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Hundeforum Der Hund
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Fotos von ehemaligen Straßenhunden zufrieden in Deutschland

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Naja so richtige Straßenhunde waren bei mir beide Hunde nicht.

Maus muss vorher in einer Familie gelebt haben und wurde dann aus irgendwelchen Gründen in die Perrera gegeben

Jannis wäre Straßenhund geworden, wenn die Orga auf Kreta ihn nicht genommen hätte- sein Besitzer konnte ihn ebenfalls nicht mehr gebrauchen.

 

Das fand sie blöd

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Das fand sie auch blöd

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Kaum in Deutschland musste sie komische Klamotten tragen ^^

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Endlich konnten die Tempelwachhund-Gene zum Einsatz kommen..ähem.

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Endlich lernte sie fliegen  :P

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Wie gesagt- Janni hatte eigentlich Glück im Unglück, ihm gings nie wirklich schlecht

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Kaum in Deutschland angekommen, musste er komische Klamotten tragen

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Es gab hier Plüschdinger, die vibrierten und sich ständig an einem reiben

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Es gab eine Maus, das fand er am besten  ;)

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So wunderschöne Bilder und bei jedem einzelnen freue ich mir ein Loch in den Bauch, dass diesen Hunden ein Leben geschenkt wurde.  :wub:

 

Fluse stammt auch aus der Smeura in Rumänien, hatte ein Ohrmarke und ich gehe auf Grund ihres Verhaltens stark davon aus, dass sie mit ner Schlingenstange auf der Straße eingefangen wurde in jungen Jahren und dann ewig in der Smeura saß und Geduld lernte. In der Smeura leben über 3500 Hunde und sogar die hübschen, jungen, niedlichen Exemplare haben eine lange Verweildauer und sitzen oft Jahre. In Deutschland wären sie ruckizucki vermittelt, aber nicht in Rumänien. Fluse bekam ich geschenkt von einer befreundeten Tierheimleiterin. Sie ist ein Traum, mehr kann man von einem Hund nicht erwarten. 

 

Ganz schön anhänglich das Gefluste

 

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Das war Fofi aus Portugal...sie dufte im Alter von 12 Jahren nach 10 Jahren Tierheimaufenthalt zu mir reisen und hat es bestimmt nicht bereut. Wie sie im Tierheim landete, kann mir leider keiner mehr sagen, denn die Tierheimleitung in Evora wechselte in all den Jahren mehrmals und es gibt keine Aufzeichnungen mehr. 

Sie war eine große Menschenfreundin und klebte an mir wie Pattex. 

 

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Und dann noch der Cliff, der zwar nie im Tierheim war und auch kein Ausländer ist, aber auf der Straße verschenkt wurde mit einem Stachelhalsband. Ich bin der sechste Besitzer. 

 

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Ich freue mich sehr über diese Bilder, obwohl mein Blümchen von hier ist.

Unsere Laila war auch aus dem Süden, aber leider lebt sie nicht mehr.

Ich schaue auch weiterhin sehr gern hier rein und es wärmt mir das Herz, wenn ich eure glücklichen Hunde sehen darf. :kuss:

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Weiter gehts, mit meinen Zwangsmigranten.

 

Meine erste egoistische Tat war mit 21 dieses Hundebaby einem türkischen Saftbarbetreiber für 32 Mark abzukaufen. Sie hätte da sicher ne rosige Zukunft gehabt...allerdings wären ihr auch die Ohren und die Rute kupiert worden, wie allen anderen Wachhunden des netten Mannes.

 

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Daraus wurde dann Cane, kein einfacher Hund, das muss ich zugeben! Hätte ich gewusst, was in ihr steckt...hätte ich sie trotzdem gerettet oder ihrer Heimat entrissen, wie auch immer man das nennen mag.

 

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Sie hat auf mich aufgepasst, als ich das gut gebrauchen  konnte. Als ich es nicht mehr brauchte, hat sie aber immer noch aufgepasst  :ph34r: , das war etwas übertrieben, aber gut gemeint  :wub:

 

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Zu ihr kam Cosmo aus Portugal...den haben skrupellose Tierschützer in den Bergen Portugals gefangen..er trug ein Geschirr und war da schon Wochenlang unterwegs. Er war ebenso ein riesiger Menschenfreund und der souveränste Hund, den man sich wünschen konnte. Sein Sozialverhalten war beispiellos. Er lief bei mir immer ohne Leine und durfte weitestgehend eigene Entscheidungen treffen, was ihm gut gefiel  :) .

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Hier entschied er ein Schlammbad zu nehmen  :rolleyes:

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Er war einmalig toll :wub:

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Und dann wurde mir noch Zora die Möhre aufgedrängt. Sie wurde auch aus Portugal deportiert von Tierschützern. Der arme Hund lebt da "glücklich" und "zufrieden" im Tierheim. 

 

Sie ließ sich 9 Monate lang nicht anfassen und konnte die ersten 3 Monate nicht Gassigehen und machte nur in die Küche. Nach 3 Monaten nahm ich sie mit in einer Transportbox, öffnete die Box am Feldrand und sie lief frei mit. Anfassen konnte ich sie da noch nicht...nach dem Spaziergang sprang sie wieder in die Box und ließ sich verfrachten. War mutig von mir, aber mein Mut wurde belohnt. Sie war so ein Schatz :wub: . Ach ja...sie taute so auf, dass sie irgendwann ganz normal war, an Leuten hochsprang und sich freute, die Begleithundeprüfung bestand und mit mir mein Leben teilte in allen Bereichen. Ein fröhlicher unbeschwerter Hund, der leider viel zu früh starb. 

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Migranten...Türkei, Portugal, Spanien

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:wub:  :wub:  :wub: 3 glückliche Hunde

 

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Zwar noch in Rumänien, aber nächstes Jahr sind wir ja wieder in Deutschland:-)

Emma im Tierheim:

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Und bei uns:

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die Zora wäre ja von der Optik her MEIN Hund :D

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Dann zeige ich auch mal meine anderen, mittlerweile verstorbenen spanischen Hunde.

 

Lucky wurde mit ca. 6 Monaten mit Strick um den Hals am Müllcontainer in einem Dorf gefunden. Die Dorfbewohner hatten ihn schon einige Tage bei der Futtersuche beobachtet. Er wurde dann von einer Spanierin aufgenommen, die noch weiter sieben Hunde hatte - alles ehemalige Straßenhunde. Lucky wurde aber von ihrem ältesten Rüden gebissen, sodass Lucky nicht im Haus und Garten lebte, sondern frei herumlief. 

 

Wir haben ihn dann übernommen, als er ca. 1 Jahr alt war. Seine einzige Macke war das Streunen. Ansonsten war er ein ganz sozialer, freundlicher, lieber Hund, der denn noch bis letztes Jahr Juni ein toller Opi für Emma war.

 

Lucky, als er zu uns kam

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Und als Opi

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Kimba wurde unter einem Auto in einem Dorf im Hinterland gefunden. Dort kauerte sie und hatte einfach nur Angst. Die Frau, die sie aufnahm, war mit Wohnmobil unterwegs und hatte noch weitere Hunde im Wagen, die sie vermitteln wollte (ich glaube, es waren noch vier Hunde). 

Wir lernten die Frau nur drei Tage später am Strand kennen und ich sah erstmal in Kimba einen Hund, der ziemlich verrückt war: Sie flitzte scheinbar nie müde werdend unendlich viele Runden über den Strand, Nase weiter nach vorne gestreckt. 

 

Wir übernahmen also Kimba dort am Strand. Was ist nicht wusste: Sie hat sich mit keinem Hund vertragen. Das stellte sich aber schon am nächsten Tag heraus. Keine Ahnung, wo sie vorher war und wie sie vorher lebte. Sie wurde vom Tierarzt auf 1-2 Jahre geschätzt und ihre Fell-Lücken und die geschwollenen Lymphknoten stammten vermutlich von Mangelernährung (Aussage vom Tierarzt).

Nun ja, wir haben sie gesund bekommen, Sozialverhalten hat sie nie wirklich gelernt, jedenfalls nicht so, dass man sich vollkommen darauf verlassen konnte. Aber, sie kannte anfangs keine Streicheleinheiten. Dann schnappte sie und zog sich zurück. Sie wurde bei mir zur Schmuserin und sprang gerne auf meinen Schoß. Im Laufe der Jahre freute sie sich auch über andere Menschen und ließ sich auf von denen durchknuddeln. 

Das war Kimba, als sie ungefähr ein Jahr bei uns war

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Und das war Kimba kurz vor ihrem Tod (2013)

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Maruscha kommt auch aus einem spanischen Tierschutz, ob sie auf der Straße gelebt hat weiß ich nicht.

 

Das ist auch alles schon sooooo lange her.

 

Sie kam mit ihrem Sohn Devito zu uns nach Deutschland.

 

Von damals gibt es nur Fotos in einen Fotoalbum

 

Maruscha mit ihrem Sohn Devito, der leider nicht mehr bei uns sein kann.

Selinia ist aus einem deutschen Tierschutz. Leider auch nicht mehr unter uns.

 

post-30368-0-02466800-1447437958_thumb.jpg  Das Bild ist vor 8 Jahren gemacht worden.

 

Hier war Maruscha 11 Jahre alt

 

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Unsere Oma beim auspacken

 

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Ein Bild von heute

 

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Da ich auch Hunde reinsetzen darf, die nicht mehr leben, möchte ich euch meine Laila mal zeigen.

 

Laila kam aus Malta und war bei uns vom 1. Tag an ein Sonnenschein.

Sie hat sich immer an uns orientiert, man musste ihr nie großartige Anweisungen geben.

Sie verstand sich mit jedem Hund und fand auch schnell Kontakt zu Menschen, wenn wir diese mochten.

Sie fuhr für ihr Leben gern Auto und genau so gern mit uns in Urlaub.

Bis zu ihrem letzten Tag war sie eine Kämpferin.

Leider haben wir sie mit 11 !/2 Jahren nach einer OP verloren.

Das ist jetzt 4 1/2 Jahre her und wenn ich hier schreibe, habe ich Herzschmerzen.

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Ich bin der Maxe.

Mit ca. 6 Jahren kam ich nach Deutschland zu meinem Frauchen.

Zuvor habe ich jahrelang in Frankreich auf der Straße und dann in der Tötung gelebt.

 

 

 

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Hier mußte ich mich dann mit Welpen herumschlagen, die mir das Ohr abknabbern wollten.

Das Mastin Espanol Baby fand man mit wenigen Wochen auf der Straße in Spanien in einem Pappkarton.

Mit 14 Wochen durfte Ronja dann zu uns ausreisen.

 

 

 

 

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Leider mußte meine große Freundin schon mit 18 Monaten über die Regenbogenbrücke gehen :(

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