Freitag, 01. Juni 2018, im Großraum Nürnberg
Angst ist eine häufige Ursache für verschiedene Verhaltensprobleme beim Hund.
Wie erkenne ich sicher, dass mein Hund Angst oder Stress hat?
Wie kann man sie bereits im Kleingedruckten der Körpersprache erkennen, um ihm schon bei den ersten Anzeichen von Angst zu helfen?
Leidet ein Hund unter Ängsten ist es wichtig, eine genaue Fallanalyse zu machen und den Hintergrundstress zu analysieren. Wenn Sie einen Hund haben, der depressives Verhalten zeigt, generell ängstlich ist, Angst oder Panik in bestimmten Situationen hat, unter Trennungsstress oder Geräuschangst leidet, dann sind Sie bei diesem Vortrag genau richtig.
Oft ist Angst leider nicht auf den ersten Blick erkennbar. Zeigt ein Hund Aggressionsverhalten, kann eine versteckte Angst zugrunde liegen. Fühlt sich ein Hund bedroht und kann sich dieser Situation nicht entziehen, kann das aggressives Verhalten zur Folge haben. Richtet sich dieses Verhalten gegen die eigene Familie, andere Menschen oder Hunde, sind viele Hundehalter verzweifelt.
In diesem Vortrag erfahren Sie, woran Sie Angst erkennen und wie sie damit richtig umgehen.

Inhalt:
Angst beim Hund
Ausdrucksverhalten von Stress und Angst beim Hund lesen lernen
Was macht Angst im Körper?
Die vielen Gesichter der Angst
Training, Maßnahmen und Möglichkeiten, um dem Hund zu helfen

Diesen Vortrag hatten wir an diesem Termin ursprünglich mit Dr. Ute Blaschke-Berthold (CumCane) geplant. Leider musste sie ihn aus privaten Gründen absagen.
Für Dr. Ute Blaschke-Berthold wird Maria Rehberger den Vortrag übernehmen. Maria ist seit 2009 geprüfte CumCane-Trainerin und eine von Utes "Handaufzuchten". Sie ist seit mehr als 12 Jahren als Trainerin tätig, wobei die Arbeit mit Hunden, die ängstliches oder aggressives Verhalten zeigen, einer ihrer Schwerpunkte ist.
Zur Person
Maria Rehberger, www.easy-dogs.net
Maria Rehberger ist seit 2009 geprüfte CumCane-Trainerin. Sie führt in Nürnberg die Hundeschule Easy Dogs – Hundetraining Nürnberg und hat sich auf Einzeltraining und Verhaltenstherapie spezialisiert. Sie leitet Hundebesitzer dort an, wo sich die Probleme im Zusammenleben zeigen, also zu Hause oder draußen beim Spaziergang. Dabei legt sie besonderen Wert auf einen fairen und freundschaftlichen Umgang mit dem Familienmitglied Hund. Maria ist Autorin mehrerer Fachbücher. Zuletzt erschien 2017 das Booklet "Gelassenheit im Alltag und beim Training" im Easy Dogs Hundebuch-VERLAG.
AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Besucher von Seminaren.
Interessant für:
Hundehalter + Trainer (in Ausbildung)
Preis:
45,00 € (inkl. 10,00 € Verzehrgutschein)
Termin:
1.6.2018, 18.00 – 21.00 Uhr
Anmeldung:
https://shop.ticketpay.de/RMVJXCDM

Claudia Matten:
Telefon: 0170/7765766
Veranstalter:
Easy Dogs UG (haftungsbeschränkt)

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Eintägiges Seminar mit Clarissa v. Reinhardt
 
Immer wieder berichten Hundehalter, dass ihr Hund im Freilauf gut verträglich ist, sich aber an der Leine gebärdet, als wolle er einen entgegenkommenden Artgenossen in Stücke zerreißen. Er springt wutschnaubend in die Leine, prescht nach vorn, bellt wie verrückt und ist kaum zu beruhigen.
 
Wie kommt es zu diesem Verhalten? Wie kann man es ändern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Clarissa v. Reinhardt während dieses  Tagesseminars, das folgende Themen anspricht:
Leinenaggression – was ist das?
Wie entsteht die Leinenaggression?
Ursachenforschung
Wie beeinflusst der Halter das Geschehen?
Wie der Mensch, so sein Hund?!
Leinenführtechnik/ Leinenlänge
Trainingsansätze/ Lösungsvorschläge
 

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Vortrag mit Maria Rehberger
am Freitag, 01. Juni 2018, im Großraum Nürnberg
Praxisseminar mit Maria Rehberger
am Samstag und Sonntag, 02. und 03. Juni 2018, im Großraum Nürnberg
Viele Hundehalter beschreiben ihren Hund als hyperaktiv, ständig aufgeregt oder hibbelig. Gemeint ist damit, dass das Tier sehr lebhaft ist, nervös oder unruhig wirkt, kaum ein Auge zumacht oder bei der kleinsten Bewegung der Bezugsperson aktiv wird. Ihr Hund neigt dazu, häufig und energisch zu bellen oder beißt öfter wie wild in die Kleidung, Arme, Beine oder in die Leine? Dann sind Sie bei diesem Seminar genau richtig.
Was unterscheidet übermäßig erregte Hunde von tatsächlich hyperaktiven Hunden? Welche Faktoren begünstigen Hyperaktivität trotz ausreichend Bewegung und Beschäftigung? Welche Möglichkeit hat der Hundehalter, um seinen Hibbelhund im Alltag zu unterstützen und das Verhalten in die richtigen Bahnen zu lenken?

Seminarinhalte:
Anspannung, Aufregung, Erregung und Hyperaktivität
Ursachen, typische Anzeichen und Ausdrucksverhalten
Trainingsansätze und Rahmenbedigungenen
Management und der Umgang im Alltag mit schwierigen Situationen
Begleitende oder medizinische Maßnahmen
Dieses Seminar hatten wir ursprünglich als Theorieseminar mit Dr. Ute Blaschke-Berthold (CumCane) geplant. Leider musste sie den Termin aus privaten Gründen absagen.

Für Dr. Ute Blaschke-Berthold wird Maria Rehberger dieses Seminar übernehmen. Maria ist seit 2009 geprüfte CumCane-Trainerin und eine von Utes "Handaufzuchten". Sie ist seit mehr als 12 Jahren als Trainerin tätig. Neben der Arbeit mit Hunden, die ängstliches oder aggressives Verhalten zeigen, ist das Training und die Anleitung zum Umgang mit Hibbelhunden einer ihrer Schwerpunkte. 2017 hat Maria zu diesem Thema das Booklet "Gelassenheit im Alltag und beim Training" veröffentlicht.
Zur Person
Maria Rehberger, www.easy-dogs.net
Maria Rehberger ist seit 2009 geprüfte CumCane-Trainerin. Sie führt in Nürnberg die Hundeschule Easy Dogs – Hundetraining Nürnberg und hat sich auf Einzeltraining und Verhaltenstherapie spezialisiert. Sie leitet Hundebesitzer dort an, wo sich die Probleme im Zusammenleben zeigen, also zu Hause oder draußen beim Spaziergang. Dabei legt sie besonderen Wert auf einen fairen und freundschaftlichen Umgang mit dem Familienmitglied Hund. Maria ist Autorin mehrerer Fachbücher. Zuletzt erschien 2017 das Booklet "Gelassenheit im Alltag und beim Training" im Easy Dogs Hundebuch-VERLAG.
Zur Person
Dr. rer. nat. Ute Blaschke-Berthold, Dipl. Biologin ist Trainerin und Verhaltenstherapeutin: "Gut informierte und sinnvoll trainierte Hundebesitzer sind die beste Vorbeugung gegen unangepasstes Verhalten bei Hunden." Nach ihrer Promotion widmete sie sich voll und ganz der angewandten Verhaltensforschung und ihren Favoriten, den Haushunden und gründete die Kyno-Praxis für Verhaltenstherapie und Hundeschule CumCane®
AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Besucher von Seminaren.
Interessant für:
Hundehalter + Trainer (in Ausbildung)
Preis:
Teilnahme ohne Hund:
250,00 € (inkl. 2x 20,00 € Verzehrgutschein)

Teilnahme mit Hund:
320,00 € (inkl. 2x 20,00 € Verzehrgutschein)
(nur 4 Plätze)
Termin:
2. + 3.6.2018, 10.00 – 17.00 Uhr
Anmeldung:
https://shop.ticketpay.de/5JMB31P9

Claudia Matten:
Telefon: 0170/7765766
Veranstalter:
Easy Dogs UG (haftungsbeschränkt)

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Eintägiges Seminar mit Clarissa v. Reinhardt 
Hunde mit Trennungsangst bellen, jaulen, heulen, zerstören Gegenstände und urinieren und koten in die Wohnung, wenn sie allein gelassen werden. Häufig besteht Unsicherheit darüber, wie die verschiedenen Verhaltensauffälligkeiten zu interpretieren sind und wie sie sich abtrainieren oder doch zumindest mildern lassen können.
 
In manchen Fällen entwickeln sich regelrechte Dramen, die den Halter in die Verzweiflung treiben, die Beziehungen mit der gesamten Nachbarschaft gefährden, Wohnungskündigungen nach sich ziehen, dem Halter den letzten Nerv rauben, die Beziehung zwischen Hund und Mensch belasten, die Angst des Hundes noch vergrößern und schließlich sogar zu seiner Abgabe führen können. Dabei darf nicht vergessen werden – der Hund tut all dies aus Angst, nicht, wie manchmal behauptet wird, aus Protest. Er braucht Verständnis und vor allem Hilfe, damit das Problem behoben werden kann.
 
Clarissa v. Reinhardt erklärt in ihrem Seminar folgende Punkte:
·         Was ist Trennungsangst und welche Ursachen hat sie?
·         Symptome der Trennungsangst
·         Analyse und Vorbereitung des Trainings
·         Trainingsmöglichkeiten und ihre Grenzen
·         Was rund um das Training beachtet werden muss
·         Die häufigsten Fragen zum Training
·         Prävention von Trennungsangst
·         Das sollten Sie nicht tun!
 

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"Du bist, was du isst" gilt auch für Hunde

Ich freue mich, meine Kollegin Jennifer Jäckel von der Hundeschule Fellwechsel in Velbert (https://fellwechsel.de/) 
für dieses spannende und wichtige Thema als Referentin gewonnen zu haben: 

// Die Ernährung des Hundes hat Einfluss auf sein Verhalten - durch eine individuell angepasste Ernährung können wir unterschiedliche Verhaltensprobleme unseres Hundes zum Positiven verändern, bspw.: Unruhe, Nervosität, Aggression, Unsicherheit und Panikattacken, Suchtverhalten (bspw. Balljunkies), Lethargie, Konzentrationsschwäche oder auch Gereiztheit.

Dabei spielt die grundlegende Form der Ernährung (Barf, Trockenfutter, Nassfutter...) keine Rolle. Wichtig ist die Zusammenstellung des jeweiligen Futters. 

Im Rahmen dieses interaktiven Vortrags lernen wir die Gehirnchemie des Hundes etwas genauer kennen, begreifen Zusammenhänge zwischen Aminosäuren und Hormonen und Verhalten und besprechen individuelle Fragen zur Fütterung. 

Als Grundlage hierfür lernen wir auch, wie wir den täglichen Futterbedarf unseres Hundes selbst berechnen können.

Gute Ernährung ersetzt kein Training, aber sie bietet ein solides Fundament für erfolgreiches Training. 

Alle Teilnehmer/innen werden gebeten, einen Taschenrechner (wenn vorhanden) und einen Zettel mit Angaben zum jeweiligen Futter mitzubringen. Hierauf sollte notiert sein: Inhaltsstoffe, Mengen, analytische Bestandteile und Zusatzstoffe.
Wir freuen uns auf einen spannenden und erheiternden Nachmittag mit Euch.


Referentin: Jennifer Jäckel / Hundeschule Fellwechsel
Gastgeber: Eva-Maria Servatius / Hundeschule Bochum bellt 
Teilnahmebeitrag: 30,-€ p. P.
Dauer: 3 Stunden
Verbindliche Anmeldung bitte per Mail an giblaut@bochum-bellt.de 
Die Teilnahmegebühr ist vor Ort zu entrichten. 
Veranstaltungsort: Auf´m Kamp in Wattenscheid-Westenfeld
Anfahrt: https://www.bochum-bellt.de/kontaktformular/trainingsgelaende/

Ihr könnt gerne andere Hundehalter einladen, für die das Thema auch interessant wäre.
 
 
https://www.bochum-bellt.de/angebote-3/vortrag-ernaehrung-und-verhalten-beim-hund/

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2 Tages-Theorie und Praxis Seminar mit Christine Holst 
„Warum tut der Hund, was er tut? Mensch- und Hunde-Persönlichkeiten ganzheitlich betrachtet“
Als Fortbildung durch TÄK NS und SH anerkannt
 
Veranstaltungsort:

Erlebniswald Trappenkamp
Tannenhof 1
24635 Daldorf
 

Zielgruppe:
Alle Berufsgruppen, die mit Hunden zu tun haben und alle interessierten Menschen mit Hund zur Wissensanreicherung

Seminarbeschreibung:
Die Grundlage für eine erfolgreiche Verhaltenstherapie wie auch Training ist das tiefgreifende Verständnis für die Individualität und Persönlichkeit von Menschen und ihren Hunden. Erst das Ergründen oftmals beider Ontogenesen enträtselt Ursachen für „Problem“ Verhalten. Dies bedingt ein umfassendes biologisches, verhaltensbiologisches und physiologisches Fachwissen, eine interpretationsfreie Beobachtungsgabe sowie die Fähigkeit respektvoll und vorurteilsfrei kommunizieren zu können. Dieses Seminar wird -begleitend zum Buch- insbesondere den menschlichen Kommunikationsprozess, den Anamnese Baum und Verhaltensanalysen darstellen.

1. Menschliche Kommunikationsprozesse verstehen und verändern 
Erst wenn es uns gelingt, den Hundehalter zu verstehen und ihn zu erreichen, können wir Veränderungsprozesse herbeiführen. Dies bedingt Kommunikation in seiner Ganzheit zu begreifen. Also was blockiert Kommunikation und was hat unser eigenes Lebensskript damit zu tun? Liegt hier die Ursache für unsere Einstellung anderen gegenüber und für mögliches Schubladen-Denken? Nur, wie befreien wir uns aus dieser Falle?  
Dieser Part zeigt mögliche Lösungswege und wird für die Persönlichkeitspsychologie im Kommunikationsprozess sensibilisieren; denn man kann nicht nicht kommunizieren! Vorgestellte Kommunikationsmodelle, praktische Übungen u.v.m. werden bei der Selbstreflektion helfen.
2. Anamneseleitfaden zur Fallanalyse 
Um die Ursachen für Hundeverhalten enträtseln zu können bedarf es einer umfassenden Anamnese. Diese schließt das Menschenverhalten mit ein. In diesem Seminar lernen Sie den Anamnese Baum als Leitfaden zur Ergründung möglicher Ursachen für „Problem“ Verhalten kennen. Er dient nicht nur als Handwerkszeug, sondern vermittelt gleichsam das obligatorische Fachwissen, gibt Einblicke in beide Persönlichkeitsstrukturen u.v.m. Oder anders herum zeigt der Anamnese Baum auch vielleicht vorhandene Wissenslücken auf. 
3. Verhaltensanalysen zu Bindung, Vertrauen etc. 
Ist die Fallanalyse gefertigt, bedarf es oft einer Überprüfung, um zur Diagnose zu gelangen. Denn erst wenn die Diagnose stimmt, können Therapie -und Trainingskonzepte nachhaltig gelingen. Tests zur Überprüfung gibt es viele. In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf den Voraussetzungen zur Durchführung. Auch hier werden praktische Übungen zur Veranschaulichung beitragen. 
Freuen Sie sich auf ein Seminar, das in seinem ganzheitlichen und undogmatischen Ansatz ein Gespür für die Komplexität, Verantwortung und Anspruch an Nachhaltigkeit vermitteln möchte. 

 
 
Anmeldungen unter: www.canis-major.de

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bei den HSG Franken Schnauzen e.V.
91207 Lauf (bei Nürnberg)
 
http://www.franken-schnauzen.de 
https://www.facebook.com/hsg.frankenschnauzenev/ 
 
Anmeldung: sabine.boehner@jgbr.de
 

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Viele Verhaltensänderungen und –probleme haben ihre Ursache in somatischen Änderungen und Krankheiten. Und solange man diese Ursache nicht behebt, macht ein Training oft wenig Sinn. Aber oft werden solche Hunde beim Trainer vorstellig, bevor man zum Tierarzt geht.
In diesem Vortrag schauen wir uns an, worauf Hundetrainer achten sollten, und wann der Gang zum Tierarzt empfohlen werden sollte und angebracht ist.
Was hat es mit der „subklinischen“ Schilddrüsenunterfunktion auf sich?
Welche anderen hormonellen Erkrankungen haben Einfluss auf das Verhalten?
Wie entstehen und was bewirken Schmerzen?
Welche Formen von Epilepsie gibt es?
Was zeigt sich Demenz beim Hundesenior?
Dieses Seminar gibt einen Überblick über Krankheiten, die mit Verhaltensänderungen einher gehen – denn nur in einem gesunden Körper lebt auch ein gesunder Geist.
Datum und Uhrzeit:
16.06.2018 von 10-17 Uhr
Inkl. kleiner Pausen und einer Mittagspause von ca. 1 Std.
Veranstaltungsort:
Hotel Luxhof
Ketscher Landstr. 2
68804 Altlußheim (bei Speyer)
Kosten:
109,- Euro für einen Seminartag exklusive Verpflegung, Anreise und Übernachtung
Zahlbar vorab per Überweisung
Bei Buchung beider Seminare (Krankt der Hund, krankt sein Verhalten und Kastration und Verhalten gibt es einen Rabatt von 15 Euro – d.h. insgesamt 203 Euro)
Verbindliche Anmeldung per E-Mail an info@pfalz-hunde.de oder übers Kontaktformular.
Sie bekommen per E-Mail eine Anmeldebestätigung und Rechnung.
Zielgruppe:
Das Seminar ist geeignet für Hundehalter, Trainer/Verhaltensberater und andere Berufsgruppen, die sich intensiver mit dem Zusammenhang von Krankheiten und Verhaltensauffäligkeiten beschäftigen möchten.
Hunde:
Dürfen mitgebracht werden, müssen bei der Anmeldung aber angegeben werden. Die Veranstalterin behält sich vor, das Mitbringen von Hunden den Gegebenheiten entsprechend zu limitieren. Die Hunde können, sofern sie den Seminarablauf nicht stören, in den Seminarraum mitgebracht werden. Kleine Spaziergehmöglichkeiten in den Pausen sind in der direkten Umgebung vorhanden.
Sophie Strodtbeck ist Tierärztin, Fachbuchautorin, Verfasserin zahlreicher Artikel für Magazine wie „Dogs“, „Wuff“ und „Sitz Platz Fuss“. Außerdem Tierfotografin und nicht zu vergessen das Frauchen von Herrn Meier, der Piccozei (Piccolo), dem Pü (Pirahnha) und Rita – die alle wahrscheinlich auch zum Seminar mitkommen werden. Weitere Informationen zu Sophie und Ihrer Arbeit gibt es unter www.strodtbeck.de
Quelle Foto: Sophie Strodtbeck

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Die Geschichte der Kastration ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Noch immer hält sich leider bei vielen hartnäckig der Glaube daran, dass die Kastration ein chirurgisches Wundermittel bei unterschiedlichsten Verhaltensproblemen darstellt.
-Ihr Hund hat Angst vor Mülltonnen?
-Ihr Hund hat „Stress“ mit den Hormonen?
-Ihr Hund mag keine anderen Hunde?
-Ihr Hund ist hypersexuell?
-Ihre Hündin wird „scheinträchtig“?
-Sie wollen Gesäugetumoren vorbeugen?
Dann lassen Sie ihn doch kastrieren!“
Solche und ähnliche Aussagen hört man leider immer wieder – auch von verschiedenen Fachleuten. Aber eine Kastration kann niemals eine vernünftige Verhaltenstherapie ersetzen, und viele Probleme, die mit den Sexualhormonen in Verbindung gebracht werden, stammen aus völlig anderen Funktionskreisen und lassen sich durch eine Kastration in keiner Weise beeinflussen, ganz besonders nicht durch eine Frühkastration. In diesem Seminar wollen wir mit vielen Vorurteilen aufräumen, verhaltensbiologische, rechtliche und medizinische Aspekte der Kastration genauer beleuchten, uns das Sexualverhalten von Hunden genau anschauen, Alternativen zur chirurgischen Kastration besprechen und eine Entscheidungshilfe Pro oder Kontra Kastration geben. Auch Halter, deren Hunde bereits kastriert sind, werden viele Verhaltensweisen Ihrer Vierbeiner nach dem Seminar besser verstehen.
Datum und Uhrzeit:
17.06.2018 von 10-17 Uhr
Inkl. kleiner Pausen und einer Mittagspause von ca. 1 Std.
Veranstaltungsort:
Hotel Luxhof
Ketscher Landstr. 2
68804 Altlußheim (bei Speyer)
Kosten:
109,- Euro für einen Seminartag exklusive Verpflegung, Anreise und Übernachtung
Zahlbar vorab per Überweisung
Bei Buchung beider Seminare (Krankt der Hund, krankt sein Verhalten und Kastration und Verhalten gibt es einen Rabatt von 15 Euro – d.h. insgesamt 203 Euro)
Verbindliche Anmeldung per E-Mail an info@pfalz-hunde.de oder übers Kontaktformular.
Sie bekommen per E-Mail eine Anmeldebestätigung und Rechnung.
Zielgruppe:
Das Seminar ist geeignet für Hundehalter, Trainer/Verhaltensberater und andere Berufsgruppen, die sich intensiver mit dem Zusammenhang von Kastration und Verhalten beschäftigen möchten.
Hunde:
Dürfen mitgebracht werden, müssen bei der Anmeldung aber angegeben werden. Die Veranstalterin behält sich vor, das Mitbringen von Hunden den Gegebenheiten entsprechend zu limitieren. Die Hunde können, sofern sie den Seminarablauf nicht stören, in den Seminarraum mitgebracht werden. Kleine Spaziergehmöglichkeiten in den Pausen sind in der direkten Umgebung vorhanden.
Sophie Strodtbeck ist Tierärztin, Fachbuchautorin, Verfasserin zahlreicher Artikel für Magazine wie „Dogs“, „Wuff“ und „Sitz Platz Fuss“. Außerdem Tierfotografin und nicht zu vergessen das Frauchen von Herrn Meier, der Piccozei (Piccolo), dem Pü (Pirahnha) und Rita – die alle wahrscheinlich auch zum Seminar mitkommen werden. Weitere Informationen zu Sophie und Ihrer Arbeit gibt es unter www.strodtbeck.de
Quelle Foto: Sophie Strodtbeck

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16.11.-18.11.2018
„XVII. Internationales Hundesymposium 2018“ in Bernau im Chiemgau mit folgenden Referenten und Themen:
 
Birgit Mosenheuer: „Hyperaktive Welpen & Junghunde – homoöpathische Therapieansätze“
Prof. Dr. Katrin Hartmann: „Impfen – ja, aber richtig!“
Clarissa v. Reinhardt: „All you can eat?! Und Anti-Giftködertraining“
Ulli Reichmann: „Wege zur Freundschaft … eine Liebeserklärung an jagende Hunde“
Nerina Aupperle: „Wenn sich ein Baby ankündigt – wie wird der Hund am besten auf die neue Situation vorbereitet?“
Robert Boulanger & Elisabeth Lexer: „Die hohe Kunst des Nichtstuns – Mantrailing auf dem Prüfstand“
Prof. Dr. Martin S. Fischer: „Hunde in Bewegung“
Anna Oblasser-Mirtl: „Medical Training – Körperpflege und Tierarztbesuche vertrauensvoll meistern“
Katrin Schuster: „Rassismus unter Hunden“                                
Andreas Fuchshuber: „Coaching auf dem Weg zum Assistenzhund“
 
Veranstalter: animal learn, D-83233 Bernau. Infos: +49 (0)8051/96 17 10, Fax +49 (0)8051/961 71 17, E-Mail: animal.learn@t-online.de, Internet: www.animal-learn.de

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Angsthunde
Seminar mit Bettina Specht und Clarissa v. Reinhardt
23. + 24. Juni 2018
Traumatische Erfahrungen und/ oder mangelnde Sozialisation können dazu führen, dass ein Hund übermäßig starke Ängste entwickelt. Er lebt in einer Welt, in der alle Reize grundsätzlich mit Misstrauen und Angst beantwortet werden, bis sie ihre Ungefährlichkeit unter Beweis gestellt haben. Der Stresslevel dieser Hunde ist erhöht, ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt.
Ein Ziel des Seminars ist, zunächst einmal Ordnung in den Dschungel der Begrifflichkeiten rund um den Bereich der Angst zu bringen. Was ist denn wirklich eine Panikattacke? Wie unterscheidet sie sich von einer Phobie? Was genau versteht man unter Furcht, Ängstlichkeit, Trauma usw.? All diese Begriffe werden häufig benutzt, aber kaum jemand weiß, worum es sich dabei genau handelt.
Neben den Begriffsklärungen ist die Biologie der Angst ein weiterer wichtiger Baustein. Was passiert bei Angst im Körper des Hundes? Wie sieht das Ausdrucksverhalten bei Angst aus? Und was hat Stress mit Angst zu tun? Wenn Angst im biologischen Sinn ein sinnvoller Schutzmechanismus ist, wann ist sie dann überzogen und bedarf der Behandlung? Und schließlich: Was macht aus Angst eine Angststörung und wie erkennen wir die beim Hund?
Clarissa v. Reinhardt und Bettina Specht stellen Trainingsprogramme vor, die dem Hund helfen, seine Ängste zu überwinden und eine Reihe von Sofortmaßnahmen wie Entspannungshilfen, Massagen etc., die den Weg aus der Angst begleiten. Für einige spezielle Ängste von Hunden, wie z. B. Geräuschangst oder Angst vor fremden Objekten/ Menschen werden ebenfalls entsprechende Trainingsmöglichkeiten erklärt und es wird  besprochen, mit welchen Trainingsmethoden keinesfalls gearbeitet werden sollte und warum. Dabei berichten die Referentinnen auch über ihre  langjährige Erfahrung mit Angsthunden aus Privathaushalten und dem Tierschutz.
 

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 2 Tages-Seminar mit PD Dr. Udo Gansloßer
„Das Gefühlsleben unserer Hunde – Wissenschaft versus Aberglaube.“
Als Fortbildung der TÄK NS und SH anerkannt
 

Veranstaltungsort:
Erlebniswald Trappenkamp
Tannenhof 1
24635 Daldorf
Zielgruppe:
Menschen mit Hund, Hundetrainer/innen, Hundebetreuer,
Tierärzte, Züchter, u.v.m.
 
Seminarbeschreibung:
Befragt man Hundehalter, so sind sie von der Existenz emotionaler Zustände ihrer Hunde überzeugt. Sie sehen Gefühle wie Angst, Freude, Trauer, Liebe, Treue, Eifersucht, Moral und vieles mehr. Was aber sagt die Wissenschaft zum Gefühlsleben unserer Hunde? Was ist Fakt und was ist ausschließliche Interpretation des Betrachters? Oder ist alles nur Hokuspokus?
PD Dr. Udo Gansloßer wird in seiner gewohnten Art sehr anschaulich und für alle verständlich aus Sicht der Wissenschaft Aufschluss geben. Wir werden erfahren, zu welchen negativen und aber auch positiven Gefühlen Hunde fähig sind, wie und wo sie entstehen. Wie diese Gefühle die Hunde und ihre Umwelt verändern. Wie wichtig emotionale Stabilität ist und wiederum wie groß zum Beispiel das Leid durch Angst, Traumata oder hundliches Burn out sein kann. Auch wird die Frage, ob Hunde ihre Menschen spiegeln, beleuchtet und vieles mehr.
 
Freuen Sie sich auf ein anspruchsvolles und spannendes Wochenende mit PD. Dr. Udo Gansloßer!
 
Anmeldungen unter: www.canis-major.de

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Abendvortrag mit PD Dr. Udo Gansloßer 
„natürlich aggressiv – Fakten und Vorurteile“
Als Fortbildung durch TÄK NS und SH anerkannt.
 

Veranstaltungsort:

Jock’s Restaurant
Mühlenstrasse 6
24641 Sievershütten
 
Zielgruppe:
Menschen mit Hund, Hundetrainer/innen, Hundebetreuer,
Tierärzte, Züchter, u.v.m.
 
Inhalt:
Kaum ein Thema erregt die Gemüter mehr, als die aggressive Kommunikation beim Hund. Meist lässt sie negative Assoziationen und Bewertungen von böse, feindselig und gefährlich aufkommen. Aber sind knurrende Hunde wirklich gefährlich oder bestimmte Rassen per se aggressiv? Steigern Zerrspiele, Quietsche Tierchen und Bälle werfen tatsächlich die Aggression? Und gibt es ihn den dominant-aggressiven Hund? Darf ein Hund in unserer Gesellschaft überhaupt Zähne zeigen?
PD Dr. Udo Ganloßer wird aus Sicht der Wissenschaft darlegen, was Aggressionsverhalten bedeutet und welche Motivation hinter den einzelnen Aggressionsformen steckt. Des Weiteren beleuchtet er, ob Aggression und Gefährlichkeit gänzlich immer miteinander verbunden sind oder ob auch dies eines von vielen Vorurteilen ist?
Freuen Sie sich auf einen faktenreichen Vortrag!
 
Anmeldungen unter: www.canis-major.de


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