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Hundeforum Der Hund
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Empfohlene Beiträge

Mal als kleiner Tipp, der in der Wissenschaft immer wieder zu einigen Aufsätzen anregt: Je mehr Fremdwörter man verwendet, desto mehr zeugt das von eigener Unkenntnis. Stilregeln für Wissenschaftler ;)

 

Nehmt doch einfach ein deutsches Wort für die Pseudo-wissenschaftlichen Fremdworte

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Wobei sich da die Geister scheiden bezieht sich das Wort Rudel auf die Anzahl oder das soziale Gefüge ?

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Oh Mark,

Konnotation beinhaltet mehr als "Nebenbedeutung" oder was auch immer man für ein deutsches Pendant (oh nein, schon wieder ein Fremdwort!) nehmen mag. Warum soll ich ganze Sätze erklären, wenn es ein wunderbares Wort dafür gibt?
Diese seltsamen Angriffe, dass jemand, der Fremdworte nutzt, keine Ahnung häte, habe ich auch nur bisher von Leuten gehört, die einen nicht (da haben) mögen. Mehrheit-Minderheit-Problem.

Ich benutze Konnotation genauso wie Kontext. Das ist für mich ein völlig normales Wort. Wobei ich mich frage, was an Konnotation "pseudowissenschaftlich" sein soll. Wobei "pseudo" (ich sag nun nicht ds Fremdwort!)... solltest du da nicht ein deutsches *Gegenstück* nutzen? Und Definition... ist natürlich auch ein Fremdwort. Merkst du es? Es kommt auf die eigene *Eloquenz* an, wie man ein Fremdwort benutzt.

"Effektiv" darf ich dann auch nicht mehr benutzen?

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Wie weit geht Originalität
Subkulturelle Identität
Und wo wir grade beim Thema sind, wüsste ich gern mal
Sind Fremdworte in Rockmusik legal
Oder wirkt das zu rational?

Farin Urlaub - Alle dasselbe

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Nicht: Die exzessive Akkumulation von Fremdwörtern signalisiert relevante Semiintellektualität.
Sondern: Übermäßige Anhäufung von Fremdwörtern verrät erhebliche Halbbildung.

 

:D 

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Hier sind nicht nur Fachleute unterwegs und gerade wenn man sich zu den Fachleuten zählt sollte man darauf achten nicht zuviele Fachbegriffe zu verwenden.

Wenn ein Laie mich in meinem Fachgebiet etwas frägt wäre es bestimmt nicht hilfreich den mit Fachbegriffen vollzumüllen. Das ist vielleicht schön für mein Ego aber ansonsten wars das auch schon....

Bei Kunden ist sowas dann richtig kontraproduktiv.

 

zum Thema:

Wenn Hunde nur eine sehr lose Beziehung untereinander eingehen, warum verteidigen sich die Mitglieder bei einem Angriff durch andere Hunde gegenseitig?

Warum riskieren Hunde für einen Artgenossen innerhalb der Gruppe Verletzungen?

Wann wird aus einer losen Hundegruppe eine geschlossene?

 

Die Fragen beziehen sich jetzt nicht auf freilebende Hunde die sich mal kurz zusammenschliessen sondern auf Hundegruppen in der Mehrhundehaltung.

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Ich denke mal, dass abgesehen von einem Familenrudel, wo sich  eine rudelartige Gruppe natürlich mit der Geburt der Jungen automatisch spätestens dann schlagartig ergibt zumindest zwischen Mutter und Kindern, nicht erst zu einem Punkt X auf einmal aus dem Nichts entsteht, sondern dass sich dass nach und nach ausbildet oder eben auch nicht, je nachdem, wie die Kompatibilität ist, und zwar in unterschiedlicher Ausprägung, da es sich eben nach und nach ausbildet.

 

Und genau deshalb denke ich, dass Hunde, selbst bei Erstbegegnung bereits gewisse Dinge abchecken, natürlich nicht bewusst, aber unbewusst, ob sich das Gegenüber für sowas wie eine künftige Gemeinschaft eignet oder nicht, da ist der 1. Punkt ja schon, stimmt die Chemie oder stimmt sie nicht, und inwieweit sich dann zuverlässige Strukturen weiter aufbauen können oder nicht, natürlich nicht alles im ersten Moment und nicht nach bewusstem Plan. Aber nach und nach, immer mehr, je öfter man sich trifft, bilden sich erst sowas wie lose Bekanntschaften, Beziehungen und dann eben bei Gelegenheiten, wo man täglich zusammen lebt, auch sowas wie Familienzusammengehörigkeit, Verantwortung, Zuneigung oder wenn eben nicht kompatibel, auch nicht, nicht viel anders als auch beim Menschen.

 

Ansonsten, weshalb sollten Hunde überhaupt Kontakte aufnehmen und Freundschaften eingehen? Sie selektieren genau wie wir, wer ihnen liegt und wer nicht, und Hündinnen wählen z.B. wenn man sie wählen liese, auch ganz gezielt ihren Partner aus und nehmen nicht jeden Rüden an und Rüden übrigens genauso! Die haben also Kriterien, d.h. sie checken sich auch ab, und zwar auf eine bestimmte Tauglichkeit, die für ein Miteinander nötig ist.

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Hey

 

Wobei sich da die Geister scheiden bezieht sich das Wort Rudel auf die Anzahl oder das soziale Gefüge ?

Auf beides, ein ein Hunderudel gibt es nicht und ein Hund kann kein soziales Gefüge sein, denke ich mal.

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Hey

 

Oh Mark,

Konnotation beinhaltet mehr als "Nebenbedeutung" oder was auch immer man für ein deutsches Pendant (oh nein, schon wieder ein Fremdwort!) nehmen mag. Warum soll ich ganze Sätze erklären, wenn es ein wunderbares Wort dafür gibt?

Diese seltsamen Angriffe, dass jemand, der Fremdworte nutzt, keine Ahnung häte, habe ich auch nur bisher von Leuten gehört, die einen nicht (da haben) mögen. Mehrheit-Minderheit-Problem.

Ich benutze Konnotation genauso wie Kontext. Das ist für mich ein völlig normales Wort. Wobei ich mich frage, was an Konnotation "pseudowissenschaftlich" sein soll. Wobei "pseudo" (ich sag nun nicht ds Fremdwort!)... solltest du da nicht ein deutsches *Gegenstück* nutzen? Und Definition... ist natürlich auch ein Fremdwort. Merkst du es? Es kommt auf die eigene *Eloquenz* an, wie man ein Fremdwort benutzt.

"Effektiv" darf ich dann auch nicht mehr benutzen?

"Einmal Fragen bedeutet einmal Scham, keinmal fragen, ein Lebenlang (japanisches Sprichwort)."

Wenn ich ein Wort nicht kenne, frage ich nach, wenn ich es nicht verstehen sollte, frage ich nach, im medialen Zeitalter gibt es Lexikas/Wörterbücher und/oder Übersetzungen, das sollte also kein wirkliches Problem darstellen.

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...und deshalb ist es mir persönlich in der realen Welt erstmal egal, wie es in der Wissenschaft definiert ist. Das könne die Experten gerne unter sich ausdiskutieren ;)

Wenn mir jmd sagt, er hat ein Rudel Hunde, gehe ich ganz schlicht erst mal davon aus, dass er mehrere Hunde hat-unabhängig davon wie er mit seinen Hunden umgeht.

Viele(egal ob HH oder nicht) benutzen das Wort nämlich einfach nur umgangssprachlich für Mehrhundehaltung.

 

Sehe ich genauso..

Ich versuche mir auch vozustellen,dass ich jemanden Der ein Rudel oder mehrere Hunde hält, treffe (im realen Leben)....und dieser mir dann erklärt,das dieses Wort so nicht stimmt.... RUDEL...weil es eben so und so ist.... Ich glaub da würde ich auf die Uhr schauen und um Entschuldigung bitten,da ich einen Termin hab und keine Zeit.... Mir ist der Begriff egal... Ob es nun Rudel oder Mehrhundehaltung oder Trio,Quartett....

Solange ich verstehe,dass er/sie mehrere Hunde hat,ist der Begriff doch völlig unwichtig...

Mich würden doch die Hunde interessieren und nicht der Begriff "Rudel"

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