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Hundeforum Der Hund
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Diskussionsfortführung: Hundesprache, positiv vs. aversiv etc.

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Manchmal frage ich mich woher diese absolute Abneigung kommt auch mal eine Grenze zu setzen was in Sozialverbänden mit dazugehört bzw. zu zeigen das ICH was nicht MÖCHTE.

 

Ich frage mich eher, vorher die Annahme kommt, dass davon ausgegangen wird man setze keine Grenzen nur weil man sie nicht SO setzen möchte?

 

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Grenzen zu setzen gehört doch zu jeder Erziehung dazu habe ich in meinem tumben Hirn jedenfalls gedacht.

Ob beim Kind, Pferd oder eben beim Hund.

Das kann man, wie alles im Leben, gut, also verständlich und eindeutig machen oder eben schlecht, un- oder miss-

verständlich und/oder verhandelbar.

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Ja, eben :)

Das ich"nur an den richtigen Hund geraten muss" höre ich ständig. Seit Jahren. Nun hatte ich vermeintlich dominate Hündin, den Angsthund und eben den Welpen. Und passiert ist genau gar nichts :)

Ich wurde übrige s auch noch nicht gebissen.

Trotz Verweigerung der Hundeimitation.

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Etwas zum Zitieren: Es hat absolut keinen Sinn massenhaft Zitate zu bringen, wenn man nicht weiss von wem und von wann die Zitate sind!

Ich wirkl6ch nicht so schwer

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Ich frage mich eher, vorher die Annahme kommt, dass davon ausgegangen wird man setze keine Grenzen nur weil man sie nicht SO setzen möchte?

Was heisst denn "SO". Hast du schon gesehen wie ich Grenzen setze und wie die Hunde darauf reagieren?

Ist dein Grenzen setzen jetzt genau das Richtige?

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Ihr sprecht immer von der Mutterhündin die die Welpen maßregelt. Das machen jedoch auch andere Hunde. 

Smilla (13) würde nie und nimmer mit Motis( 0,5) etwas tauschen. Da gibt's eine klare Ansage und gut ist es.

Klein-Hund hat dies verstanden.

 

Wir sind alle der Meinung, hündisch zu verstehen - warum soll es dann nicht in Ordnung sein, hündisch zu sprechen?

Wie Geisi2 schreibt, dass man einen hochspringenden Welpen abwehrt, oder wenn Welpe an der Hose hängt, da werde ich nix tauschen.

 

@velvetpoisen

Was verstehst du unter "gebissen"?

Ja, Motis hat meinen Finger erwischt. Da war sie ein paar Tage bei uns. Sie hat nach dem Guddie geschnappt und ich hatte meinen Finger mit dazwischen.

Das man Guddies auch vorsichtig nehmen kann, war dann innerhalb einiger Tage gegessen. Geben und nehmen klappt.

Ich würde mal wagen zu behaupten, dass dies Welpen in diesem Alter durchaus machen und ich sehe dies nicht als beißen an.

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Hehe diese Raptoren kenne ich auch wenns um Leckerlie geht. Aber das ist für mich auch kein beissen.

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Wie immer führen viele Wege nach Rom - übertragen heißt das für mich ob ich nun tausche oder nicht ist doch wurscht, hauptsache der Hund versteht um was es geht. Wenn man allerdings immer noch z.B. auf die Hinterpfoten treten möchte um einen Hund am Anspringen zu hindern, dann ist dieser Weg eindeutig falsch.

Mit Bolle habe deifinitiv auch einen Raptor (gehabt) - auf die Idee dies (bei Leckerchen) als mutwilliges Beißen zu bezeichnen wäre ich nie gekommen.

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Zu hektisch nach nem Leckerlie zu hapschen, hat doch mit beißen nicht zu tun. Keine Ahnung, wie dieser Bogen nun gespannt wurde :think:

Ich bin schon gebissen worden. Von meinem eigenen Hund. Mehrfach.

Benny hat eben gelernt, dass Kommunikation ihn nicht weiter bringt. Hat er Unmut bekundet, wurde ihm das untersagt. Deutlich!

Schnell hatte er raus, dass es besser ist, seine Zähne sofort tief im Menschen zu begraben und fest zu halten.

Bin ich nun unfähig, die Sprache der Hunde zu lesen? Nö.

Die Menschen davor waren unfähig, auf seine Bedürfnisse zu achten.

Ich hab mit diesem Hund tatsächlich geklickert, dass er knurrt.

Anfangs hatte ich ca. 0,3 Sekunden, meine Gliedmaßen in Sicherheit zu bringen.

Mittlerweile bleibt mir deutlich mehr Zeit.

Respekt ist keine Einbahnstraße.

Wenn ich Respekt von meinen Hunden erwarte, muss ich ihnen auch welchen entgegen bringen.

Und dazu gehört für mich nicht: Futter hinstellen (hier, ist jetzt deins), um es dann wieder wegzunehmen (ich bin hier der Boss).

Und trotzdem können alle drei das unterscheiden,wenn sie draußen was aufnehme, von dem ich nicht möchte, dass sie es schlucken.

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Natürlich halte ich meinen Weg für den richtigen.

Ich wäre ja sonst ziemlich unglaubwürdig.

Genauso gut kann ich fragen ob Du weisst wie genau ich genau was mit meinem Hund mache. Du schreibst ja, es würden Grenzen fehlen wenn man nicht Wege geht die Du für Dich gewählt hast. Dann erzähle mir doch mal jetzt, wo mein Hund keine hat und beantworte doch die Frage, woher die Annahme der fehlenden Grenzen kommt. Ich kann dazu keine Antwort entdecken bisher. Wo fehlen meinem Hund Grenzen? Bitte nenne mir konkrete Beispiele.

Zum beissen: Ich wurde weder aus Versehen noch richtig erwischt. Weder geknapst noch sonst irgendwas.

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