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Hundeforum Der Hund
gast

Mit dem Herdenschutzhund auf dem Schäferhundeplatz

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Genial ;) Ich stell mir grad Lucy auf so einem Platz vor ... und sie ist "nur" ein Mix

 

Dieses Mädchen ist empfänglich für leise Töne und Sitz hab ich ihr nicht beigebracht, nein, sie macht es von sich aus. Soll jetzt nicht bedeuten ... ich "brüll" auch mal, wenn die Zwei im Wohnzimmer miteinander raufen ;)

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Es ist in vielerlei Hinsicht eine Qual diesen Text zu lesen.

 

Es mag die retrospektive Einfärbung sein. Aber wenn man schon vorher weiß, wie scheiße das alles ist, dann tut man sich und seinem Hund sowas einfach nicht an.

Ich werde sowas nie verstehen, wie sich Menschen gegen ihr Gefühl und gegen den "gesunden" Menschenverstand stellen können.

Und nachträglich dann so rumjammern.

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Ich werde sowas nie verstehen, wie sich Menschen gegen ihr Gefühl und gegen den "gesunden" Menschenverstand stellen können.

 

Geht mir auch so. Spätestens bei der Kette, wäre die Sache für mich gelaufen gewesen. Ich hab übrigens vor 20 Jahren schon keine Kette  anlegen müssen.....auch auf dem Schäferhundplatz.  

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Ich wollte 2003 mit Kyra das Augsburger Modell machen und rief bei unserem Schäferhundverein ob das möglich ist ohne Mitglied zu sein

Na klar geht das, ich sollte den kommenden Samstag um 11 Uhr auf den Platz kommen

Ich habe noch gefragt ob ich was mitbringen muss.........................ach ja, hier werden alle Hunde mit Stachelhalsband geführt :o

 

Ok, ich habe einen anderen Schäferhundverein gefunden wo es ohne Stachelhalsband und brüllen ging

 

Ich bin mir sicher das ich da ähnliches erlebt hätte :(

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bestätigt wieder: ein erster Besuch ohne Hund ist auf jedem Platz sinnvoll und wer keine Zischlaute mag: Siiiii, Plaaaa, steeeeeee können alle Hunde auseinanderhalten

 

Aber:  es sollte niemand "praktischen Gehorsam" mit "sportlichen Unterordnungsübungen" verwechseln. Das ist die Kunst in der Hundearbeit

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Ich habe bei den Ausführungen mehr das Gefühl,das da die gelesene Theorie im Vordergrund steht,wie die praktische Erfahrung auf dem Platz.

 

Denn jedem HH sollte eigentlich klar sein,das ein Herdenschutzhund absolut untauglich für die Arbeit auf einem Schäferhundplatz ist und nicht nur auf dem Schäferhundplatz,sondern allegeim zur Ausbildung im VPG Bereich.

 

Einige Sachen gefallen mir garnicht.Ersteinmal stehen ja Schäferhundvereine immer noch gerne in der Kritik.Dabei hat dort auch schon vor Jahren ein Sinneswandel stattgefunden.

 

Was nun dabei schlimm sein soll,den Hund mit der Beißwurst zu belohnen,verstehe ich gerad nicht,ist aber auch nicht Pflicht.

Das kann ich halten wie ich will.

 

Auch ein Kettenhalsband ist kein Marterinstrument.Es wird ja nicht auf Zug gestellt,sondern im toten Ring.

 

Alles andere ist für mich wahrscheinlich direkt auf die OG gemünzt,trotzdem ich mir das so krass nicht vorstellen kann.

 

Ausserdem sollte man bedenken,das es doch einen klitzekleinen Unterschied gibt,zwischen Sport mit dem Hund und allgemeiner Erziehung.Da ist man wohl in einer Hundeschule besser aufgehoben.

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Braucht ein Hund "sportliche Unterordnungsübungen"?

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Ob ein Hund das braucht,kann man glaube ich nicht so pauschal beantworten.

 

Ich finde es auf jeden Fall sinnvoll,einen Gebrauchshund entsprechend seinen Veranlagungen auszulasten,vorausgesetzt,beide

 

Seiten haben Spass daran .

 

Der Spass hört für mich dann auf,wenn ein HH die natürlichen Grenzen seines Hundes nicht akzeptiert und er trotzdem versucht 

 

seinen Hund zu "Höchstleistungen " zu bringen.

 

Übrigens hat auch schon teilweise der Clicker im Gebrauchshundesport Einzug gehalten.

 

Ich kann nur von mir und meinen Hunden reden,uns hat es Spass gemacht,auch wenn mal eine Prüfung den Bach runter ging.

 

Meine Hund sind gern zum Hundeplatz gegangen.Auf der anderen Seite kann es aber auch fatale Folgen haben,wenn ein

 

Gebrauchshund aus einer gefestigten Leistungslinie,nur als Familienhund fungiert.

 

Trifft meines Erachtens auf alle Gebrauchshunderassen zu und nicht nur auf Schäferhunde.

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Nun, beim letzten Schäferhundplatz, den ich gesehen habe, gab es im Vergleich zu früher zwar schon Verbesserungen - aber von einem Umdenken hätte ich noch lange nicht gesprochen. Da wurde nach wie vor mit Halsband im Zug rumgeruckt, was das Zeug hielt, na gut, die Stachler waren etwas weniger und wurden nicht mehr direkt hinter die Ohren gezogen. Und dabei hatte ich mir das dort eigentlich nur aus Neugierde mal angeschaut, weil ich eben von Leuten da gehört hatte, es wäre mittlerweile ja alles ganz anders als früher... Der Fairness halber muss ich aber auch sagen, in einem Boxerclub, dessen Training ich im Vorbeispazieren ab und an mal angeschaut habe, sah es auch nicht viel besser aus. Alte Zöpfe abzuschneiden ist offenbar ein sehr langwieriges Geschäft.

 

Tja, "braucht" ein Hund sportliche Übungen? Nein. Aber einige brauchen eine gezieltere Auslastung, als man sie mit Spaziergängen hinbekommt. Und einige finden es einfach schick, zu zeigen was sie alles können und dafür gelobt und belohnt zu werden. Richtig aufgebaut tut das sogar dem Selbstbewusstsein des Hundes sehr gut, wenn er immer wieder die Erfahrung macht, dass er sehr viel prima machen kann und für Aufgaben die richtige Lösung findet. Die Frage ist doch wie überall: Was genau will und braucht mein Hund?

 

Mit einem Herdenschutzhund VPG machen zu wollen wäre wohl nicht meine erste Idee, da muss es schon ein sehr ungewöhnliches Exemplar sein um überhaupt daran zu denken. (Ganz abgesehen davon, dass ICH mit diesem Sport meine Probleme habe. Das steht aber noch mal auf einem anderen Blatt.) Was mich aber immer wieder verwundert ist die Selbstherrlichkeit, mit der andere Beschäftigungsarten abgelehnt werden. Da werfen die Unterordnungsfans den Funsportlern vor, das seien doch Kindereien und alberner Zirkus, während diese umgekehrt den UO-Fans sinnentleertes Exerzieren unterstellen. Beide sind sich aber einig, dass die "nur-Spaziergänger" ihre Hunde weder erziehen noch auslasten, während die nur-Spaziergänger überzeugt sind, dass die Sportler ihre Hunde nicht Hund sein lassen. Puh.

 

Wie wäre es da mal, einfach anzuerkennen, dass verschiedene Menschen und verschiedene Hunde eben auch an verschiedenen Beschäftigungen ihre Freude haben? So lange die Hundehalter wirklich darauf schauen, ob die jeweils gewählte Variante auch zu ihrem HUND passt, und so lange die Methodik stimmt, ist es doch prima, wenn es für jeden die passende Nische gibt, oder?

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