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Hundeforum Der Hund
Kania

Nachbar beschwert sich ständig wegen Lärm

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Hi,

mein Nachbar beschwert sich ständig, dass ich zu laut bin. Nun würde mich mal interessieren, wie ihr das seht? Bin ich wirklich zu laut? Und weiß jemand, wie laut man per Gesetz sein darf?

 

Erst hat sich der Nachbar über mein zu lautes Türen schlagen beschwert. Ich habe aber nur Wohnungstür und Badtür, alle anderen Türen sind ausgehängt oder stehen immer offen.

 

Dann gab es Beschwerden wegen Hundegebell. Da ich von zuhause arbeite behaupte ich mal, dass mein Hund 2-3 Mal am Tag für max. 1 Minute bellt. Der Nachbar steht aber schon nach 10 Sekunden vor meiner Tür oder hämmert gegen die Wand.

 

Danach war es dann mein Rührgerät. Das ist zu laut. Das benutze ich ca. 2x die Woche für ein paar Minuten.

 

Sein Lieblingsthema ist aber der Staubsauger. Ich sauge jeden Tag, Dauer ca. 5min. Für meinen Nachbarn ist das unzumutbar. Da dauert es auch keine 30 Sekunden und er steht vor meiner Tür.

 

 

Bin ich wirklich unzumutbar laut?

 

Danke schon mal für eure Meinungen.

 

LG

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Du hast nen Nachbarn der sich wegen normalen Haushaltsgeräuschen aufregt?

 

Wenn das nicht besser wird nach einem Gespräch, würd ich mich dann einfach wegen Belästigung an den Vermieter wenden.

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Ich würde mich auf keine Diskussion mehr mit ihm einlassen. Wir hatten auch mal solche Nachbarn. Irgendwann hat es mir gereicht und ich habe ihn gebeten seine Beschwerden an die Hausverwaltung weiterzuleiten. Parallel würde ich die Verwaltung informieren das der Nachbar sich über Alltagsgeräusche beschwert. Sicher muss man in einem Mehrparteienhaus Rücksicht nehmen aber irgendwann ist dann auch mal gut.

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Ich kenne den Vermieter des Nachbarn nicht. Der Nachbar selbst sagt, dass er irgendein Ohrproblem hat, Tinius oder sowas und das die Wände sehr dünn sind. Ist zwar traurig für ihn, aber deswegen kann ich meine Wohnung ja nicht verdrecken lassen. Und von dünnen Wänden merke ich selbst nichts, da ich nie störende Geräusche vernehme. (Nur das gegen die Wand hämmern des Nachbarn).

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Ich würde dem auch mal wegen Belästigung die Meinung geigen

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Wenn er da Probleme mit dem Ohren hast muss er zum Arzt oder hin ziehen wo er ungedtört oder alleine wohnt.

Kann ja nicht die ganze Welt die Luft an halten nur weil er ohrprobleme hat.

Der kann ja gerne mal bei meinem Ex ne Woche wohnen. Dann ist er therapiert. :D

Da geht es morgens um 8 mit ner Ruttelplatte im Keller los oder mit der Kreissäge im Garten.

Hämmern und bohren. Die finden immer was zu tun im und ums Haus :D

Da werden die erlaubten Zeiten auch bis auf die Minute ausgereizt.

Aber bei normalen Hausgeräuschen.

Der spinnt doch

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Wir hatten in Deutschland auch so eine "nette" Mitbewohnerin im Haus, die sich über alles aufregte. Schon bevor wir dort einzogen fragten uns Nachbarn, ob wir diese Frau schon kennengelernt hätten...und wünschten uns viel Spaß... Diese Mitbewohnerin wohnte über uns. Eines Nachmittags hatte ich Besuch und wir lachten. Das Lachen war ihr zu viel und sie trampelte derart auf dem Boden rum, dass bei uns die Lampen von der Decke fielen (älteres Haus mit 3 Mietparteien).

 

Der Vermieter fand letztlich eine Möglichkeit, diese Frau vor die Tür zu setzen.

 

Wir haben anfangs versucht mit dieser Frau zu reden. Das war aber sinnlos. Mit der Zeit haben wir sie ignoriert. Sie hat übrigens einmal der alten Dame unter uns den Strom abgestellt, weil ihr das Fernsehgerät zu laut war. Die arme alte Dame fragte uns dann, als wir sonntags von einem Wochenend-Urlaub zurückkamen, ob uns auch ihr TV-Gerät störe. Wir haben das noch nicht einmal gehört und wir wohnten direkt über dieser Dame.

 

Es gibt Verrückte in dieser Welt, die man einfach freundlich ignorieren sollte. Jede Beachtung motiviert sie nur zum Weitermachen.

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unsere Mieter kamen eines Tages zu uns mit einer ähnlich haarsträubenden Geschichte.

 

Der Eigentümer/Bewohner der Wohnung unter der ihren wollte unserem Mieter das pinkeln im stehen verbieten und nachts hätte die Klospülung seiner Meinung nach auch nicht gedrückt werden dürfen.

 

Das war aber nur die Spitze diverser "das und das ist hier verboten" weil viel zu laut.

 

Du solltest mit deinem Vermieter sprechen, denn der ist ja auch daran interessiert, dass du als seine Mieterin in Ruhe leben kannst.

 

Normaler Alltagslärm zu normalen Zeiten muss ertragen werden.

 

Leider gibt es immer wieder solche Menschen, die sich da so hineinsteigern, dass man nicht einmal mehr husten dürfte in deren Augen.

 

Mit solchen Leuten kann man auch nur sehr schwer vernünftig reden, meine Erfahrung.

 

Unser Miteigentümer mit seinem "Erziehungsauftrag" wurde schließlich nach jahrelangen Streitereien von der Eigentümergemeinschaft per Gerichtsurteil dazu gezwungen zu verkaufen.

 

Aber das ist wirklich das allerletzte Mittel und da muss schon sehr viel vorgefallen sein. War in unserem speziellen Fall auch so.

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Ich habe keinen Vermieter, bezweifle aber, dass irgendein Vermieter da was unternehmen würde.

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