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Wer Wissenschaft nur dann gelten lässt, wenn sie mit der eigenen Meinung übereinstimmt, wäre da schon etwas in Erklärungsnot.

 

 

 

 

 

 

 

 

Genauso ist es!

 

Ein Satz zum Nachdenken für Kareki!

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Was meinst du genau? In sozialen Gemeinschaften/Gruppen gibt es immer Stellungen/Ränge bzw. jeder übernimmt in der Gruppe einen bestimmten Platz/Aufgabe. Ich seh da erstmal nix negatives dran. Ohne würde es nicht funktionieren.

 

 

 

Genau das muss eben nicht der Fall sein. Bei Hunden.

 

Wie meinst du das? Du kennst also eine Hundegruppe in der es keinerlei Stellungen/Ränge Kompetenzaufteilungen gibt? Diese Aufteilungen gibt es bei jeder Spezies die in sozialer Gemeinschaft lebt, wieso ausgerechnet bei Hunden nicht? 

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Wie dieser Thread aber zeigt, versteht Rudel jer ein bisschen anders ;)

...und deshalb ist es mir persönlich in der realen Welt erstmal egal, wie es in der Wissenschaft definiert ist. Das könne die Experten gerne unter sich ausdiskutieren ;)

Wenn mir jmd sagt, er hat ein Rudel Hunde, gehe ich ganz schlicht erst mal davon aus, dass er mehrere Hunde hat-unabhängig davon wie er mit seinen Hunden umgeht.

Viele(egal ob HH oder nicht) benutzen das Wort nämlich einfach nur umgangssprachlich für Mehrhundehaltung.

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Wie meinst du das? Du kennst also eine Hundegruppe in der es keinerlei Stellungen/Ränge Kompetenzaufteilungen gibt? Diese Aufteilungen gibt es bei jeder Spezies die in sozialer Gemeinschaft lebt, wieso ausgerechnet bei Hunden nicht? 

Wie kommst du darauf, dass es das überall gibt?

Wenn ein Hund einer losen Gruppe/einem offenen Verband angehört, wieso sollte er da feste Aufgaben übernehmen? Es kann auch sein, dass Hunde sich abwechseln, weil vielleicht alle gut im Aufpassen sind.

 

...und deshalb ist es mir persönlich in der realen Welt erstmal egal, wie es in der Wissenschaft definiert ist. Das könne die Experten gerne unter sich ausdiskutieren ;)

Wenn mir jmd sagt, er hat ein Rudel Hunde, gehe ich ganz schlicht erst mal davon aus, dass er mehrere Hunde hat-unabhängig davon wie er mit seinen Hunden umgeht.

Viele(egal ob HH oder nicht) benutzen das Wort nämlich einfach nur umgangssprachlich für Mehrhundehaltung.

Wenns so wäre, aber nee. Leider ist es nicht so.

Mit Hunde sind Rudeltiere kam ja ne direkte Welle, dass man ja mehr als einen Hund halten müsse und wenn nicht so viele "Sozialkontakte da draußen" wie irgendmöglich. Viele Hundehalter auf der Wiese sehen kleinere Meinungsverschiedenheiten als Rangkampf. Ich saug mir das nicht aus den Fingern. In den 4 Jahren hier, hab ich nicht eine Person hier getroffen, die den Rudelbegriff "neutral" verwendet.

 

Genauso ist es!

 

Ein Satz zum Nachdenken für Kareki!

Och nö, davinia, das tu ich nicht. Weißt du, ich lasse z.B. auch gelten, dass Strafe bei richtigen Vorausssetzungen gut funktioniert, obwohl mir das nicht gefällt. ;)

Nur Hans Georg hat bezüglich der Rudelsachen vielleicht nicht die Quellen gelesen, die ich gelesen habe. Das ist bei solchen Diskussionen völlig normal.

Sonst ist dir die Wissenschaft geradezu zuwider, aber wenn sie auch nur den Hauch "gegen mich" zu gebrauchen scheint, dann ist sie natürlich wieder gut genug. Echt davinia, wie wäre es, wenn du endlich mal irgendwas Fundiertes beitragen würdest, statt zu sticheln und zu verunglimpfen.

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Arachne schrieb am 26 Nov 2015 - 11:14: Wie meinst du das? Du kennst also eine Hundegruppe in der es keinerlei Stellungen/Ränge Kompetenzaufteilungen gibt? Diese Aufteilungen gibt es bei jeder Spezies die in sozialer Gemeinschaft lebt, wieso ausgerechnet bei Hunden nicht? 

 

 

Wie kommst du darauf, dass es das überall gibt? Wenn ein Hund einer losen Gruppe/einem offenen Verband angehört, wieso sollte er da feste Aufgaben übernehmen? Es kann auch sein, dass Hunde sich abwechseln, weil vielleicht alle gut im Aufpassen sind.

 

Warum beantwortest du eine Frage mit einer Gegenfrage?  ;)

 

Klar gibt es das überall. Ich (ich glaube sonst auch niemand) habe nichts von festen Aufgaben geschrieben. Ich habe auch nicht geschrieben dass es innerhalb der Gruppe nicht wechseln könnte. Zudem könnte ich mir vorstellen dass das Leben einer Hundegruppe durch weitaus mehr Aufgaben gestützt wird als nur durchs Aufpassen.  :)

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Hey

Wie kommst du darauf, dass es das überall gibt?

Wenn ein Hund einer losen Gruppe/einem offenen Verband angehört, wieso sollte er da feste Aufgaben übernehmen? Es kann auch sein, dass Hunde sich abwechseln, weil vielleicht alle gut im Aufpassen sind.

 

Wenns so wäre, aber nee. Leider ist es nicht so.

Mit Hunde sind Rudeltiere kam ja ne direkte Welle, dass man ja mehr als einen Hund halten müsse und wenn nicht so viele "Sozialkontakte da draußen" wie irgendmöglich. Viele Hundehalter auf der Wiese sehen kleinere Meinungsverschiedenheiten als Rangkampf. Ich saug mir das nicht aus den Fingern. In den 4 Jahren hier, hab ich nicht eine Person hier getroffen, die den Rudelbegriff "neutral" verwendet.

 

Och nö, davinia, das tu ich nicht. Weißt du, ich lasse z.B. auch gelten, dass Strafe bei richtigen Vorausssetzungen gut funktioniert, obwohl mir das nicht gefällt. ;)

Nur Hans Georg hat bezüglich der Rudelsachen vielleicht nicht die Quellen gelesen, die ich gelesen habe. Das ist bei solchen Diskussionen völlig normal.

Sonst ist dir die Wissenschaft geradezu zuwider, aber wenn sie auch nur den Hauch "gegen mich" zu gebrauchen scheint, dann ist sie natürlich wieder gut genug. Echt davinia, wie wäre es, wenn du endlich mal irgendwas Fundiertes beitragen würdest, statt zu sticheln und zu verunglimpfen.

Mich würde schon mal interessieren welche Quellen du meinst.

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Wie kommst du darauf, dass es das überall gibt?

Wenn ein Hund einer losen Gruppe/einem offenen Verband angehört, wieso sollte er da feste Aufgaben übernehmen? Es kann auch sein, dass Hunde sich abwechseln, weil vielleicht alle gut im Aufpassen sind.

 

Trotz allem hat jeder eine gewisse Stellung in der Gruppe. Egal welche Art von sozialer Gemeinschaft man nimmt. Es geht auch gar nicht drum wer der Boss ist usw...sondern rein um die Tatsache das jeder in einer sozialen Gemeinschaft eine gewisse Stellung hat.

Augaben war etwas mißverständlich da sich die je nach Zielsetzung ändern. (Sprich Aufgabenteilung z.B. bei der Jagd).

 

Sogar in den "wir sind alle gleich" Hippiekomunen der 70ger Jahre gab es Stellungen oder auch Hirarchie. Weil "Gruppe" und die Stellung der/des einzelnen innerhalb dieser "Gruppe" nicht trennbar ist.

 

Unsere Hunde gehören keiner losen Gruppen an sondern leben in einer sozialen Gemeinschaft zusammen mit uns. Da gibt es definitiv Stellungen und ich denke die kann auch jeder Mehrhundehalter beobachten.

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Wie dieser Thread aber zeigt, versteht Rudel jer ein bisschen anders ;)

 

 

Nein, wieso?

 

Es sind sich alle einig, dass ein Rudel eine Gruppe sozial interagierender Lebewesen ist, in der sich - das ist nämlich die Folge aus sozialer Interaktion - gewisse Regelements zwischen den Tieren (man könnte es Positionen nennen, oder auch einfach nur Achtung der Individualen Eigenheiten) entstehen.

 

Ich zähle hier nur genau eine Person (die sich hier beteiligt - in "natura" sind es vielleicht mehr) die das nicht akzeptiert und anscheinend eine andere Auslegung von dem Wort hat.

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Wenns so wäre, aber nee. Leider ist es nicht so.

Mit Hunde sind Rudeltiere kam ja ne direkte Welle, dass man ja mehr als einen Hund halten müsse und wenn nicht so viele "Sozialkontakte da draußen" wie irgendmöglich. Viele Hundehalter auf der Wiese sehen kleinere Meinungsverschiedenheiten als Rangkampf. . In den 4 Jahren hier, hab ich nicht eine Person hier getroffen, die den Rudelbegriff "neutral" verwendet.

Na, dann kannst du da schonmal mehrere Striche hintermachen- ;) Ich kenn gleich mehrere Leute.

und genau wie bei den "Rudelführern" hat da jeder so seine eigenen Weisheiten, wie man Hunde zu halten hat...

 

 

Ich saug mir das nicht aus den Fingern

Das glaub ich dir wohl, aber ich denke nicht, dass bestimmte Umgangsweisen mit und Meinungen über Hunde an dem Begriff "Rudel" hängen.

"Diese" Leute werden daran nichts ändern, wenn man das umändert in "Gruppe" oder "Mehrhundehaltung"

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Wir sind Primaten, deshalb sehen wir Stellungen/Ränge/Hierarchien (von oben nach unten) auch dort, wo sie wahrscheinlich nicht sind.
Und ja, wie bei Rudelführer, hat da jeder so seine Weisheiten, genau das ist der Punkt. Glaub mir, bei Hunde "in losen Gruppen" wird ein "Anführer" anders gewertet, als ein Rudelführer.

Und wer glaubt, dass Konnotationen nichts mit Verhalten oder Umgang zu tun hat... ist sich der Manipulation durch Sprache nicht bewusst. Anders kannich diese Reaktionen hier nicht mehr deuten. Jo, unterstellt mir Arroganz oder Herablassung.

Hunde sehen nicht von oben nach unten, sondern zirkulierend, wenn man unbedingt von Stellungen sprechen mag. Aufgaben- und Kompetenzverteilung ist doch ein wunderschönes Wort.


@Lemmy
Ach, irgendwie haben alle von Rudel so ungefähr die gleiche Auffassung, auch wenns ie nicht mehr so stimmt. Das genau ist doch mein Problem. Und da willst du mir sagen, dass ein anderes Wort nicht was ändern würde?

Ist wie mit den Trieben. Ein anderes Wort, das auch noch gut erklärt, warum das so ist, ändert einiges zum Verständnis. Triebe sind schwammig, teilweise nicht sauber definiert und mit seltsamen Schlussfolgerungen und genauso verhält es sich mit dem Wort Hunderudel.



@Arachne
Ach kommt, Aufpassen war nun EIN Beispiel.






Und all das ändert nichts daran, dass Hunde gar nicht in Rudeln leben müssen und es oftmals sogar nicht tun!

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