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Hundeforum Der Hund
Assira

"Bindungsarbeit" mit Herdenschutzhundmix (bitte um Ratschläge)

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Nein, Fleisch auszulegen ist nicht kontraproduktiv. Ich lege sogar Schleppfährten mit echtem Wild und stelle so das Fährten unter Kommando und übe gleichzeitig, sie umzulenken und abzurufen und mit mir zu kooperieren. Das mache ich aber auch erst, seit sie die Futterspuren sorgsam ausarbeitet.

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Ich muss sagen, ich kann Deine Zweifel an der Bindung zu Dir gut verstehen.

 

Wir haben jetzt den 3. Kuvasz. Als erstes hatten wir eine Hündin, sie kam als Welpe zu uns und war auch ein echter "Männerhund" :( . Sie liebte meinen Mann und unseren Hundetrainer - ich kam etwas weiter hinten. Sie war sehr futterneidisch und speziell ich musste ewig mit ihr arbeiten und das in akzeptable Bahnen zu bekommen. Bei meinem Mann gab es da so gut wie keine Probleme. Und so setzte sich das fort. Ich ging mit ihr in die HuSchu, kam mein Mann aber auf den Platz hat sie nicht mehr mit mir gearbeitet :wall:

 

Ich musste mir ehrlich eingestehen, dass sie, obwohl ich sie fütterte, mit ihr spazieren ging, HuSchu besuchte und auch alles andere machte, sich immer mehr zu meinem Mann hingezogen fühlte und das obwohl er eigentlich nichts mit ihr gemacht hat :no:

Das war wirklich frustrierend, da ich ja den Hund wollte und mein Mann  eigentlich nur mir zuliebe zugestimmt hatte.

An ihrer Beziehung zu mir hat sich auch bis zu ihrem Lebensende nichts geändert :(

Aber trotz dieser, sagen wir mal lockereren Bindung an mich ist es nie passiert, dass sie komplett eigene Wege gehen wollte. Sie ist auch ein paar Mal hinter einem Hasen her, aber es dauerte höchstens ein bis zwei Minuten und sie war zurück.

 

Nachdem sie nicht mehr lebte kam der erste Kuvaszrüde im Alter von 10 Wochen zu uns und da war sofort eine andere Beziehung zu mir da. Genau so ging es mit unserem 3. Kuvaszrüden. Auch er kam als Welpe zu uns und seine  Bindung an mich ist von Anfang an sehr stark obwohl ich nichts anders gemacht habe als bei unserer Hündin.

 

Aus meinen Erfahrungen würde ich nicht sagen das die Herdis sich kaum binden. Es dauert bei erwachsenen Hunden sicherlich länger als bei anderen Rassen, aber wenn sie sich binden, dann sehr fest und eng. Allerdings ist die "Chemie zwischen Hund und Halter" meiner Meinung nach ein wichtiger Baustein in der Beziehung.

 

Das sind meine persönlichen Erfahrungen, aber mir fehlen noch ein paar Punkte in Deiner Beschreibung.

 

Wie alt war die Hündin denn als sie zu Dir kam.

Wie verhält sie sich gegenüber fremden Personen, die auf euer Grundstück wollen.

Hat sie Schutztrieb und wenn  ja, wie äußert der sich und was schützt sie?

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Ich würde als erstes die Hundeschule überdenken. Wenn sie sich dort "unmöglich" benimmt, fühlt sie sich vielleicht nicht wohl. 

 

Eigentlich geht sie sehr gerne dorthin, ich glaube aber, dass es ihr egal ist, dass sie dort was üben soll (mewhr als 2 Wiederholungen macht sie ohnehin nicht) SIe will einfach Spass haben und spielen. Vlt ist sie ja auch nur zu jung?!?

Wir hätten vergangenen Samstag zur BGH Prtüfung gehen sollen, ich habe uns aber nicht angemeldet. Es geht dabei nicht um die Übungen, die vorzuzeigen sind, die kann sie eh, ABER: bei diesen Prüfungen muss ja jeweils ein Hund abgeleint abgelegt bleiben, während der zweite am Platz seine Prüfugsaufgaben vorführt. Und das ist für Assira ein DIng der Unmöglichkeit. SIe würde herumspringen wie eine Bergziege und spielen wollen, und dem anderen die Prüfung versauen. Das geht nucht, desahalb haben wir Abstand genommen ohne auf ein "vielleicht geht's eh" zu hoffen

 

 

 

Nach deinen Berichten habe ich einfach das Gefühl, dass bei euch beiden alles gut läuft und ihr euch auch sehr gut versteht. Kann es sein, dass deine Umwelt (Hundeschule und so) dir irgendwie Druck machen und daher Probleme auftauchen, die eigentlich für dich, deinen Hund und eure Beziehung gar nicht so wichtig sind?

 

Auch damit hast Du ein bisserl recht. Wie gesagt, daheim ist alles paletti. Draussen verlange ich von ihr, dass sie stoppt und sitzt, bevor wir eine Strasse überqueren. Das tut sie 100%. Ich erwarte, dass ich mit ihr "unter Leute" gehen kann, ohne dass sie die anpöbelt, an ihnen hochspringt, ihnen die WUrstsemmel aus der Hand nimmt, etc. Das klappt bei Fremden, egal ob Erwachsene, Kind, Behindete, etc. zu 95%, Bekannte werden je nach dem auch mal überschwänglich begrüsst .... die Begegnung mit anderen Hunden an der Leine klappt noch nicht immer, wie es soll, aber daran arbeiten wir.

 

Je länger ich darüber nachdenke, glaube ich fast, dass unser einziges Problem ihr Freiheitsdrang ist, und der für sie einfach stärker ist als der Gedanke an Bindung (ich renn ihr ja eh nicht weg)

 

Fazit: Wir werden an gemeinsamen Aktivitäten arbeiten, und genauso am verlässlichen Abruf. Ich denke, damit sind wir die nächsten (vielen) Monate ausgelastet. HuSchu werden wir noch einmal überdenken.

Danke für die Aufmunterung, ich hab in meinem Frust völlig übersehen, dass es ja gar nicht so übel ist mit uns beiden :-)  und den Rest werden wir in den nächsten 15 Jahren vlt. auch noch schaffen ....

Frage: gehst Du eigentlich auf die Rennbahn mit Deinen WIndhunden?

 

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Ich finde, die Eigenschaften, die Du hier beschreibst und die Dich stören sind keine Herdenschutzhundeigenschaften.

 

Die spielen nicht mit fremden Leuten, springen die nicht aus Spass an und in der Regel sind sie kaum verfressen, lassen sich deshalb auch nicht mit einer Käse- oder Wurstspur irgendwohin locken.

 

Diese Übungen, die du hier beschreibst haben meine Rüden im Alter von ca. 8 Monaten abgelegt. (In einem Einkaufszentrum am Freitag Nachmittag mit weiteren 6 Hunden unangeleint für ca. 5 Minuten liegend auf den Hundeführer zu warten.) Mit so etwas hatten wir nie Probleme, Probleme macht nach meinen Erfahrungen, der Schutztrieb.der Herdis .

Man muss daran arbeiten, dass fremde Personen begrüßt werden können. Das sie nicht allein entschieden wer gefährlich ist oder nicht. usw.

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Ich muss sagen, ich kann Deine Zweifel an der Bindung zu Dir gut verstehen.

 

 

Wie alt war die Hündin denn als sie zu Dir kam.

Wie verhält sie sich gegenüber fremden Personen, die auf euer Grundstück wollen.

Hat sie Schutztrieb und wenn  ja, wie äußert der sich und was schützt sie?

 

Assira war etwa 4,5 Monate, als sie kam. Sie wurde mit ihren Geschwistern und der Mutter von der Strasse aufgelesen, in eine "Pension" gebracht und ärztlich versorgt, bis sie ausreisen durfte. Ihr Vater ist bekannt, er ist ein Tornjak, die Mutter ist bereits ein Mix.

In dieser Pension waren die 5 Welpen in einem Raum von geschätzen 3x3 m. Ich habe Photos gesehen und auch kurze Handyvideos. Wenn Besuch kam, war sie eher zurückhaltend.

Ich bin überzeugt, sie musste nicht hungern (war gut genährt und gesund als sie kam), schlechte Erfahrungen mit Menschen schliesse ich auch aus, denn sie war recht zugänglich und freundlich. Was das Futter betrifft: sie ist wählerisch (kein TroFu, kein Fertigfutter, nur Fleisch und Kutteln. Ist sie satt, hört sie auf zu fressen und lässt den Rest stehen. (das hat sie uns Menschen voraus *ggg*). Sie ist nicht futterneidig, es dürfen auch die Katzen an ihre Schüssel, was ich jedoch verhindere. Erwischt sie mal etwas, das ich nicht will (z.B. Maus vom Feld) und ich herrsche sie an, das auszuspucken, so tut sie das. Es ist auch kein Problem für mich, ihr etwas aus dem Maul zu nehmen. Gebe ich ihr etwas aus der Hand, nimmt sie es extrem behutsam (nicht furchtsam).

 

Fremde dürfen sowohl auf mein Grundstück als auch ins Haus. Sie freut sich über Besuch ..... und sie dürfen auch wieder gehen ;-)

Lediglich wenn der Gegenübernachbar heimkommt (hat auch einen Hund) dann bellt sie. Ansonsten ist sie sehr ruhig, es ei denn im Fernseher bellt ein Hund

 

Ich habe das Gefühl, dass bei ihr der Schutztrieb sehr schwach ausgeprägt ist. Da ich selber kein furchtsamer Mensch bin, wirkt sich das sicherlich zusätzlich angenehm aus. Es ist auch kein Problem mit ihr im Mondenschein spazieren zu gehen. Allerdings mag sie nicht, wenn der Bauer sein Feld quer ackert, obwohl die Furchen über Wochen längs gerichtet waren .... Ordnung sollte auch am Acker sein! Ein grosser Stein auf dem Feld, der vorher nicht da war kann sie schon mal verunsichern ..... Bellende Hunde hinter einem Zaun (einsehbar oder auch nicht) sind ihr egal. Ebensowenig jucken sie die Schussanlagen in den Weingärten während der Reifezeit der Trauben.

 

Zum Thema Mann: ich hatte vor kurzem den Zimmermann im Haus, er war schon im Garten als ich mit dem Hund heimkam. EIn grosser, stattlicher Mann, den Assira noch nie gesehen hatte. Als er mir die Hand zum Gruss reichte setzte sie sich neben ihn und himmelte ihn an ..... ich muss zugeben, es keimte Eifersucht in mir

 

Vielleicht nich ein paar Gedanken zum Thema Kontrolle:

Als Assira zu uns kam wollte sie ihren Platz gerne mitten Im Wohnzimmer/Küche haben, ganz zentral, um nur ja nichts zu übersehen. Da meine Katzen nicht an Hunde gewühnt waren, haben die sich nicht mehr in den Katzenklo/Abstellraum getraut. Also hab ich ihr einen anderen Platz zugewiesen, wo sie natürlich auch "bei der Schar" ist, aber nicht mehr kontrollieren kann, wer wann wohin geht. Eine Sache von 2-3 mal ermahnen und gut wars.

 

Auffällig war am Anfang, dass sie nicht entspannen konnte. Sie war quasi ohne Rast und ohne Ruh, ist ständig herumgestapft hat kaum geschlafen. Situationsbedingt hatte sie schlechte Verdauung, und daher sind wir sehr häufig raus gegangen. Ich wollte, dass sie nach jeder Mahlzeit zumindest eine halbe Stunde ruht .... da hab ich mich dann mit ihr auf die Couch gelegt, damit sie zur Ruhe kommt. Wie mit einem kleinen Kind halt  (obwohl ich sie NICHT vermenschliche)

 

SO - ich denke ich habe nun sehr viel erzählt (hoffentlich hat's DIch nicht gelangweilt).

 

Liebe Grüsse

SIlvia

 

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Verstecken war Yoma auch völlig egal, im Gegenteil, er fand mich "lächerlich" und hat nur gelernt, dass er ab jetzt noch mehr selbst aufpassen muss, denn ich verschwinde ja einfach mal...
Haha, stimmt bei Timmy auch.

Jedenfalls hat er mich immer gefunden. Und zwar dann, wann er Zeit hatte.

Wir waren mal mit mehreren HH und Hunden in fremdem Gebiet spazieren. Pötzlich schreckte ein Hase auf, Timmy hinterher.

Er ist einen riesen Bogen gelaufen und kam nicht auf seiner Spur zurück sondern auf der Spur, die wir schon zurück gelegt hatten.

Von da an war mir klar: Verstecken bringt gaaar nix ;)

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Ich finde, die Eigenschaften, die Du hier beschreibst und die Dich stören sind keine Herdenschutzhundeigenschaften.

 

Die spielen nicht mit fremden Leuten, springen die nicht aus Spass an und in der Regel sind sie kaum verfressen, lassen sich deshalb auch nicht mit einer Käse- oder Wurstspur irgendwohin locken.

Der Hund ist ein Mix und es gibt auch Rassevertreter, die das Raster nicht immer erfüllen.

Einiges am selbstständigen Verhalten verunsichert aber... auch weil die Themenstarterin auch etwas falsch beraten wurde. Zum Beispiel ist es wirklich vorsintflutlich dieses Verhalten mit mangelnder Bindung abzutun.

@Assira

Lass dir nicht mehr einreden, dass es an deiner Inkonsequenz liegt oder der Hund dich nicht achtet. Vielleicht schaffst du es, etwa sgelassener zu werden. Nimm dir Zeit für deinen Hund und werde nicht nur zur Spaßbremse. Mach die Dinge, die ihr Spaß machen, verbiete nicht mehr so viel. Leine sie vielleicht erstmal nicht mehr ab, beschäftige sie an der Schleppleine oder lass sie dort ihr Ding machen. Du hast alle Zeit der Welt.

Hunde orientieren sich an Menschen, die ihre Bedürfnisse erkennen und stillen.

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Ich mußte ein paarmal schmunzeln als ich deine Texte gelesen habe weil ich mich 10 Jahre zurück versetzt fühle

Mein HSH Mix war 1 ½ als ich sie aus dem TH geholt habe, sie konnte noch nicht mal Sitz und sie kannte nichts weil sie am Tag nur eine halbe Stunde in den Garten kam

Deine Hündin ist noch sehr jung und du wirst noch sehen in welche Richtung sie sich entwickelt weil die HSH sind ja erst mit ca.3 Jahren erwachsen

Meine Hündin konnte ich auch nicht mit Leckerchen locken, Käsewürfel wurden mir vor die Füße gespuckt und selbst Fleischwurst war nur ab und an spannend. Diese Art und das Selbstständige war für mich auch neu und hat mich an meine Grenzen gebracht aber damit muss man sich einfach arrangieren

 

Was ich dir auf jeden Fall mitgeben kann ist das du viel Geduld, Ruhe und Konsequenz brauchst. Sei nicht schwammig mit deinen Weg also heute so oder morgen so weil das wurde von meiner Hündin schamlos ausgenutzt. Das ist eigentlich das schwierigste weil man ja auch nicht jeden Tag gleich drauf ist.

 

Lass dich auf sie ein und versuch nicht einen bestimmten Weg zu gehen sondern schaut das ihr einen gemeinsamen findet. Schau was ihr gefällt, Nasenarbeit, Longieren oder sonst was und beschäftigt euch zusammen.

Lass sie an der Schleppleine und versuch den Rückruf zb. mit einer Pfeife zu konditionieren, nimm dafür einen Jackpot wie  Katzenfutter oder Leberwurst aus der Tube. Ich habe sie ein gutes Jahr nur an der Schleppleine gehabt, war manchmal nervig aber danach konnte ich mich auf den Rückpfiff verlassen.

 

Bitte ignorier sie nicht zu Hause, das finde ich den falschen Weg

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Ich schreibe nu einfach mal, obwohl ich keinen Herdenschutzhund-Mix habe. Abrufübungen habe ich mit Emma gar nicht gemacht, also auch nicht mit meinen vorigen Hunden. D.h., ich gehe ja eh jeden Tag spazieren und habe zwischendurch MAL abgerufen, aber so wenig wie möglich. Vielleicht rufst du zu oft ab?

 

Emma nahm und nimmt auch nur selten Leckerzeugs beim Spaziergang an und Spielzeug auch nur selten. Ich habe sie einfach mit Worten gelobt und da ich mich tatsächlich freute, wenn sie auf Ruf kam, hat sie sich mit gefreut. 

 

Diese Abwesenheit im Freien, wie du sie beschreibst, erinnert mich ebenfalls an Emma. Sie fand lange Zeit draußen alles höchst spannend und musste stets alles mitbekommen. Sie ist heute noch neugierig, aber jetzt (sie wird nun 3 Jahre) ist sie bei mir, so geistig, innerlich und so. Im Alter von 16 Monaten war das aber noch nicht immer so. Zum Beispiel rief ich sie, weil Radfahrer kamen. Sie kam an, stand oder saß neben mir, aber schaute in die Landschaft und nutzte die Zeit des Wartens, um die Gegend zu scannen :D

 

Dann schreibst du, sie hätte gerne Abwechslung beim Bespaßen. Erinnert mich ebenfalls an Emma. Ich werfe z.B. einen Stock, den holt sie begeistert. Das geht so 2-3 Mal und dann hat sie keine Lust mehr dazu. 

 

Abwechslung ist für sie, immer mal wieder neue Wege zu gehen, Neues entdecken, neue Situationen. Dann habe ich anschließend einen ausgeglichenen, ruhigen Hund. Ich habe erst seit Kurzem die Möglichkeit, mit dem Auto irgendwo hin zu fahren. Zuvor musste ich also fast täglich die gleiche Strecke gehen. Das hat man Emma dann auch angemerkt. Klar, da kennt sie jeden Geruch, Grashalm und jede Blume. 

 

Ja, das waren so meine Gedanken dazu, weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass diese "Probleme" nicht am Herdenschutzhund liegen.

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Ja, das waren so meine Gedanken dazu, weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass diese "Probleme" nicht am Herdenschutzhund liegen.

 

Nein, viele Hunde sind Eigenständig oder brauchen länger um sich einzulassen und man muss sich ihr Vertrauen erst mal verdienen :)

Ich konnte Kyra gar nicht bespaßen weil sie kein Spielzeug kannte, ich habe dann ihre Vorliebe für Mäuselöcher genutzt und oder spannende Sachen die wir gemeinsam auf dem Boden gefunden haben ;)  weil Neugierig sind sie ja fast alle

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