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Hundeforum Der Hund
Red-Lady

Auch wir haben Anfänger-Fragen zu Clickern

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben,

 

seit Anfang August lebt Enzo nun bei uns un sie hat in dieser Zeit schon viel mit Freude und Spaß gelernt. Sie lernt sehr gerne mit uns, sobald wir in "Übungsposition" gehen spult sie bereits ihr ganzes Repertaire ab - und genau das ist es was das Üben von neuen Sachen extrem schwierig macht. Sie macht quasi drei Sachen auf einmal, als Beispiel:

 

Wen ich meine Hand ausstrecke (ohne Kommando) weil ich ihr etwas Neues beibringen möchte gibt sie mir sofort die Pfote stubst die Hand gleichzeitig mit der Nase an und setzt sich hin. Daher habe ich mich jetzt ein wenig in das Clicker-Training (Clicker als Bestätigung) eingelesen und wollte von euch wissen, ob das für Enzo und mich gut ist.

 

Enzo ist nun ein Jahr alt, gesund und ein Mischling aus vielen Rassen (Vermutung war bisher immer auch ein Anteil an Border Collie und Deutscher Schäferhund, vom Aussehen und Verhalten her). Sie lernt sehr willig und es macht ihr Spaß sie dreht aber sehr schnell auf und es ist schwierig sie wieder zu beruhigen. Sie mag Zerrspiele, Suchspiele, Bälle/ Aportieren findet sie blöd.

 

Ich suche nach einer Möglichkeit mit ihr Kopfarbeit zu machen und übe gerne mit ihr neue Tricks beibringen (naja wie unterscheiden das nicht wirklich, Gehorsam ist für meinen Hübschen und mich die Befehle Komm her, bei mir und warte. Alles andere läuft unter Trick). Unsere Kommunikation ist wirklich tagesform abhängig, mal läuft es prima, mal reden wir aneinander vorbei bis wir beide gefrustet sind. Ich würde mich daher auch echt freuen, eine Möglichkeit zu haben ihr ganz Genau zu zeigen/ sagen was ich will/ gut finde, daher kam ich auf den Clicker.

 

Ich würde natürlich mit der Konditionierung starten, aber wie mache ich dann weiter?

Ist es sinnvoll die bereits gelernten Sachen (die aber dank Pubertät nur manchmal gut sitzen) nachzucklickern, oder am besten nur neue Sachen clickern?

Git es Nachteile beim Clickern, wei etwa dass sie ohne schlechter lernen würde?

 

Und für die Infos:

Welche Videos sind empfehlsnwert und wleche Bücher?

Gibt es noch andere Webseiten, die gue Anregungen geben?

Ist es ein Muss einen Kurs in einer HuSchu zu besuchen?

 

Schn mal lieben Dank für eure Anregungen.

 

Liebe Grüße,

Red-Lady

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Also, Zu deinen Fragen: Ja, es ist sinnvoll bereits erlernte Sachen nochmal zu clickern damit der Hund das Prinzip des Clickerns festigt. Der einzige "Nachteil", den Clickern in meinen Augen hat ist, das leider ziemlich schnell eine Fehlverknüpfung entstehen kann wenn du zu früh/spät clickerst. Von daher halte ich es für sinnvoll wenn dir jemand das clickern erklärt/zeigt.

 

Eine ganz simple Übung die du machen kannst um dein Timing zu verbessern: Nimm deinen Freund und einen Tennisball. Dein Freund prellt den Tennisball und du clickst wann immer er den Boden berührt. Dann kann dein Freund ihn auch an die Decke werfen und du clickst wenn er oben anschlägt.

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sie dreht aber sehr schnell auf und es ist schwierig sie wieder zu beruhigen.

[...]

Git es Nachteile beim Clickern, wei etwa dass sie ohne schlechter lernen würde?

Genau das, dieses Hochdrehen, wurde bei meiner mit Clicker viel heftiger, deshalb hab ich es nach einer Weile gelassen. Sie hat schon Herzrasen und Sabber bekommen, wenn ich den Clicker nur aus der Schublade geholt hab und für`s Lernen war das natürlich... naja suboptimal.

So hab ich ein, zwei ganz ruhig gesprochene Markerworte konditioniert (weiterer Vorteil: die hat man immer dabei :) ) - jawoll! und suupi! mit der gleichen Bedeutung /"Anwendung" wie der Click. Timing muss hier natürlich auch stimmen. Mir fällt es aber leichter, zeitgenau etwas zu sagen als zeitgenau einen Knackfrosch zu bedienen.

Und wegen dem emotionslosen, immer gleichen Click: ich persönlich finde es nicht schlimm, Emotionen in`s Training einfließen zu lassen, im Gegenteil. Schließlich fühlen wir beide etwas dabei :) und mein Tier darf ruhig wissen, wenn ich mich freu :D

Also das war jetzt eher ein Plädoyer gegen Clicker, aber du wolltest ja auch Nachteile hören.

Vielleicht ist es ja für EUCH genau das Richtige -probier es aus!

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Danke für deine Erfahrung. Ich habe versucht mit einem Markerwort zu üben, aber ich bin einfach zu langsam, eherlich sie beitet ihre Sachen in einer Geschwindigkeit an, dass ist wirklich Wahnsinn. Ich müste quasi schnalzen pfeifen oder sonstwas kurzes prägnates und da wäre der Clicker (zumindest für mich) einfacher.

 

Das mit dem hoch pushen müsste ich wohl ausprobieren, die Gefahr sehe ich bei Enzo dass sie sich über den Clicker dann so freut, dass sie sich nicht ehr konzentrieren kann.

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Wichtig finde ich - gerade bei einem aufgedrehten Hund - ein "Schlußwort" + ein klares Ritual zu haben, wenn das Klickern beendet ist. Bei uns ist es "fertig" und dann gibt es ein Stückchen Lammpansen. So können sie schnell wieder runterkommen, weil sie nicht immer in der Erwartungshaltung bleiben.

 

Ich habe bei Mücke sowohl den Klicker, als auch - etwas später - ein Markerwort konditioniert. Ich selber bin mit dem Klicker a) schneller und b ) finde ich es punktgenauer. Markerwort verwende ich jetzt zB. draußen, wenn ich den Klicker daheim vergessen habe und auch für Sachen, die sie eh schon recht gut kann und wir nur mehr wiederholen.

 

Generell finde ich schon, daß Mücke mit dem Klicker viel schneller versteht, was ich von ihr möchte - wobei sie halt im Allgemeinen nicht so die Schnellmerkerin ist :lol:

 

Nach dem Konditionieren würde ich erst mal mit irgendwelchen Übungen anfangen, die dir nicht wichtig sind. Falls du es versemmelst, macht das dann nichts ;)

 

Auch wichtig: immer nur in Mini-Schritten steigern. Die Click-Rate soll möglichst hoch sein, gerad zu anfangs. Nimm kleine, weiche Leckerlies, die schnell und ohne zu kauen geschluckt werden können. Sonst wird Enzo immer wieder rausgerissen aus der Konzentration.

 

Eine tolle Seite mit vielen Tipps: http://www.spass-mit-hund.de/clicker-welt/

 

Eine einfache, aber wichtige Grundregel:

wenn du von 5 gezeigten Aktionen nur 3 x clickern kannst, musst du einen Schritt zurück gehen.

wenn du von 5 gezeigten Aktionen 4 x clickern kannst, behältst du den Level bei

wenn du von 5 gezeigten Aktionen 5 x clickern kannst, kannst du den Schwierigkeitsgrad leicht steigern.

 

Was ich auch wichtig finde, gerade bei Hunden wie Enzo, die dann so schnell ins "abspulen" verfallen: überlege dir vorher  wirklich genau durch, was du möchtest und in welchenTeilschritte du das zerlegen kannst. Wenn du erst mitten drunter überlegst, wie es denn jetzt weitergehen soll, weil Enzo die ersten zwei Schritte schon kapiert hat, dann kommt der Arbeitsfluss ins Stocken und Enzo wird hibbelig werden. 

 

Überlege dir auch im Vorhinein, wie du evt. mögliche Fehler von Enzo ausschließen kannst. Also als Beispiel: ich wollte, dass Mücke lernt, nur mit den Vorderbeinen auf einen Baumstumpf zu steigen. Um zu verhindern, dass sie gleich komplett draufspringt hab ich anfangs einfach extra kleine Baumstümpfe ausgesucht, auf die sie gar nicht draufpasst.

 

Auf der von mir verlinkten Seite gibt es auch hier http://www.spass-mit-hund.de/clicker-welt/clicker-praxis/einstiegs-und-kreativitaetsuebungen/

die 101-Dinge-Kiste. (ein bisschen runterscrollen) Ich könnte mir vorstellen, dass das für Enzo eine perfekte Übung ist.

 

 

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Super, vielen Dak für deine Erfahrungen und Tipps.

Ich übe nun erst mal Clickern mit meinem Hübschen und dann darf Enzo ran  :D

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      Daheim ist nämlich ein ähnliches Phänomen zu beobachten. Das Körbchen wird nur in der Nacht zum Schlafen genutzt (steht dann im Laufstall im Schlafzimmer).
      Im Wohnzimmer hat er noch ein kuscheliges, großes Kissen liegen. Anfangs hat Marlo ab und zu mal darauf gelegen. Aber seit er dort einen Kauknochen gefressen hat, geht er nicht mehr drauf. Außer, wir üben darauf zu liegen und zu bleiben; klappt aber nur mit Leckerli. 

      Zur Ruhe kommt er zuhause nur auf dem Sofa, wenn wir uns dazu liegen oder halt abends dann im Laufstall (aber auch nur, wenn wir in Sichtnähe sind).

      Ich versuche, ihn schon vor der Arbeit auszulasten. Das scheitern leider schon daran, dass er morgens keine Lust hat zu laufen. Kurz die Geschäfte erledigen und dann winseln, weil er wieder nach Hause will. Also versuche ich es mit kurzen Spieleinheiten oder Schnüffelaufgaben. Auch das klappt nur bedingt. Am aktivsten ist er (leider) ab ca. 10:00 Uhr, also voll während der Arbeitszeit. Auch ist es schwierig, mit den Fütterungszeiten eine gewisse Routine zu finden. Manchmal schläft er (ausnahmsweise) zu den üblichen Fütterungszeiten und ich will ihn dann ungern wecken, weil er dann wieder unruhig ist.

      Ich merke, dass mein Text immer länger wird. Ich versuche mal kurz meine Fragen zusammen zu fassen:

      - Tipps für die Arbeit
      - Ruhezeit mit ca. 20 Stunden richtig, auch bei einem Alter von ca. 4 oder 5 Monaten? (Welpenschule sagt ja)
      - Kann er lernen, dass "Halligalli" erst nach der Arbeit dran ist? Wie?
      - Wie lange sollten die Spaziergänge in seinem Alter sein?
      - Warum akzeptiert er keine Decken/Körbchen etc., insbesondere nachdem er einen Knochen darauf zerkaut hat?
      - Wie lernt er zu Ruhen ohne uns? - Wann Fütterung von 3x täglich auf 2x täglich umstellen?

      Ich kann gerne einzelne Punkte noch näher erläutern, nach der Arbeit 😉 (bitte verzeiht Rechtschreibfehler, habe am Handy getippt).

      Liebe Grüße von einer frischgebackenen Welpenbesitzerin, die es unbedingt mit dem kleinen Marlo schaffen will (aber leider verzweifelt).  

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