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Hundeforum Der Hund
gatil

Diskussionsfortführung: Hundesprache, positiv vs. aversiv etc.

Empfohlene Beiträge

Von DORT nach hier, um  die Frage zu beantworten.

Denke hier passt es besser rein.

 

Ich habe allerdings im Polar seit längerem Probleme, dass sich die Seite aufhängt und ich immer wieder den Browser schließen muss, damit ich weiter lesen und schreiben kann......schon wieder

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Ich würde zuerst mal schauen ob ich ein Video machen kann um das Problem quasi zu unterstreichen.

Dann vielleicht.

 

Ich tue mich halt extrem schwer damit zu erklären, warum er ein so extremes Meideverhalten an den Tag legt und auch zu erklären, dass ich wirklich keinen Grund sehe und es kein Erlebnis gibt, das dazu führte.

 

Mach mal ;)

 

Ich habe das Problem auch. Und zwar nur in einem einzigen Zimmer und nur hier zu Hause.

Sobald er hört, dass ich das Geschirr im Flur in die Hand nehme isser weg. :huh:

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@Arachne:

Das Thema ist sehr komplex und ich würde mir wünschen, dass Du ganz konkret nachfragst, was Du genau wissen willst, was Dich im Besonderen interessiert.

Ich fange mal "oberflächlich" an:

Zuallererst habe ich den Hund beobachtet, um herauszufinden, wie er sich wann verhält, was die Auslöser sein könnten und es wurde tierärztlich untersucht, was körperlich evtl. mitbeteiligt sein könnte. - Ja - da gab es auch Faktoren die mit beigetragen haben, wie Allergien und eine lange Zeit unerkannte und unbehandelte SDU.

Meine damaligen zwei Althunde gaben mir ebenfalls viel Feedback über den Hund, sodass schnell klar wurde: 

Er reagierte auf viele Einflüsse nicht "normal", bzw. so, wie ein Hund reagieren würde, der bereits gelernt hat, mit den unterschiedlichsten Einflüssen umzugehen.

Natürlich entstanden anfangs einige Situationen, in denen ich mich auch aktiv vor seinen Attacken schützen musste, indem ich dann zB versuchte, ihn in den Schuh beißen zu lassen und meine Hände in Sicherheit brachte. Die Hände wurden gezielt anvisiert, auch sehr hoch gesprungen dabei. Situationen, in denen ein "normaler" Hund nicht beschädigend beißend reagieren würde, wie zB im Garten, während er ein Loch buddelte, ihn auf Distanz von mehreren Metern anzuschauen und mit Namen anzusprechen, in aufrechter, frontaler Position.

Ohne zu buddeln reagierte er auf seinen Namen mit Flucht.

.....ich mache mal nen Break, weil ich nun nicht genau weiß, Arachne, ob Du überhaupt an der Anamnese interessiert bist oder NUR an der konkreten Vorgehensweise? Denn die Situationsanalyse  der Ausgangssituation und der ersten Zeit, plus dem, was ich nach und nach aus seiner Vergangenheit von 9 Monaten herausgefunden habe, ist alleine schon ziemlich umfassend und ich mach das gerne, wenn Interesse besteht - spare es mir jedoch, wenns irrelevant ist.

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Langsam wird es schwierig, weil wir hier über zwei verschiedene Threads hinaus schreiben  :D

 

Du hattest geschrieben.....

 

 


Du findest auf dem Hintergrund dieser Aussage , dass es nie absolute, pauschale Vorgehensweisen für alle Hunde und Halter geben kann, dann diesen Text von Frau Balser in Ordnung? Zitat aus http://www.hundeteam...lt?OpenFrameset   Begegnen sich Hunde, dann einigen sie sich zu von Beginn an darauf, wer führt und wer geführt wird. Ist das klar, beginnt der Führende dem Geführten zunächst zu kommunizieren, was dieser nicht tun soll. Dies dient dem Schutz und derSicherheit des Geführten. Werden die Regeln des Führenden akzeptiert, so antwortet auch dieser mit Akzeptanz, Nähe und Zuneigung. Menschen hingegen halten sich nicht an dieses natürliche Vorgehen, sie begegnen dem Hund zunächst mit Akzeptanz, Nähe und Zuneigung und wollen dann erst Grenzen aufzeigen und erwarten Respekt vom Hund. Dies ist die Ursache von Ungehorsam, Fehlverhalten, Ängsten und Aggressionen. Die HTS (HundeTeamSchule®) sieht ihre Aufgabe darin, Sie zu lehren, die Denkweise Ihres Hundes zu verstehen, damit Sie natürliche Mensch-Hund-Harmonie erleben können. Zitat Ende     Würde dies den Tatsachen entsprechen, wie kann es dann sein, dass ein Hund mit nicht erkennbarer Frustrationstolleranz, der NULL Gehorsam zeigt, sobald er die Augen aufschlägt und er mit seinen Sinnen einen Reiz wahrnimmt, auf einem Energielevel von mindestens +5 reagiert, in Form von vorwärtsdenken und der so wenig zu Impulskontrolle fähig ist, dass er innerhalb nichtmal einer Sekunde auf +10 schaltet, und  dabei  unansprechbar und äußerst aggressiv , beschädigend beißend gegen alles um sich herum attackiert - dass so ein Hund innerhalb weniger Wochen OHNE am vorwärtsdenken gehindert und aktiv auf einen Energielevel manipuliert zu werden, anfängt, äusserst kooperativ nachzufragen, wenn er unsicher wird - und noch ein paar Monate später sogar eigenständige Entscheidungen trifft, die aktive Konfliktvermeidung bedeuten UND dabei auch noch empfänglich ist, eine andere Entscheidung, als die , welche er selbst getroffen hat, sofort zu beenden und anstatt dessen bereitwillig und unverzüglich der Aufforderung des Menschen nachkommt? Dass so ein Hund in den Situationen, die ihn vor Monaten unmittelbar auf +10 auslösten, nur noch in den seltensten Fällen auslöst , OHNE dass er dazu manipuliert wird, sich zurück zunehmen oder dazu aktiv begrenzend dazu manipuliert wurde? Wie kann das sein?

 

 

Darauf stellte ich diese Frage......

 

 


Was ist denn passiert, oder was wurde gemacht, damit bei dem von dir beschriebenen Hund so eine Verhaltensänderung statt gefunden hat?

 

Deine Antwort.....

 

 

@Arachne: Das Thema ist sehr komplex und ich würde mir wünschen, dass Du ganz konkret nachfragst, was Du genau wissen willst, was Dich im Besonderen interessiert. Ich fange mal "oberflächlich" an: Zuallererst habe ich den Hund beobachtet, um herauszufinden, wie er sich wann verhält, was die Auslöser sein könnten und es wurde tierärztlich untersucht, was körperlich evtl. mitbeteiligt sein könnte. - Ja - da gab es auch Faktoren die mit beigetragen haben, wie Allergien und eine lange Zeit unerkannte und unbehandelte SDU. Meine damaligen zwei Althunde gaben mir ebenfalls viel Feedback über den Hund, sodass schnell klar wurde:  Er reagierte auf viele Einflüsse nicht "normal", bzw. so, wie ein Hund reagieren würde, der bereits gelernt hat, mit den unterschiedlichsten Einflüssen umzugehen. Natürlich entstanden anfangs einige Situationen, in denen ich mich auch aktiv vor seinen Attacken schützen musste, indem ich dann zB versuchte, ihn in den Schuh beißen zu lassen und meine Hände in Sicherheit brachte. Die Hände wurden gezielt anvisiert, auch sehr hoch gesprungen dabei. Situationen, in denen ein "normaler" Hund nicht beschädigend beißend reagieren würde, wie zB im Garten, während er ein Loch buddelte, ihn auf Distanz von mehreren Metern anzuschauen und mit Namen anzusprechen, in aufrechter, frontaler Position. Ohne zu buddeln reagierte er auf seinen Namen mit Flucht. .....ich mache mal nen Break, weil ich nun nicht genau weiß, Arachne, ob Du überhaupt an der Anamnese interessiert bist oder NUR an der konkreten Vorgehensweise? Denn die Situationsanalyse  der Ausgangssituation und der ersten Zeit, plus dem, was ich nach und nach aus seiner Vergangenheit von 9 Monaten herausgefunden habe, ist alleine schon ziemlich umfassend und ich mach das gerne, wenn Interesse besteht - spare es mir jedoch, wenns irrelevant ist.

 

 

 

So nu haben wir es erst mal wieder der Reihe nach.  ;)

 

Was Frau Balzer hier meiner Meinung nach zum Ausdruck bringt, ist das oft gesehene Verhalten von "normalen" Hunden. In dem von dir eingestellten Zitat von Frau Balser, wird sie die Problematik der Ausbildung eines Hundes mit irgendwelchen Problemen, seien es Angst oder Aggression, nicht einbezogen haben. Denn die Institution Hundeschule richtet sich meist an ganz normale Hundehalter, die ohne Problemhund, einfach nur Anleitung zur Ausbildung ihres Hundes wollen. Sicher gibt es genug Hundeschulen die sich auch und gerne mit Problemhunden befassen, deren Ausbildung und Behandlung, deren Training sieht aber meist anders aus, als das normale "Sitz", "Platz", "Bleib" und "Hier". Das würde aber eine kurze Vorstellung, als das ich das hier verstehe, bei weitem sprengen. 

 

Deshalb fragte ich was die Veränderung, bei dem von dir beschriebenen Hund, bewirkt hat. Aus deiner Beschreibung heraus würde ich mal behaupten, das ist kein Otto-Normal-Hund, dieser Hund hat entsprechende "Baustellen". Also wird man mit diesem Hund auch ganz anders arbeiten als mit einem Hund ohne Problembehaftung. 

 

Ich denke aber das entkräftet nicht was Frau Balser schreibt, sie bezieht sich auf Otto-Normal-Hund. 

 

 

Sorry, ich hoffe irgendeiner versteht hier was ich meine,.....ich komm langsam auch nicht mehr durch..... :D  ;)

 

 

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Ein Interview mit Dorit Feddersen-Petersen, passt hier doch auch gerade rein, oder?

 

 

Hunde wissen immer schon, was wir als Nächstes tun, haben Sie einmal gesagt. Auf was achten sie dabei besonders?
Auf das gesamte Paket, unsere Gestik, Sprache, Mimik. Sie nehmen auf, decodieren, kommunizieren zurück. Unsere Betonung, unsere Stimme, ist sie hart oder weich, sprechen wir hektisch – das alles wird registriert und gedeutet. Der Hund kennt die Abfolge unserer Handlungen gut. Er speichert sie und bemerkt Abweichungen. Der Griff zur Leine für den Spaziergang ist da schon fast ein banales Beispiel. Wenn wir etwa vor dem Mittag nervös sind, etwas essen wollen und unterzuckert sind, merkt das der Hund. Er weiss durch unser Verhalten, dass nun bald Mittagszeit ist.

 

http://www.migrosmagazin.ch/menschen/interview/artikel/hundeforscherin-glaubt-dass-hunde-humor-haben

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das passt doch gut zu meiner anekdote mit dem bordercollie und der sonnenbrille *denk*

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Langsam wird es schwierig, weil wir hier über zwei verschiedene Threads hinaus schreiben  :D

 

Du hattest geschrieben.....

 

 

 

 

Darauf stellte ich diese Frage......

 

 

 

Deine Antwort.....

 

 

 

 

 

So nu haben wir es erst mal wieder der Reihe nach.  ;)

 

Was Frau Balzer hier meiner Meinung nach zum Ausdruck bringt, ist das oft gesehene Verhalten von "normalen" Hunden. In dem von dir eingestellten Zitat von Frau Balser, wird sie die Problematik der Ausbildung eines Hundes mit irgendwelchen Problemen, seien es Angst oder Aggression, nicht einbezogen haben. Denn die Institution Hundeschule richtet sich meist an ganz normale Hundehalter, die ohne Problemhund, einfach nur Anleitung zur Ausbildung ihres Hundes wollen. Sicher gibt es genug Hundeschulen die sich auch und gerne mit Problemhunden befassen, deren Ausbildung und Behandlung, deren Training sieht aber meist anders aus, als das normale "Sitz", "Platz", "Bleib" und "Hier". Das würde aber eine kurze Vorstellung, als das ich das hier verstehe, bei weitem sprengen. 

 

Deshalb fragte ich was die Veränderung, bei dem von dir beschriebenen Hund, bewirkt hat. Aus deiner Beschreibung heraus würde ich mal behaupten, das ist kein Otto-Normal-Hund, dieser Hund hat entsprechende "Baustellen". Also wird man mit diesem Hund auch ganz anders arbeiten als mit einem Hund ohne Problembehaftung. 

 

Ich denke aber das entkräftet nicht was Frau Balser schreibt, sie bezieht sich auf Otto-Normal-Hund. 

 

 

Sorry, ich hoffe irgendeiner versteht hier was ich meine,.....ich komm langsam auch nicht mehr durch..... :D  ;)

Wenn aber Frau Balser die Ursachen der Verhaltensprobleme, die sie genannt hat, darin sieht, wie sie es beschrieben hat und die Lösung dafür in ihrer Methode sieht, dann befasst sie sich auch mit Hunden mit Problemen. Habe ich vielleicht missverstanden oder mir ein falsches Bild gemacht, weil hier im Forum genau bei Problemen immer wieder als Lösung HTS-Management vorgeschlagen wird und auch von Erfolgen berichtet wird.

 

OK, wenn also kein Interesse im Bezug auf den "interpretiert nicht normalen Hund" besteht, hätte ich bei Bedarf viele weitere Beispiele aus der Praxis, die ebenfalls aufzeigen, dass auch ohne aktives runterregeln des Erregungszustandes mittels Manipulationen, Verhaltensänderungen möglich sind, WEIL die Ursachen auch bei normalen Hunden andere sein können, als sie es beschreibt.

Und ganz ehrlich, wenn es sogar bei einem nicht normalen Hund (was ich bezweifle, dass er nicht normal ist, sondern nur unzureichend sozialisiert und falsch gehändelt  pus traumatisiert) klappt, ihn über Zuneigung, Vertrauen, Zuwendung und Belohnungen dazu zu bringen, dass er der Umwelt angepasste, konfliktarme Entscheidungen eigenständig treffen lernt und dabei auch noch so kooperativ wird, eigene Entscheidungen unmittelbar zurückzustellen, wenn sein Mensch eine andere getroffen hat und dies respektiert - dann frage ich mich, ob es nicht klüger wäre, auf einer werbenden Webseite etwas umzuformulieren, sodass es realitätsnaher rüberkommen könnte.

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"interpretiert nicht normalen Hund"
 

 

Hey,....das war echt nicht böse gemeint. :) Zudem habe ich geschrieben kein Otto-Normal-Hund.  ;) 

 

Das es sicherlich viele andere Möglichkeiten gibt einen Hund zu erziehen, streite ich ganz sicher nicht ab. Viele Wege führen nach Rom und jeder muss den passenden für sich und seinen Hund finden, was manchmal nicht ganz leicht ist. 


dann frage ich mich, ob es nicht klüger wäre, auf einer werbenden Webseite etwas umzuformulieren, sodass es realitätsnaher rüberkommen könnte.

 

Da gebe ich dir Recht. 

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Hab das mit dem "nicht normal" nicht böse aufgefasst. Wollte lediglich ausdrücken, dass es da Hunde mit weitaus tiefgreifenderer Problematik gibt.

Was das Umformulieren auf der Webseite von HTS betrifft: Würde ich zB die Philosophie nicht kennen, wäre weniger informiert und an einen Hund wie dem beschriebenen geraten, würde das höchstwahrscheinlich falsche Erwartungen wecken, was im Endeffekt der Hund auszubaden hätte.

Denn ob dort von Anfang an die komplette Problematik dieses Hundes erfasst worden wäre, das halte ich für unwahrscheinlich.

"Gewöhnlich" ist er auf keinen Fall - obwohl er oberflächlich betrachtet, durchaus als situativ "normal verzogen" usw. erscheinen konnte. .....da hatten sich schon einige "kompetente" Leute dran probiert, auch unter anderem mit ähnlichem Vorgehen, wie es HTS üblich ist.

 

Mir liegt auch nichts daran, HTS ansich "schlecht" zu machen. Ich bin lediglich für Transparenz / Klarheit, sachlich zutreffende Beschreibungen und Vollständigkeit, wenn Dienstleistungen verkauft werden, die sich auf lebende Wesen auswirken - und da fehlt mir in den Texten einiges.

Das ist natürlich nur meine ganz persönliche Sichtweise, die ich dabei  zum Ausdruck bringe und das gestehe ich durchaus auch jedem anderen ebenso zu.

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Übrigens - WAS passiert ist, dass dieser Hund sich so entwickeln konnte ist eigentlich sehr zutreffend im Buch "Wege zur Freundschaft" von Ulli Reichmann beschrieben - in Kombi mit so mancher Gegenkonditionierung, SD-Substitution, Stressminimierung und einigen weiteren, individuellen Maßnahmen.

Das wurde mir selbst erst klar, als ich kürzlich  das Buch gelesen hatte, DASS das das tiefgreifendst hilfreichste für diesen Hund war, was ich für tun konnte.

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