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Hundeforum Der Hund
Assira

"Bindungsarbeit" mit Herdenschutzhundmix (bitte um Ratschläge)

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Genau das ist es, was mich in der HuSchu ein bisserl verunsichert hat. Ich möchte ihr gerne die Zeit zum Überlegen/Entscheiden geben, fühle mich aber gedrängt, wenn Trainer gleich sagt: "Du musst DIch da jetzt durchsetzen". MIr ist lieber, ich warte  eine Minute bevor ich ein zweites Mal ruf und der Hund glaubt, ich hab's beim 1.Mal nicht ernst gemeint.

Liege ich hier falsch mit meiner Ansicht? Ich möchte meinen Hund nicht vermenschlichen, aber ich hab seinerzeit bei meinen Kindern auch nicht tausendmal gepredigt (OK, da hatte ich zusätzlich das Mittel der Erklärung) 

Das Problem dabei: Hund entscheidet gerne gegen meine Wünsche .... (wobei es sicher nix ändert, wenn ich mehrmals schrei, dann ignoriert sie halt meine mehrmaligen Anweisungen)

 

Zeit geben ja wobei ne Minute vielleicht etwas lang ist :-)

Ich finde man kann ein Kommando auch mal wiederholen nur am Ende setze ich das zur Not durch. Konsequent :-)

Normalerweise reicht es etwas auf den Hund zuzugehen und das Kommando zu wiederholen.(dann ändert sich bei mir aber auch der Tonfall woei ich nicht rumbrülle...zu anstrengend. Einfach ein etwas strengerer Tonfall)

Wenn gar nix hilft wird Hundi halt abgeholt.

 

Auf der anderen Seite gehts auch um die Bedürfnisse. Ja ich verlange das im Zweifel mein Rückruf befolgt, nicht auf andere losgestürmt wird etc. Wie gesagt ohne Regeln gehts nicht.

 

ABER

 

Kareki hats schön ausgedrückt

 

 

Hunde orientieren sich an Menschen, die ihre Bedürfnisse erkennen und stillen.

 

Daran muss man natürlich auch denken und kann nicht immer nur "verlangen".

Für mich einer der entscheidenden Punkte.

Ich schwöre ja auf gemeinsame schöne Touren, weil man richtig merkt das es den Hunden taugt.

Wenn man die Möglichkeit hat auch mal querfeldein. Ist anstrengend, man macht sich dreckig wie Sau aber die Hunde findens natürlich klasse.

 

Grade mit 16 Monaten war Sam richtig anstrengend. HSHs sind Spätentwickler und deine ist jetzt quasi im "besten Alter" die Nerven von Herrchen oder Frauchen zu maltretieren.

Dran bleiben, Nerven bewahren und einfach weiter Geduld haben. Dann wird das schon.

 

Wie immer:

Alles nur meine persönlichen Erfahrungen mit meinen Hunden.

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..... dass der Hund so viel mehr dürfte, würde er doch bloß hören.....

 

damit hast Du kurz und bündig meine geheimen Wünsche in Worte gefasst - ich wäre gerne bereit, ihe maximale Freiheit zu gewähren, bliebe sie in meinem SIchtfeld, würde sich ab und an nach mir umsehen,....

 

Ich würde vielleicht statt eines Rückrufes erst mal ausprobieren, ob ihr ein Abbruchsignal mehr liegt - du rufst, sie bleibt stehen und verharrt, bis du kommst. Dann könnte sie zumindest die für sie interessante Situation weiter beobachten und du kannst die mitnehmen oder noch eine Weile daran teilnehmen.

Dem Hund hier liegt das überhaupt nicht, aber von Zeit zu Zeit kann ich sie auch auf der Stelle verweilen lassen, wenn ich denke, sie käme nicht zurück. Ich setze mich dann in kleinem, aber für sie offensichtlichem Abstand zu ihr und schaue, was für sie interessant ist. Wendet sie sich zu mir, belohne ich.

 

Wir hatten auch das Erfolgserlebnis "Abbruch" schon. Genau 1 Mal bisher ..... ich will es kurz erzählen:

Hund fetzt hinter dem Hasen her, Hase schlägt Haken, Hund ist immer noch dran (Abstand etwa 15-20m). Plötzlich der nächste Haken, und Hase kommt direkt auf mich zu, Assira dahinter. Ich hüpfe zur Seite, damit ich nicht überrannt werde, und als der Hase ein paar Meter vor mir wieder die Richtung wechselt rufe ich zu meinem Hund sehr bestimmt (aber nicht böse) STOP. Hund bremst sich ein, sitzt.

Ich denke, wir beide waren überrascht. Ich hab sie unglaublich toll gelobt, und sie hat sich sichtbar gefreut .... mein Fehler: anstatt sie anzuleinen hab ich einen  Zweig ergriffen, der auf dem Boden lag, um mit ihr zu spielen. Ich sah nicht, dass hinter mir 2 Rehe querten ..... ich reagierte mit "oje" ...... an diesem Tag kam sie jedoch nach einer knappen halben Stunde wieder zu mir zurück, dazwischen hörte ich nur ihre Hetzlaute in den Weingärten ..... 

 

@ Bibi: ich glaub, ich hab mir blöd ausgedrückt; als ich schrieb, "ich schrei meinem Hund" heisst das hier bei uns, dass man ihn  lauter ruft, wenn er weiter weg ist. Generell neige ich eher dazu, ruhig und freundlich mit meinen Tieren umzugehen, das ist den Trainern aber oftmals nicht forsch genug. Mir liegt ein freundliches, aber bestimmtes "zu mir" einfach mehr als ein hartes, drohgendes "hier". Ich hab halt eine relativ helle, junge Stimme, die ist mein Hund aber gewöhnt, und die verstelle ich auch in anderen Situationen nicht, wenn ich was von ihr will. z.B. daheim. Da fühle ich mich definitiv ernstgenommen .....

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@ kareki:  natürlich komme ich ins Grübeln, ob's mit der Bindung passt, wenn ich sie auf einem Platz rufe, und sie schert sich keinen Deut um mich. Ich bin ohr quasi schnurzegal. Anderseits möchte ich nicht mehrmals rufen, denn sie soll ja nicht lernen, dass es egal ist was ich von ihr möchte. HJingehen und anleinen? WIe denn, sie lässt mich in solch einem Fall doch nur auf 1m an sich ran und freut sich wie ein Schneekönig über mein Unvermögen .... Aussage vom Trainer: "schlechte Bindung, kein Respekt, die braucht DIch nicht...."   Fazit: ich bin verunsichert und auch ein bisserl unglücklich über die SItuation (nicht über meinen Hund)

Aktivitäten an der Schlepp muss ich mir ohnehin stets neu ausdenken, weil sie  a) nicht so oft das selbe machen möchte und B) wenn ich es nicht anbiete, wir nicht gemeinsam was unternehmen, sondern nur nebeneinander, verbunden mit einem Strick. (und das würde mich traurig machen).

Genau das ist der Grund, warum kaum japanische Hunde auf Hundeplätzen findest.

1. Diese Kamellen, die der Trainer raushaut (ich würde die Hundeschule wechseln)

2. Die meisten eigenständigen Hunde haben keinen sonderlichen Gefallen an dieser Art des Trainings

3. Das hat NULL mit der Bindung zu tun

4. An was ihr arbeiten könnt, ist die Beziehung zueinander:

Weniger verkrampft sein, mehr Humor und Gelassenheit, nicht alles als Angriff gegen dich sehen. Damit wirst du für deinen Hund mit sicherheit "ernstzunehmender" als irgendwelche Dinge durchzusetzen, die dein Hund total daneben findet

Wenn sie mal nicht kommt, geh ihr wortlos ein bisschen hinterher, langsam, ruhig, ruf sie FREUNDLICH, lade sie mit deiner Körpersprache ein und ggf. auch öfter, sobald sie in deien Rochtung kommt, freue dich, aber bleibe ruhig. Dann schickst du sie wieder weg, entlässt sie quasi.

Nicht anleinen. Warum nicht? Weil du sonst zu einem negativen Marker wirst! Immer wenn du rufst und sie kommt, wird sie angeleint und der Spaß ist vorbei. Da würd ich als Hund auch nicht mehr kommen - und ja, ich habe diese Erfahrung auch machen müssen (ich bin nicht umsonst Verfechter von den Dingen geworden, die ich hier schreibe).

Keiner hört gerne auf Spaßverderber. ;)

Ach, es ist völlig okay, wenn der Hund auch mal was für sich macht. Ich finde das sogar enorm wichtig, dass der Hund einfach mal das machen kann, was er will. Indem du ihm ds gestattest, wird der Hund lernen, dass du seine Bedürfnisse erkennst und erfüllst.

Wenn du einen immer an dir klebenden Hund möchtest, dann war das der falsche Rassemix für dich. Aber sieh es als neue Erfahrung, manchmal kann sowas das Weltbild über Hunde verändern :)

Anleinen übst du daheim, indem du das Anleinen ankündigst. Yoma hat es geholfen, wenn ich quasi eien lange Leine dazwischen geschaltet hab. Gleich an die kurze Leine war für ihn Freiheitsberaubung.

Und Yoma mochte das ZURÜCKgehen nicht, fand er sinnlos. Ich stoppe ihn auf Entfernung und schließe zu ihm auf.

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Ich kenne das wirklich sehr gut und erwische mich jeden Tag dabei, dass ich mir denke: "Oh, würde sie doch nur endlich hören, was dürfte sie alles!" Aber das hilft mir einfach nicht weiter, weil es nun mal nicht passiert, dass mein Hund von einem Tag auf den anderen alles macht, was ich für wichtig halte. Das war bislang viel Training und das wird auch noch sehr viel Training sein.

 

Smilla möchte auch nicht immer was gemeinsam unternehmen. Manchmal, wenn ich denke, sie lädt mich zu sich ein, schaut sie mich mit einem derart angeekelten Blick an, sobald ich auf sie zukomme und geht weg.. Das war dann einfach eine Fehlinterpretation. Sie wollte nicht, dass ich komme, sondern sich vergewissern, dass sie noch weitergucken kann. Mittlerweile kann ich damit leben, anfangs hat mich das sehr schockiert.

Manchmal setze ich mich auch hin, beobachte, lasse sie an dem, was mich interessiert, teilhaben, wenn sie möchte. Wir gehen manchmal extra irgendwo hin, wo wir etwas beobachten können und schauen uns das an - dann freut sie sich, dass mir auch mal was auffällt.  ;)

Je nachdem, was der Hund mag, hilft es auch, ihn entsprechend seiner Talente auszulasten. Smilla braucht eine Aufgabe, um glücklich zu sein, sie langweilt sich extrem schnell. Neue Gegenden helfen da nur bedingt, außer, sie sind total interessant. Ließe ich sie einfach im Wald laufen, würde sie sofort stundenlang im Unterholz verschwinden, immer mal wieder schauen und fragen, ob ich mitkomme oder sich mit Blicken beschweren, dass ich auf dem Weg bleibe oder ihr nicht schnell genug folgen kann. Aktuell üben wir sehr intensiv daran, dass sie lernt, dass auf dem Weg ebenfalls etwas Tolles passiert und dass sie auf diesem bleiben soll, außer, ich gebe sie frei oder gehe mit ihr zusammen ins Unterholz.

 

Ich habe immer eine Schleppleine dabei oder habe sie an dieser, damit ich sie, falls ich anleinen muss, nicht ausbremse, sondern direkt wieder entlassen kann. So habe ich das von Anfang an gehandhabt und sie kommt immer her, wenn ich sie zum Anleinen rufe, weil der Spaß danach weitergeht.

 

Man muss immer schauen, was dem Hund gefällt. Smilla stoppt nicht gern, die rennt lieber weiter und dann in einem Bogen zu mir zurück. Sie braucht das und für mich ist das in Ordnung. Allerdings kann ich sie eben nicht abpfeifen, wenn es keinen Grund gibt (außer, dass ich will, dass sie kommt), da nutze ich dann auch schon mal ein "Warte" - und das klappt. Sie wartet, ich komme nach.

 

(Ich wollte auch einen an mir klebenden Hund. Nun habe ich Smilla und kann mir das Leben ohne eigenständigen Hund gar nicht mehr vorstellen. Alles andere ist plötzlich langweilig   :wub: )

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Zeit geben ja wobei ne Minute vielleicht etwas lang ist :-)

 

OK. Du hast natürlich recht ;-) Sagen wir mal eine "gefühlte" Minute ..... *grins*

 

 

Wenn gar nix hilft wird Hundi halt abgeholt.

 

Klappt leider nur, wenn Hund es zulassen möchte ..... eine riesen Baustelle bei uns  *schämmichdafür*.

 

Hierfür  bekam ich den Rat, sie in begrenztem Areal allein zu lassen und wegzugehen (natürlich maximal um die Ecke, wo sie mich nicht sehen kann). Nach einiger Zeit zurückkommen, bestenfalls hat man aus dem Versteck beobachten können, dass sie mich schon recht gerne wieder hätte. Klappt Zurückgehen und abholen, ist die Trainigseinheit beendet. Macht sie wieder den "Kasperl", eine WIederholung mit wortlosem Umdrehen und weggehen ..... ggf. die Abwesenheitszeiten verkürzen, wenn sie früher unruhig wird.

Mehrmals die Woche übern und immer ganz toll loben bei Erfolg, damit sie schnallt, es ist schön bei mir .....

 

Mit dieser Methode kann ich mich ja anfreunden. Aber mit der"verschärfte Methode" sie draussen an einen Mast/Baum/etc. anzubinden und wegzugehen möchte ich nicht einmal denken.

 

 

Auf der anderen Seite gehts auch um die Bedürfnisse. Ja ich verlange das im Zweifel mein Rückruf befolgt, nicht auf andere losgestürmt wird etc. Wie gesagt ohne Regeln gehts nicht.

Daran muss man natürlich auch denken und kann nicht immer nur "verlangen".

Für mich einer der entscheidenden Punkte.

 

natürlich d'accord in allen Teilen ....  deshalb ist es mir ja so wichtig, mit ihr "zusammenzuwachsen", die Baustellen abzuarbeiten, damit wir die nächsten 15 Jahre gemneinsam geniessen können.

 

Ich schwöre ja auf gemeinsame schöne Touren, weil man richtig merkt das es den Hunden taugt.

Wenn man die Möglichkeit hat auch mal querfeldein. Ist anstrengend, man macht sich dreckig wie Sau aber die Hunde findens natürlich klasse.

 

mit passender Kleidung und guter Waschmaschine ist das aber auch kein Problem, ich bin ja auch nicht zimperlich ...... und blödes Gequatsche von anderen Leuten á la "wie schaut ihr denn aus"  irritiert mich definitiv nicht. Sehr anstrengend ist es bei uns eher nicht, die Gegend ist eben wie ein Brett, da kann man ganz gut unterwegs sein. Mein Orthoipäde und Neurochirurg ist sehr zufrieden mit meinem Befinden, seit ich Assira habe ;-)

 

 

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Ja dann hatte ich das falsch verstanden mit dem schreien :)

 

Ich denke du wirst nicht darum herum kommen erstmal lange mit der Schleppleine zu arbeiten wenn sie solche Erfolge beim hetzen hat :(

Du kannst mit dem Pfiff ja auch ein Stopp und ein Hier konditionieren.

Hab ich auch gemacht, den Triller hatte ich für das Stopp, sie hat sich aber nicht ins Platz gelegt sondern hingesetzt ( was mir ziemlich egal ist ) und der lange Pfiff war für das Hier

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Was du noch ausprobieren könntest: Wenn sie nicht zu weit weg ist natürlich. In die Hände klatschen, um sie aufmerksam zu machen. Wenn sie auf dich zukommt rufen und dabei von ihr weglaufen. Hilft bei meinem manchmal. 

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Servus,

ich möchte mich bei allen für die rege Anteilnahme und die vielen Ratschläge bedanken.

Als ich mich um meine Assira bewarb, wusste ich, dass sie ein HSH-Mix ist. Viel hab ich im Vorfeld nicht darüber erfahren, zwei Merkmale, die ich nachgelesen hae waren: "selbstbestimmt" und "vernachlässigbarer Jagdtrieb". Relativ blauäugig hab ich nicht weiter recherchiert, denn selbstbestimmt mag ich sehr, und wenig Jagdtrieb fand ich perfekt im Hinblick auf meine Laufenten im Garten ....

Alles egal, ich habe gut getan, sie zu mir zu holen und möchte sie nicht missen!!!

Ich glaube, ich habe mich in der Hundeschule einfach zu sehr verunsichern lassen was die Sache mit der Bindung angeht. Diese HuSchu ist sicherlich nicht schlecht, aber für uns wahrscheinlich nicht das Richtige. AUch werde ich die angesammelte Literatur bezüglich Bindung, Erziehung, etc. mal ins Regal stellen um wieder ein bisserl zur Ruhe zu kommen und vor allem geistig frei zu sein für Beobachtungen, wie es zwischen mir und meinem Hund wirklich bestellt ist.....

BTW vlt. sollte ich Assira das Antijagstrainingsbuch einfach unters Kopfkissen legen - man sagtja, manche lernen im Schlaf *ggg*.

Gerne werde ich in 1-2 Monaten nochmal berichten, wie es uns geht, und ob und wie wir "zusammengewachsen" sind

Ich wünsche euch noch eine besinnliche Adventzeit und schicke

liebe Grüsse aus dem Seewinkel

Silvia & Assira

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In der HuSchu auf dem Platz wird ein Hund nur lernen, wie man sich auf dem Platz bei den Übungen zu verhalten hat. Dir scheint das genauso wichtig zu sein wie mir, also nimm das Ganze nicht so ernst ;)

Zuhause usw. hat sie dich ja die ganze Zeit um sich, draußen gibt es eben Dinge, die "seltener" und deshalb gerade in dem Moment spannnender sind. Es hat überhaupt nichts mit mangelnder Bindung zu tun, wenn sie dann das erforscht, was gerade "neuer" und "spannender" ist. Das zeigt eher, dass sie absolut darauf vertraut, dass du schon nicht einfach verschwinden wirst. Dir ging es als Kind sicherlich genauso, wenn ihr etwas spannendes unternommen habt - was sicherlich nicht bedeutet hätte, dass du auf deine Eltern verzichten könntest oder sie nicht mehr liebst! Sie ist auch noch recht jung und die Welt ist noch voller spannender Dinge, die sie so noch nicht kennt.

Wichtig ist, dass niemand gefährdet wird, aber darauf scheinst du bereits sehr gewissenhaft zu achten. Abwechslung habt ihr auch viel, sodass sie bewusst mitnimmt, dass es auch an der Leine spannendes zu entdecken gibt. Manche Hunde brauchen länger, den Rückruf sicher zu befolgen. Da hilft nur geduldiges Training, und das sollte nur dann stattfinden, wenn du den Kopf dafür frei hast. Ihr habt auch noch ein ganzes Hundeleben Zeit dafür :) Viel wichtiger ist erstmal, ein Belohnungssystem zu finden, das euch beiden sehr gefällt, und hier kannst du deinen Expermentierfreude sicherlich voll ausleben.

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