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Hundeforum Der Hund
Karla_K

Die in der Finsternis wandeln

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Es ist wieder so weit, die Finsternis hat uns mit der Zeitumstellung eingeholt. Unsere Spaziergänge finden unter der Woche größtenteils in der Dunkelheit statt. Ich hasse das! Ein Punkt den ich bei der Frage „Hund und Arbeit“ völlig unterschätzt habe. Mir graut schon vor den nächsten Monaten. :wacko:

 

Wir rüsten uns aus mit Blinklichtern, Warnwesten und Taschenlampe, damit wir nicht mit anderen Nachtwandlern kollidieren. Dazu kommt, dass sich auch mein Hund wieder neu an die veränderte Umgebung gewöhnen muss, bis wir uns wieder halbwegs eingespielt haben. In der Dämmerung wird wieder auf Durchzug geschaltet. Positiv: das Weiwi sieht wenigstens nicht wo man den Futterbeutel versteckt. :rolleyes:

 

Gibt es hier noch jemanden, der nach Tageslicht dürstet? Wie gestaltet ihr eure Nachtwanderungen?

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Habe gestern Abend den Heimweg vom Büro erstmals bei "Nacht" - es war halb 7  :o - angetreten. Habe daraufhin auch beschlossen, mich und Luna blinkend auszustatten! 

 

Das Blöde ist, dass der Weg, den ich normalerweise laufe, nicht beleuchtet ist- er führt aber direkt an einer Straße entlang. Gestern ging es einigermaßen, aber die blendenden Autos sind auch sehr störend. 

 

Jedenfalls werde ich jetzt eher die Mittagsrunde erweitern - abends haben wir oft noch einen Schlenker über den Wald gemacht- das kannste ja jetzt vergessen  :mellow:

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Richtig schlimm. Und richtig schlafen kann ich jetzt bis zur Sommerzeit auch nicht mehr.

Er brauch den morgens ne Stunde eher Licht?

Da ist man doch entweder am schlafen oder arbeiten.

Nachmittags muss man doch Dinge erledigen und freizeit genießen. Da wäre ne Stunde mehr hell viel viel besser.

Ich kann meistens eine Runde im hellen gehen auf Grund der Schichten.

Aber nicht immer.

Dann geh ich meistens die Radwege in der Stadt an der Ruhr. Da sind Laternen. Oder auf die Wiese neben den Sportplätzen. Flutlicht.

Ansonsten eben auch mit leuchti und Taschenlampe unterwegs.

Und Hunde durchweg angeleint.

Zu unsicher. Sunny würde alles anbellen, weil sie eh nicht mehr gut sieht. Und sich vielleicht sogar verlaufen und vivo weil ich nicht früh genug sehe ob ein fremder Hunde kommt.

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Als Kreatur der Nacht macht mich die Zeitumstellung sehr glücklich  :wub: 
Generell der Herbst und der Winter.
Tageslicht is nett, aber brauche ich nicht zum glücklichsein.

Wir kommen gerade aus dem "stand by" Modus hoch, in dem wir uns im Sommer immer befinden.

Mir gehts richtig gut. Kalt, dunkel - meine Welt.


Wir wohnen ja so, das wir uns nicht großartig rüsten müssten. Meist isses überall gut genug beleuchtet.

Lou hat ein kleines Silikonblinkie am BG nur. In blau.
Wirklich in die Pampa renn ich abends oder nachts eh nicht, ich hab zuviel Angst zu fallen und mir die 6, 7 Knochen noch kaputt zu machen, die grad noch okay sind.
Oder die restlichen anderen, schon kaputten,  noch mehr zu demolieren.  :wacko:

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Ich finds immer noch zu hell. So eine ordentliche Polarnacht ist durch nix zu toppen. Ein Traum z.B. Ivalo um den 21.12: Kein Sonnenaufgang, es dämmert gegen 11:00h und wird um 14:00h wieder dunkel - und angenehm von den Temperaturen isses auch. Und in Utsjoki ist es mit der fast schon nervigen Dämmerlichtphase noch günstiger bestellt, die ist nämlich eine gute Stunde kürzer.

 

so weit

Maico

...der wenigstens in Deutschlands sonnenstundenärmsten Ort im Winter lebt und zufrieden ist.

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Solange es irgendwie im Hellen geht, geht es auch im Hellen raus.

 

Doch spätestens November bis in den Februar gehören auch wir zu den Dunkelmännern.

 

Bei uns gibt es dann die Leinen geführte Stadtrunde, Stadtrunde = weil dort der Wendepunkt der Hunderunde liegt.

 

Ich nehme nur eine Taschenlampe mit. Wir gehen auch Stellenweise unbeleuchtete befestigte Wege, wenn sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben dann geht es auch. Nur bestimmte Radfahrer sind ein problem.

 

OK. es ist schon angenehmer wenn Man(n) in bereiche kommt die wieder Beleuchtet sind.

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Meine Morgenrunde (von 4:30-5:30 Uhr) ist eh nur wenige Wochen im Jahr im Hellen möglich.

 

Da sind die Hunde mit Leuchthalsbändern und ich mit einer Stirnlampe ausgestattet.

Meine Lampe mache ich aber nur sehr selten an, weil die Augen sich sonst so ans Helle gewöhnen und ich außerhalb dieses Radius nix mehr sehe.

 

Gefährlich wird´s momentan nur, wenn der neue Zeitungsbote mit seinem verkacktem Twingo um die Ecke geschossen kommt.

Der fährt wie ein Geisteskranker, schneidet die Kurven usw. :Oo

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Die Dunkelheit ist nicht so das Problem – eher der Dauernebel. Und das schon Ende Oktober. Das wird ein Trübe-Tassen-Herbst :(

Wenn es endlich dunkel ist, sieht man das sch* Wetter nicht mehr *g*

Und das Schöne ist, alle "Tut-Nixe" laufen nur noch angeleint im Ort wo Straßenlaternen sind. Und die Felder gehören uns alleine :)

Hund mit Leuchtie (extra hell) ausgestattet, ich mit Stirnlampe mit abgedimmten Licht (damit man ggf die Augen von Hunden, Katzen, Rehen, Füchsen sieht).

Los geht's :)

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Meine Morgenrunde (von 4:30-5:30 Uhr) ist eh nur wenige Wochen im Jahr im Hellen möglich.

 

Das betrifft meine Abendrunde auch, denn die ist meistens von 23:00h bis je nach dem, und da ist es auch im "tollen" Sommer schon dunkel. Einzig um den 21.06 hat es ein bläuliches Schimmern im Norden und keine astronomische Dämmerung mehr, aber das sind nur wenige Tage.

Außerdem hat man spätestens außerhalb der Kleinstadt echt seine Ruhe, weil anscheinend nachts wohl extrem viele Serienkiller im Gebüsch auf potentielle Opfer lauern. :lol:

 

so weit

Maico

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.

Außerdem hat man spätestens außerhalb der Kleinstadt echt seine Ruhe, weil anscheinend nachts wohl extrem viele Serienkiller im Gebüsch auf potentielle Opfer lauern. :lol:

 

 

:lol:

 

Ja, das ist hier auch so.

Die sitzen da, teils mehrere Nächte, bevor sie zuschlagen können :D

 

Ich werd auch immer ganz entgeistert angeguckt, wenn ich erzähle, dass ich bei der Abendrunde am Friedhof VORBEI gehe :D

 

Ich frag mich, was mir da passieren sollte?! :think:

 

Abends sind wir auch fast das ganze Jahr über im Dunkeln unterwegs.

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