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Hundeforum Der Hund
Sam1984

Stärkung des Immunsystems

Empfohlene Beiträge

 Wir hatten bisher eine Ohrenentzändung, eine Erkälrung mit Mandelentzündung, eine Blasenentzündung und jetzt eine Gastritis und erneute Mandelentzündung.

 

Wenn ein Welpe bzw. Junghund solche Probleme hat, ist das meistens hausgemacht.

Ich empfehle Dir mal diesen Artikel zu lesen. Wahrscheinlich findest Du Deinen Hund darin wieder:

 

http://www.elabi.de/lieben.html

 

Echinacea und Hagebutte reichen nicht aus, wenn der Körper des Hundes voll mit chemischen Fremdstoffen ist.

Ich würde zu einer klassischen Homöopathin gehen. Sie kann den Hund entgiften und die Selbstheilungskräfte wieder ins Gleichgewicht bringen.

Ein wenig Vitamin C reicht nicht aus.

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Danke für den Artikel. Bis auf die Grundimmunisierung hat Lia aber bisher keine Chemikalien zugeführt bekommen bevor sie krank wurde. Die ohrenentzündung wurde ohne Antibiotikum behhandelt. Meine tä hat eine Zusatzausbildung als Homöopathin. Sie gab mit einen fragebogen mit den ich ausfüllen soll. Dazu muss ich mich aber mal ganz in Ruhe hinsetzen

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Ich wollte mich nur nochmal für die vielen Vorschläge bedanken. Wir haben Lia jetzt bei einer Heilpraktikerin vorgestellt und die hat uns GladiatorPlus empfohlen. Das saniert wohl den Darm und sie erklärte uns das im Darm der größte Teil des Immunsystems sitzt. Zusätzlich soll das Mittel das Immunsystem auf etwas stabilere Füße stellen.

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Ein Problem ist, dass so kleine Hunde dieselbe Dosis Impfung erhalten wie größere, aber damit die Höchstmengen an Toxinen bereits um das 10fache überschritten werden! Wenn sie zum Impfzeitpunkt auch noch angeschlagen war, oder beim Züchter schon mit AB behandelt wurde, ist es nicht selten, dass die Zwergies überfordert sind. Fütterung ist auch ein Punkt, wo man optimieren kann.

 

Ein anderes ist, dass Stress das Immunsystem massiv schwächt und fast immer haben solche kleinen Hunde, die ständig krank sind, in erster Linie im Alltag massiven Stress, sie neigen dazu übererregbar zu sein und kommen nicht zur Ruhe, weil jede Kleinigkeit sie hochfahren lässt. Z.B. alleine bleiben, zu viel bedrängt, betascht werden durch Menschen, oft auch durch den eigenen HH, der ständig die Hände an ihm dran hat, zu viele Komandos in zu kurzer Zeit, Gängelung über die Leine, zu wenig Schlaf und Rückzugsmöglichkeiten, zu massive Konfrontation mit anderen Hunden, zu viel Freizeitbeschäftigungsprogramm, zu wenig Zeit in Ruhe zu schnuppern, etc. etc. Manchmal reicht schon, dass eine Katze im Haus lebt, oder ein Kleinkind, der Hund kommt nicht mehr zur Ruhe, 18 Stunden Schlaf/Ruhe ist das mindeste und ein kranker Hund braucht noch mehr. D.h. solange der Stress nicht eingedämmt wird, bleibt das Immunsystem schwach.

 

Wie verhält sie sich in der Wohnung? Wenn z.B. im Hausgang Geräusche sind, kann sie entspannt bleiben, wenn du dich in der Wohnung bewegst, kann sie weiterschlafen?

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Lia schläft weiter wenn wir uns durch die Wohnung bewegen lediglich wenn es klingelt kommt sie schauen. Ansonsten sind an jedem zweiten Wochenende die Kinder von meinem Partner da. Nach anfänglichem Dauerbequatschen der Kleinen haben wir das aber gut im Griff. Wenn sie schläft wird sie ohne Diskussion in Ruhe gelassen und es wird auch nicht mehr jede Bewegung kommentiert. Lias Spaziergang gehört ganz ihr...wenn sie eher Strecke laufen will machen wir das, wenn sie 10 Minuten an einem Blatt schnuffeln möchte ist das auch gut. Ich gebe zu das es für mich nicht so einfach ist abzustecken wieviel zu viel bzw. zu wenig ist. Ich versuche Lia zu beobachten wenn sie mal überdreht, was selten vorkommt, dann weiß ich das es zu dick war. Alleinbleiben ist tatsächlich ein Thema aber das wird immer besser. Heute hat sie zum Beispiel 1 1/2 Stunden sehr gut gemeistert. Ganz ohne alleinsein wird es leider nicht gehen aber wir sind in der komfortablen Lage das wir Zeit haben.

Achso Geräusche im Treppenhaus interessieren sie gar nicht.

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Hört sich soweit gut an, das Alleinbleiben für sich genommen kann aber auch schon Stress genug sein, aber du scheinst ja auch das sehr behutsam aufzubauen.

 

Dann über die Ernährungschiene, ich würde getreidefrei füttern und wenn möglich barfen, Kräuter einbauen, das hat schon viele Hunde stabilisiert.

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Das Thema Barf steht bei mir auf dem Zettel. Ich möchte meinen nächsten Urlaub im Januar gerne nutzen um mich damit ganz in Ruhe zu befassen. Erstmal ganz lieben Dank für den Input.

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      in Der erste Hund


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