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Hundeforum Der Hund
ninasp

Ich habe einen Glückswonneproppen an der Leine

Empfohlene Beiträge

 Pfefferspray ist allemal besser.

 

Meine Angst dabei immer: Es im Ernstfall falsch herum zu halten oder nicht schnell genug in der Hand zu haben.

 

Schlüssel zwischen die Finger klemmen. Also 4 Schlüssel. Wie eine Wolverine-light Version.
Es gibt auch spezielle Schlüsselanhänger, die sich dafür eigenen.

Damit dann Richtung Gesicht/Augen im Ernstfall.

 

Also, nicht das ich ständig rumrenne und Angst habe oder so oder bis an die Zähne bewaffnet durch den Park renne.  :lol:

Das nicht. Aber ganz ohne alles nachts im Park ist meins nun auch nicht.

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Das wäre dann natürlich doof  :(  :D  ... aber nicht unwahrscheinlich!

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ninasp: Dass in Berlin ein zubeißender AmStaff auch nur den Funken von Nachsicht beim Amtsveterinär fände, wage ich zu bezweifeln. 

Hat der nicht sowieso generellen Leinen- und Maulkorbzwang (also der AmStaff, nicht der Amtsveterinär)? Befreiung nur von der Leine möglich und nur im Hundeauslaufgebiet? 

Mir ist so. Du wirst es wissen, denn Du hast ja einen Sachkundenachweis. 

 

 Hm, ich muss mich echt gerade zusammenreißen... oder doch nicht?

 

In Berlin gibt es bereits genug Hundehasser, unsere Freiheiten werden genug eingeschränkt, da braucht's wahrlich keine AmStaffs, die zähnefletschend ihre damit glücklichen Frauchen bewachen. Das hast Du in Deiner Sachkundeprüfung garantiert auch gewusst, dass gerade Listenhunde ausdrücklich nicht in Richtung Aggression ausgebildet werden dürfen. 

 

Wenn Du Deinen unangeleinten Hund ohne Maulkorb im Dunkeln Menschen anbellen lässt, reicht eine Anzeige und es wird ernst. Wenn Du keine der Auflagen erfüllen willst und kannst, wird Dir der Hund schlicht weggenommen. 

 

Echt, back lieber ganz kleine Brötchen und sei glücklich und froh, dass Dein Hund Menschen einfach toll findet. Und Maulkorb nicht vergessen. Dann ist auch das Problem mit dem wahllos Rumfuttern schnell vom Tisch (richtiger Maulkorb vorausgesetzt).  ;)

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Wenn Du Deinen unangeleinten Hund ohne Maulkorb im Dunkeln Menschen anbellen lässt, reicht eine Anzeige und es wird ernst. Wenn Du keine der Auflagen erfüllen willst und kannst, wird Dir der Hund schlicht weggenommen. 

Hm ja, stimmt, das ist natürlich auch noch so'n Thema. Demzufolge nehme ich meinen Satz oben zurück. Andrea hat recht, lass das mit dem Bellen auf Kommando besser ganz.

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Dass in Berlin ein zubeißender AmStaff auch nur den Funken von Nachsicht beim Amtsveterinär fände, wage ich zu bezweifelnDass in Berlin ein zubeißender AmStaff auch nur den Funken von Nachsicht beim Amtsveterinär fände, wage ich zu bezweifeln

 

Die kleine Hündin hier, die vor dem Lou steht und NOCH kleiner ist als er... durfte mit Frauchen beim OA antanzen.

Eine Nachbarin hatte sie angezeigt. Die Hündin hatte geknurrt, auf dem Hinterhof und die Frau angeblich angesprungen (das ist aber nicht bestätigt, das hat keiner gesehen, es war nur der Vorwurf von jemanden, der Hunde eh hasst)

 

24_10_2015_04.jpg

 

Und nach dem anschauen des Bildes mit diesem kleinen Hund (die übrigens nett ist), will man gar nicht wissen, was bei einem SoKa draus gemacht wird  :unsure: 

Am Ende zeigt Dich der Täter noch an und bekommt Recht.

 

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Wenn du sie lobst, wenn sie wacht und sich aufbaut, nennt sich das "scharf machen" oder "abrichten".

 

Soweit ich das herausfinden konnte ist "scharf machen": einen Hund darauf abzurichten, [auf Befehl] Menschen oder Tiere anzugreifen.

Das zumindest sagt der Duden.

 

Einem Hund beizubringen auf Befehl zu bellen entspricht dem doch nicht. Ich würde den Hund auch nicht loben, wenn er sich aufbaut, aber ich kann durchaus verstehen, warum jemand sich sicherer fühlt wenn der Hund den man hat nicht tatenlos daneben steht, während man umgebracht oder belästigt wird.

 

Der Weg statt echtes Aggressionsverhalten zu zeigen einen "Bluff" zu benutzen finde ich gar nicht so verkehrt - natürlich sollte darauf geachtet werden, dass der Hund nicht zu irgendeiner Form von Angriff übergeht.

Vielleicht ließe sich das noch modifizieren dahingehend, dass sie auf deinen Befehl hin direkt neben dir steht oder sitzt und laut bellt. Somit hast du auch gleich die Kontrolle über sie und es kann dir auch keiner vorwerfen, du hättest deinen Hund auf Menschen abgerichtet.

 

 

Und ehrlich - wenn jemand belästigt oder angegriffen wurde dann finde ich solche Fragen nach "wo lebst du denn" ein wenig unpassend. Hat was von "hattest du ne gelbe Jacke an? Ach so..." Als wäre sie Schuld wenn dort wo sie wohnt zwielichtige Gestalten herumlaufen.

 

 

Edit:

 

Ok - wenn das in Berlin wirklich so schlimm ist, dass schon ein Anbellen oder Anknurren zu Auflagen führen kann, dann nehme ich alles zurück (wobei sich auch prima mit Maulkorb bellen lässt ;) )

 

Selbst in SL-H ist das nicht so schlimm, und ich hielt mein Bundesland schon für recht rigoros :(

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Es geht um.die Emotion, die mit belohnt und gefördert wird, wenn ich lobe wenn sie aufpassend bellt. Hat Fussels oben schon geschrieben.

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Beim Wesenstest käm' es nicht gut an, wenn der Hund bellt, weil ihm ein komischer Mensch entgegen kommt. 

Genau das wird geprüft. Genau das soll der Hund nicht tun. 

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Wie einige schon eingewandt haben, ist die Idee des Laut gebens auf Kommando völlig losgelöst von aufpassen, angreifen, auf andere Menschen reagieren oder ähnliches. Es geht nur darum, dass der Hund auf Kommando/Sichtzeichen quasi für dich bellt und dies nicht mit einer anderen Aufgabe verknüpft. Ich finde, Lemmy hat schön beschrieben, wie man das trainieren kann, und richtig, ein Abbruchsignal mit trainieren wäre wichtig. Ich würde als Wortkommando allerdings etwas Unverfängliches nehmen… Ob das Bellen im öffentlichen Raum zu rechtlichen Problemen führen könnte, kann ich allerdings nicht beurteilen, da wissen andere besser Bescheid.

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Genau. Wenn dann wäre es natürlich so gedacht wie Moss schreibt.

Sollte sich eigentlich von selbst verstehen.

Warum ich es dennoch nicht für sinnvoll halte, habe ich bereits erwähnt.

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