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Hundeforum Der Hund
JuliVie

Mein Hund die "Nicht-Maschine" - Der Kampf mit Vorbehalten

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Polar-Chat Community, 

 

Ich weiß nicht, ob das Thema hier im richtigen Thread ist, da es für mich aber mit sehr viel "Kummer" behaftet ist, poste ich einfach mal drauf los und freue mich auf spannende Antworten/Meinungen eurerseits. 

 

Vor vier Monaten hat unser junger Schäferhund Raski unsere Familie zu einem kleinen "Rudel" gemacht. Wir haben den Bub aus Ungarn adoptiert, abgemagert bis auf die Knochen, verwahrlost und ein nervöses Häufchen Elend, das mit sich und der Welt komplett überfordert war. Wir haben uns in den Kleinen vom ersten Augenblick an verliebt. Spätestens als er mir bei unserem ersten treffen, seinen großen Kopf auf viel zu dürrem Körper in den Schoss vergraben und mein Gesicht minutenlang abgeleckt hat, war für mich und meinen Freund klar: dem Kleinen müssen wir helfen! 

 

Seit vier Monaten trainieren wir intensiv mit dem mittlerweile gesunden und zu Kräften gekommen "Rabauken". Größte Herausforderung: Leinenaggression/-frustration. Im Freilauf ist Raski ein Energiebündel auf zwei Beinen, freut sich über jede Hundebegegnung und würde am liebsten den ganzen Tag nur spielen spielen spielen. Ich bemerke allerdings, mit welcher Aggression und mit welch riesigen Vorbehalten andere Hundebesitzer 

 

1. Schäferhunden

2. Tierheimhunden

und 

3. Hunden, die nicht wie Maschinen auf jeden kleinsten Befehl reagieren und eben nicht perfekt sind, entgegentreten.

 

Raski läuft im Freilauf nur mit Beißkorb, da er unkastrierte Hunde schnell mal verbeißen möchte (wir hatten da einige unschöne Aufreit-Erfahrungen, das mag er logischerweise überhaupt nicht). Doch selbst harmlose Hundebegegnungen drohen jedesmal auf Grund hypernervöser und aggressiver Halter zu kippen. Raski wurde heute bereits mit Stöcken, die so dick wie mein Oberarm sind, beworfen, damit er sich ja nicht dem Hund eines Nachbarn nähert. Mein Hund sei "gestört" und das "Dreckviech" gehöre abgerichtet, dem müsse man Manieren beibringen. Raski ist definitiv kein 08/15-Hund. Er ist jung, er hat Hummeln im Hintern, springt auch gern mal in Schlammgruben und je wilder das Spielen, desto besser. Andere Hundebesitzer, die einen Hund wie Raski verstehen und das toll finden, dass Hunde nach dem suhlen im Schlamm über die Wiesen toben und mal richtig die "Turbos anschmeissen" finde ich leider kaum in unserer Nachbarschaft. Der Hund hat perfekt zu sein, perfekt zu gehorchen, und jeder kleinste Makel wird absolut nicht toleriert. Das finde ich außerordentlich schade und die Aggression, mit der hier agiert wird, macht mir auch Angst. Ich will es nicht sehen müssen, dass auf meinen Hund mit Stöcken eingeschlagen wird, nur weil er sich einem anderen Hund in einer Freilaufzone nähert. Dass wir an vielen Dingen arbeiten müssen, ist uns bewusst. Nur ein vernachlässigter Hund wird nicht binnen vier Monaten zum Schosshündchen. Das braucht Zeit, Liebe und Geduld Geduld Geduld. 

 

Wie seht ihr das? Wie denkt ihr über Tierheimhunde und insbesondere Schäferhunde aus dem Tierheim? Warum herrscht hier so viel Aggression gegenüber Schäfern? Was erwartet ihr euch von anderen Hunden/Hundebesitzern bzw. wie geht ihr mit Situationen um, in denen ihr Hundebegegnungen nicht wünscht? 

 

Ich freu mich auf eure Antworten!

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Ich kenne auch einige Leute, für die Schäferhunde per se ein rotes Tuch sind, ich kann das so nicht nachvollziehen, ich kenn auch sehr liebe Schäferhunde. Ist wohl so wie die Mär vom Bösen Wolf. jedenfalls rate ich dir, ein dickes Fell zuzulegen und nicht auf so dummes Geschwätz einzugehen, auf Durchzug schalten. du wirst immer auf Menschen treffen mit Vorurteilen und du wirst sie nicht ändern können, je weniger du dich auf sie einlässt, je leichter hast du es. Ich hab umgekehrt das Thema mit Vorurteilen gegenüber Zwerghunden, ich sag mir dann immer, sie froh, dass du keinen Schäfer oder Rotti hast, denn da hättest du noch mehr Idioten, die alles besser wissen und ungefragt abwertende ungerechtfertigte Kommentare ablassen.

 

Dass du trainieren musst, weißt du ja selber und das das Zeit braucht auch. Manche Menschen sind halt erst zufrieden, wenn sie sich überall einmischen können, gib ihnen keine Gelegenheit, einfach kommentarlos weitergehen.

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Ich versuche mir das mal eben vorzustellen:

 

Da kommt ein großer Hund (ob nun Schäfer oder nicht ist mir persönlich herzlich egal) mit Beißkorb auf der Nase im Vollspeed auf mich und meinen Hund zugeschossen.

Der Mensch dazu ist etwas weiter weg? Oder doch näher?

Ruft der Mensch seinen Hund? Wenn ja, hört der Hund?

Kenne ich den Hund eventuell schon durch andere Begegnunegn an der Leine und habe deshalb erstmal nur das Bild eines frustigen, halbstarken im Kopf, der noch nicht all zu lange bei seinen Besitzern weilt bzw erst relativ kurz in der Nachbarschaft lebt?

 

Viele Fragen auf die man hier im Forum, allein durch die Beschreibung, noch keine Antworten hat.

Was mir allerdings reichen würde, ist der erste Satz. Ein Hund mit Maulkorb, den ich offensichtlich nicht kenne oder zumindest nicht in einem positiven Kontext, brettert auf mich und meinen Hund zu.

NO GO.

 

Der Hund kommt gar nicht an meine ran, um festzustellen, ob er nur ein wenig übermütig ist oder doch ein ernsteres Problem hat (Beißkorb). 
Ich kann nicht hellsehen. Aber Vorsicht ist definitiv besser als Nachsicht.

 

Ich weiß nicht, ob du wirklich in einer so dämlichen Nachbarschaft lebst, wo jedes wilde Spiel (sofern es wirklich eines ist, was du da subjektiv beobachtest) blockiert wird.

Aber wenn doch, solltest du dir vielleicht auch Gedanken um eure Außenwahrnehmung machen.

 

Dein Hund ist sicher keine Bestie und es ist toll, dass er bei euch ein Zuhause gefunden hat.

Aber das schlimmste für mich persönlich sind "ungeregelte" Hunde, besonders wenn sie Hummeln im Arsch haben und alles umrempeln, was nicht bei drei auf den Bäumen ist (generell, nicht auf deinen bezogen, denn ich weiß nicht, ob er sich wirklich so präsentiert).

 

Und ja, Schäferhunde haben ein schlechtes Image! Das bessert man aber auch nicht, wenn man einen offline Hund mit Beißkorb offensichtlich ohne Rücksprache mit anderen Hundehaltern auf deren Hunde "loslässt".

 

Such dir lieber bekannte Hunde, von Hundehaltern die euch kennen (lernen) und verstehen, wo die Baustellen deines Hundes liegen. 

Man muss den Leuten ja auch eine realistische Chance geben sein Gegenüber (Zwei- wie Vierbeiner) einzuschätzen.

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Bei Schäferhunden bin ich selbst vorsichtig, da ich leider manche kenne, die, ohne dass ich bisher eine Ursache erkennen konnte, in Sekundenschnelle von 0 auf "Stirb du Köter" austicken. Das heißt aber nicht, dass Luisa keinen Kontakt zu Schäferhunden haben darf, bei der Erstbegegnung lege ich aber viel Wert darauf, dass beide an der Leine gesichert sind (außer der andere Hund ist bereits im Rentenalter). Das heißt nicht, dass ich davon ausgehe, dass ein Schäfer austicken würde, ich habe nur leider Vorsicht lernen müssen. Schäfer trifft man leider oft bei einem "bestimmten Klientel", das mit Starkzwängen arbeitet und dadurch sehr aggressiv wirkende Hunde hervorbringt... Die entsprechenden Hunde sind oft besonders schlecht sozialisiert, und sehr reaktiv. Näher mag ich nun nicht darauf eingehen, andere Rassen haben auch dank "typischer" Halter unter bestimmten Vorurteilen zu leiden.

 

Wenn der andere Hund einen Maulkorb trägt, ist für mich klar, dass meinem gar nix passieren kann, ich sondiere dann nur, ob Hund&Halter überhaupt Kontakt wünschen, und passe besonders auf, dass Luisa nicht fies zu werden droht.

 

Einen Tierheimhund habe ich selbst, auch noch einen schäferhundgroßen Mix, und ich musste feststellen, dass die Menschen je nach Region entweder total verliebt oder absolut distanziert sind. Zum Glück pendeln wir, sodass Luisa immer mal zu Hause bei den netten Menschen und Hunden ist, die ein schmutziger Hund nicht stört, die wildes Spielen nicht stört, die die Hunde Hund sein lassen und alle Interaktionen erstmal sehr entspannt beobachten (was nicht heißt, dass man nicht rechtzeitig eingreift, wenn es doch mal scheppert). Wo wir aktuell zu Unizeiten sind, haben wir nach mehreren Monaten erst einen Hund gefunden, der überhaupt zu Luisa darf, alle anderen Halter packen ihren Hund und ergreifen die Flucht, wenn wir nahen, das ist mir dann aber vermutlich auch lieber, mit solchen Menschen will ich nicht reden müssen B)  

 

Wenn ich Hundebegegnungen nicht möchte, gehe ich aus dem Weg. Wenn ich bemerke, dass ein freilaufender Hund gerade etwas zu wild für meine ist, uns aber nicht ausweichen lässt, stelle ich mich dazwischen und beschäftige den Hund erstmal selbst (ansprechen, begrüßen, ggf. wild knuddeln/ kurz raufen; und ja ich bin da sehr überzeugend und hartnäckig  :schwert  ) und nehme etwas Dampf raus, bis es passt, oder schicke ihn gleich weg, wenn die Zeit zu knapp ist oder es für meine Nerven schon zu viele waren.

 

Pass gut auf deinen Hund auf, wenn da so irre Typen in deiner Umgebung sind :unsure:

Habt ihr wenigstens die Gelegenheit, woanders hinzufahren, um dort vielleicht passendere Bekanntschaften zu machen?

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Der einzige, der gegen diese Vorbehalte vorgehen kann, das bist du.

Du wirst die anderen nicht ändern können. Maximal überzeugen.

Und das bekommst du hin, indem du mit deinem Hund arbeitest, ihn möglichst nicht so zu anderen Hunden hinsausen lässt.

Lieber einmal mehr den Hund "eingefangen" und mit dem anderen Hundehalter kommuniziert als einmal zu wenig.

Ich habe hier ein großes schwarzes (ok, schwarz-buntes) "Schäferdingsmonster", mit dem ich aktuell noch immer an dem einen und anderen "Aggro-Moment" arbeiten muss.

Aaaaaber, ich weiß wie er auf andere wirkt (böööööser Wolf :lol: )

Ich weiß, welche Hunde ihn triggern.

Und darum versuche ich möglichst umsichtig zu sein und evt mehr Rücksicht zu nehmen als es vielleicht nötig wäre:

Kommen Radler, Jogger, Kinder, Muddis mit Kinderwägen: Hund kurz ran geholt (er tut keinem von denen was – aber das wissen die nicht).

Kommen andere Hunde, meiner kurz an die Leine, wir machen einen Bogen. Evtl lassen wir die Hunde zueinander.

Bei Leuten und Hunden die wir kennen (und mögen) ist es auch ok, dass er frei hingeht.

Aber bei allen anderen lasse ich es zunächst nicht zu.

Übersehe ich einen Jogger,… oder ein Radler schleicht sich von hinten an uns heran, entschuldige ich mich.

So habe ich nach und nach die Leute, die ich regelmäßig sehe, überzeugen können, dass der Große kein Monster ist.

Ok, bei einigen Hunden tickt er noch immer aus, da ist er halt der Aggro-Hund. Aber wir arbeiten weiterhin daran, dass auch das wieder aufhört :)

Mein Ziel mit meinem Hund ist kein geringeres, dass er dadurch auffällt, dass er nicht auffällt.

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Na klar, da geb ich Calissa und Acerino natürlich auch völlig Recht, Rücksichtnahme und Einfühlungsvermögen in die Ängste anderer ist einfach notwendig und Training sowieso und je potenteill bedrohlicher so ein Hund wirkt, je mehr muss man das machen, auch wenn es real nicht unbedingt nötig wäre, sogar ich mach das mit meinen Zwergen, weil Menschen, die Angst vor Hunden haben, oft keinen Unterschied zwischen groß und klein machen und es gibt sogar Menschen, die mehr Angst vor kleinen als vor großen haben. 

 

Ich kann mich aber auch in die Situation der HH hineinversetzen, die ständig ohne Grund angegiftet werden, nur weil sie einen potentiel gefährlichen Hund führen, für manche Leute müsste man sich förmlich in Luft auflösen, damit die nichts zu meckern haben, und da meinte ich, dass man die einfach ignorieren sollte. 

 

Ich geh halt davon aus, dass man generell bereit ist  mit dem Hund zu arbeiten und Rücksicht zu nehmen.

 

Natürlich ist der Maulkorb alleine nicht ausreichend Schutz, für einen Hund, der wirklich beschädigen will, 1. kann der Maulkorb sich lösen, 2. is so ein großer Hund auch körperlich noch in der Lage zu verletzen oder zu hetzen, umzurempeln etc. und 3. reicht für manche Hunde alleine schon die Intention aus, um phsychisch massiv zu schädigen, wenn z.B. negative Vorerfahrungen da sind, drum möchte ich solche Hunde auch nicht an meine Hunde ranlassen.

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Ich versuche immer ganz cool zu bleiben.

 

Nun ist es aber so, das hier z. Bsp. einige Leute mit (Rüden)unverträglichen Hunden im Auslaufgebiet sind. Diese Hunde tragen einen Maulkorb - der löst aber ihre Probleme nicht.

D.h. eine eventuell "Überfallsituation" bleibt die gleiche. Mein Hund versteht ja nicht, das er nicht gebissen werden kann, weil der andere einen Mauli trägt.

Der wird halt überfallen. Er hat nur keine Löcher - sonst ist alles gleich.

Und sowas passt mir nicht. Da würde ich auch fragen, wie man darauf kommt zu denken mit Mauli sei alles schick.

 

Erst Recht nicht, weil mein Hund auch kleiner ist und sich verletzen kann, wenn er plattgewalzt wird. Der andere muss dabei nicht mal die Absicht haben, ihn zu verletzen.

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So wie du die Sache beschreibst, verbreitet ihr - trotz Maulkorb - bei euch Angst und Schrecken.

Und du siehst deinen Anteil daran nicht.

Du siehst Lebensfreude dort, wo andere nur eine unkalkulierbare Gefahr für sich und ihren Hund sehen.

Ich bin sicher, auch mein kleiner Hund würde bei deinem sich so benehmenden Hund sofort in Panik verfallen, wenn er angestürmt käme.

Und da hätte ich eindeutig etwas dagegen.

 

Und das hat nichts mit Tierheimhund zu tun - er ist selbst aus dem Tierschutz.

Höchstens mit der Rasse - zu viele schlechte Erfahrungen mit diesen Hunden und ihren Haltern- entschuldigt dann die Verallgemeinerung.

 

Seit ihr sicher, dass ihr das Verhalten eures Hundes richtig lesen könnt???

Spiel ist in den seltensten Fällen bei solchen Hundebegegnungen wirklich gleichberechtigtes Spiel.

Auch Hunde wollen sich erst mal kennenlernen. Und dies sollten die Halter managen. Unbedingt.

 

also -

 

auch unter Hunden wirkt dass, was da abläuft - soweit ich das nach einem Post beurteilen kann - sehr unhöflich ab.

 

 

Ein denkbar schlechter Start in ein Leben mit guter - und friedlicher - hündischer Kommunikation.

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Wo wohnst du denn, das du auf einer Freilaufzone mit ihm Gassi gehst? Hast du vielleicht die Möglichkeit den Hund ins Auto zu packen und etwas außerhalb zu gehen?

 

Ganz ehrlich, wenn mir ein Hund, ohne Leine, egal ob mit oder ohne Maulkorb mit vollkaracho entgegengelaufen kommt, sehe ich auch rot. Meine Hündin legt keinen Wert auf Hundekontakt und verlässt sich auf mich, dass ich sie nicht in eine unangenehme Situation bringe. Das heißt ich bin gefragt ihr den anderen Hund irgendwie vom Leib zu halten. Schaffe ich das nicht, wird sie gegenüber des anderen Hundes ungemütlich. Sie Tackert nicht, aber je nach Charakter des anderen Hundes, je nach Sympathie, KÖNNTE das evtl. auch mal in einer beißerei enden und das möchte ich nicht. Vor allem weil meine Hündin nicht ableinbar ist und so in der Bewegung eingeschränkt ist. Jedoch laufe ich nicht grad da, wo alle Hunde laufen, ich seh auf meinen Gassigängen kaum andere Hunde. Meine Hunde haben Hundekumpels. Hunde die sie kennen und einschätzen können. Hunde die ihnen sympathisch sind.

 

Du siehst also, es hat weder etwas mit der Erziehung des anderen Hundes, noch damit das es in deinem Fall ein Schäferhund wäre, der da angerauscht kommt. Es hat etwas mit meinen Hunden zu tun und der Verantwortung, die sich für sie übernommen habe.

Ich würde dir Raten dir auch Hundefreunde zu suchen und nicht dort zu gehen, wo viele Hunde aufeinander treffen. Übringens ist ein so wildes Toben, wie ich es mir bei deiner Beschreibung vorstelle, meist kein Spiel, sondern hört sich für mich eher nach Stress an. Kann man aber natürlich nicht so einfach beurteilen, es hört sich nur so an. Daher würde ich hier auch mal kucken, ob es wirklich ein Spiel ist, oder doch eher Stress, den du deinem Hund evtl. sowieso ersparen solltest. Er ist ja noch nicht so lang bei euch und hat eh noch viel "nachzuholen" und Bindung zu dir steht ja im Vordergrund.

Du schreibst: der Schäferhund hat eure Familie zu einem kleinen Rudel gemacht.
Hast du noch einen Hund? Falls ja, hat er ja Hundekontakt und ich würde das ganze eh total entspannt sehen.

Vielleicht gibt es bei euch in der Nähe eine Hundeschule? Da lernt man manchmal wirklich nette Leute kennen, mit denen man sich dann auch mal privat zu spazierengehen treffen kann....

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Ich denke auch, dass es die ganze Art ist, wie der Hund auf andere wirkt. Ob der nun aus dem TH ist oder nicht  ist doch wurscht. Was man machen kann haben andere schon beschrieben, Hundeschule fände ich extrem wichtig.

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