Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Pepper Girl

Aggressive Übersprungshandlung, leinenaggressiver Hund

Empfohlene Beiträge

hierzu ergänze ich noch fettgedruckt:

 

Manchmal hilft es dem Hund, wenn man die Leine einfach um die Hüfte bindet, statt sie in der Hand zu halten und dann zügig ohne zu korrigieren am anderen Hund vorbei, ohne sich nach dem eigenen Hund umzudrehen, ohne langsamer zu werden, (am besten man wird einen Ticken schneller, da man bei Unsicherheit sowieso von selber ohne es selbst zu merken, langsamer wird, )und ohne den entgegenkommenden Hund zu fixieren, natürlich an der abgewandten Seite den eigenen Hund führend und wenn möglich mit Abstand oder Bogen vorbei!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naikey hat ja auch früher ab einem gewissen Stressniveau um sich gebissen. Er ist jetzt seit 3 Jahren hier und mittlerweile 5 Jahre alt. 

Bei ihm war es sicher keine Absicht, das er mich oder meinen Ersthund oder Gegenstände durchgelocht hat.

Er war in solchen Situationen einfach völlig überfordert und musste mit dem Stress irgendwo hin, da er kein anderes Verhalten erlernt hatte um mit Stress umzugehen explodierte er halt. Wenn Naik einmal auf diesem Niveau angekommen war , weil ich es nicht vermeiden konnte half genau gar nix mehr. Er hat nicht gezielt um sich gebissen sondern ungehemmt einfach immer wieder schnell und bündig zugepackt. Dabei war sein Adrenalin Spiegel so hoch das die Pupillen extrem geweitet waren.

 

In solchen Situationen half nicht der beste Keks , keine konditionierten Signale und keine Strafen. Egal was ich tat es kam schlicht nicht an. Das einzige was ich dann noch tun konnte war ihn so halten und fixieren das er mich und andere nicht erwischen konnte und warten bis er selber wieder runter kam. Konnte er nichts mehr beißen schrie und zitterte er wie bekloppt. 

Bei ihm hatte es nichts mit der Leine zutun , er hat immer so reagiert wenn es ihm "zuviel" wurde. Auslöser waren generell Situationen die er als stressig empfand.

 

Er hatte als er kam genau Null Impulskontrolle und er hatte nie gelernt sich zu konzentrieren, das einzige was er perfekt beherrschte war sich hochfahren auch gerne mal wegen Blättern die von Bäumen fielen. 

 

Wir haben die letzten drei Jahre sehr viel trainiert und gearbeitet heute sind Ausraster auf diesem Niveau gar nicht mehr vorhanden. 

Das Schlimmste was heute noch passiert ist das er in extrem Situationen auf seinem Hintern sitzt und vor sich hinfiept dabei aber Futter annimmt und noch soweit ansprechbar ist das ich mit ihm Unterordnung machen kann was ihn dann auch rausholt aus seinem Film.

 

Wir haben soweit wie möglich Stress vermieden (was mehr schlecht als Recht klappte) und ich habe in ansatzweise noch erträglichen Situationen das Hochfahren direkt am Anfang unterbunden. Parallel haben wir an der Impulskontrolle hart gearbeitet und seine Reizbarkeit abgebaut. 

Dazu haben wir noch ein Alternativ Verhalten aufgebaut und seine Ansprechbarkeit verbessert. Nach und nach wurde er dadurch immer leistungsfähiger was das Stress ertragen anging.

 

Heute ist er generell sehr viel ruhiger und gelassener und kann sich hervorragend konzentrieren. Er geht heute mit mir ohne Probleme durch die Stadt , kann an Hauptstraßen ohne Stress laufen und auch Hunde am Rad oder generell Hunde bringen ihn nicht mehr aus der Fassung. 

Ich bin heute mehr als froh das ich ihn nicht aufgegeben habe und ich seine Ausraster nie persönlich genommen habe. Unser Vertrauensverhältnis hat nie drunter gelitten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Monique

 

So, wie du Deinen Hund oben beschrieben hast, war meine Hündin am Anfang auch, sogar Blätter im Wind haben sie aufgeregt, oftmals ohne ersichtlichen Grund hat sie laut geschrien und war am flippen ...  Allerdings ohne Aggression, einfach Erregung pur.

 

Sowas kommt heute,- nach einem Jahr ,-kaum noch vor.  zum Glück, denn die Umwelt dacht schon, hier wurd ein Hund grausam verprügelt oder was in der Art.....

 

Nunja, ich weiß auch nicht, was sie vor mir erlebt hat, sie stammt aus einem TH in Moskau, mußte innerhalb ihres ersten Lebensjahres viermal ihr zuhause wechseln.......

 

Vielleicht könntest Du mir per *PN* eure Trainingsmethode beschreiben,- würd mich interessieren, wie ihr dagegen angegangen seid.

Toll, was ihr es geschafft habt !!!

 

 

 

/

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also vivo flippt nicht voll aus. Er bellt auch niemals aber er ist auf 180.

Das merkt man bei ihm eher wenn er ganz ruhig wird.

Dann atmet er schwer und irgendwann hyperventiliert er fast.

Dann heißt es Alles aus der Schnappumlaufbahn.

Ich verhinder solche Situationen aber es geht nicht immer. Wenn aus dem Gebüsch vor meinem Haus Plötzlich ein Hund auf vivo los stürmt kann ich nicht mehr viel machen. Hund fest halten und abwarten bis es vorbei ist.

Leider haben wir einen Idioten Nachbarn der es nicht kapiert.

Vivo ist dann absolut nicht ansprechbar.

Komplett out of order. In ner anderen Welt.

Das kann man nur aussitzen.

Das einzige was geholfen hat ist das er mir mittlerweile vertraut und nur noch bei 2-3 Hunden so reagiert.

Bei anderen kann ich ihn weiter schicken oder hinter mich bringen.

Ich hab das aber nicht trainiert. Ich hab in seinen Augen wohl einige Situation so gut geklärt das er mir vertraut und das nicht mehr als sein Job sieht.

Mittlerweile können wir beim TA direkt neben unkastrierten Rüden sitzen.

Ich kraul ihm das Ohr und sag alles ist ok. Vor 2 Jahren hätten wir nicht mal im gleich Raum sein können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Die Traningsmethode darf auch gern öffentlich geschrieben werden, interessiert sicher auch andere ;)

 

Butschi hatte ich früher auch dann und wann mal im Arm hängen. Man hat ihm direkt danach angemerkt dass er

das defintiv nicht wissentlich getan hat.

Er war richtig perplex, kleinlaut und es war ihm sichtlich unangenehm.

Ich habe es immer als "die rote Gardine" bezeichnet, die er plötzlich vor Augen hatte.

Deshalb habe ich es ihm auch nicht übel genommen, auch wenn meine WG-Mitewohner (inkl. meines Exfreundes) damals

wollten dass der Hund augenblicklich wieder verschwindet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Training war recht simple die oberste Regel war es gar nicht erst soweit kommen zu lassen.

 

Am Anfang war Herr Hund schon damit überfordert eine normale Runde Gassi zu gehen. Also sind wir mit dem Auto erstmal in Reizarme Umgebung gefahren und haben da Schritt für Schritt Leinenführigkeit und entspannen geübt. Parallel hat er gelernt das Zuhause genau gar nichts los ist und man durch aus auch mal ein bisschen schlafen kann. 

 

Als wir es geschafft hatten das Herr Hund  sich tatsächlich an diesem Ort entspannt zeigte und wir ihn mit Hilfe von Bewegungseinschränkungen runter regulieren konnten sind wir ins Leben gegangen. Bedeutete für uns riesiges Feld mit vielen Hunden , Menschen und Radfahrer aber mehr als genug Platz zum Ausweichen. 

 

Dort haben wir uns Anfangs am Rand aufgehalten und dem Treiben einfach nur zugeschaut , ich weiß gar nicht mehr wieviele Stunden wir dumm rum standen bis Herr Hund sich das erste Mal wirklich entspannt gezeigt hat. Hochspulen hab ich auch hier mit Bewegungseinschränkungen korrigiert und ihm direkt nach der Korrektur eine Alternative je nach Tagesform ein schlichtes Sitz , ein bisschen Futtersuchen oder irgendetwas anderes (Hier hatte ich wohl sehr viel Glück das Naikey ein Border Collie Mix ist und nichts für ihn besser ist als zu arbeiten ) angeboten und überschwänglich gelobt. Nach und nach konnten wir uns immer dichter rantasten. Zuhause haben wir zeitgleich angefangen ruhige Dinge mit ihm zu machen. Hier standen Tricks lernen besonders hoch im Kurs. Wichtig war für Naik das es ein Wort gab was den Anfang des Spiel angab und das Ende. 

 

Richtig schwierig war für ihn der Moment des vorbei gehens an Hunden und Menschen. Hier kam der Durchbruch erst spät mit zunehmender Gelassenheit und dem voranschreiten des Impulskontroll Trainings.  Naik kam als hysterischer Balljunkie zu mir. Also haben wir das klassische Ball fliegt Hund liegt Training bis zum erbrechen durchgezogen. Heute kann ich ihn sogar auf halben Weg zum Ball ablegen für ihn eine Weltbewegende Leistung. Auch auf Futter und andere Aktionen musste er stets warten los ging alles immer erst wenn er ruhig auf seinem Po saß und Blickkontakt hielt statt zu kläffen und sich zu drehen. So hat er gelernt mit Frust umzugehen. 

 

Alles in allem war meine Devise immer Fordern aber nicht Überforden. Unerwünschtes Verhalten wie fixieren hab ich Notfalls auch aversiv mit einem anrempeln unterbunden und jedes positive Verhalten wie bekloppt gelobt , geklickert und tonnenweise gekekst. Manche Leute dachten wohl echt ich habe ne gespaltene  Persönlichkeit dank diesem Hund kann ich noch heute perfekt zwischen anschnauzen und himmelhoch jauchzend wechseln. Für uns war es glaub ich hochgradig wichtig das ich berechenbar für ihn war und wir klare Strukturen im Tagesablauf hatten. 

 

Selbstredend lief nicht immer alles Glatt und Der-Tut-Nixe haben uns das Leben erschwert genauso wie "wir-müssen-da-jetzt-lang-Wege" aber seine Explosionen habe ich einfach immer als Shit-happens ertragen und nie persönlich genommen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Butschi hatte ich früher auch dann und wann mal im Arm hängen. Man hat ihm direkt danach angemerkt dass er

das defintiv nicht wissentlich getan hat.

Er war richtig perplex, kleinlaut und es war ihm sichtlich unangenehm

 

 

 

ja, nach der letzten Attacke an der Leine schaute mich mein Hund auch lammfromm an als ob er fragt, ob wir jetzt weitergehn bzw. was ich jetzt tun möcht. 

 

 

naja, für sie jedenfalls war das Thema abgehakt......

 

 

  PS   ...und klar kann eine Trainingsmethode auch öffentlich gepostet werden.....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Monique, genau so waere auch mein Vorgehen, zu Hause Ruhezone, notfalls sehr fruehzeitige koerpersrachliche Korrektur z.b. Bewegungseinschraenkung koerperblock beim 1. Ansatz von Hochfahren, viel Lob, aber nur bei entspannter Haltung, nicht überfordern und in 180 Situationen aussitzen bzw schnell durch ohne Reaktion. Schöne, dass ihr damit so erfolgreich wart

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Monique, genau so waere auch mein Vorgehen, zu Hause Ruhezone, notfalls sehr fruehzeitige koerpersrachliche Korrektur z.b. Bewegungseinschraenkung koerperblock beim 1. Ansatz von Hochfahren, viel Lob, aber nur bei entspannter Haltung, nicht überfordern und in 180 Situationen aussitzen bzw schnell durch okhne Reaktion. Schöne, dass ihr damit so erfolgreich wart. Und die eigene Emotion raushalten. Also keine Schuldzuweisungen, kein sich schämen, keinen Frust entstehen lassen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@ chibambola

 

Hast,- bzw. hattest du einen leinenaggressiven Hund?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Aggressive listenhunde

      Hallo ihr Lieben,  Ich habe ein kleines Problem und hoffe jemand kann mir helfen...  Und zwar wohnen bei uns im Dorf ein paar “Leute“ die fünf sogenannte sehr aggressive Listenhunde haben. Am Samstag wurde mein Mann mit unserem Hund und kurz drauf unser Nachbar von diesen unangeleinten hunden angegriffen. Daraufhin wurde Anzeige erstattet. Da mir diese Halter auch des öfteren schon unangenehm aufgefallen sind habe ich das Ordnungsamt verständigt. Leider interessiert es niemand wirklich und der Mann vom Amt sagte mir das sie wohl schon öfter auffällig geworden sind. Aber er könne ihnen ja nicht die hundehaltung verbieten. Da ich aber sehr oft mit den Kindern und dem hund da unterwegs bin habe ich ehrlich gesagt ziemlich schiss. Gibt es denn nicht noch irgendwas was man tun kann?  Und bitte nicht falsch verstehen ich hab gar nichts gegen solche hunde ganz im Gegenteil aber ich denke Halter solcher Rassen sollten ihre hunde schon im Griff haben...  Sorry für den Roman...   

      in Aggressionsverhalten

    • Übersprungshandlung

      Haii,   ich hätte gerne euren Rat. Wir sind schön am Trainieren und bei Hundetrainer. Doch verschiedene Anstöße und Sichtweisen, könnten mir weiterhelfen.   Vor ca. 6 Monaten hat Mailo angefangen, an der Leine zu pöbeln. Und seinen "Frust" am nächst Besten. Meistens mir auszulassen. Soll heißen er zwickt und beißt um sich und mein Bein war schon des öferen zwischen.   Mittlerweile sind wir soweit das er eine höhere Toleranzschwelle bekommen hat. Die meisten Hund sind kein Problem mehr.  Er ist ein Verträglicher Hund. Jedoch nicht an der Leine. Ich habe das Gefühl: Der Bereich der Leine ist nur für ihn und mich kein anderer darf in diese Privatsphäre eindringen. Menschen und Hund ist egal.   Er reißt sich zusammen. Ich lobe ihn. Doch ich glaube wir sind an einem Punkt an dem ich etwas verändern muss, damit wir weiter kommen. Er fängt an zu zittern, weil er ja weiß er darf nicht den Anderen zusammen schei....  Ich lobe ihn auch dafür. Ich hätte gerne das er Stressfreier durch diese Begegnungen geht. Und manchmal explodiert seine kurze Zündschnur noch. Er merkt mehr als vor dem Training. Soll heißen er zwickt zwar ins Bein oder in die Hand, lässt sofort wieder los und hat sich dann auch wieder im Griff. Aber meine Haut ist eben nicht sehr robust und ich blute trotzdem.   Also immer her mit den Tipps.    Achso im Spiel und wenn er normal drauf ist, hat er eine große Beißhemmung. Er würde mir nie weg machen.  Nur eben in diesen Situation bekommt er nicht mehr mit. Erst wenn er merkt er hat zugebissen, dann ist er wieder in der Realität angekommen.   Danke. Die Forumsmeinungem sind die Besten 

      in Aggressionsverhalten

    • Fremde aggressive Hunde ohne Leine oder Beißkorb

      Hallo Leute, Ich habe einen 1 Jahr alten Collie Rüden. Er ist würde nicht einmal einer Fliege etwas zu Leide tun.  Früher waren unsere Spaziergänge Entspannung pur. Mittlerweile traue ich mich nicht mehr vor die Tür.  Ich wohne in einem Dorf, wo die Leute ihre Hunde nicht mal ansatzweise erziehen. Es gibt viele beunruhigende Tiere hier.     Zum einen ein viel zu groß geratener Deutsch-Drahthaar. Da er für die Jagt untauglich ist ( er gehorcht nicht) wird er nur im Garten gehalten. Man kann sich vorstellen, was mit solch einem Hund passiert, wenn er seine Energie nicht loswerden kann...jedes mal wenn man am Zaun vorbei geht explodiert er regelrecht. Vor zwei Wochen hat er es geschafft sich zu befreien und mich und meinen Oscar zu jagen. Die Besitzer haben natürlich eine Zeit lang gebraucht, bis sie gemerkt haben, dass ihr Hund ausgebückst ist. Als sie Wind davon bekommen haben, haben sie ihn nur zurückgepfiffen, ohne eine Entschuldigung. Später meinten sie das Tor wäre nicht richtig verschlossen gewesen.   Zum zweiten 3 Terrier, die extrem aggressiv sind, so aggressiv, dass wenn man am Zaun vorbei geht, sie nicht nur dich umbringen wollen, sondern auch sich gegenseitig angreifen. Meine Freundin hat mir davon berichtet, dass die Besitzer dieser Hunde ohne Leine/Maulkorb mit ihnen außerhalb des Ortes Spazieren gehen.   Jedoch am  allermeisten beunruhigt mich der riesige weiße Schäferhund, der 4 Häuser weiter wohnt. Als ich vor 3 Wochen mit meinem Hund spazieren ging (auf der anderen Straßenseite) kommt plötzlich dieser Hund auf uns zugestürmt, und geht auf meinen los. Da sich Oscar in solchen Fällen nicht wehrt musste ich ihn hoch heben, was nicht einfach ist, bei seinen fast 30 kg. Die Besitzerin konnte ihn nur mit Mühe zurückreißen. Dann meinte sie, er wollte doch nur spielen, und dass sie ihn das  nächste Mal  halt an die Leine nehmen werde. Ich dachte mich trifft der Schlag als ich sie heute, mitten im Ort, mit ihrem Hund ohne Leine, und ohne Beißkorb mehrere Meter hinter ihrem Hund spazieren gehen sah. Zum Glück hatte ich Oscar nicht dabei!   Mittlerweile ist kein Weg mehr sicher, ich bin verzweifelt! Ich kann doch nicht einfach warten bis meinem Oscar was passiert ( so etwas verändert einen Hund ) , er ist so ein guter Kerl, beim Spaziergang läuft er immer einen Meter hinter mir, er ist definitiv nicht das Problem.  Mit den Leuten reden bringt sich auch nichts, die sind zu stumpfsinnig und festgefahren!    

      in Aggressionsverhalten

    • Territorial-aggressive Hündin - Maulkorb? Wie macht ihr das?

      Huhu, unsere Hündin wird zunehmend territorial-aggressiv. Wir hatten bereits eine Stunde bei einer Hundetrainerin, die unsere Einschätzung bestätigt. Beim Klingeln wird unsere Hündin auf einen festen Platz geschickt. Dies klappt so weit. Sie versucht den Besucher grundsätzlich zu verbellen und knurrt von ihrem Platz aus. Das Verhalten hat sich nach der EInzelstunde schon gebessert. Sie entspannt relativ schnell und darf dann auch recht zügig auf meine Erlaubnis den Besuch begrüßen. Leider ist es beim letzten mal passiert, dass ich einen kurzen Moment nicht aufgepasst habe . Daraufhin ist sie aus ihrem Korb geschossen und hat sich vor dem Besuch aufgebäumt und massiv versucht zu verbellen. Ich habe sie natürlich sofort auf ihren Platz verwiesen. Allerdings denke ich, dass sie zugebissen hätte, wenn ich nicht so schnell (eigentlich ja zu spät )eingegriffen hätte. Natürlich mache ich mir jetzt massive Vorwürfe, weil ich einfach zu langsam war ... Und ich überlege sie nun an einen Maulkorb zu gewöhnen. Macht einer von euch das mit Maulkorb? Legt ihr denn dann an, wenn es klingelt? Bei allen Besuchern? Ich wollte mal fragen wie ihr das so macht ?! LG Hier übrigens das Ausgangsthema: http://www.polar-chat.de/topic_106573.html Die Begegnungen im Hausflur mit den Nachbarn klappen mittlerweile. Dafür ist das Verhalten in der Wohnung schlimmer geworden...

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Aggressive Kühe, was tun

      Hi, angeregt durch Nicole's Beitrag über die Herdenschutzhunde kamen bei mir düstere Gedanken vom letzten Wanderurlaub in Österreich hoch. Wir haben ein paarmal verschiedene Kuhweiden durchqueren müssen und ich werd mit den Viechern einfach nicht warm. Ich habe richtiggehend Angst davor, so peinlich das auch ist. So eine Kuh wiegt leicht 600 kg, ist wuchtig und auch noch ganz schön schnell. Das überträgt sich natürlich auf die Chrystal und die hängt dann zeternd in der Leine während die Kühe immer näher kommen, Kopf gesenkt, uns fixierend, also recht bedrohlich und ich kaum vorankomme mit einem sich wild gebährenden Hund an der Leine. Meist nimmt mein Mann dann die Chrystal und macht einen größtmöglichen Bogen. Bei mir bleibt trotzdem die Angst um meinen Mann, die Chrystal und überhaupt. Was kann ich tun? was macht ihr? ich habe den Eindruck, dass die Kühe auf andere Hunde viel weniger reagieren. Sie hat Schäferhundgröße, ist grau und manche Menschen halten sie eh für einen Wolf. Die Kühe vielleicht auch? Würde es helfen, ich ziehe ihr etwas an? ein T-Shirt, irgendwas, dass sie anders aussieht? Hilft ein Stock in der Hand? Was meint ihr? Der nächste Wanderurlaub steht im August an und der Gedanke an Kühe vermiest mir echt ein wenig die Vorfreude.

      in Körpersprache & Kommunikation


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.