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Workshop Indoor
Füttern ist im Alltag der Hunde meist eine kurze spaßlose Angelegenheit
und das Futter selbst meist wenig abwechslungsreich. Dabei kann das
Füttern durch verschiedene Faktoren zu einem wahren Erlebnis für Hund
und Mensch werden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten über verschiedene
Futterkomponenten oder die Präsentationsweise, Abwechslung und Spaß in
den tristen Futteralltag zu bekommen. Als positiven Nebeneffekt sind die
Hunde damit gleichzeitig beschäftigt und natürliche Bedürfnisse wie z.B.
der Zerstörungswahn werden befriedigt. Ich werde Ihnen einige
Möglichkeiten vorstellen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.
Und mit ein paar einfachen kleinen Tricks machen Sie das Füttern zu
einem „Event“ für Ihre Fellnase.
 
Zeitplan
10:00 - 13:00
Veranstaltungsort
Technologiezentrum Schwerte
Kosten
Mit Hund: 45.00
Ohne Hund: 40.00
 
Weitere Infos unter: www.animal-team.com

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Eine anerkannte Fort- und Weiterbildung der ATN und IBH
Füttern ist im Alltag der Hunde meist eine kurze spaßlose Angelegenheit
und das Futter selbst meist wenig abwechslungsreich. Dabei kann das
Füttern durch verschiedene Faktoren zu einem wahren Erlebnis für Hund
und Mensch werden.
 

 
Zeitplan
10:00 - 13:00
Kosten
Mit Hund: 45.00
Ohne Hund: 40.00
 
Weitere Informationen hier

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Eine anerkannte Fort- und Weiterbildung der ATN und IBH
Füttern ist im Alltag der Hunde meist eine kurze spaßlose Angelegenheit
und das Futter selbst meist wenig abwechslungsreich. Dabei kann das
Füttern durch verschiedene Faktoren zu einem wahren Erlebnis für Hund
und Mensch werden.
 

 
Zeitplan
10:00 - 13:00
Kosten
Mit Hund: 45.00
Ohne Hund: 40.00
 
Weitere Informationen hier

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Michael Uhlig - Workshop
Wie dem Tier, so auch dem Menschen -Ein gewaltfreier Umgang mit Mensch und Tier
Anerkannt von SH + NS
in 35781 Weilburg
Mehr Info
 
 
Zielgruppe: 
Alle Hundetrainer, die bereits gewaltfreies Training umsetzen und dies auch im zwischenmenschlichen Kontakt kennen lernen möchten.
Wenn Sie mehr als einen Hund mit bringen, sprechen Sie sich bitte mit mir ab.
 
Wir befinden uns mit so vielem in einer Beziehung: mit unseren Tieren, Kunden, Mitarbeitern, Kollegen
und und und... Oft wirkt die Beziehung zum Tier einfach und vertraut, der Kontakt mit anderen Menschen
jedoch erscheint schwierig.
Kennen Sie eine der folgenden Situationen?
• Der Hund arbeitet gut mit, aber der Mensch kann Ihre Trainingstipps nicht annehmen und umsetzen.
• Die Menschen üben mit ihrem Hund nur in der Hundeschule und nicht zu Hause.
• Kunden, die schon 10 Hunde hatten und alles besser können als Sie.
Erleben Sie,
• wie Sie sich in solchen Situationen ehrlich, klar und respektvoll ausdrücken können.
• wie Sie Ihre Kundenbindung steigern können.
• wie das Training für Menschen und Tiere noch effizienter gestaltet werden kann.
Inhalte
Ausgehend von dem gewaltfreien Training der Tiere werden Parallelen gezogen und die Erkenntnisse daraus
auf die menschliche Kommunikation übertragen. Im Workshop erleben Sie einen anderen Weg der
Kommunikation mit neuen Handlungsmöglichkeiten. Sie üben ein kooperatives Miteinander, in dem
Konflikte gelöst werden und alle Beteiligten respektiert und wahrgenommen werden. Sie lernen, mit sich
selbst und anderen Menschen einfühlsam umzugehen.
 
Dabei werden Sie mit wichtigen Elementen der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
bekannt gemacht:
• Eine Situation ohne Vorwürfe anzusprechen.
• Dem anderen Verständnis entgegen zu bringen, auch wenn Sie anderer Meinung sind.
• Kritik, Vorwürfe und Angriffe hören, ohne sie persönlich zu nehmen.
• Sich für eigene Anliegen einsetzen, ohne Recht haben zu wollen.
• Mit klaren Bitten Ihre Ziele und Werte formulieren.
Methoden
Der Workshop ist eine Mischung aus Präsentation, Gruppenarbeit, praktischen Übungen und Selbsterfahrung.
Ich lege neben der Vermittlung von Wissen vor allem auf die Freude am Lernen sowie eine vertrauensvolle
und entspannte Atmosphäre wert.
 




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Es gibt viele Faktoren die das Verhalten unserer Hunde beeinflussen.
Einer davon ist das Futter. Ist ein z.B. unerwünschtes Verhalten trotz
intensivem und richtigem Training nicht in den Griff zu bekommen lohnt
es sich auch einen Blick auf die Ernährung zu werfen. Hier gilt ganz das
Motto: Hund ist was du isst!
In diesem Seminar werden wir unter anderem folgende Themen
behandeln:
• Welches sind die häufigsten Fehler bei der Ernährung die das Verhalten
negativ beeinflussen?
• Kann das Training durch die Ernährung unterstützt werden?
• Gibt es rassespezifische Unterschiede?
• Worauf sollte bei einer guten Fütterung geachtet werden?
Wir überdenken Ration und Rationsgestaltung, welche Zusätze sind wirklich sinnvoll.....
 
Zeitplan
14:00 - 17:00
Veranstaltungsort
Technologiezentrum Schwerte
Kosten
Mit Hund: nicht möglich
Ohne Hund: 45.00
 
Weitere Infos unter: www.animal-team.com

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Seminar mit Stefanie Kovacs
 
Es gibt viele Faktoren die das Verhalten unserer Hunde beeinflussen.
Einer davon ist das Futter. Ist ein z.B. unerwünschtes Verhalten trotz
intensivem und richtigem Training nicht in den Griff zu bekommen lohnt
es sich auch einen Blick auf die Ernährung zu werfen. Hier gilt ganz das
Motto: Hund ist was du isst!
 
Zeitplan
14:00 - 17:00
Kosten
Mit Hund: nicht möglich
Ohne Hund: 45.00
 

 
Weitere Informationen hier

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Seminar mit Clarissa v. Reinhardt
So mancher Halter ist verzweifelt darüber, dass sein Hund alles in sich hineinfrisst, was er nur finden kann: Steine, Zigarettenstummel, alte Frittentüten, Tempotaschentücher, Pferdeäpfel usw. Abgesehen davon, dass es viele Menschen eklig finden, kann dieses Verhalten auch zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen beim Hund führen. Nur wenn die Ursachen für dieses Verhalten herausgefunden wurden, kann es nachhaltig gestoppt werden. In diesem Workshop werden die Ursachen erklärt und ein Trainingsprogramm vorgestellt, mit dem es gestoppt werden kann.
 
Dabei wird selbstverständlich auf den Einsatz aversiver Reize verzichtet und auch einen Maulkorb muss der Hund hierfür nicht tragen. Fallbeispiele aus der Praxis runden das Seminar ab.
Seminar mit Praxisteilen, max. 4 Teilnehmer mit Hund (Teilnahmevoraussetzung mit Hund: Sie sollten Ihren Hund nur dann mit anmelden, wenn Sie davon ausgehen, dass er mit der Seminarsituation – eine größere Gruppe fremder Menschen und einige fremde Hunde auf vergleichsweise beschränktem Raum – klarkommt.)
EUR 199,–/ Person mit Hund - EUR 160,–/ Person ohne Hund
 

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Das Ausdrucksverhalten von Aggression, Angst, Frustration und schnelle Erregung kommen häufig an bewegten Objekten bei Hütehunden vor.
Welche besonderen Ursachen stecken hinter dieser Form des Problemverhaltens und was kann man dagegen tun?
Hütehunde sind doch sehr interessiert, aufmerksam und schnell im Lernverhalten, darum ist es sehr wichtig, den  Zusammenhang von Erregung, Frustration und Aggression bei Hütehunden zu verstehen und zuzuordnen.
 
Zeitplan
9:30 - 17:00
Veranstaltungsort
Technologiezentrum Schwerte
Kosten
Mit Hund: 175.00
Ohne Hund: 160.00
 

 
Weitere Informationen hier

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Dr-. Ester Schalke
Gesundheit und Verhalten
Geist und Körper gehören zusammen
Anerkannt von TÄK NS + SH
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Mit dem bekannten Satz „ich denke, also bin ich“ hatte der Philosoph Decartes das Zeitalter eingeläutet, in dem die Seele und der Körper als zwei unterschiedliche Dinge wahrgenommen wurden. Und er hatte damit unter anderem auch bewirkt, dass der Mensch Tiere als triebgesteuerte, seelenlose Wesen betrachtet hat.
 
Dieses Denken hat sich mit dem Zeitalter der Psychologie und der Neurobiologie wieder verändert.
Für den Menschen wissen wir schon seit geraumer Zeit, dass ein kranker Körper die Psyche schwer belasten kann und umgekehrt.
Auch die Biologie/Tiermedizin hat diesen Schritt für die Hunde wieder gewagt.
Der Seminar von Frau Dr. Esther Schalke geht darauf ein, welche Erkrankungen Verhaltensveränderungen/-problem hervorrufen können. Er zeigt aber auch, wie Verhaltensprobleme zu körperlichen Symptomen führen können.

Ein Wochenende rund um das Thema: warum man Körper und Seele nicht trennen kann.




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SYSDOG-DANCE: Einsteiger WorkingDay
*Let´s DogDance*
 
Indoor-WorkingDay
DRINNEN & WARM
 
Termin:  Sonntag, 18.02.2018
Uhrzeit:  09:00 – ca. 17:00 Uhr
Ort:        Hotel Floßbräuhaus, Lichtenfelser Weg 26, 96215 Lichtenfels
 
Dein Individualtraining im kleinen Kreis
 
Workhopinhalte:
Dance-Team-Aufstellung Mensch Hund: Stärken und Talente erkennen
Gegenseitige Achtsamkeit
Erste Führlektionen zwischen Hund und Mensch
Einstieg ins Tricktraining
Bewegungsschule Hund UND Mensch
Einfache Musikauswahl
 
Voraussetzungen:
Gruppentaugliches Sozialverhalten/Kontrolle
Platzzuweisung für Warte- und Redezeiten klappt zuverlässig
Hund bleibt ohne Leine bei Dir (Führhand und Futter)
Clickertraining inkl. Shaping bekannt und in aktiver Anwendung
 
Ein WorkingDay mit ein wenig Theorie und Praxis
Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat
 
Leitung: Sabine Scherer u. Simone Wess-Heid
 
Weite Anreise?  Zimmerreservierung „mit Hunden“ möglich!
SYSDOG-Übernachtungs-Spezialangebot
 
Kosten:
100,00 €  „mit Hund“ (max 6 Teams)
60,00 €    „ohne Hund“
30,00 € weitere Familienmitglieder des Mensch-Hund-Teams
Kinder u. Jugendliche unter 16 Jahren können als kostenfreies
Familienmitglied gerne teilnehmen.
 
Teilnehmerzahl auf max 6 Mensch-Hund Teams begrenzt
 
Hier anmelden: info@sysdog.de
Bei Anmeldung bitte Kontaktdaten angeben
 
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen WorkingDay                                                                                 
Dein Team SYSDOG

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Eintägiges Seminar mit Clarissa v. Reinhardt 
Ob Russischer Terrier, Husky, Briard, Hovawart, Akita Inu und viele mehr – es gibt Rassen und ihre Mischlinge, die nicht einfach zu führen sind. Sie gelten als „Sturschädel“, sind angeblich schwer erziehbar und können laut Halter, Züchter oder Trainer nie von der Leine gelassen werden. Ist das wirklich so? Oder geht es eher darum zu verstehen, dass diese Hunde für bestimmte Gebrauchszwecke gezüchtet wurden und einen starken Charakter brauch(t)en, um diese Aufgaben zu erfüllen?!
 
Zusätzlich ist interessant zu beobachten, dass diese Rassen manchmal von einem bestimmten Klientel angeschafft werden, die oben genanntes Image lieben und pflegen. Ein abrufbarer Husky, ein Besucher freundlich empfangender Hovawart oder ein Fremden gegenüber aufgeschlossener Russischer Terrier passt nicht in ihr Bild.
Und welche Rolle spielt das Ego der Halter, einen schwierigen Hund zu haben, mit dem nicht jeder klarkommt?
 
In den letzten Jahren wird Kritik laut. Es wird gefragt, wozu wir so schwierige Hunde, Spezialisten auf ihrem Gebiet überhaupt noch bräuchten und der Ruf nach einfach zu führenden „Familienhunden“ wird laut. Doch schon drängt sich die nächste Frage auf: Was macht einen einfach zu führenden Familienhund aus? Welche Rassen könnte man als solche bezeichnen? Kann man es überhaupt?
 
Clarissa v. Reinhardt spricht in ihrem Seminar all diese wichtigen Punkte an und geht darüber hinaus der spannenden Frage nach, warum manche Hunde einigen Menschen erhebliche Probleme im Umgang bereiten, während sie bei anderen ganz normal zu händeln sind.
 

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Ein Seminar mit Hannes Tönsing
 
Hunde haben sehr gute Ohren. Leise Geräusche erregen instinktiv ihre Aufmerksamkeit. Ob es die Mäuse unter der Grasnarbe, das Knacken von Ästchen im Wald oder ein Flüstern ihrer Menschen ist. Hunde reagieren auf leise Ansprache viel eher und zuverlässiger, als auf laute Kommandos oder Anbrüllen. Sie werden aufmerksamer für ihre Menschen - und die Menschen für ihre Hunde! Leise Kommunikation stärkt die Bindung und macht den Umgang mit Hunden ruhiger und entspannter.
Wir werden uns anschauen, wie Hunde die Welt akustisch wahrnehmen.
Wir werden sehen, ob es dabei Unterschiede zwischen einzelnen Hunden oder Rassen gibt. Ob bestimmte Hunde eher auf sanfte Töne reagieren und ob es Hunde gibt, die eine lautere Ansprache brauchen.
In welchen Situationen ist viel Lautstärke gefragt, in welchen wenig? Ist das, was für uns leise ist, für den Hund auch leise?
Und wie hängen Stimme und Stimmung zusammen?
 
Zeitplan
9:30 - 17:00
Veranstaltungsort
Technologie-Zentrum Schwerte
Kosten
Mit Hund: 85.00
Ohne Hund: 75.00
 

 
 
Weitere Informationen hier
 

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Theorie-Seminar mit Mirjam Cordt zum Verständnis und zur Beeinflussung dieser oft verkannten Verhaltensweisen und unterstützt durch viele anschauliche Videos.
In diesem Theorie-Seminar geht es darum, die verschiedenen Facetten der Ressourcenverteidigung aufzuzeigen und zu verdeutlichen, dass dies nicht pauschal als anormales Verhalten gewertet oder der jeweilige Hund nicht vorschnell und unüberlegt einem bestimmten Hundetypus zugeordnet werden sollte.
Die Darstellung der verschiedenen hundlichen Hinweise, die bereits eine Sicherung der Ressource bedeuten, wird mit Videomaterial unterstützt. Es ist beileibe nicht so, dass der Hund „aus dem Nichts“ heraus seine Ressource verteidigt, sondern der Mensch muss seine Signale im Vorfeld sehen und richtig deuten, um entsprechend reagieren zu können
Neben der Vorstellung von Trainingselementen zur Abmilderung und Lenkung der Ressourcenverteidigung wird auch auf......
 
Zeitplan
10:00 - 17:30
Veranstaltungsort
Technologiezentrum Schwerte
Kosten
Mit Hund: nicht möglich
Ohne Hund: 135.00
 

 
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Robert Mehl
Angst und Aggression bei Hunden aus neurobiologischer Sicht
in 35781 Weilburg
Wird von den TÄK NS + SH als Fortbildungsnachweis anerkannt
 
Seminarausschreibung:
Angst und Aggression bei Hunden aus neurobiologischer Sicht
Angst oder Wut – Angriff oder Flucht? Auf den ersten Blick erscheinen beide Reaktionen als zwei Seiten derselben Medaille, als Antworten des Stress-Hormon-Systems. Ist es wirklich so einfach?
Sowohl Aggressionsverhalten als auch angstbedingtes Verhalten kann beim Hund vielfältige Ursachen haben. Wer etwas daran ändern möchte, muss zunächst genau wissen, warum gerade dieser Hund in einer bestimmten Situation mit gerade diesem Verhalten reagiert. Sonst trainiert man am Problem vorbei oder trägt im schlimmsten Fall dazu bei, dass sich die Probleme noch vergrößern.
In diesem Seminar betreiben wir Ursachenforschung. Dazu werfen wir zuerst einen Blick auf die neurobiologischen Grundlagen von Angst und Wut sowie die dadurch ausgelösten Verhaltensweisen. 
Wir erforschen dann die Persönlichkeit und problematische Persönlichkeitsstile von Hunden und diskutieren, wie diese sich auf das problematische Verhalten auswirken. 
Dabei verlassen wir die bekannten Gefilde biologischer Definitionen von Verhaltensstörungen und gehen gedanklich neue Wege in Anlehnung an die Humanpsychologie. Wir sprechen über Angststörungen und übersteigertes Aggressionsverhalten und in der Abgrenzung dazu über Traumafolgestörungen, Persönlickeitsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens im Rahmen von ADHS, Sucht- und Zwangsverhalten. 
 
Dabei wird das komplexe Zusammenspiel von Neuroanatomie, Hirnfunktionen, Hirnstoffwechsel und Verhalten deutlich. Einflüsse von Umwelt, Lernen und Psychopharmaka auf den Hund werden diskutiert, so dass die Teilnehmer am Ende des Seminars auf den erarbeiteten Grundlagen erste eigene Ideen für Therapieansätze entwickeln können. 
Das Seminar richtet sich an Hundetrainer und Hundehalter, die sich für die neurobiologischen Ursachen und Zusammenhänge von Angst und Wut, Angststörungen und übersteigertem Aggressionsverhalten interessieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung theoretischer Kenntnisse, die anhand von Beispielen anschaulich beleuchtet werden. Konkrete Fälle der Teilnehmer können in diesem Rahmen nicht besprochen werden. Das Seminar enthält keine praktischen verhaltenstherapeutischen Arbeiten und ersetzt keine Verhaltenstherapie und keine Ausbildung bei einem in der Behandlung von psychischen Störungen bei Hunden erfolgreichen Ausbildungsinstitut, Fachtierarzt oder Hundetrainer.
 
Anmeldung: http://www.hundereferenten.de/Seminare/Angst-und-Aggression-Robert-Mehl
_______________________________________________________________________________________________________________
Robert Mehl ist Diplom-Psychologe und Kriminologe (M.A.). Er ist Dozent und Teamleiter des Bereichs Hundepsychotherapie bei dogument und Dozent bei D.O.G. People. Seit 2016 ist er zudem freiberuflich als Referent sowie Coach und Systemischer Berater tätig.

Er studierte in Magdeburg, Tucson (Arizona, USA) und Hamburg und war anschließend Mitarbeiter an der Universität Magdeburg im Fachbereich Klinische Psychologie mit dem Forschungsschwerpunkt „Neurobiologische Grundlagen von Aggression", Autor von neurowissenschaftlichen Fachartikeln und leitete Seminare zum Thema Diagnostik und Forschungsmethoden (EEG).

Mit therapeutischen Zusatzausbildungen als „Systemischer Berater und Familientherapeut“ (DGSF) und für den „Professionellen Einsatz von Hunden in der Therapie“ (dogument) arbeitete er als Psychologe und Systemischer Therapeut mit seiner von „dogument“ zertifizierten Therapiehündin in einer Jugendanstalt mit jungen Straftätern.

Als Leiter des Kriminologischen Dienstes des Landes Sachsen-Anhalt arbeitete er u.a. an der Entwicklung von VBA-Lösungen zur computergestützten, standardisierten Diagnostik und leitete kriminologische Forschungsprojekte.

Anschließend arbeitete er in einer Praxis für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie mit den Schwerpunkten Diagnostik, Familienberatung und Systemische Therapie.

 
 



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Eintägiges Seminar mit Clarissa v. Reinhardt 
Der Hund ist ein Rudeltier, soviel ist klar! Oder doch nicht?! In den letzten Jahren ist eine Diskussion darüber entfacht, ob unser domestizierter Haushund wirklich noch ein Rudeltier ist oder sich allein viel wohler mit seinen Menschen fühlt.
Clarissa v. Reinhardt, selbst Halterin von acht Hunden, beantwortet nicht nur diese Frage, sondern greift auch folgende Themen auf:
·         Mehrhundehaltung – aber richtig!
·         Die Passung unter den Hunden
·         Das Geschlechterverhältnis
·         Die Zusammenführung und das Zusammenleben
·         Die Mensch-Hund-Beziehung in der Mehrhundehaltung
·         Der soziale Status des Mehrhundehalters in unserer Gesellschaft
·         Verschiedene Rassetypen unter einem Dach
·         Stimmungsübertragung innerhalb der Gruppe
·         Urlaubsplanung, Krankheitsfälle und Kosten
·         und viele Themen mehr!
Ein spannendes Seminar für alle, die über die Anschaffung eines (weiteren) Hundes nachdenken oder überprüfen möchten, ob ihre Gruppe einer optimalen Mehrhundehaltung entspricht.
 

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Dr. Nadine Paplack
"Die Fütterung von Zuchthündinnen, Welpen und Junghunden"
Anerkannt von TÄK NS + SH
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Die Ernährung der Zuchthündin in der Trächtigkeit und Säugeperiode ist nicht nur für die Gesundheit der Hündin, sondern auch für die Versorgung der Welpen von großer Bedeutung. 
 
In dem ersten Teil des Seminars werden die wesentlichen Punkte, die bei der Fütterung der Zuchthündin und Welpen zu beachten sind, besprochen. Hierbei werden die verschiedenen Fütterungsmöglichkeiten (kommerzielles Feucht- oder Trockenfutter sowie Eigenrationen) erläutert und anhand von Praxisbeispielen verdeutlicht. In dem zweiten Teil des Seminars wird die Ernährung der Junghunde ausführlich besprochen und diskutiert. 
Das Wachstum stellt eine entscheidende Lebensphase beim Hund dar. Fütterungsfehler, insbesondere bei großen Hunderassen, können hier schwerwiegende Probleme hervorrufen. Auch in diesem Teil des Vortrags werden die verschiedenen Fütterungsmöglichkeiten (Alleinfutter oder Eigenration) bei der Junghundfütterung erläutert und anhand von Fallbeispielen aus der Ernährungsberatung diskutiert.
 
 
 
 




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 Hunde sind meisterliche Beobachter. Rund um die Uhr registrieren sie alles, was ihre Menschen tun. Dabei achten sie viel mehr auf unsere Bewegungen, unsere Haltungen und unsere Gestik, als auf die Geräusche, die den lieben langen Tag so aus unserem Mund kommen.
Deshalb können wir unsere Hunde so gut mit Hilfe von Sichtzeichen führen. Leider wird diese Möglichkeit der Mensch-Hund-Verständigung viel zu selten genutzt. Und wenn sie genutzt wird - bewusst oder unbewusst - geht sie oft in einem Wirrwarr von Bewegungen und Gesten unter, bei denen der Hund kaum unterscheiden kann, welche für ihn wichtig sind und welche nicht (und deshalb abends Kopfschmerzen hat...)
Zeitplan
9:30 - 17:00
Veranstaltungsort
Technologie-Zentrum Schwerte
Kosten
Mit Hund: 85.00
Ohne Hund: 75.00
 

 
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Dieses Seminar ist vom Internationalem Berufsverband der Hundetrainer (IBH) e.V. anerkannt und kann somit als Fortbildungsnachweise der Mitglieder bei der Geschäftsstelle des IBH eingereicht werden!
 
Dieses Seminar befasst sich sowohl mit Hunden, die nur in bestimmten Situationen Angst haben, als auch mit grundsätzlich ängstlichen Hunden.
Für ängstliche Hunde, aber auch für ihre Besitzer stellt häufig schon die Bewältigung des ganz normalen Alltags eine Herausforderung oder vielmehr Überforderung dar. Doch auch wenn ängstliche Hunde weniger auffällig und gefährlich für die Allgemeinheit sind, sollte und muss mit ihnen genauso fürsorglich und durchdacht trainiert werden wie mit einem „gefährlichen“ Hund. Ein Training ist nicht nur angebracht, weil eine Aggression auch aus einer Angst heraus entstehen kann, sondern auch weil die Lebensqualität des Hundes leidet.....
Zeitplan
10:00 - 17:30
Veranstaltungsort
Technologiezentrum Schwerte
Kosten
Mit Hund: nicht möglich
Ohne Hund: 135.00
 

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