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Hundeforum Der Hund
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Stimmungsübertragung

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

aus aktuellem Anlass habe ich die Chance mal wieder zu erleben wie stark sich meine Stimmung auf meine Hunde auswirkt.

 

Aktuell geht es mir nicht so wirklich gut. Ich bin einfach neben der Spur.

Eben war ich mit den Hunden spazieren und habe die Hunde an der Leine gelassen, da ich weiß das sie nicht mit mir kommunizieren und viele eigene Entscheidungen treffen wenn ich nicht fit bin. Doch dort benehmen sie sich dann für gewöhnlich absolut vorbildlich.

Nun, nicht so heute.

Barney und Jody standen beide auf den Hinterbeinen in der Leine und wollten einen anderen Hund vermöbeln.

 

Ganz nach dem Motto: "das haben die ja noch nie gemacht" ;)

 

Auch sonst. Gestern ist Barney extrem weit voraus gelaufen und war ständig unter Strom. Er hat aufgepasst und hat jede Winzigkeit gemeldet.

Wer Barney kennt, der weiß das er ein äußerst entspannter Hund ist der auch ziemlich Umweltneutral ist. Aktuell ist er das garnicht.

 

Jody kläfft. Ohne Ende. Jede Winzigkeit wird angekläfft und es dauert sehr lange bis sie wieder ruhig ist...

 

Kennt ihr das? Vielleicht auch umgedreht, wenn es euch richtig gut geht?

 

Ich möchte hier keine Erziehungstipps haben. Wir haben kein Problem. Wenn es mir wieder gut geht hat sich das Thema erledigt, solange mach ich eben das Geschirr dran. Ich möchte hier gerne einen Erfahrungsaustausch, da ich es einfach bemerkenswert finde wie genau unsere Hunde uns kennen.

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Kenne ich.... allerdings wurde Nelly immer braver, umso schlechter es mir ging. Mir kam das immer so vor als wollte sie mir nicht noch zusätzliche Sorgen machen.

 

Pino ist für mich schwieriger zu lesen, allerdings ist er eh immer brav. ;)  Wenn es hier im Büro mal lauter wird, igelt er sich zusammen und macht sich unsichtbar.

 

Jenny .... drücke Dich mal.

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Ich kenne da hier auch von Louis....Leider.

Bei ihm ist es allerdings eher so, wenn ich mal wieder ziemlich niedergeschlagen bin, dann läuft er wie ein geprügelter Hund neben mir her und schaut mich aus riesen Augen ängstlich an.

Er kann meine Stimmung leider viel zu gut erkennen, so dass es mir dann fast noch schlechter geht. :(

Gestern hatte ich eine Situation, wo zunächst alles gut lief. Ich war gut drauf, Louis lief entspannt des Weges leicht hinter mir, so wie immer.

Dann kippte meine Stimmung aus dem nichts und Louis schließt auf und als er neben mir ist, starrt er mich ängstlich an.

Als meine Stimmung kippte habe ich weder etwas gesagt, oder getan, ich bin weitergelaufen wie vorher, nur leider wieder mit trüben Gedanken im Kopf.... mir kam dann spontan die Überlegung, ob ich Signale, Gerüche etc aussende, die er dann wahrnimmt. In etwa so wie bei einem Hund, der Epileptische Anfälle beim Menschen vorhersehen kann.

Ich konnte mich dann GsD recht schnell wieder aufmuntern, nicht zuletzt auch wegen Louis seiner Reaktion.

Ich würde ganz klar sagen, Hunde merken ziemlich deutlich, wenn es uns mies geht, nur nicht jeder Hund handelt/verhält sich dann gleich.

Jenny ich drück Dich mal ganz fest und hoffe, dass Du bald wieder auf die Füße kommst. :knuddel

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Kenne ich (auch bei den Pferden). Mein letztes Beispiel war vor ca. 2 Wochen: Ich war mit Bolle in der HuSchu (obschon ich eigentlich keine Lust hatte), das Ergebnis war so lala. Beim Spaziergang an dem Tag das selbe - Bolle war einfach "doof" weil ich doof war. Der konnte mich nicht einordnen, das war alles.

Jacki reagierte zwar auch etwas an meinen doofen Tagen, ist dem aber eher aus dem Weg gegangen.

Doch, Hunde spiegeln uns Menschen gut wieder. :yes:

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Floppy macht Unterschiede

 

geht es mir körperlich schlecht ist er super lieb 1000% gehorsam die Welt um uns ist ausgeschaltet auch sein größter Feind wird nicht angebellt

 

habe ich einen Flashback versucht  er mich raus zu holen stupsen lecken  Spielaufforderung

 

bin ich aber psychisch unter Stress ist er ein Nervenbündel meldet alles  versucht sich zwischen mich und Mensch zu stellen mich zu verteidigen, Hunde von mir fern zu halten

 

An ihn sehe ich oft was gerade bei mri abläuft

 

Ich finde es sehr bemerkenswert was unsere Hunde können sie lesen usn teilweise besser als andere Menschen uns  lesen

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Ja, kenne ich gut von Lotta. Sie versucht mir dann meistens auch aus dem Weg zu gehen, aber wenn es mir richtig schlecht geht, fängt sie an mich vor allem und jedem zu schützen. Läuft unheimlich weit raus, meldet sehr aggressiv klingend fremde Hunde/Menschen.

 

Oder gestern: ich kam eine Treppe hoch und hatte sie auf dem Arm (sie hat momentan Hüfte) - sie kam also nicht weg. Bevor ich sie runter setzen konnte verstellte mir jemand den Weg (eine mir bekannte Person) und motzte mich an. Lotta fing an zu zittern (so wie ich innerlich vor Wut...).

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Ich glaube, dass das bei mir nämlich aus so ist. Meine Olli und ich kennen uns aber noch nicht so git, deshalb denk ich, ist sie dadurch schon sehr irritiert und gestresst und irgendwie in ihrer eigenen Welt an Tagen, an denen ich extrem müde bin und ich dadurch dazu neige, alles etwas schwärzer zu sehen, als ich es sehen würde, wenn ich nicht so müde wäre. Dann wuselt sie wie doof an der Leine rum und wenn ich sie ansprech, kommt das sicherlich auch mehr als kläglich rüber, weil irgendwie strengt mich dann eben auch reden an.

Naja und das braucht Mensch dann nich, um alles noch etwas schwarzer zu sehen.

Am nächsten Tag bin ich fitter und es geht voll gut mit uns beiden. Sehe es natürlich auch wieder alles heller und entspannter.

Kann ich eigentlich nur eins tun: nicht noch zusätzlich anstressen an solchen Tagen. Ist dann eben so und muss man abhaken, wird ja davon nicht gleich verhaltensgestört werden. Bloß wenn ich mich da noch dazu dann anstresse und womöglich dann in Verzweiflung gerate, wirds doch irgendwann eine Spirale abwärts.

Von daher, entspannen, entspannen, entspannen und dafür lieber drinnen weniger körperlich und gut klappende und spaßbringende Dinge tun, wie lustige Tricks oder Leckerli suchen und so.

Oder?

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kenne ich. Ich muss nur Chrystal auf unserer Morgenrunde beobachten und ich weiß, wie mein Tag wird.... Seit geraumer Zeit ist meine Schilddrüse unter Kontrolle (soweit das überhaupt geht) und Chrystal ist entspannter als die letzte 7 Jahre jemals. Hoffentlich bleibt es so.

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Mehrere Tippfehler, entschuldigt, kann aber vom Handy aus irgendwie nicht bearbeiten.

Wollt noch ergängen, dass ich nämlich gar nicht der Typ bin, der so empfänglich ist für die eigene Stimmung, merk dann aber jetzt immer am Hund, wenn ich doch schlechter draif bin, als mir bewusst ist. Ist eigentlich super, weil vielleicht lern ich dadurch, es besser wahrzunehmen und dann kann ich das irgendwann vielleicht auch frühzeitig umdingsen oder so. :)

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Hoffe, Du bist bald wieder auf dem Aufwärtsweg, Jenny.

Die Beeinflussung ist mir mehr als bekannt.

Ich hatte ja mal Pferde...und Hund gleichzeitig und bin es von beiden Arten gewohnt.

Oder einfach von allen Tieren, mit denen ich in meinem Leben so zusammengetroffen bin.

Beim jetzigen Hund ist es grob gesagt eher wie bei Katja oder Marisa: der Hund nervt überhaupt nicht, sondern knüllt sich ins Bett oder Körbchen und steht erst wieder auf, wenn ich mit ihm rausgehe. So bei Grippe - also wenn man echt keinen Saft u. keine Kraft hat.

Andere Stimmungen können sie sehr irritieren.

Will jetzt nicht a.d. verschiedenen Stimmungen eingehen, sonst wird das Gesülze noch länger :)!

Jenny, könnte mir vorstellen, dass Barney da auch "mitmacht", weil Jody so reagiert und ansonsten mehr Führung gewohnt ist bzw. eh noch ein kleiner Hitzkopf ist?

Oder reagierte er auch früher schon so?

Nur Gedanken...

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