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Hundeforum Der Hund
LuzieRonja

Reiner Zufall oder was steckt dahinter?

Empfohlene Beiträge

hallo ihr Lieben,

 

Ich möchte euch was erzählen und

ich hoffe ihr denkt nicht, dass ich ein bißchen verrückt bin!?

 

Mein Schwiegervater ist im Juli diesenJjahes verstorben und zwar in seinem Haus.

Schwiegermutter fand ihn morgens tot im Bett. Er war 85 Jahre alt.

 

Da meine Schwiegermutter an Demenz leidet und zwar so, dass sie nicht weiterhin allein in dem Haus wohnen konnte, haben sich die Kinder  entschieden, sie in einem Altersheim unterzubringen!

Das Haus wurde in den letzten 4 Wochen leergeräumt, da es verkauft werden soll, um die Kosten fürs Altersheim zu decken.

Mein Muffin ging immer gern hin, auch in den Garten, und er rannte jetzt in dem Haus Treppauf und Trepp ab., schnupperte alles aus usw.

 

Gestern  waren die Räume so gut wie leer, ich ging nochmals durch das Haus, er hinter her, in den Garten

und wieder rein ins Wohnzimmer.

Dort stand ich an einer bestimmten Stelle, mein Muffin machte Männchen und krabbelte an mir hoch. Ich dachte zuerst, er wollte ein Leckerchen und signaliserte ihm, dass ich nichts dabei habe.

Er wieder hoch scharrte wie verrückt an mir, ich ging dann in die Küche und er wieder hochund bellte mich an!

Ups, endlich schaltete ich, er möchte auf meinem Arm und hatte irgendwie Angst.

Er klammert sich an mir fest und  weigerte sich wieder auf den Boden zu gehen.

Erst vor dem Haus konnte ich ihn dann absetzen!

Ihr denkt wohl, die hat eine lange Leitung, kapiert auch gar nichts. Aber da mein Muffin nicht oft auf den Arm möchte, hab ichs wirklich nicht gleich begriffen!

Ich ließ mir alles nochmal durch den Kopf gehen und da fiel mir ein, dass wir im Wohnzimmer genau an der Stelle standen, an der auch der Platz von meinem Schwiegervater war. Er saß dor immer in seinem Fernsehsessel und hat seine wichtigsten Utensilien auf einem kleinen Tischchen um sich geschart.

 

Heute morgen nun mußte ich zum Zahnarzt, meinMmann nochmals in sein Elternhaus und nahm Muffin mit!

Muffin stieg sage und schreibe nicht aus dem Auto aus, er weigert sich vehement und das obwohl er immer sehr gerne dort im Garten schnüffelte und spielte und auch immer gerne im Haus war.

Mein Mann ließ ihn dann kurz im Auto und ging woanders mit ihm spazieren, wo er auch ohne weiteres ausstieg.

 

Was meint ihr dazu?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Tod oder die Todesangst hat einen bestimmten Geruch und kann bestimmte Hunde ängstigen. Ich war mal im Wald spazieren, als ich um die Ecke bog sah ich, wie ein Bussard aufflog, er ließ eine geschlagene Taube zurück, die schon angefressen war. Ich war mit noch jemandem mit auch noch drei Hunden spazieren, insgesamt waren wir also 8 Hunde und zwei Menschen, ein Teil der Hunde ging desinteressiert vorbei, zwei Hunde waren hochneugierig und schnupperten an die Taube ran (natürlich meine Dalida), logisch, ist ja fressbar, eine Hündin, meine Dunja, die ja grundsätzlich immer eher zum Rückwärtsdenken neigt, blieb schon viele Meter vor der Taube stehen und weigerte sich weiter zu gehen, mir war klar dass ich sie in dem Gedanken, dass da was schlimmes ist, nicht bestärken darf und versuchte sie zu locken etc. nichts half,  ich bin zu ihr hin um sie anzuleinen, darauf meinte sie, wir hauen jetzt gemeinsam ab und trat flotten Schrittes den Rückweg an, nach mehreren m hab ich sie eingeholt und bin dann angeleint mit ihr wieder Richtung Taube, die ersten m ging es, aber als wir auf Sichtweite kamen, stämmte sie sich gegen die Leine und wurde panisch, ich musste sie auf den Arm nehmen, ich bin trotzdem  mit ihr auf dem Arm neben der Taube stehen geblieben und hab die Taube mit dem Fuß vom Weg geschoben, damit sie sieht, dass ich keine Angst habe und die Taube auch tot ist und nichts tut, hab sie dann nochmal abgesetzt, in der Hoffnung, dass die Neugierde doch siegt und sie wenigstens an der Stelle schnuppert, wo die Taube zuvor lag,  aber es war nichts zu machen, sie wollte da einfach nur weg und zitterte am ganzen Leib. 

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Ich will nicht ausschließen, dass da eine vage "Todesahnung" des Hundes eine Rolle spielt. 

Oder auch Eure Gefühle beim Ausräumen, also Trauer, Stress etc. beunruhigend auf den Hund gewirkt haben. 

Wahrscheinlicher wäre mir, dass sich die Akustik in einem mittlerweile leeren Haus sehr verändert darstellt.

Hat sich der Hund durch ein ungewohntes Geräusch erschreckt, kann er das mit der veränderten Situation im, bzw. direkt mit dem Haus verknüpft haben.

Fehlen nun Bodenbeläge, die ihm vertraut waren, kann er auch ausgerutscht sein oder sich verunsichert fühlen. 

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Nein es war kein Geräusch und ja die Bodenbeläge fehlten, aber das taten sie vorher auch teilweise.

Natürlich hallt es mehr im Haus, wenn es leer ist.

Aber ich war mit ihm in allen 3 Etagen auch im Keller und in jedem Raum, da verhielt er sich ganz normal.

Nur dort im Wohnzimmer und dann in der Küche geriet er in Angst.

 

Nun ja es wird wohl immer ein Geheimnis bleiben, aber komisch ist eschon zumal erheute nicht mal aus dem Auto ausstieg!

Das tat er bisher immer, weil er ja gerne im Haus und im GArten war!

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(bearbeitet)

So etwas ähnliches hab ich mit meinem Hund auch schon erlebt.

Sie wollte unter gar keinen Umständen über einen Bahnübergang, obwohl wir dort sehr oft ohne Probleme rübergehen. Ich hab versucht sie etwas zu locken, half nicht. Auch Leckerlie wollte sie nicht. Sie sträubte sich mit aller Gewalt, kniff den Schwanz bis unter den Bauch, legte die Ohren an zog in die andere Richtung.

Mir blieb nur, sie auf den Arm zu nehmen und rüber zu tragen. Später erfuhr ich dann, das es an der Stelle einen Suizit gegeben hat. Sie hatte noch ganz lange diese Probleme mit dem Übergang.

Ich denke also schon, das dein Muffin ganz feine Sensoren hat und sicher spürt er auch das ihr "anders" seid.

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Man kann nicht immer alles rational erklären. Es gibt Dinge, die ganz einfach passieren und die sollte man hinnehmen. Vielleicht hat der Hund die Anwesenheit von etwas "Unerklärbaren" gespürt und das hat ihm Angst gemacht. Was ich dazu beisteuern kann, ist etwas, was zwar nicht mit einem Hund zusammenhängt, sondern ebenfalls mit der Anwesenheit von etwas "Unerklärbaren".

Als ich noch berufstätig war, kam eines Tages ein Betreuer eines unserer Heimbewohner zu mir, ein absolut rational denkender, mit beiden Beinen im Leben stehender Mann,

und im Gespräch erwähnte ich die Todesvorahnung meines Vaters. Daraufhin erzählte er mir ein Erlebnis seiner Schwägerin, noch ganz frisch, erst einige Tage vor unserem Gespräch passiert. Seine Schwägerin ging zu ihrem Vater, der krank zu Hause im Bett lag, um ihn zu besuchen. Als sie ins Zimmer trat, bat sie der Vater, an der Tür stehen zu bleiben und sagte:

" Du stehst dort und neben Dir steht der Tod. Sag mir noch was Liebes und ich gehe".Sie ging natürlich hin, sagte ihm, er sei ein guter Vater - und im gleichen Moment ist er gestorben.

Nie hätte sie damit gerechnet, dass er stirbt. Und seitdem der Betreuer mir das erzählt hat, wurde ich auch sensibler für Dinge, die unsere Bewohner mir erzählt haben und wofür sie sich oft schämten weil sie dachten, ich würde sie für verrückt halten. Da war vieles drunter, was man nicht erklären konnte.

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Vielen Dank für Eure Worte und Antworten.

Ja es gibt wohl was zwischen Himmel und Erde, was wir nur erahnen aber nicht wissen können.

Ich hätte wirklich nie gedacht, dass mein Muffin solche Sensoren hat.

 

Er ist auch heute total anhänglich und lieb!

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Hatte sonst noch jemand vielleicht auch so ein Erlebnis oder etwas ähnliches?

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Wurde das Haus vielleicht mit einem penetranten Reinigungsmittel bearbeitet?

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Nein wirklich nicht!

Es war nichts anderes als di Tage vorher, außer dass es eben immer leerer wurde.

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