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Hundeforum Der Hund
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Erfahrungen mit ED Operation?

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Hallo Ihr Lieben,
ich wollte mal nachhören ob ihr Erfahrungen mit ED OPs habt, oder jemanden kennt, dessen Hundefreund - ihr wisst schon :)

Der Hinergrund zu der Frage ist wie ihr euch wohl schon denken könnt ein recht kritischer - eine von Neos liebsten Hundekumpelinen hat die tragische Diagnose der beidseitigen ED bekommen. Nach röntgen und CT ist da leider jeder Zweifel ausgeschlossen. Die Besitzer der erst 3 Jahre alten Hündin, waren zunächst recht überzeugt davon, den OP Weg zu gehen, sind aber nach Horror Storys von versteiften Gelenken und noch schlimmer lahmenden Hunden, die im Netz kreiseln nun verunsichert.
Die Hündin selbst ist sehr aktiv, rennt und spielt und tobt und am liebsten mit Vollgas, sie hüpft und springt und rauft, inzwischen ist es aber leider so, dass sie nach jeder etwas stärkeren Belastung (also alles was über an der Leine gehen oder neben dem Rad hertraben hinnausgeht) stark lahmt - also es muss was passieren, die Frage ist nur was. Was würdet ihr machen, OP und anschließend Reha und in ein bis 2 Jahren dann das zweite Bein, oder lebenslanges bewegungsmäßiges "Halbgas" verordnen und wenn´s akut ist Schmerzmittel geben? Oder aber habt ihr selbst oder eben andere Erfahrungen mit der OP???

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Ich kann da leider oder eher GsD nicht viel zu beitragen aber bleibt ihr außer der Op eine Wahl bei einem so jungen agilen Hund :(

Ich würde mich auf jeden fall schlau machen wegen der Klinik und mich dann da vor Ort beraten lassen

 

Was für eine scheiss Diagnose :(

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Ja, das hatte ich auch gesagt. 
Das Problem ist halt leider wirklich, dass der letzte Tierarzt wohl gesagt hat, dass es bis zu einem halben Jahr dauern kann bis sie nach der OP wieder vollständig fit ist... dann käme ja nun auch eigentlich bereits das zweite Bein dran. Offensichtlich ist das blöde Ellenbogengelenk doch noch komplexer als die Hüften :( 
Das schlimme ist wirklich das sie noch so jung ist. Vielleicht fällt ja sonst hier noch irgendjemandem ein kompetenter Facharzt für diese Art OP ein? 
(Das einzig schöne ist, das den Besitzern am Popo entlang geht was das ganze hinterher kostet - Hauptsache dem Hund geht´s gut, der Besitzer sagte gestern schon, dass er sich dann eben in Sparschwein umtauft)

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Mit ED kenne ich mich gottlob nicht aus, allerdings würde ich auch zur OP raten wollen bei einem so jungen und agilen Hund. Immer unterstellt, dass die Diagnose letztendlich keine andere Option mehr lässt und auch 2 TÄ dazu raten würden.

Einen Hund dauerhaft unter Schmerzen laufen zu lassen (die bekommt er ja spätestens bei Belastung) bzw. dauerhaft Schmerzmedis geben zu müssen, finde ich nicht ganz fair dem Hund gegenüber. Für den Halter ist das auch kein Zuckerschlecken.

Kacke ist diese ED in jedem Fall. :(

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Mal ein Bildchen von der armen kranken und Neo in Aktion

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Ich schubse es noch mal noch

Kann doch nicht sein das da keiner was zu sagen kann

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ich kann glücklicherweise auch nicht aus Erfahrung berichten, aber beim Menschen scheint Ellenbogen auch erheblich schwieriger zu sein, als das Knie oder die Hüfte ... irgendwie kenne ich niemanden, bei dem sie den Ellenbogen wieder 100% hinbekommen haben, wenn da was operiert wurde :(

Gibt es denn irgendwelche Alternativen, Goldimplatate oder was weiß ich? Wenn nicht, wird man ja operieren müssen, denke ich mal, denn wenn sie mit drei Jahren schon so eingeschränkt ist.... wird ja nicht besser mit der Zeit :(

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Also der OP-Weg scheint wirklich recht schwierig zu sein... und es gibt wirklich sehr viele Geschicten von anschließen steif gewordenen Ellenbogen. Alternativen gibt es soweit ich bisher gehört habe leider nicht :(
Ich hoffe ja noch das jemandem was dazu einfällt.

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Ich kenne in Köln-Kalk einen ganz guten TA für solche OP´s. Da ist Finja damals am Ellbogen operiert worden. Komme im Moment nicht auf den Namen, muß ich mal googeln, schicke ich Dir dann als PN.

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Am Wochenende habe ich nun noch mal die Besitzerin getroffen, die Entscheidung ist gefallen die Maus wird am Mittwoch operiert und kann gut ne Runde Daumen brauchen :)

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Außerdem wüsste man ja nicht, ob und wo sich ein Fremdkörper im Zeh befindet, d. h. es wird eventuell noch mehr Schaden angerichtet, beim Aufschneiden und rumstochern im Gewebe, auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.   Zusätzlich wurde bei meinem Hund (ein 9 Jahre alter Dobermann) vor etwa sechs Monaten während einer Ultraschalluntersuchung eine Mitralklappeninsuffizienz (der Hund zeigt noch keine Symptome und braucht noch keine Medikamente) des Herzens diagnostiziert, was das Narkoserisiko einer solchen OP erhöht und mir die Entscheidung, ihn operieren zu lassen (kann laut meinem TA 10 Minuten, bis zu 2 Stunden dauern, je nachdem, ob und wie schnell man einen Fremdkörper findet).   Der Vorteil einer OP ist natürlich, dass ein Fremdkörper gefunden und entfernt werden kann. Aber was, wenn nichts gefunden wird? Mein Hund ist Herzkrank, leidet unter SDU und ist nicht mehr der Jüngste. Sollte kein Fremdkörper vorhanden sein, wäre alles umsonst gewesen. Zudem würde der TA ja auch jede Menge Gewebe verletzten, auf der erfolglosen Suche nach einem Phantom. Er wurde immer tiefer und weiter rumbohren/schneiden und meinen Hund wahrscheinlich lange Zeit in der Narkose halten, bis er die Suche aufgibt. Oder sehe ich das falsch und es wäre eventuell von Vorteil, wenn die Wunde von innen gesäubert und sauber wieder zugenäht wird – bringt das was? Könnte das vielleicht sogar den Heilungsprozess beschleunigen?   Was soll ich jetzt tun!?! Er ist bereits seit einem Monat auf Antibiotika. Ich habe ein großes Blutbild machen lassen. Alle Werte waren in Ordnung. Seltsamerweise waren allerdings auch die Leukozyten im Normalbereich, was ich nur schwer verstehen kann, da er ja immer noch Antibiotika bekommt, wegen der bakteriellen Infektion. Müssten die nicht erhöht sein? 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      Jens

      in Hundekrankheiten

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      Ich bin momentan ziemlich durcheinander und so schreibe ich einfach mal darüber, vielleicht hilft mir das meine Gedanken zu ordnen oder ich bekomme von euch Anregungen, an die ich noch gar nicht gedacht habe.    Es geht um meine älteste Hündin. Josy ist bald 14 Jahre alt und seit 12 Jahren kastriert. Probleme oder Krankheiten hatte sie im Grunde nichts großartiges, jetzt im Alter eben Arthrose, kann schlecht aufstehen.    Vor einer Woche bemerkte ich bei ihr vaginale Blutungen, immer mal Tröpfchen, im Grunde wie bei einer Läufigkeit. Wir waren zu der Zeit in Belgien, sind dann Dienstag gleich zum Tierarzt, ich dachte vielleicht an eine Blasenentzündung, weil Josy auch immer noch ganz gerne ins Wasser geht. 
      Also zum Tierarzt gleich Urin und auch Kotprobe mitgenommen, die Werte waren aber okay. Großes Blutbild machen lassen und für Donnerstag ein Termin zum Echo vereinbart. 
      Donnerstag wieder hin, das Blutbild war soweit okay, bis auf etwas erhöhtes Cholesterin und leider ist die Blutgerinnung gestört. Beim Echo sah die Tierärztin dann "etwas"... Sie ist der Meinung es sei ein Tumor und zwar am Eierstock! Das ganze war irgendwie merkwürdig, weil sich der Tumor auch nicht so ganz an der richtigen Stelle befinden würde. Sie geht davon aus, dass damals bei der Kastration ein Teil des Eierstocks im Bauchraum "verloren" gegangen sei und nun nach 12 Jahren!! wieder aktiv wird und sich ein Tumor gebildet habe?!? 
      Sie machte einen OP Termin für Dienstag (also gestern) und ich war für den Moment so geschockt, dass ich das habe stehen lassen. 
      Erst am Wochenende wurde ich wieder klarer im Kopf und die Gedanken fuhren Achterbahn, die Entscheidung schien mir falsch, ich hatte das ungute Gefühl, dass ich Josy nicht mehr lebend wiedersehen werde und so habe ich am Montag den Termin abgesagt.    Am Dienstag (gestern) bin ich dann in Holland zu unserem Tierarzt gegangen um seine Meinung zu hören, leider war er im Urlaub und nur eine Vertretung da. Okay, egal, Josy wurde noch mal durchgecheckt und die Blutuntersuchung noch mal gewertet. 
      Die Werte fand sie für Josy's Alter sehr gut, aber sie fragte ob es möglich wäre, dass Josy Kontakt mit Rattengift hatte, das würde die Blutgerinnungsstörung erklären. Da Josy nur noch an der Leine läuft (da sie nur noch sehr wenig hört) halte ich das zwar für unwahrscheinlich, aber 100% ausschließen kann ich das natürlich nicht, gerade in Belgien liegt Rattengift noch öffentlich entlang der Radwege... 
      Ausserdem hat sie Josy abgetastet und fühlte auch einen "Knubbel" im Bauchraum, die These vom wiederbelebten Eierstock hielt sie jedoch für eher unwahrscheinlich, eher das sich am verbliebenen Stumpf etwas gebildet hat. Die Bluttropfen sind zwischenzeitlich auch nicht mehr richtig blutig rot, sondern eher wäßrig braun... Sie tippt eventuell auf eine Entzündung. Wir haben also Antibiotika mitbekommen und Vitamin K für die Blutgerinnung.  Fakt scheint jedoch zu sein, im Bauch ist "irgendwas". 
      Für nächsten Montag haben wir noch einen Termin beim Spezialisten für Ultraschall und Röntgen, aber die Tierärztin meinte so richtig 100% sehen was wirklich los ist, könnte man erst bei einer Operation.    Ich bin jetzt völlig ratlos und überfordert und frage mich, was ist das Beste für Josy? Eventuell noch operieren lassen und das Risiko eingehen, dass ich sie sofort verliere oder einfach noch die Zeit mit ihr genießen? 
      Ihr geht es gut, sie genießt noch jeden Tag ihre Spaziergänge...    Sorry für den langen Text, aber ich möchte es auch so gut wie möglich erklären. 

      in Gesundheit

    • Hund frisst nach Operation nicht

      Liebe alle, wir mussten unserem 13 jahre alten Setter letzten Dienstag 2 grosse Lipome entfernen. Dazu wurde auch der Zahnstein entfernt. Die Op verlief gut und auch die Narkose mit einem extra Anästhesisten. Jetzt 3 Tage später will er noch nicht fressen. Kein Fieber, Wunden sind i.o., Blutwerte sind auch ok. Er mag kein Poulet gekocht, nix.... wir sind ratlos... waren heute nochmals in der Klinik. Er hat ein Magenmittel gespritzt gekriegt, da es ihm ev. Übel ist. Trinken tut er. Hat jemand noch eine Idee was da los sein könnte? Lieben Dank Alain

      in Hundefutter


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