Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Ronya MP

Probleme beim Spielen mit anderen Hunden

Empfohlene Beiträge

Mia ist ja mittlerweile schon 8 Monate alt und leider zeigen sich vermehrt Probleme, wenn sie mit anderen Hunden spielt. Da das Problem sehr komplex ist, werde ich versuchen es detaillierter zu Beschreiben. Vorsicht, wird lang.

Sie ist generell ein sehr vorsichtiger Hund und hat mit bestimmten Orten und Situationen ein Problem, was sich in Zurückhaltung bis hin zu panischer Angst zeigt. Viel haben wir schon sehr gut in den Griff bekommen und sie ist sehr alltagstauglich geworden (fährt gerne mit in die Stadt, blüht auf bei Spaziergängen, mag es wenn Besucher kommen etc.). Nur wenn wir auf fremde Hunde treffen kann es passieren, dass sie richtig panisch wird und nicht dazu zu bewegen ist, auch nur einen Schritt weiter zu gehen. Bei anderen Hunden macht sie jedoch Spielaufforderrungen oder geht sogar bellend in die Leine. Kommt es dann doch mit irgendeinem Hund zu einem Spiel, wird sie schnell grob und fängt an zu schnappen, macht "Bocksprünge" oder verbellt was das Zeug hält. Kleine Hunde sind ihr generell ein Dorn im Auge und werden gejagt...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hm, zwei so junge Hunde gleichzeitig zu erziehen ist auf alle Fälle eine Herausforderung und würde ich persönlich niemandem raten, der nicht schon sehr viel Erfahrung mit Hunden hat! Gehst du mit beiden alleine oder macht ihr das dann zu zweit? Es ist sicher ratsam, sich mal nach einer guten Hundeschule umzuschauen!

Ich würde sagen, dass es bei dem was du als Spiel ansiehst, eben doch kein Spiel ist! Zuviel Energie und Aufregung kann dieser 8 monatige Hund eben nicht ertragen, die will Ruhe und Ordnung und Übersicht, Regeln und Orientierung, dafür müsstest du sorgen.

D.h. ich würde nicht jeden Hund zu ihr hinlassen und ich würde sie auch nicht zu jedem Hund hinlassen, du musst auf die Körpersprache achten, deiner Hunde, aber auch der Fremdhunde. Zu viel Energie = kein Kontakt! Keine Aufmerksamkeit bei dir, kein Kontakt. Nur bei entspannten Hunden und nur wenn die Hunde für dich ansprechbar sind! Das ist nicht jeden Tag gleich, auch deine Aufmerksamkeit ist nicht jeden Tag gleich, entsprechend musst du von Tag zu Tag entscheiden.

Ich würde drauf achten, dass ich das Energielevel der Hunde steuern kann und schon z.B. bei den ersten Vorbereitungen zum Verlassen des Hauses auf Aufmerksamkeit/Achtsamkeit, Ruhe und Entspanntheit achten und diese Konzentration auf die Hunde auch beibehalten und rechtzeitig lenken, wenn Körpersignale der Hunde anzeigen, dass sie unsicher werden, dass sie hochfahren, aufgeregt sind etc. Ich persönlich mach das, wenn nötig gezielt durch sehr frühzeitiges Einschränken mittels Körpersprache.

Ganz allgemein, ich würde ihr jedenfalls keine Hundebegegnungen aufzwingen und wennn, dann mehr auf Kontakte mit ruhigen entspannten Hunden, die eben nicht spielen wollen, achten, einfach nur social walking und auch nicht zu viele Hunde, es genügt, wenn sie gelegentlich zwei drei ruhige Begleiter hat! Ich glaub, die meisten HH haben weniger "Menschenfreundekontakte" als sie ihren Hunden zumuten. Es ist stressing, sich ständig auf neue Charaktere einzustellen.

Ich würde auf mehr Ruhe und Entspanntheit sorgen, wie muss wohl jeder für sich herausfinden.

Es gibt sehr viele Hunde, denen ein zu hohes Energielevel Sorgen macht und die damit nicht zurecht kommen, man muss da die passenden Hunde zusammenbringen.

Bei dem 5 Monatigen ist es vermutlich aus meiner Sicht ähnlich, ich kann natürlich nicht beurteilen, ob du recht hast, dass sie spielen und ein Herz und eine Seele sind, aber grundsätzlich, wenn Abläufe sich staendig einseitig wiederholen und mit viel Energie ablaufen (was wir lustig und spaßig finden), sind das keine Spielabläufe! Beim Spielen wechseln die Rollen, wechseln wilde Momente mit sehr ruhigen innigen zärtlichen Momenten ab, es wird nicht ständig gerannt oder gespielrauft, sondern auch mal auf einer Decke gelegen und gepfötelt oder gemäulert.

Die 5monatige ist jetzt ins Flegealter gekommen, die 8monatige fühlt sich wohl verantwortlich und weist sie deshalb in ihre Schranken, sie sieht es als potentielles Gefährdung (weil eben nicht mehr für sie kontrollierbar) für den 5monatigen an, denn solange sich dieser nicht an ihr orientiert, kann sie auch nicht für Schutz sorgen, dass würde sich z.B. ändern, wenn du klar machen könntest, dass du den Schutz übernimmst für sie und für den 5monatigen, indem du eben nicht mehr jeden Hund an sie ran lässt.

Es ist im Grunde ganz normal, dass ältere Hunde jüngere Hunde zur Ruhe beordern, ausbremsen grad in dem Alter, d.h. je jünger, je mehr Narrenfreiheit, aber spätestens ab dem Zahnwechsel werden andere Seiten aufgezogen, da wird von den Jungstern erwartet, dass nun Regeln eingehalten werden und eine lautet, man springt nicht wie ein Turboziegenbock durch die Gegend und entfernt sich nicht ungebührlich weit vom Rudel und bringt sich damit in Gefahr etc., dafür würde ich die 8monatige nicht zurechtweisen, sondern ich würde diesen Part für sie übernehmen und zwar vorausschauend agierend, d.h. nicht abwarten, bis was eintritt, sondern es erst gar nicht soweit kommen lassen, d.h. lass nicht zu, dass der 5monatige zu sehr aufdreht, zu weit wegläuft (achte mal auf den Radius, den deine 8monatige als gebührlich empfindet und den würde ich auch einfordern von den Hunden, vermutlich 3-8 m) etc. Im Rudel machen Hunde das über Blicke vorher aus, sie fragen sich ab, ok oder nicht ok, wenn sie was sehen, wo sie hinrennen wollen, da passiert nichts, ohne Absprache, ohne sich vorher die Erlaubnis zu holen und schon gar nicht Wegrennen, unerlaubtes Entfernen von der Truppe wird auf dem Absatz vom Rudel sanktioniert!,

Die 5monatige kommt jetzt ins Flegelalter, die 8monatige ist selber noch nicht erwachsen und ist mit der Aufgabe eigentlich überfordert, einen Jungspunt zu erziehen. Deshalb waere das eigentlich deine Aufgabe, den 5 Monatigen nicht zu sehr zu puschen, z.B. durch Ballweitwurfwerfen und drauf zu achten, dass sich beide Hunde an dir orientieren durch Aufmerksamkeit einfordern, Ruhe herstellen, nach kurzen Aufregungsphasen wieder gezielt Ruhephasen herstellen etc.

Oft wird der Fehler gemacht, Leine ab und den Hund mit aufpuschenden Worten von einem Wegzuschicken und sich dann auch noch zu freuen und zu loben, wenn der Hund losrennt. Sowas käme in einem Hunderudel nicht vor, da wird kein Junghund weggeschickt zum Spaßmachen, da haben alle im Rudel insbesondere fern vom Revier zusammen zu bleiben, man rennt schon mal eine Runde gemeinsam, aber im Einvernehmen und kurz und auch nur in sicherem Revier und nicht da, wo z.b. zuvor schon der Feind gesichtet wurde, oder man auf Beutezug ist. Tanzt einer aus der Reihe gibt es sofort eine Dachlatte mit anschließender Versöhnungsgeste, ebenso wenn einer in unrespektvollem Tempo ins Rudel zurückgerannt kommt, er hat sich angemessen und respektvoll zu nähern und nicht wie eine Dampfwalze. Ein Hund im Rudel, der sich nicht am Restrudel orientiert und nicht an Regeln halt, bringt das Rudel und sich selbst in Gefahr, es wäre so auch nicht mehr möglich, Beute zu machen, es ist deshalb wichtig, dass ab dem Alter, wo die Junghunde mit auf erste Erkundungsreisen genommen werden, auch Disziplin herrscht.

Wir hingegen loben Hunde, wenn sie angebraust kommen auf Rückruf, freuen uns, wenn wir angesprungen werden oder zumindest reagieren wir mit Zuwendung und Aufmerksamkeit, was einem Lob gleich kommt, indem wir die Hunde anfassen und ansprechen, etc., entsprechend verhalten sie sich dann auch unhündisch und bekommen von Hunden dafür die Quittung geschrieben. D.h. vermeide es die Hunde dann auf eine Weise zurückzurufen, dass sie angerast kommen, wenn sie auf den anderen dabei zurennen müssen, bring den anderen hinter dich, damit er sich nicht respektlos behandelt fühlt und versuch den Dampf bei der 5monatigen rauszunehmen.

Bzgl. der kleinen Hunde, die gejagt werden, evtl. ist es einfach noch zu früh, beide Hunde (gleichzeitig) frei laufen zu lassen, es kann bis zu 2 Jahre dauern, bevor man zwei fast gleichaltrige Hunde zuverlässig im Gehorsam hat, eine Schleppleine oder längere Leine kann da erstmal hilfreich sein, dann aber sinnvoll einsetzen, d.h. Kommandos, Aufmerksamkeitsignale etc. ohne Leinenruckerei trainieren, sondern so tun, als wär die Leine nicht dran und frühzeitig auf den Hund einwirken, auf Körpersprache achten etc., die Leine ist nur als Notanker dran! Kleine Hunde werden oft als Beute angesehen und das kann echt übel ausgehen. Es kann aber auch sein, dass du etwas sorglos anfangs warst und zuviele aufdringliche Kleinhunde an sie rangelassen hast, die können ja auch ganz schön ätzend sein, und sie hat eben draus gelernt, dass sie sich die selbst vom Hals halten muss, Angriff ist die beste Verteidigung sozusagen.

Hundeschule ist sicherlich nicht verkehrt! Leider gibt es aber nicht allzuviel gute.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mia ist ja mittlerweile schon 8 Monate alt und leider zeigen sich vermehrt Probleme, wenn sie mit anderen Hunden spielt. Da das Problem sehr komplex ist, werde ich versuchen es detaillierter zu Beschreiben. Vorsicht, wird lang.

Sie ist generell ein sehr vorsichtiger Hund und hat mit bestimmten Orten und Situationen ein Problem, was sich in Zurückhaltung bis hin zu panischer Angst zeigt. Viel haben wir schon sehr gut in den Griff bekommen und sie ist sehr alltagstauglich geworden (fährt gerne mit in die Stadt, blüht auf bei Spaziergängen, mag es wenn Besucher kommen etc.).

 

Welche Orte und Situationen sind das denn?

 

Nur wenn wir auf fremde Hunde treffen kann es passieren, dass sie richtig panisch wird und nicht dazu zu bewegen ist, auch nur einen Schritt weiter zu gehen.

 

Was für Hunde sind das? Gibt es da Gemeinsamkeiten?

 

Bei anderen Hunden macht sie jedoch Spielaufforderrungen

 

Und was für Hunde sind das?

 

oder geht sogar bellend in die Leine.

 

Erfreut oder alarmiert? Wieder die Frage: Was sind das für Hunde?

 

Kommt es dann doch mit irgendeinem Hund zu einem Spiel, wird sie schnell grob und fängt an zu schnappen, macht "Bocksprünge" oder verbellt was das Zeug hält.

 

Kannst Du das mal filmen und hier zeigen? 

Ist sie abgeleint beim Spielen oder an der Leine?

Was meinst Du mit Bocksprüngen?

Wie bellt sie? Auffordernd, warnend, aggressiv? 

 

Kleine Hunde sind ihr generell ein Dorn im Auge und werden gejagt...

 

Wie und wo ist Dein Hund aufgewachsen? 

In welchem Alter wurde sie von der Mutter getrennt?

Seit wann hast Du sie, wo war sie vorher?

Welche Rasse, welcher Mix ist das?

 

Wie bekommt man soetwas in den Griff?

 

Das kommt darauf an, was Dein Hund tut und warum er es tut. Darum wäre ein Video richtig gut.

Noch besser wäre ein guter, positiv arbeitender Trainer.

 

Das andere Problemchen besteht mit unserem zweiten Hund, einem 5 Monatigem Kooikerhondje (wohnt mit meiner Schwester noch im Haus). Die beiden lieben sie heiß und innig, spielen kontrolliert sehr schön und sind einfach ein Herz und eine Seele. Lässt man sie beide außerhalb von der Leine und die kleine fängt an zu rennen, kann es passieren, dass sich Mia knurrend auf sie stürzt. In diesem Fall trennen wir die beiden und Mia muss als Konsequenz immer an die Leine, aber es passiert andauernd. Diese Situation ist in letzter Zeit wirklich lästig geworden und wahrscheinlich auch nicht ungefährlich, aber eine Lösung habe ich bis jetzt noch nicht. Was sind eure Ratschläge? Was muss ich verändern?

 

Ohne es gesehen zu haben, kann man nur im Trüben fischen. 

 

Spielt die Kleine ein Rennspiel? Flüchtet sie?

 

Kann sein, dass Deine Hündin den jüngeren Hund maßregelt, kann auch sein, dass sie sehr körperlich und "wortreich" spielt. 

Kann sein, dass das Spiel tatsächlich kippt, kann auch sein, dass Ihr es nur falsch interpretiert. 

 

Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine. Ohne die Hunde gesehen zu haben, kann man nur bzw. gar nicht raten. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstmal danke für die ausführlichen Antworten. Vorne weg schonmal, wir sind schon in einer sehr guten Huschu.

@chibambola

Ich würde schon sagen, dass ich sehr viel Erfahrung habe mit Hundeerziehung und mit Hunden generell. Die kleine gehört meiner Schwester und wir gehen meist getrennt, manchmal auch zusammen. Probleme gab es bis jetzt noch keine größeren. In der Huschu sind auch beide absolute Streber. Sie spielt schon manchmal sehr schön mit anderen Hunden und die Rollen wechseln sich dann auch schön ab. Aber nach einer Kippt das ganze.

Sie ist generell ein sehr ruhiger Hund, und sie rennt normal auch zu keinem fremden Hund hin. Ich versuche darauf zu achten, dass sie zu keinem Hund einfach hin rennt. Wenn wir irgendwo an einem vorbei müssen, rufe ich Sie zu mir und wir gehen gemeinsam an diesem vorbei. Leider gibt es bei uns viele Tut Nixe und unaufmerksame HH. Manchmal klappt es mir diese vom Hals zu halten, manchmal nicht.

Mia und Kea sind 80%-90% der Zeit am schmusen und kuscheln und wenn sie innen spielen wechseln Sie auch Ihre Rollen. Wenn es zu wild wird, habe ich ein Pause Signal konditioniert, welches bei Mia schon sehr zuverlässig funktioniert.

Draußen habe ich sehr viel am Rückruf gearbeitet und dieser funktioniert jetzt zu fast 100%. Sie rennt auch sehr viel mit großem Radius, aber orientiert sich immer wieder an mir. Sie hat im Wald einen erlaubten Radius von ca. 20m und wenn sie diesen Übertritt (was sie nicht mehr sehr häufig macht,) kommt ein Rückruf und eine kleine Pause zum Runterfahren. Leine ab und losrennen gibt es bei uns nicht. Wegen unserer vorangegangenen Erfahrungen, dürfen die beiden fast ausschließlich getrennt von der Leine. Die kleine ist gerade an der Schleppleine, die große war das vor einer Weile noch. Sie attackiert Chis und andere kleine vermutlich wegen ihrem Jagdtrieb. Aber diesen habe ich bei anderen Sachen mittlerweile unter Kontrolle.

Seit einigen Wochen haben wir endlich eine Huschu gefunden, die rein positiv arbeitet und wo die Trainer auch viel von Hunden verstehen.

@Andrea und ER

Anfangs war es hauptsächlich Eingewöhnung und Unbekanntes was ihr Angst gemacht hat. Leider habe ich die Sozialisierungspase verpasst, da ich sie mit 4 Monaten bekommen habe und sie kurz darauf einen Monat lang in Quarantäne war. Wir nehmen Sie aber überall hin mit und wie gesagt, hat sich ihre Angst schon fast komplett gelegt. Ein Problem hat sie mit bestimmten großen Wiesen, wo das Gras nicht hoch genug steht. Dort will sie nicht mehr weiter und zeigt dann auch panische Angst vor allen Hunden (auch Chis).

Sie versucht meist zu spielen, wenn wir auf Wegen sind, auf denen beide Seiten von Bäumen o. Ä. beschränkt sind. Sie zeigt aber eine Tendenz, dass ihr mittelgroße Hunde unangenehm sind. Sehr große findet sie toll, kleine sind eine Frage der Sympathie.

Filmen kann ich vielleicht probieren, aber ich möchte so eine Situation nicht provozieren. Und vorhersehbar sind diese Ereignisse nicht. Sie bellt, wie wenn sie die Hunde zum spielen auffordern wollte, und es vermehrt sich, wenn diese nicht mitspielen oder ihr zu langsam sind.

Zu Mia:

Sie ist wie gesagt zurzeit 8 1/2 Monate alt und ich habe sie seit sie 4 Monate alt war. Sie war vorher in Griechenland bei einer Pflegestelle, aber bis zur Ausreise mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter zusammen. Sie bindet sich sehr stark an mich und wir verstehen uns blind. Bis auf diese Probleme ist sie ein Vorzeigehund schlechthin. Sie ist ein Englisch Setter Mix.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Lässt man sie beide außerhalb von der Leine und die kleine fängt an zu rennen, kann es passieren, dass sich Mia knurrend auf sie stürzt. In diesem Fall trennen wir die beiden und Mia muss als Konsequenz immer an die Leine, aber es passiert andauernd.

 

Was passiert denn, wenn du nur Mia losmachst, und die kleinere bleibt an der Leine?

 

Und wenn sich Mia auf sie stürzt, was genau passiert dann? Also sie knurrt - beißt/packt sie auch? Oder drängelt sie?

 

Wenn die beiden sich im Haus so gut verstehen wie du ja schreibst, dann muss ja an der Rennerei der Haken liegen, also ist die Frage: Was genau stört Mia an der Rennerei. Welches Rennen ist ok für sie, welche Geschwindigkeit, ist es der größere Abstand der sie nervt, oder ist es - wie chibambola schrieb - die hohe Energie die Kea (?) an den Tag legt?

 

 

Also, so ganz platt würde ich ja zumindest draußen beim nächsten Mal nicht Mia anleinen wenn es Geknurre gibt, sondern Kea (wobei natürlich die kleine an der Leine nicht mehr von Mia angemotzt werden darf! Leine = Ruhe und Sicherheit). Vielleicht löst sich dieses Problem recht einfach dadurch, dass ihr die Energie/Geschwindigkeit regelt, die Kea an den Tag legen darf, und nicht mehr Mia. Dazu gehört dann natürlich auch, dass ihr Kea vom wilden Rumrennen abhaltet, und nicht erst eingreift, wenn Mia schon stinkig ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das ist meist die Kombination in der wir laufen, da Mia wenn sie draußen ist Rennen möchte. Kea verfolgt Mia sobald sie von der Leine sind. Es kommt vor, dass sie Mia zwischen die Beine springt und auch mal anfängt zu zwicken. Dann wird sie nur kurz von Mia zurechtgewiesen. Bei interessanter Umgebung kommen die beiden auch sehr gut gemeinsam klar und gehen schnüffeln o. Ä. Wenn wir die beiden aber zurück rufen, und sie zu rennen beginnen, stürzt sich Mia auf die Kleine. Entweder sie weißt sie kurz zu Recht, oder sie nimmt sie am Geschirr und wirbelt sie herum.

Kea ist schon sehr temperamentvoll und kann wirklich aufdrehen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Genau das was du hier am Ende beschreibst, kenn ich eben auch in der Zeit als ich Welpen/Junghunde hatte von meinen Althunden. Da haben meine erwachsenen Mutterhündinnen/Tanten auch immer sehr drauf geachtet, dass sich die Jungen nicht unhöflich schnell in direkter Linie zu mir zurückbewegen, haben die Junghunde es gemacht, wurden sie ausgebremst, weggedrängelt, zurechtgewiesen, teils sind sie dabei auch umgerumpelt worden. Es ist einfach absolut unhöfliches provokantes Verhalten aus Sicht von Hunden, wenn Hunde ungebremst, auf jemanden zulaufen, würden sie genau dasselbe bei einem fremden Hund machen, ware der Junghund in Gefahr eine deutlich übergebraten zu bekommen. Die Althunde machen damit klar, so nicht, schalt mal einen Gang runter. Auch wenn es sich wild anhört, wenn Mia das macht, so ist es in meinen Augen eine Erziehungsmaßnahme und keinesfalls eine Verhaltensauffälligkeit und es sollte auch nicht eskalieren, wobei ich da schon einen Unterschied mache, eine Mutterhündin/Tante, die die Welpen aufzieht, würde sie niemals gefährden, da konnte ich immer sicher sein, bei Hunden, die nicht zusammen aufgewachsen sind, kann das auch mal anders laufen. Deshalb will ich auch nicht sagen, dass es ok ist und du sie einfach weiter erziehen lassen sollst, meiner Ansicht nach ist sie dafür zu jung und auch überfordert, und bei Überforderung können immer die Sicherungen durchknallen! Sondern, du solltest nicht beide Hunde gleichzeitig auf eine Weise abrufen, die impliziert, dass sie angerast kommen, entweder du hast eine bereits gesichert an der Leine, du könntest auch eine abseits hinter dir ablegen, aber ich denke, dass das noch nicht sicher gefestigt ist in dem Alter, oder ggf. einzeln den Abruf trainieren und insgesamt drauf achten, dass da nicht so viel Speed rein kommt.  

 

Ebenfalls haben meine Althunde fast immer boykotiert, wenn die Junghunde mit fremden Hunden spielen wollten, da sind sie permanent dazwischen und haben das abgeblockt, richtige Spielverderber sozusagen. Ich musste deshalb auch mit den Welpen/Junghunden getrennte Fremdhundbegegnungen machen ohne die Mütter/Tanten. Wobei, moistens haben die Mütter/Tanten auch recht, wenn sie bestimmte Kontakte eben nicht zulassen wollten, denn es sind eben sehr oft keine wirklichen Spiele, sondern Kräftgemessen bis hin zum Mobbing.

 

Insgesamt würde ich meinen, dass du vermeiden solltest, der 8monatigen die Schuldkarte zuzuweisen! Sie verhält sich so, wie es in ihren Augen hündisch richtig ist. Mach dir auch klar, jeder Junghund fängt an, gewisse Grenzen auszutesten, auch im Haus, die Toleranz ist bei den älteren Hunden zwar da, aber sie hat auch ihre Grenzen und es wird dann oft die Leine straff gezogen, wenn vorher diverse Kleinigkeiten im Umgang untereinander nicht mehr den Regeln entsprechen, dann wird auf einmal ganz wo anders eine Lektion erteilt, auch oft sehr viel später, wegen in unseren Augen nichts, aber für die Hunde macht das eben so Sinn, das ist der Tropfen, der das Fass überlaufen lässt, und dann wird klar gemacht, so, jetzt aber mal 10 Schritte zurück und lern erstmal zu fragen, ob du hier stören darfst. Ist das dann geklärt und wirklich geschluckt und der Junghund fängt an, immer abzufragen mit Blicken, Darf ich, ... und wartet auf den Antwortblick Ja, du darfst ... dann werden die Zügel wieder gelockert. Das ist normal im Hunderudel mit Junghunden und Althunden. Es gibt in der Entwicklungsphase immer wieder so kurze Zeiten, wo es Klärungsbedarf gibt und solange das im Rahmen angemessen ist, hab ich mich bei meinen Hunden nie eingemischt, eben weil es Mutter/Tochter war und ich weiß, dass die sich nie verletzen würden. Aber es ist natürlich wichtig, dass die wichtigen Entscheidungen von dir getroffen werden und die Hunde wissen, dass du Schutz bietest und du abgefragt werden must.

 

Ist Kea schon mit 8 Wochen zu euch gekommen und sind Mia und Kea täglich zusammen? Dann kann sich auch so ein Mutter/Tochter-Verhältnis entwickelt haben.

 

War sie denn schon läufig und falls ja wann. Die Hormone spielen auch oft rein. Kann sein, sie ist grad in der Scheinträchtigkeitsphase, dann könnte sie z.B. verstärktes Verteidigungsverhalten zeigen wenn Fremdhunde sich auf Kea einlassen wollen. Oder sie ist kurz vor der Läufigkeit, da fahren sie mit der Energie meistens stark hoch und sind reaktiver.

 

Auch Kea kann in der Vorläufigkeitsphase stecken und sich deshalb anders verhalten als zuvor und deshalb mehr anecken.

 

Wichtig ist, dass du die Ruhe und Kontrolle behältst und nicht übertrieben besorgt bist, denn insgesamt scheint ja keine akute Gefährdung da zu sein, alles irgendwo im Normbereich bei pubertierenden Hunden.

 

Versuch noch mehr die feinen Körpersignale zu lesen und vorausschauend und möglichst frühzeitig energieregulierend einzuwirken.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Sticker Sarkom...ansteckender Genitaltumor bei Hunden / Chemo Therapie

      Liebe User, ich möchte sehr gern etwas über das " Sticker Sarkom" erzählen. Leider aus aktuellem Anlass. Und die Tatsache, dass es nur sehr sehr wenig Erfahrungsberichte darüber im Internet zu finden gab. Wir haben am 20.12.2011 einen russischen TS-Hund wissend mit einer Blasenentzündung übernommen. Als jedoch nach einiger Zeit immer noch blutige Tropfen im gesamten Haus zu sehen waren; stellten wir Chip in einer umliegenden Tierklinik vor. Seine Blasenentzündung war ausgeheilt. Die TÄ nahm jedoch 2 Abklatschtropfen u. gab sie zur Diagnostik an die Uni Leipzig. Eine Woche später Befundung: Sticker Sarkom. Und die Ansage von den TÄ - ihn umgehend euthanasieren zu lassen - man müsse einen Hund zum Wohle der anderen ofern u. ausserdem sei es ja nur ein Auslandshund! Es ist ein " ansteckender" Tumor, der im Genitalbereich bei Rüden sowie auch Hündinnen zu finden ist. Ein blumenkohlartig wachsender Stieltumor. Übertragung durch den Deckakt ( Tumorzellen nisten sich in kleine Schleimhautverletzungen ein und wachsen dort) oder leider auch durch Maul zu Maulkontakt wie das Schlecken, Beißen i. Genitalbereich. Das bedeutet, wenn wie hier bei uns , Chip sich an seinem Penis leckt u. dann meiner Hündin mit der Zunge über das Gesicht fährt, kann sie im schlimmsten Fall, diesen Tumor auch im Gesichtsbereich bekommen. gefährdet durch den Maul zu Maulkontakt sind vor allem " immumschwache" Hunde. Es kann definitiv nicht auf Menschen übertragen werden! Viele deutsche TÄ kennen diese Form des Tumores nicht. Er ist typisch f. streunende Hunde, Hunde aus Osteuropa, aus den Mittelmeerländern. Deswegen kann es durch diese Unwissenheit auch dazu kommen, dass der behandelnde Tierarzt zu einer sofortigen " Euthanasierung" des Tieres rät. Das muss aber nicht sein!!! Der Tumor hat gute Heilungschancen mit einer Chemo Therapie. Die Ansteckung betreffend ist das vorrangig eine sehr gr. Verantwortung f.d. jeweiligen Hundebesitzer. Aber ehrlich, einen Deckakt kann ich vermeiden u. bis er geheilt ist, bleibt mein Hund an der Leine. Aaaaber - eine Chemo Therapie f. d. Hund???? Darf ich ihm das zumuten???? Das muss jeder mit sich allein aus machen u. entscheiden.Und egal, welche Entscheidung getroffen wird, Ihr seid niemanden ausser Euch selbst, Rechenschaft darüber schuldig! Innerhalb 1 Woche habe ich versucht, so viel Infos wie möglich über den Tumor u. seine Behandlungen zu sammen zu tragen. habe mit der Tierhochschule Hannover/ Onkologie, mit der Tierklinik Hofheim Onkolog. , mit einer Flensburger Chirurgin/ Onkologin telefoniert, gesprochen. Habe nach homöpath. Mitteln / Hilfen / Behandlungspraktiken .Erfolgen gesucht. Bin über die Horvi Therapie im Internet gestoßen - jedoch kam von einer erfahrenen wissenschaftl. Beraterin diesbezügl. die sehr niederschmetternde Mitteilung; das es mit den Horvi - Enzymen in Bezug auf das Sticker Sarkom " keine Behandlungserfolge" gab u. sie deswegen auch diesbezügl. keine Therapiepläne mehr dafür erstellt. Die Chemo blieb hier vor Ort, das 1. Mittel der Wahl. Bis zum 1. Chemo Termin, selbst noch 5 Minuten vorher war ich innerlich völlig zerrissen! Ich hatte sehr viel Angst, meinem Chip das zu zu muten. Chip hat nun insgesamt 4 Chemo`s im wöchentl. Abstand mit dem Medikament Vincristin hinter sich.Paralell dazu begleite ich ihn mit einer erfahr. THP homöpathisch um die wichtigsten Organe zu stärken/ das Immunsystem zu stützen. Sein Fell ist ein klein wenig stumpfer geworden - aber wer ihn sieht, erkennt nicht, dass dieser so lebensfrohe, lustige, verspielte und tobende sowie Mäuse jagende Hund, in einer anstrengenden Chemo Therapie steckt! Wir haben in den gesamten 4,5 Wochen nur 1,5 Tage gehabt, in denen er etwas mehr geschlafen hat u. nicht spazieren gehen wollte. Alle anderen Tage geht es ihm wirklich gut. Der Tumor hat sich inzwischen so sehr verkleinert, dass nur noch 1/8 davon zu sehen ist. Die behand. Onkologin sagt aber trotzdem , dass er mind. 6 Anwendungen haben muss. Ablauf: Chip wird für ca 20 Min. an eine Infusionlösg. mit NaCl ( Kochsalz) gelegt. Danach injiziert die Onkolog. das Med. Vincristin über einen zusätzl. Zugang in seine Vene. Anschließend spült die Tä genau diese Vene mit einer zusätzl. Lösung, um Gewebeschäden zu vermeiden. Und dann bleibt Chip noch einmal für 20 - 30 Minuten an der NaCl Lösg. Geht es ihm gut, dürfen wir nach ca 1 Stunde wieder nach Hause.Vor jeder Chemo wird ein Blutbild erstellt, um sicher zu gehen, dass seine Leukos ( weiße Blutkörperchen) nicht zu sehr gesunken sind. Referenzbereich gesunder Hund: 6000 - 12.000 Leukos. Chips Leukos lagen um die 6000// 6450 und vor der 4. Chemo sind sie sogar auf 7200 gestiegen. Ich meine, das hat mit der homäpath. Unterstützung zu tun! Ich weiß, jeder Hund / jedes Tier reagiert sehr individuell auf so eine Chemo. Aber es darf diese Art der Therapie nicht mit der menschl. Chemo verglichen werden. Die Dosierung ist wesentl. niedriger - und die Tä sind angehalten, die Nebenwirkungen ( evtl. mal Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Apetittlosigkeit ) definitiv so gering wie möglich zu halten. Und es sollte auf jeden Fall abgewägt werden - welches Endziel kann o. will ich mit einer Chemo erreichen. Eine lebensverlängernde Maßnahme? Dann bitte wirklich abwägen, Nutzen - Risiko. Oder eine Heilungschance??? Dani umd Chip

      in Hundekrankheiten

    • "Silvester 18 - von panischen Hunden ...

      Dazu dieser Artikel von Dr. Rückert: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20543 Minos bekam letztes Jahr zu Silvester auch Eierlikör von mir und war damit zumindest in der Zeit, wo es nur ab und an knallte, um einiges entspannter und döste vor sich hin. Um Mitternacht, wenn das richtige Feuerwerk los geht, ist er dann leider doch sehr stark gestresst und ich habe ihn zitternd im Arm.    Wie läuft es Silvester mit euren Hunden und was macht ihr so, falls eure Hunde Angst haben?

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Jammern bei anderen Hunden

      Hi,

      Ich suche Tipps bzw. zusätzliche Ideen was ich besser machen kann und woran das schwierige Verhalten liegt:
      Mein Collie Rüde ist 9 Monate alt und teilweise super nervig. Er kann 40-50 min beim spazieren gehen jammern. Er fiept, jault und bellt schrill. Beim Hunde Sport Verein muss ich einen Riesen Abstand zum Rest halten und ihn intensiv arbeiten - dann ist es erträglich.

      Begonnen hat es mit dem markieren. Dann wurde es immer mehr. Ich habe dann begonnen ihn umzulenken Plus arbeiten, was besser wird, aber ich muss schnell sein, wenn er sich erst fest jammert, komme ich mit positiver Konditionierung nicht mehr durch.

      In der Wohnung hatte er mich wahnsinnig gemacht, weil er immer an meinem grauen Kater klebt Inc. Durch die Wohung fetzen. Er geht schlimm mit dem Kater um, aber der Kater findet das total ok - ich nicht. Der Hund hatte aber jedes "weg' oder 'lass das' umgangen, ist eher mehr hoch gedreht.

      Jetzt gibt es eine HausLeine Plus ggf. anbinden bis er sich beruhigt. Das hat er schnell begriffen und er ist auch schlagartig draußen ruhiger.

      Ich war die letzten Wochen sehr gereizt, weil ich nicht weiter wusste und das umlenken auch gedauert hat. Zuletzt eben noch, dass er mit dem Kater gemacht hat, was er will und jeder Erziehung ausgewichen ist.

      OBWOHL der Kater jetzt zum Hund rennt, wenn ich denn Hund vom Kater weg hole, scheint es dem Hund fürs Ego so besser zu tun.

      Woher kommt dieses jammern? Er fängt auch plötzlich beim spazieren gehen an.... auch ohne fremde Hunde. Mit Hunde umso schlimmer, bei einer läufigen Hündin geht es gar nicht.

      Sonst ist er total Klasse. Sehr wtp, intelligent und hat viel bei dem Züchter gelernt, was ich nur abrufen muss. Er zeigt mir auch, wenn ich ärgerlich werde bzw. Mich falsch verhalte , weil er sehr sensibel ist. Und er hat eine extreme Bindung an mich, obwohl ich ihn erst seit 3 Monaten habe.

      LG,
      Chris

      in Junghunde

    • Hund zu dominant bis aggressiv gegenüber anderen Hunden

      Hallo, Seit fast 4 Jahren wohnt meine Lotti, ein Mops - Yorkshire Terrier mix bei uns. Sie ist jetzt seit November auch 4 jahre alt. Sie ist normalerweise absolut liebenswert und freundlich, liebt Menschen und würde niemals jemanden auch nur anknurren. Sie ist zu dem sehr verspielt und verschmust.  Eigentlich ein absoluter Traum von Hund.   Bei ihrem Züchter hatte sie 3 Schwestern und lebte allgemein mit vielen anderen Hunden zusammen. Nun komme ich zu unserem Problem. Vor etwa 2 Jahren legten wir uns eine wundervolle Hündin als zweit Hund aus einer Tierschutz Organisation an. So weit so gut. Lotti hatte sie am Anfang immer im Blick, was aber normal ist wenn ein neuer Hund in 'ihrem' Revier ist. Sie verstanden sich normalerweise gut, spielten miteinander und schliefen zusammen.  Jedoch fing Lotti irgendwann an sie erst lange anzustarren, anzuknurren & dann ging sie auf Nayla los. Nayla währte sich selbstverständlich. Jedoch war es nie so dass man sie das hätte selbst austragen lassen können, es war teilweise echt schlimm.  Diese Angriffe wurden immer mehr und immer schlimmer.  Diese Angriffe geschahen zum Beispiel aus Eifersucht, wenn ich Nayla gekuschelt hab und Lotti daneben saß, oder aus Futterneid.  Wenn man Sie während dieser anstarr oder knurrt Phase angefasst hat, drehte lotti sofort durch und ging erst recht auf Nayla los. Mit Rüden versteht sie sich super, aber ich glaube mit Hündinnen hat sie Probleme.  Nayla lebt inzwischen bei meinem Bruder und hat es da viel besser und entspannter. Trotzdem wäre es mir lieber wenn Lotti dieses Verhalten ablegen würde. Was können wir tun?  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Qm bei hunden

      Was meint ihr wie viel qm 2 hunde brauchen würden freue mich auf antworten 

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.