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Hundeforum Der Hund
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Erklärungen zu Begriffen und Vorgehen von HTS

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Ich hab oft auch mit anderen Hundehaltern und Hunden zu tun. Nein ich arbeite nicht (mehr) als Trainer , werde aber oft im Alltag um Rat ,Hilfe und Anleitung gebeten.

Ich persönlich gebe nur weiter, was ich verstanden habe und auch verständlich und nachvollziehbar den Hundehaltern vermitteln kann.

Wenn ich nun beispielsweise gefragt werde: "Was meinst Du mit "vorwärts denken" - dann möchte ich es nachvollziehbar erklären können und nicht nur in vagen Umschreibungen verpackt servieren.

Das sind meist Hundehalter, die mehrere Trainer, Vereine, Methoden durch haben und auch verzweifelt Hilfe suchen. In erster Linie empfehle ich ihnen Trainer aus der Umgebung, die ich selbst besucht und mir ihre Arbeitsweise genau angeschaut und mich bei ihnen fortgebildet habe.

Es sind Hundehalter, die nicht nur nach Lösungsanleitungen suchen, sondern verstehen, begreifen WOLLEN.

 

Da brauch konkretes.

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Fortsetzung: Da brauch ich Konkretes, wollte ich schreiben.

 

Was mir aber nun klar wurde:

Es wird im Rahmen des Forums nicht möglich sein, klare, nachvollziehbarer Antworten auf so manche für mich relevante Fragen zu bekommen.

Da in Bayern auch kein HTS-Trainer mit dem ich mich intensiver als mal eben auf einem Seminar, austauschen könnte, verfügbar ist, bleibt mir nur noch, den Fragenden im Reallife zu sagen: 

Ich kann Dir dazu nichts genaues sagen und nach meinem Bauchgefühl und dem, was ich bisher darüber gelesen, gehört und gesehen habe, würde ich die Finger davon lassen. Schaue es Dir selbst an, wenn Du Interesse hast, kauf Dir die DVD und horche, was Dein Bauchgefühl Dir rät UND besuche mal Trainer XY, den/die kenne ich und da sagt mein Bauch, das könnte für Euch passen.

 

Das war mein persönliches Schlusswort für meine unerwünschte Beteiligung in diesem Thread.

:winken:

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Was willst du denn noch hören.....

Emma hat 5 monatiges Markertraining mit handtarget kein bischen geholfen ihre Unsicherheit draußen zu verbessern. Mit HTS geht sie nun immer selbstbewusster durch die Stadt. Früher mit eingeklemmter Ärzte und abgeduckt. Heute nicht mehr. Wissenschaftlich erklären kann ich es nicht. Mein persönliches Empfinden ist das Emma eine konsequente Grenze gebraucht hat, die konnte ihr das Laufen an lockerer Leine per Handtarget nicht geben.

Nun traut sie sich an Menschen vorbei und reckt ihre Nase zu Menschen hin. Früher war nur an eine flucht oder Angriff zu denken.

Mir ist es ziemlich egal welche Wissenschaft dahinter steht. Wenn ein Angsthund zu Leben beginnt ist es wunderschön dies zu beobachten. Ich fühle mich auch nicht mehr persönlich angegriffen, irgendwie ist es ja tatsächlich seit 85 Seiten das gleiche.

 

Früher lief sie mit eingeklemmten Ärzten?  :o  :lol:

 

Dann brauchte deine Emma wohl eine Art Begrenzung, um sich innerhalb dieser Grenze sicherer zu fühlen. Wenn du das mit Hilfe von HTS hinbekommen hast, war es wohl für deinen Hund genau richtig. Deine Emma wirkt ja nun auf den Fotos auch nicht wie ein unterdrückter Hund. Ich sehe auf den Fotos einen fröhlichen Hund.

 

Ich würde es übrigens auch gut finden, würde Barney etwas zu HTS sagen. Nicht über Kunden, das würde ich auch nicht tun. Aber du, Barney, bist ja Profi in diesem Bereich und kannst vielleicht Missverständnisse - die z.B. durch die DVD entstehen - aus dem Weg räumen. 

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Ich gehe jetzt mal von der Sichtweite eines Ersthundebesitzers aus.

 

Ich lese die Homepage von HTS und finde es passt zu mir.Videos ect. kann ich nachvollziehen und mich damit identifizieren.

 

Die Kritik an HTS kommt doch von HH,welche schon länger und mehrere Hunde haben-hatten,weil sie sich ,aus welchem Grunde

 

auch immer,nicht damit identifizieren wollen,oder können.Ich glaube Lorena hatte es auch schon geschrieben,es wird nicht ständig

 

nach diesen Vorgaben von HTS gearbeitet.Es fliessen durchaus auch andere Lernmethoden mit ein.

 

Zumindestens ist es bei mir so.Ich arbeite teilweise nur über positiver Verstärkung und dann auch wieder nach HTS.Das finde ich

 

nicht verkehrt,denn es wurde doch fast von Allen bestätigt,das es nicht nur DIE EINE RICHTIGE Erziehungsmethode gibt.

 

Was das Begründen betrifft,ist es natürlich einfacher,wenn ein Hund sich genauso verhält,wie es erziehungstechnisch,beschrie-

 

ben wird.Leider ist das meistens nicht der Fall.Ich habe oft positive Erfolge gehabt,wenn ich meine Hunde so "beantwortet"

 

habe,wie ich sie glaubte zu verstehen.Das war dann das Bauchgefühl.Begründen ,warum mein Hund gerade in diesem

 

Moment,auf gerade diese Art und Weise meiner Einwirkung,positiv reagiert hat,könnte ich nicht.Das waren dann für mich diese "AHA Effekte.Wurden von mir wiederum als Erfahrungen abgespeichert.

 

Ab und an aversiv arbeiten bedeutet nicht,es immer zu tun!!!!

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Was ich nicht nachvollziehen kann, sind die öfter beschriebenen übergreifenden Auswirkungen auf andere (unerwünschte) Verhaltensweisen.

Chau77 beschreibt ihren Hund z.B. als innerartlich aggressiv. Nun hat er durch HTS - nennen wir es einfach mal Grenzen - aufgezeigt bekommen.

Warum sollte der Hund dadurch seine Aggressionen "verlieren"?

Eine Erklärung wäre für mich,dass er lediglich Angst vor anderen Hunden hatte und diese wurden ihm durch geeignetes Management seitens der Halterin vom Leib gehalten.

Dadurch lernt er, dass er sich nicht selbst verteidigen muss. Aber lernt er dadurch auch, sein Verhaltensrepertoire zu erweitern - sprich, stärkt das seine Kompetenzen?

Ich sehe auf den Bildern einen Hund, der mit Pflegewelpen, Fundhund und "Gangchef" friedlich lebt, sogar im eigenen Haushalt und ohne die beiden ersten Fälle zu kennen.

Wäre also schonmal die Frage, wie weit es wirklich her ist mit einer innerartlichen Aggression!?

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@BarneyST:

per PN die relevanten beantwortet bekommen würde aber hier drin bezüglich HTS keine bessere Klarheit bringen können. Wäre dich schade für die Sache an sich, wenn es gute, nachvollziehbare Erklärungen und Begründungen auch öffentlich gäbe, die Missverständnisse ausräumen könnten?

Über Kundenhunde brauchst Du überhaupt nichts schreiben.

Es reicht doch vollkommen, nachprüfbare Erklärungen aufzuzeigen.

Ich hab garnichts dagegen etwas zu erklären, aber ich bin hier als Jenny die einen Hund namens Barney hat und in ihrer Freizeit gerne mal ein wenig im Forum liest. 

Darum habe ich, auch hier in diesem Thread oder sonstwo, auch nie erwähnt was ich beruflich so mache. Das dies jetzt jemand für mich machen musste finde ich eh schon ziemlich daneben, wenn man bedenkt welchen Aufstand andere dazu machen. Und bei mir ist das nicht einfach so googlebar wenn man meinen Forumsnamen eingibt. 

Zu meiner Arbeit werde ich mich hier nicht äußern. Ich habe hier, in diesem Thread, schon mehrfach auch die anderen Seiten von HTS aufgezeigt. Gezeigt welche Möglichkeiten und Wege es da noch gibt. Ist halt schon ein paar Seiten her, aber das hat sich ja deswegen nicht geändert.

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Aus der HTS-Sache bin ich raus. Bringt nix,solange ich nicht vor Ort mit einem HTS-Trainer Austausch haben kann.

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Was ich nicht nachvollziehen kann, sind die öfter beschriebenen übergreifenden Auswirkungen auf andere (unerwünschte) Verhaltensweisen.

Chau77 beschreibt ihren Hund z.B. als innerartlich aggressiv. Nun hat er durch HTS - nennen wir es einfach mal Grenzen - aufgezeigt bekommen.

Warum sollte der Hund dadurch seine Aggressionen "verlieren"?

Eine Erklärung wäre für mich,dass er lediglich Angst vor anderen Hunden hatte und diese wurden ihm durch geeignetes Management seitens der Halterin vom Leib gehalten.

Dadurch lernt er, dass er sich nicht selbst verteidigen muss. Aber lernt er dadurch auch, sein Verhaltensrepertoire zu erweitern - sprich, stärkt das seine Kompetenzen?

Ich sehe auf den Bildern einen Hund, der mit Pflegewelpen, Fundhund und "Gangchef" friedlich lebt, sogar im eigenen Haushalt und ohne die beiden ersten Fälle zu kennen.

Wäre also schonmal die Frage, wie weit es wirklich her ist mit einer innerartlichen Aggression!?

 

Dein Erklärungsansatz klingt für mich ziemlich schlüssig. Die Frage ist ja: will ein Hund wirklich aggressiv sein? Macht ihm das "Spass"? Oder macht er es vielmehr aus Angst, weil er das Gefühl hat, sich verteidigen zu müssen? Wenn ihm dann der Halter durch geschicktes Management zeigt, dass er das nicht nötig hat, kann der Hund sich entspannen. Nein, dadurch werden seine Kompetenzen nicht gestärkt, aber muss das denn überhaupt sein? Kann eine Situation, in der Hund und Halter entspannt durch die Landschaft gehen und der Hund sich auf die Kompetenzen des Halters verlässt, nicht genügen? 

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Klar, Iris - das kann genügen.

 

Was ist mit den Hunden, deren Motivation eine andere ist? Denen kannst Du zwar auch die fremden Hunde vom Hals halten und sie werden Dir´s nicht krumm nehmen. Werden sich aber dafür ohne Weiteres mit Feuereifer ohne Management auf den nächsten Hund stürzen. Und damit stellt sich die Frage, wie das Management aussehen sollte. Wenn ich es dem Hund verbiete, Stress zu machen, macht er den äusserlich nicht mehr. Nach einer Weile schaltet er dann soweit ab, dass er sich durchaus auch innerlich nicht mehr aufregt. Kann dann halt aber immer noch nicht mit anderen Hunden.

 

Hängt eben vielleicht einfach vom Ziel ab. Wenn ich nur erreichen will, dass mein Hund stressfrei an anderen vorbei bewegt werden kann, dann hätte ich z.B. jetzt mit meinem Hund schon längst mein Ziel erreicht. Dann hätte ich eine relativ simple Leinenaggression erfolgreich (i.d.F. ohne HTS) "bearbeitet". Die hatte er sowieso. Die Begrenztheit/Frust/Angst der Leine hat aber möglicherweise nichts mit der Grundursache seines innerartlich schlechten VHs zu tun.

 

Wie begegne ich also mit HTS solchen Schwierigkeiten? Wo genau liegt die Individualität im "Beibringen". (Nur) in der Intensität (grün, gelb, rot)? 

 

Das wären so die Fragen, die ich mir stelle. Müssen nicht beantwortet werden, keine Angst  :) ! Können aber, wenn jemand mag und nicht findet, dass das schon hundertmal erklärt wurde. Ich kapier das halt immer noch nicht.

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Gundi, die Fragen kann ich Dir auch nicht beantworten. Ich selbst hatte noch nie einen Hund mit einem Aggressionsproblem und habe so gar keine Erfahrung mit aggressiven Hunden. Auf Seminaren habe ich bisher nur Leinenpöbler gesehen, die tatsächlich meistens ziemlich froh waren, wenn sie nicht mehr das Gefühl hatten, sich um alles kümmern zu müssen. Aber ich bin ja nun nicht die einzige, die schon bei HTS war, vielleicht hat jemand anderes hier mal mitbekommen, wie mit wirklich artgenossenaggressiven Hunden gearbeitet wird.

 

Ich kann Dir lediglich ein Beispiel für die Individualität aus einem Seminar mit besagter Leinenpöbelei nennen. Zwei Hunde, oberflächlich betrachtet dasselbe Problem. Der erste wurde zur Korrektur eingeschränkt (also das Management, das Du oben beschrieben hast), beim anderen sollte der Halter die Leine fallen lassen, umdrehen und in die entgegengesetzte Richtung gehen. Botschaft an den Hund: Wenn Du meinst, hier rumpöbeln zu müssen, dann kannst Du das ohne mich machen. Micha warnte den Besitzer des ersten Hundes eindringlich davor, die zweite Lösung anzuwenden, da er meinte, dieser Hund würde das dann wirklich mit dem entgegenkommenden Hund regeln, und das würde nicht gut enden. Der zweite Hund allerdings hatte ohne seinen Halter nicht mehr den "Mut", das Ding durchzuziehen. Leider bekomme ich die Erklärung, warum Hund 1 und 2 jeweils gepöbelt haben, nicht mehr zusammen. Allerdings hatte keiner von beiden eine richtige Artgenossenaggression, das weiss ich sicher noch.

 

Ich frage mich ganz allgemein, ob man bei allen Problemen die Möglichkeit hat, an die Grundursache zu kommen. Anderes Beispiel als die Artgenossenaggression oder Leinenpöbelei: Hundehalter XY hat einen jagdmotivierten Hund. Er macht Antijagdtraining, Schleppleine, super konditionierter Rückruf, etc. pp. Funktioniert auch alles prima. Hat sich da an der Grundursache des "Problems" (in Anführungszeichen, weil es ja aus der Sicht des Hundes vermutlich gar kein Problem ist) etwas geändert? Hat der Hund seine Kompetenzen erweitert? Oder bringt ihn die Konditionierung nur dazu, sein instinktives Verhalten zu unterlassen? Was passiert, wenn der Halter abgelenkt ist und seinen Hund vom flüchtenden Wild nicht abruft? Geht er hinterher? 

 

Nicht, dass ich jetzt behaupten möchte, dass man mit HTS an der Grundursache einer Jagdmotivation arbeiten kann. Wenn man das kann, dann habe ich das dort nicht gelernt. ;)

 

Aber kennt jemand eine andere Möglichkeit der Erziehung, mit der man etwas an der wirklichen Ursache ändern könnte?

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