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polar-chat.de  Der Hund

Sturschädel und Charakterköpfe – über nicht ganz so einfach zu führende Hunde

Hundeseminare
Artmann

Termindetails

Eintägiges Seminar mit Clarissa v. Reinhardt 

Ob Russischer Terrier, Husky, Briard, Hovawart, Akita Inu und viele mehr – es gibt Rassen und ihre Mischlinge, die nicht einfach zu führen sind. Sie gelten als „Sturschädel“, sind angeblich schwer erziehbar und können laut Halter, Züchter oder Trainer nie von der Leine gelassen werden. Ist das wirklich so? Oder geht es eher darum zu verstehen, dass diese Hunde für bestimmte Gebrauchszwecke gezüchtet wurden und einen starken Charakter brauch(t)en, um diese Aufgaben zu erfüllen?!

 

Zusätzlich ist interessant zu beobachten, dass diese Rassen manchmal von einem bestimmten Klientel angeschafft werden, die oben genanntes Image lieben und pflegen. Ein abrufbarer Husky, ein Besucher freundlich empfangender Hovawart oder ein Fremden gegenüber aufgeschlossener Russischer Terrier passt nicht in ihr Bild.

Und welche Rolle spielt das Ego der Halter, einen schwierigen Hund zu haben, mit dem nicht jeder klarkommt?

 

In den letzten Jahren wird Kritik laut. Es wird gefragt, wozu wir so schwierige Hunde, Spezialisten auf ihrem Gebiet überhaupt noch bräuchten und der Ruf nach einfach zu führenden „Familienhunden“ wird laut. Doch schon drängt sich die nächste Frage auf: Was macht einen einfach zu führenden Familienhund aus? Welche Rassen könnte man als solche bezeichnen? Kann man es überhaupt?

 

Clarissa v. Reinhardt spricht in ihrem Seminar all diese wichtigen Punkte an und geht darüber hinaus der spannenden Frage nach, warum manche Hunde einigen Menschen erhebliche Probleme im Umgang bereiten, während sie bei anderen ganz normal zu händeln sind.

 


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