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Hundeforum Der Hund
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Hund erzieht Hund

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Das es  bei uns zuwachs in der Familie gegeben hat sollte sich ja schon Rum-gelesen haben.

 

Da ich gerne Beobachte ist mir heute bewusst etwas aufgefallen.

 

Wer schon einmal einen Welpen hatte der hatte auch schon einen Nein Sager Bart gehabt.

 

Heute hat mir Paul gewaltig auf die Sprünge geholfen. Ich glaube Verstanden zu haben warum es bei Hunden besser klappt wenn etwas nicht erwünscht ist, auch entsprechend Mitzuteilen. So das es auch meist beim ersten Mal klappt.

 

Es sind die Augen.

 

Seit Tagen ist es mir schon aufgefallen, wenn Nala etwas nicht soll dann gibt es einen kleinen Stups Nase auf Nase und einen

sehr Intensiven Blick in die Augen. So bis zu 20 Sekunden oder auch länger, beide stehen dann Regungslos Auge in Auge sich gegen über.

 

 

Auch wenn wir Nein sagen dann leuchten bei uns viel zu oft die Augen weil wir es tief in unserem Herzen Witzig, Putzig oder Niedlich finden, kurz um wir sind fasziniert und das strahlen unsere Augen aus.

Also wir sagen Nein aber beim Welpen kommt an das wir es so nicht meinen, weil unsere Augen etwas anderes sagen.

 

Ich hoffe mal das ihr mit meiner Beobachtung etwas anfangen könnt.

 

Meine Frage dazu :

 

 

Sind unsere Augen manchmal die Brücke zum Kommunikationsfehler ?  

 

Was Denkt ihr dazu ?

 

Meine Frage ist Generell gemeint, also nicht nur auf Welpen bezogen, das war nur der Auslöser.

 

 

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Ganz platt würde ich sagen: Hunde wissen, dass wir keine Hunde sind und nicht wirklich hundlich sprechen können. ;)

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Wenn wir in Verbot im Inneren nicht ernst meinen dann bräuchten wir es im Prinzip auch gar nicht sagen weil der Hund genau merkt, dass wir es nicht 100 Prozent so meinen. 

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Hmmm... aber selbst überzeugte Verbote können übergann werden (auch unter Hunden).

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Wenn wir in Verbot im Inneren nicht ernst meinen dann bräuchten wir es im Prinzip auch gar nicht sagen weil der Hund genau merkt, dass wir es nicht 100 Prozent so meinen. 

 

Das denke ich auch, wenn wir selbst die "Grenze" nicht ernst nehmen, wieso sollte es dann unser Hund machen.

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Das denke ich auch, wenn wir selbst die "Grenze" nicht ernst nehmen, wieso sollte es dann unser Hund machen.

 

Sehe ich auch so :)

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Ohje, dann hab ich Glück.

Die meisten Sachen sind mir völlig egal und die sage ich ihm nur, damit wir nicht anecken irgendwo oder bei irgendwem.

Nicht aus Überzeugung.

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.. . die Augen bzw. die nnere Einstellung und die Schnelligkeit und das Timing, glaube ich.

Hunde sind so viel schneller. Bis wir uns hochrappeln und uns richtung Welpe bewegen um ein Verbot auszusprechen haben die erwachsenen Hunde längst alles geklärt.

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Sind unsere Augen manchmal die Brücke zum Kommunikationsfehler ?  

 

Was Denkt ihr dazu ?

 

 

Von mir dazu ein ganz klares: Kann sein :D

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Es gibt Hunde, die nehmen erst gar nicht genug Augenkontakt auf um sich des Ausdrucks menschlicher Augen bewusst zu werden. Dann gibt es Hunde, die dem Menschen quasi im Gesicht kleben.

Es gab da mal eine Hundehalterin mit einem Bordercollie, der ums zerplatzen nicht dazu zu bringen war, ihren Sprachbefehl abzuwarten (Ging glaub ich um "Platz" und "Aufstehen", ist aber auch nicht so wichtig). Obwohl sie überzeugt war, kein einziges Signal an ihren Hund zu übermitteln, reagierte bzw agierte der Hund jedesmal, als hätte sie das Kommando schon gegeben. Die meisten hätten wohl sowas wie vorauseilenden Gehorsam vermutet, bis eine Trainerin (oder ein Trainer) auf die Idee kam, der Frau eine sehr dunkle Sonnenbrille aufzusetzen. Ergebnis: Hund konnte ihr Augen nicht mehr sehen und wartete brav ab, bis ein für ihn klar erkennbares Signal kam.

Warum? Weil sich Pupillen in Erwartung weiten, sich der Ausdruck der Augen tatsächlich ändert und dieser Hund diese Signale bereits wahrgenommen hat. Das nur als Beispiel bitte! Mir ist schon klar, dass wie schon oben geschrieben, nicht alle Hunde dermaßen aufmerksam sind oder ihre Menschen so genau beobachten. Aber, ja, kann sein.

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