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Hundeforum Der Hund
Sapient

Meine Hündin hat jetzt Angst vor großen Hunden, das wird problematisch

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Meine reagiert bei bestimmten Rassen übervorsichtig (zu viele blöde Erfahrungen). Ich habe mir angewöhnt, jeden Hund, dem wir nicht ausweichen können, ab einer bestimmten Entfernung anzusprechen und freundlich zu begrüßen, dadurch bin ich Teil der Situation und Luisa weiß, ich bin voll da und würde eingreifen, ich habe den Hund bemerkt und es ist mir nicht gleichgültig, was passiert. Zudem beeinflusst meine Fröhlichkeit über die Begegnung ihre Grundhaltung gegenüber dem fremden Hund. Gleichzeitig kann ich das Verhalten des fremden Hundes entsprechend seiner Reaktion schnell besser einschätzen und bin auf alles gefasst.

 

An deiner Stelle würde ich auch sofort vom Pferd steigen, wenn ein größerer Hund sich auf euch zubewegt, dadurch bist du näher bei deinem Hund, was ihm psychisch schon helfen wird.

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Ich kann es dir so nachfühlen, denn in solche Situationen kam ich mit meinen Zwergen auch schon oft und ich kann aus eigener Erfahrung auch sagen, es nützt nichts, zu bitten oder zu sagen, er hat Flöhe oder Virus, das hat sich scheinbar längst shcon rumgesprochen, dass das nur vorgeschobene Gründe sind, jedenfalls wurde mir darauf schon entgegnet, das macht nichts, meine sind geimpft, oder wir haben Spot on drauf. Scheinbar laufen immer einige HH herum, die meinen unseren kleinen Hunden sei damit geholfen, dass sie endlich mal zwangsweisen Kontakt zugrößeren Hunden erhalten oder aber sie schieben unerklärlichen Hass auf kleine Hunde, denn ich hab auch schon sehr fiese Kommentare gehört, wie das sind Ratten, die vergast gehören, oder aber es ist ihnen schlichtweg scheißegal, was aus unseren wird. 

 

Dein Beispiel zeigt auch, dass wirklich wenige miese Erlebnisse reichen, um aus einem vormals sozialen Hund einen ängstlichen angstbeißenden Hund zu machen, immerhin war er über 6 Jahre völlig unauffällig, das bestätigt eben genau das was ich grade die Tage versucht hab in einem anderen Thread klar zumachen, mir aber immer unterstellt wird, dass ich maßlos übertreibe. Natürlich sind nicht alle Hunde so drauf, aber sobald man ein paar wenige solcher Erlebnisse verbuchen musste, kommt man mit seinem Zwerg in einen Teufelskreis. Deiner ist 11 kg, meine sind 3,5 kg. Das Problem ist, nun, dass nicht wenige größeren Hunde bei ängstlichen Hunde auch sofort in ein Schema verfallen, und drauf losgehen,  weil sie dieses übertrieben ängstliche Verhalten nicht einordnen können, und man eben nun schaun muss, dass man möglichst eine zeitlang keine solche Konfrontationen mehr hat, damit der Zwerg wieder Vertrauen in andere Hunde fassen kann. 

 

Mein Rat, ich hab die Situation mehrfach schon durch und bin jedesmal wieder auf ein akzeptables Niveau gekommen. Schütze deinen Hund frühzeitig! vorerst, solange sie so unsicher ist! d.h. sobald du einen größeren Hund siehst, der nicht angeleint ist, geh aus dem dem, wechsle die Straßenseite, bieg ab, oder geh einen anderen Weg. 

 

2. Erwarte nie, dass andere Rücksicht nehmen, du wirst nur enttäuscht werden. Denn alleine diese Forderung zu stellen, beinhaltet für die anderen HH bereits, dass du ihnen unterstellst, sie hätten einen Hund, vor dem deiner sich fürchten müsste und sie sind ja der Ansicht, dass ihrer völlig friedlich ist. D.h. sie empfinden es als Provokation/Unterstellung und haben nun nichts besseres zu tun, als zu beweisen, dass ihrer ja friedlich ist, indem sie eben die Dinge laufen lassen. Sie haben aber nicht auf dem Schirm, dass Hunde sich automatisch anders verhalten, wenn das gegenüber, dein Hund sich, sich ängstlich verhält. Es ist eben ein Teufelskreis. Da ist keiner von beiden jetzt Schuld, evtl. ist nicht mal die Dogge schuld, vielleicht wurde die wiederum von einem anderen kleinen Hund in die Nase gebissen und ist deshalb auf andere kleine Hunde so garstig. Jedenfalls all das Schuldzuweisen nützt nichts. Du musst präventiv vorgehen und nicht auf die Mitwirkung der anderen hoffen. Geh aus dem Weg, solange es möglich ist, und wenn es nicht möglich ist, bring deinen Hund hinter dich, oder nimm ihn auf den Arm. aber wenn du sie auf den Arm nimmst, dann auch frühzeitig, nicht erst, wenn der Hund schon vor dir steht und dreh dich dann um und geh weg, achte darauf, dass die Hunde keinen Blickkontakt mehr haben. 

 

3. Achte darauf, dass du den anderen Hund nicht anstarrst, und achte drauf, dass du nicht ständig zwischen deinem Hund und dem anderen Hund hin und herschaust, denn damit signalisierst du den Hund Unsicherheit, Unentschlossenheit. Geh schneller, denn wenn man unsicher wird, wird man unbewusst langsamer,

und

4. achte drauf, dass dein Hund immer auf der abgewandten Seite läuft, d.h. grad mit Pferd wär es einfach, du bist in der Mitte, dein Hund links, und der entgegenkommende Hund passiert rechts vom Pferd. oder Du bist in der Mitte, dein Hund rechts von dir und der entgegenkommende Hund läuft dann links von dir. Lass dir den Weg nicht diktieren, nimmt dir die Freiheit und diktier du die Seite auf der du mit dem Pferd läufst.

 

Hundebegegnungen vorerst nur noch mit Hunden, wo du sicher bist, die sind kein Problem für deine Hündin.

 

Alle anderen Hunde schickst du frühzeitig weg, nicht erst, wenn er schon vor dir steht, meine Erfahrung, du musst ihn schon mindestens auf 3 m Entfernung ausbremsen, achte dabei auf deine Körpersprache und Ernsthaftigkeit, und entgegen anderer Meinungen hier, ich würde da energisch und kompromisslos auftreten, wenn du da zu zaghaft vorgehst, wirst du nicht ernst genommen, dann rumpelt der Hund an dir vorbei, natürlich nur bei Hunden, die ungebremst anrauschen! Freundlich ansprechen, hab ich keine guten Erfahrungen gemacht, damit lädt man die Hunde noch ein ranzukommen und bekommt sie gar nicht mehr los, das mag bei Hunden gehen, die nicht panisch reagieren, meine wäre da sofort in einen Schreikrampf geraten in ihrer schlimmen Zeit, da durfte erstmal wirklich gar kein Hund näher ran kommen, musst du eben einschätzen, welche Distanz für deine erträglich ist und es bleiben ja noch genügend Hundekontakte mit Hunden, die ihr der Größe nach noch liegen.

 

Und zu allerletzt, verkneife dir jegliche Kommentare, auch wenn du dich noch so ärgerst, es macht die Situation für deinen Hund nur noch schwieriger, es demonstriert nur deine Verzweiflung und Hilflosigkeit und sie bräuchte Sicherheit und Stärke. Die Menschen werden sich deshalb erst recht nicht ändern!

 

und noch was, gib nicht auf, es dauert eine Zeit, aber es wird wieder besser, wenn du am Ball bleibst und gezielt dran arbeitest. 

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Und wenn du dann merkst, dass sie langsam wieder entspannt an großen Hunden vorbei gehen kann, kannst du die Distanz runterschrauben, dann auch gezielt geeigente größere Hunde auswählen für einzelne Kontakte, solche die ruhig und entspannt sind.

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Guten Morgen,

 

vielen Dank für Eure Antworten schonmal. Ich werde mir die Links von Juline nachher mal in Ruhe durchlesen. Zumindest ist mir nun schonmal bewusst geworden, dass ich auch irgendwas gegen diese "Hundeüberfälle" tun muss. Bisher habe ich dann nur "Hau ab" gerufen oder bin mal beherzt n Schritt auf den Hund zu, das hilft aber leider nicht immer. Bei manchen ja, bei vielen nicht. Im übrigen sitze ich ja nicht immer auf dem Pferd, wenn sowas passiert ;) Wenn ich mit dem Pferd unterwegs bin, kommen mir eher selten Hunde entgegen, da bin ich dann ja mitten im Wald. Gestern die Situationen waren am weitläufigen Strand, da kann man leider auch nicht mal eben auf einen anderen Weg abbiegen oder einen Bogen machen - gibt ja keinen Weg und bei einem Bogen kommen die Hunde auch einfach hinterher. Wenn ich von weitem grössere Hunde gesehen habe, sind wir schon immer ein ganzes Stück weiter nach rechts oder links gegangen. Das hilft halt aber nur dann, solange der andere Hund nicht angestürmt kommt. Viele Besitzer unterschätzen eben auch ihren eigenen Hund und meinen "der will nur spielen"... dass der aber sehr dominantes Verhalten zeigt kapieren die nicht und beschimpfen dann denjenigen, der versucht seinen Hund "zu retten". Mir tut das leid für meine Maus, dass sie dann so nen Stress hat. Vielleicht bin ich ihr keine gute Sicherheit, da denke ich nun drüber nach.... was kann ich tun, damit sie sich mehr auf mich verlässt, kann mir da jemand Tips geben? Es ist so, dass sie bis vor 7 Monaten noch "Zweithund" war, ich hatte noch einen Rüden. Leider musste ich ihn mit 16,5 Jahren gehen lassen, sie war sehr auf ihn fixiert, er hat sie quasi gross gezogen und auch erzogen. Nun ist er auf einmal weg und auch seitdem ist sie unsicherer. Er war wohl gefühlt ihr "Beschützer", auch, wenn er noch 2kg weniger wog als sie ;) Ich scheine da jetzt nicht ganz auszureichen? Zusätzlich kam dann natürlich die blöde Doggengeschichte, vielleicht habe ich da auch versagt? In ihren Augen? Obwohl ich mir echt Mühe gegeben hab ;) Sich mit einer Dogge anlegen ist nicht so angenehm kann ich euch sagen :D

 

Nehme weitere Tips, wie ich für meine Maus ein besserer Rudelführer sein kann, gerne entgegen. :)

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Also, zum einen beschützen, vor aggressiven Hunden deutlich abwehrend, freundliche Tutnixe würde ich eher freundlich sprechend am Halsband halten, Herrchen erschienen ist. Freundlich sprechend, weil Dein Hund nun nicht weiter festigen sollte, dass jeder große Hund etwas fürchterliches ist. Wenn sie sieht, dass Du freundlich mit fremden Hunden umgehen kannst, ist das ein gutes Beispiel.

Zum anderen finde ich aber auch das Verhalten NACH diesen Vorfällen total entscheidend. Wenn meiner mal die Jacke voll kriegt, weil mir die Abwehr des anderen halt nicht gelungen ist, dann spielen wir sofort nach dem Vorfall ausgelassen irgendwas. Rennen, lachen, machen Quatsch. Dabei bauen wir beide den Stress ab und vergessen viel schneller den Vorfall, als wenn wir mit schlotternden Knien weiter gehen und ich vor mich hin schimpfe, weil ich mich so ärgere.

Wir haben den Arsch voll bekommen??? Macht nix, Krönchen richten und los geht's, Tannenzapfen suchen, rennen, Leckerchen werfen und fangen, Ball nachflitzen ...

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hallo nochmal zusammen,

 

heute habe ich mich dann auch gleich  mit euren tips hier beschäftigen können. echt, so langsam traue ich mich schon gar nirgends mehr hin mit meiner hündin. wohlgemerkt, ich wohne hier auf dem DORF und treffe nicht so oft andere hunde - aber wenn, dann kann ich mir sicher sein, dass ich an idioten gerate. also, folgendes heute: wir gehen spazieren, auf einem feldweg. auf dem rückweg kommen uns 2 grosse berner sennen und ein älterer herr auf dem fahrrad entgegen. ich tu, was ich dann tu: leine meine hündin an. rufe dem herrn zu, er möge bitte eben seine hunde anleinen. nichts. keine reaktion. einer der beiden berner wird schneller und fängt an zu bellen, kommt auf uns zu. ich (fehler?) gehe mit meiner hündin also vom engen weg herunter und ca 20m weit in eine wiese. dort habe ich sie hinter mir abgesetzt und gewartet, dass der mann nun auf dem weg mit seinen hunden an uns vorbei fährt. einer der hunde war natürlich wieder mal neugierig und näherte sich uns bellend auf die wiese, ich rief "hau ab" und stampfte auf. dem mann auf dem fahrrad, jetzt auf meiner höhe, rief ich zu, (hätt ich vielleicht lassen sollen???) wieso er nicht in der lage sei, mal eben seine hunde anzuleinen wenn er sieht, dass der entgegenkommende dies zu tun. gut, die darauf folgende diskussion hätte ich mir sparen können... ich hab mich dann manchmal nicht im griff. ging also auf der wiese noch eta 100m weiter, dann wieder zurück auf den weg. meine füsse klitschenass, opa sichtlich verärgert sieht, dass ich wieder auf dem weg bin und dreht mit seinem fahrrad um!!!!! ich dacht ich spinne, da kommt der mit seinen 2 riesen hunden hinter mir her!!! da wurde ich ehrlich gesagt etwas panisch, mein auto stand noch so 300m weit weg. also ging ich etwas zügiger und schaffte es noch rechtzeitig, meine hündin in den kofferraum zu bugsieren. schon stand opa mit seinen tieren neben mir und begann zu diskutieren. die hunde seien ja sooooooo lieg und die hätten ja nuuuur gespielt... und mein hund hätte sich sehr darüber gefreut, ob ich denn meinem hund gar nichts gönnen würde.... all solche storys. meine versuche, ihm klar zu machen, dass meine hündin sich eben NICHT gefreut hätte wiegelte er ab mit einem "ach, das problem ist immer am anderen ende der leine.... ich kenne diese tiere. die spielen nur!" und ich fragte ihn dann, woher er denn genau jetzt meinen hund kennen würde, da sagte er "ach, die sind doch alle gleich. das sind hunde". - eh, sorry leute.... aber irgendwann raste ich wirklich mal so richtig aus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ich verstehe einfach nicht, wo das problem ist, den eigenen hund für 10 sekungen anzuleinen, wenn einem ein angeleinter hund entgegen kommt. und dann waren das auch noch 2 grosse berner. ungefähr 100kg vs 11kg. auch WENN die freundlich sind -vielleicht nur so lange, wie meine nicht drauf los geht. ich kann über so viel ignoranz echt nur noch den kopf schütteln.

 

und nun nochmal: ich weiss, ich hätte gar nicht diskutieren sollen sondern einfach die fresse halten. das fällt mir wirklich schwer. wärt ihr an den beiden hunden auf dem engen weg vorbei gegangen, volles risiko? hättet ihr den kleinen hund angeleint? ohne leine gelassen? oder wie ich auf das feld ausgewichen? danke euch für hilfe.

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Also, eigentlich vertraue ich den Haltern, die mir entgegen kommen. Lässt der seine Hunde frei, gehe ich erstmal vom Positiven aus und denke, die Hunde sind nett. Meine Hündin würde ich dann also auch freilaufen lassen.

 

Meine vorige Hündin aber war einen Giftzicke und hat jeden Hund angegriffen. Die hätte ich angeleint und wäre schnurstracks am Hund vorbei gegangen. Nun hatte meine vorige Hündin aber scheinbar schon für andere Hunde eine nicht nette Ausstrahlung. 99 Prozent der Hunde sind ihr also gar nicht näher gekommen (das fehlende Prozent war ein Schäferhund, der auf die unnette Ausstrahlung aggressiv reagierte und zubiss).

 

Nun hat deine Hündin Angst und ich glaube, dieses Ausweichen verstärkt die Angst. Ich würde wahrscheinlich Hund anleinen und nicht ausweichen, aber den fremden Hund von der Hündin fernhalten. Jo, einfach gesagt, ich weiß. Ich rufe dann ein lautes HEY und das wirkt bei den meisten Hunden. Die meisten Halter werden dann auch schneller wenn sie hören, dass ich nicht immer nett bin.

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aber hund anleinen und nicht ausweichen ist auch blöd, wenn es aufdringliche hunde sind die einem entgegenkommen.  und wenn es dann, wie in diesem fall, auch noch gleich ZWEI sind... schwierig. :/ seltsamerweise leinen die meisten ihren hund freiwillig an oder nehmen ihn zur seite, wenn ich mit dem pferd unterwegs bin. da haben sie dann auf einmal verständnis oder selbst angst um ihren hund, keine ahnung. (nur die mit der dogge, der war auch das pferd vollkommen egal). aber insgesamt ist es eher so, dass die leute ihre hunde anleinen wenn ich mit dem pferd komme - komme ich zu fuss, werde ich "ignoriert". mich regt das einfach auf.

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Grundsätzlich mag ich es auch lieber wenn die Hunde angeleint sind. Wenn nicht lasse ich meine auch meist frei. Meine möchte oft kein Kontakt, wenn wir aber sehr zügig weitergehen klappt das meist auch freilaufend. Manchmal blödcke ich auch andere Hunde ab.

Gestern hatten wir auch ne blöde Situation, zwei Hunde kamen uns entgegen, ich leine Emma an. Die andere Halterin hat nur einen von ihren zweien herangerufen bekommen, der zweite hat nicht gehört. Kam noch ganz ordentlich auf und zu und knurrte dann aber gewaltig. Aber da hab ich auch kein Problem mich vor dem fremden Hund aufzubauen und aufzustampfen, dann nix wie weg...die andere Halterin hat sich mehrfach entschuldigt , ihr war das sehr unangenehm.

Aber letzen Endes denke ich immer, Shit Happens, passiert und beim nächsten Mal ist wieder alles in Butter...

Ich glaube je mehr Theater und mit riesigem Ausweichen und stehenbleiben verunsichert man auch schnell den eigenen Hund.

Für uns zumindest ist es da beste aufrecht um sehr flotten Schritt weiter. Da wir in Rumänien Leben müssen wir auch an einigen strassenhunden täglich vorbei, da lernt man das irgendwie selber zu regeln. Und das einfachste ist für uns: anderen Hund nicht beachten und flott, aufrecht , nach vorne blickend weiter.....

In deinem fall hätte ich Emma unangeleint gelassen, grundsätzlich bleibe ich nicht stehen oder werde langsamer, sondern gehe flott weiter, halt alles normal.....anderer Hund....interessiert uns nicht....wir gehen einfach unserer Wege. sobald ich den Eindruck gehabt hätte das mein Hund ängstlich reagiert, blocke ich den Kontakt zu meinem Hund ab, bei mir reicht in der Regel mit einem Hey einen kleinen Schritt auf den fremden Hund zu.....dann schnell weiter.

Ich weiß schon das es nicht so einfach ist, wenn man ein Problem hat steigert man sich da gerne rein... Hab ich auch auf anderen Ebenen.

Aber das schlauste ist, für mich......weiter als wenn nix wäre

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ich verstehe Dich gut. Meine Hündin ist nicht so klein und wehrlos wie Deine, meine kann sich wehren und tut das auch, wenn sie bedrängt wird - muss dann halt so alle paar Jahre mal einen TA für den anderen Hund zahlen...

Wäre denn hochheben eine Option? Also wenn Deine Hündin so nachhaltig Angst hat vor anderen Hunden, dann ist das eben nunmal so und dann gibt es ihr vllt. Schutz, wenn Du sie trägst.

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