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Hundeforum Der Hund
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Psychische Misshandlung von Hunden - kennt ihr Fälle?

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Versteh nur ich den Sprung zum Adventskalender nicht?

Mal davon abgesehen dass mein Hund einen hat *g* - es wäre also grausam hätte er keinen? Ich komm da grad nicht mit.

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@Kania:

 

Da wären wir wieder beim gleichen Punkt wie mit der Box: Es geht nicht um die Sache an sich, also Box oder nicht Box, Hundekontakt oder kein Hundekontakt. Sondern darum, ob die jeweiligen Wünsche und Bedürfnisse des Individuums wahrgenommen und respektiert werden.

 

Mein Krümel ist mit Fremdhundekontakten überfordert. Das zu achten bedeutet, ihm diese zu ersparen. Ihn zum netten Hallosagen zu nötigen wäre eine Form der seelischen Missachtung.

Mein Glenny war ein kleiner Sonnenschein. Das zu achten hat bedeutet, ihm ausreichend Fremdhundkontakte zu ermöglichen. Ihm diese zu verwehren wäre eine Form der seelischen Missachtung.

 

Verstehst du was ich meine?

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Eva ich dachte der Hund wird gänzlich ignoriert, danke für das einstellen.

Ich sehe das natürlich auch anders als du kann beim besten Willen keine psychische Misshandlung erkennen.

Den Vergleich den du für "Boxen"bemühSt finde ich auch sehr unangebracht.

Ihr müsst jetzt gar keine Steine werfen in "eurer"Sicht bin ich bestimmt auch ein Tierquäler.

Ich halte das aus :).

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Eva ich dachte der Hund wird gänzlich ignoriert, danke für das einstellen. Ich sehe das natürlich auch anders als du kann beim besten Willen keine psychische Misshandlung erkennen.

 Der Hund ist 11 Jahre alt und war immer Papas "Liebling". Meinst du, Hunde können auch nur im Ansatz begreifen, warum sie von einem Tag auf den anderen wie Luft behandelt werden? Ich nicht und ich finde es schade, dass man da so unempathisch ist. 

 

 

 

Den Vergleich den du für "Boxen"bemühSt finde ich auch sehr unangebracht.

Wegen was?  :)

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Die Leiden dieser jungen Frau sind so unvorstellbar gewesen. ..

Ich finde diesen Vergleich unpassend, Empathie vielleicht.

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Wie die Leiden für die Hunde sind, die ich vor Augen habe, können wir nicht beurteilen. Aber Hundeleid ist nicht weniger wert als Menschenleid. 

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Ganz schlimm finde ich auch die Boxenhaltung...ob es nun der Welpe ist, der nachts eingepfercht wird, damit er nicht reinmachen kann und die ersten 3 Nächte heult, bis er dann kapituliert und "seine Höhle liebt"

 

 

Das ist aber auch nicht sooooo viel anders, als einen Hund dazu zu ZWINGEN, jemanden zu lieben indem man dem Hund den Kontakt zu allem anderen was er mögen könnte zu verweigern.

 

Ich hab das auch mal gedacht - "mein Hnd soll nur auf mich hören, damit er nicht mit anderen mitläuft". Da war ich 16.

Zum Glück war Marlowe das echt schnurzegal was ich dachte und plante - der hat einfach Menschen gemocht und auf fast alle gehört, und da ich ihm nicht weh tun wollte, hab ich mich halt dem Hund unterworfen ;)

 

Ich glaube, so manchmal wäre es für einige Menschen nicht verkhert, wenn der Hund die Alphaposition einnimmt ... der höhere "common sense" ist dort oft besser ausgeprägt als beim Zweibeiner ;)

 

Ob das was Monika beschreibt nun schon psychische Gewalt ist, kann ich nicht abschließend sagen. Es hat auf jeden Fall einen sehr unangenehmen Beigeschmack - sozusagen gezieltes Nutzen des Stockholm-Syndroms um den Hund noch fester an sich zu binden. Aber wer weiß, ob die Dame (wie ich damals) mit der Zeit darauf kommt, dass das Käse ist was sie da macht und die Einstellung ändert.

 

Andererseits - nur weil es Schlimmeres gibt, heißt das nicht dass es gut ist!

Nur weil andere Menschen ihre Hunde verdreschen ist soziale Isolation nicht automatisch "nicht so schlimm". Weiß man ja von der menschlichen Psychologie, dass psychische Misshandlung keineswegs "besser" ist für die Opfer als physische. Im Gegenteil - oft genug wird das nicht anerkannt und bei Gesprächen mit Unwissenden mit "naja, geschlagen hat man dich ja nicht" abgekanzelt.

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Ja leider...

 

eine Hündin die ich übernommen hatte wurde sowohl körperlich als auch psychisch misshandelt.

 

Eine 5 jährige Border Collie Hündin, ein aktiver Hund im Besten Alter.

 

Sie wurde nur an der Leine rausgebracht, kein Freilauf. Die Spaziergänge waren oft auch nur bis ans Bäumchen. Der Hund war mit 5 nicht stubenrein (sowohl klein als auch groß) und wurde in der Wohnung größtenteils nur in einem Kennel gehalten weil sie -natürlich- die Wohnung zerstörte. Das einzige Kommando was sie kannte war "Sitz".

Auch wich sie jedem Blickkontakt aus... der Vorbesitzer hatte ihr abgewöhnt sie anzugucken... wenn ein Hund einen ansehen würde , wäre dass ein Zeichen von Aggression...

Es hat über ein Jahr gedauert bis sie mich ansah wenn ich sie ansprach. 

Kontakt mit anderen Hunden hat sie auch keinen gehabt, was sie jedoch nicht gestört hat.

 

An diesem Hund wurde eine Menge verbrochen.

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Oh je, der arme Hund. Das hört sich echt schlimm an, Lexx. Umso schöner, das er es bei dir jetzt gut hat!

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