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Hundeforum Der Hund
dasMonchen

Halswirbel OP Erfahrungen

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Hallo Ihr Lieben….ich bin ganz neu hier und habe noch so gar keinen richtigen Überblick ….

Ich schildere Euch mal kurz die Vorgeschichte von meinem Beagle: Er ist im August 5 geworden u war bis dato noch nie richtig krank …im Oktober konnte er aufmal nur noch ganz langsam u gebückt laufen und nach 2 Falsch Diagnosen von 2 verschiedenen TA sind wir dann in eine Tierklinik gefahren ( er hat nur noch vor Schmerzen geschrien ) und dort bekamen wir nach einem CT die Diagnose : Bandscheibenvorfall bzw . 3.Halswirbel machte die Schmerzen…wir haben es dann noch eine Woche mit Schmerzmitteln u der Option auf Physiotherapie versucht, aber die Schmerzen wurden immer schlimmer, so dass nur noch einschläfern oder OP möglich waren…natürlich haben wir ihn operieren lassen u diese hat er auch soweit ganz gut überstanden…zum Glück!!!

Jetzt ist er nach einer Woche Klinik seit 2 Wochen wieder zu Hausse, bekommt 2x täglich Schmerzmittel u muss eine Halskrause tragen…liegen u weder springen,spielen noch aufregen inclusive….am Donnerstag sollen wir zur Befundaufnahme in die Physiopraxis ….hat irgend Jemand ähnliches durchgemacht und kann mir vielleicht seine Erfahrungen mitteilen? Ich bin mitlerweile ein nervliches Wrack, weil ich auf jede Auffälligkeit bei ihm achte u immer Angst habe, es passiert ihm was... :o

Sorry für den langen Text 

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Wir haben am Wochenende einen Hund - Danilo http://www.cani-italiani.de/zuhause-gesucht/r%C3%BCden/danilo/ - besucht, der vor 6 Wochen am 3. Halswirbel operiert wurde. Die "Reha" danach war natürlich schwierig, aber nun merkt man Danilo Dampfwalze :-) nichts mehr an, wenn er einen an der Schlepp übers Gelände zieht :-)

Habt Geduld, aber haltet Euch wirklich an die Angaben der Ärzte, was die Ruhigstellung (nicht springen usw.) betrifft.

Alles Gute für Euren Vierbeiner.

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Danke für Deine Antwort - das macht mir Mut dass es am Ende wieder gut wird  :)

das einzigste Schwierige bei uns ist, dass ich ihn nicht alleine zu hause lassen kann u er morgens seit dieser Woche wieder mit ins Büro muss … ( ich hab 2 Wochen Resturlaub nehmen können, aber mehr geht einfach nicht ) morgens werden wir imme mit dem Auto gefahren aber Mittags muss er 10 min zur bahn laufen u dann nochmal 10 min nach hause ….haben wir gestern zum 1.Mal gemacht….gaaaanz langsam mit vielen Pausen u ihn die Bahn rein u raus tragen  - zur Belustigung aller Leute …. meint ihr, das geht so oder ist das zu viel? Die Op war am 19.Oktober ...

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Oh je, Mist, ich weiss, wie du dich fühlst! :(

Wenn du magst, kannst du hier über unseren Theo nachlesen

http://www.polar-chat.de/hunde/topic/92662-theo-muss-an-der-halswirbelsäule-operiert-werden/?hl=%2Btheo

Theo geht es seitdem eigentlich gut, er bekommt regelmäßig "Besuch" von seiner Osteotherapeutin, allerdings auch seit längerem täglich Metacam.

Er hat ja aber auch diese völlige Fehlstellung der Vorderbeine, dadurch eine ständige Fehlbelastung, die zu Verspannungen führt!

Wir sind immer noch mega vorsichtig mit ihm, dieser Wirbel war nicht der einzige, der bei ihm kaputt ist.

Theo ist ein Energiebündel, er bewegt sich nur rennend durch die Gegend und kostet uns so so manchen Nerv.

Aber wir können ihn ja auch nicht unter eine Käseglocke setzen!

Alles Gute euch!

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Oh je, Mist, ich weiss, wie du dich fühlst! :(

Wenn du magst, kannst du hier über unseren Theo nachlesen

http://www.polar-chat.de/hunde/topic/92662-theo-muss-an-der-halswirbelsäule-operiert-werden/?hl=%2Btheo

Theo geht es seitdem eigentlich gut, er bekommt regelmäßig "Besuch" von seiner Osteotherapeutin, allerdings auch seit längerem täglich Metacam.

Er hat ja aber auch diese völlige Fehlstellung der Vorderbeine, dadurch eine ständige Fehlbelastung, die zu Verspannungen führt!

Wir sind immer noch mega vorsichtig mit ihm, dieser Wirbel war nicht der einzige, der bei ihm kaputt ist.

Theo ist ein Energiebündel, er bewegt sich nur rennend durch die Gegend und kostet uns so so manchen Nerv.

Aber wir können ihn ja auch nicht unter eine Käseglocke setzen!

Alles Gute euch!

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Ich habe leider / zum Glück keine Erfahrung mit so einer OP, aber mich interessiert, wie es dazu kommen konnte.

Lief er früher am Halsband? Bei Beaglen fällt mir natürlich gleich die Schleppleine ein, gehört ja zur Grundausstattung :P , war die Schleppleine am Halsband befestigt?

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Was sagt denn der Arzt zum Heben und Tragen? Das würde mir persönlich Kopfzerbrechen bereiten, ob das so gut ist.

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Au weia - da habt ihr ja auch Einiges durch  :o deine Schmerzbeschreibungen waren bei Curtis auch so heftig …er schrie u schrie und war völlig am Ende u hilflos weil ich nicht helfen konnte - selbst Metacam + Zäpfchen schlugen nicht an, daher blieb auch nur noch die OP …zum Glück ist er ein ruhiger Beagle der schon immer viel geschlafen hat u so…allerdings weiß ich im Moment nicht, ob es richtig ist, dass er kaum Interesse hat an den normalen Dingen - außer Essen - ? Spazieren gehen will er schon aber andere Hunde etc interessieren ihn grad gar nicht, auch nicht sein Spielzeug und so..meinst Du,dass ist normal???

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Ich habe leider / zum Glück keine Erfahrung mit so einer OP, aber mich interessiert, wie es dazu kommen konnte.

Lief er früher am Halsband? Bei Beaglen fällt mir natürlich gleich die Schleppleine ein, gehört ja zur Grundausstattung :P , war die Schleppleine am Halsband befestigt?

Ich habe mir da früher gar keine Gedanken drum gemacht - leider  :o  schleppleine brauchten wir nie aber er hatte halt immer ein normales halsband weil er mit dem geschirr nur immer über den Boden gerutscht ist, um es abzumachen….heute denke ich bloss immer - hätte ich das Halsband doch weggelassen 

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Das müssen wir heute noch, bei Treppen, auf's Sofa, wieder runter...!

Wenn wir ihn rechtzeitig erwischen, er hasst diese Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit! :(

Man sollte aufpassen, dass man den Hund mit möglichst gerader Wirbelsäule noch nimmt!

Au weia - da habt ihr ja auch Einiges durch  :o deine Schmerzbeschreibungen waren bei Curtis auch so heftig …er schrie u schrie und war völlig am Ende u hilflos weil ich nicht helfen konnte - selbst Metacam + Zäpfchen schlugen nicht an, daher blieb auch nur noch die OP …zum Glück ist er ein ruhiger Beagle der schon immer viel geschlafen hat u so…allerdings weiß ich im Moment nicht, ob es richtig ist, dass er kaum Interesse hat an den normalen Dingen - außer Essen - ? Spazieren gehen will er schon aber andere Hunde etc interessieren ihn grad gar nicht, auch nicht sein Spielzeug und so..meinst Du,dass ist normal???

Das ist normal, diese Schmerzen und auch die OP wirken tatsächlich erstmal traumatisierend auf den Hund, das wird wieder anders!

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