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Hundeforum Der Hund
JuliVie

Mein Hund die "Nicht-Maschine" - Der Kampf mit Vorbehalten

Empfohlene Beiträge

Danke für eure vielen Antworten! Ich finde es wirklich sehr spannend verschiedene Blickwinkel, was meinen Fall betrifft, zu sehen, um mich eben auch besser in andere Hundebesitzer einfühlen zu können bzw. deren Ängste/Sorgen zu verstehen. Für mich ist mein Hund der verspielte, schmuste und etwas ungestüme Junghund, der in seinem ganzen Verhalten noch sehr "welpisch" ist - für andere, die ihn nicht kennen und nicht einschätzen können, ist er das nicht und für sie wirkt sein Verhalten oft anders als auf mich. 

 

Weil hier mehrmals vom Aufreiten die Rede war: Das macht ER überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Unkastrierte Rüden bedrängen ihn und versuchen bei ihm aufzureiten, was er gar nicht Klasse findet. Waren leider vor Kurzem in einer Situation, in der er von drei Rüden massiv bedrängt wurde - den anderen Hundehaltern war das ziemlich egal. Hab versucht den Bulk aufzulösen, indem ich mich entferne und Raski zu mir rufe - hat auch in dem Sinn geklappt, dass sich der Kleine super abrufen ließ und an meiner Seite klebte, die anderen Rüden uns aber regelrecht verfolgt haben und ihm nichts anderes blieb, als drohend in die Luft zu schnappen und lautstark klar zu machen, dass er das gerade ziemlich ungut findet. Das mit dem "verbeißen" im Sinne von in die Luft schnappen, bellen und den anderen Rüden dadurch schonmal vorsorglich zu verjagen, ist ihm leider komplett geblieben - deshalb vorsichtshalber der Maulkorb (nicht jeder Rüde lässt sich davon beeindrucken und das Ganze hat das Potential auch mal zu kippen; das wollen wir nicht riskieren).

 

Wir arbeiten seit Kurzem mit einer ausgezeichneten Hundetrainerin, die uns vom Tierschutz empfohlen wurde, und sehen sie fast täglich. Wir sind also in guten Händen. Die Freilaufspaziergänge laufen auch immer kontrolliert ab, wir haben sie an unserer Seite und sie hilft uns auch dabei zu erkennen, wann ein Spiel kippt, welche Hundebegegnungen gut verlaufen, welche man vermeiden sollte, wo man Situationen auflösen muss. Das ist eine große Stütze. Wir trainieren das allerdings fernab unserer klassischen Nachbarschaftsspazierrouten und Freilaufzonen ... denn dort haben wir leider wirklich einen offenbar sehr schlechten Ruf, was Schade ist, weil Raski wirklich ein toller und lieber Hund ist. Auch wenn er seine Macken hat, die durchaus auf Außenstehende ungut wirken, vor allem sein Verhalten an der Leine an dem wir aber massiv arbeiten. 

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Dann seid ihr ja schon auf einem guten Weg.

Und das mit dem "schlechten Ruf"...

Das sollte ein Ansporn sein, dass ihr weiter an den Baustellen arbeitet. Damit sich die Leute eines Tages nach dem wohlerzogenen umdrehen :)

Also weiter machen und in eurer Gegend besonders Rücksicht nehmen, evtl blöden Hunden aus dem Weg gehen.

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Ich finde es echt klasse wie ihr euch bemüht und was ihr alles tut.

Nur, was du für Hundebegnungen beschreibst, da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Dein Hund wird aus übelste bedrängt, du lässt ihn dann alleine, das Ziel das du verfolgst verstehe ich, aber der Hund wird in die Situation geschmissen (indem du auf Hundewiesen gehst) und wenns brenzlig wird, wird er auch noch allein gelassen. Das er in einer solchen Situation abschnappt ist absolut legitim und ein tolles sozialverhalten meiner Meinung nach. Ein Hund muss doch kommunizieren dürfen, dass die anderen etwas Abstand halten sollen? DESWEGEN würde ich ihm keinen Maulkorb dran tun und es ist auch kein Vorbote, dass so eine Situation dann eher in eine Beißerei endet. Er kommuniziert und wenn man auf Hundewiesen geht, wo sich viele Hunde treffen, kann es auch mal eskalieren, weil Hund A Hund B und umgekehrt einfach nicht leiden kann. Auch das gestehe ich meinen Hunden zu, dass sie manche mögen und andere weniger. Du magst doch auch nicht jeden Menschen? Müsste jeder Hund, der Abschnappt einen Maulkorb tragen, würden meine beiden auch einen brauchen und warscheinlich, keine Ahnung, 95% der Hunde, weil es zur normalen Kommunikation gehört, wenn ein anderer Hund auf ein Lefzenziehen oder einfrieren nicht reagiert.

Findet deine Trainerin den Maulkorb wirklich nötig?

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Ich weiß nicht, ob du wirklich in einer so dämlichen Nachbarschaft lebst, wo jedes wilde Spiel (sofern es wirklich eines ist, was du da subjektiv beobachtest) blockiert wird.

Aber wenn doch, solltest du dir vielleicht auch Gedanken um eure Außenwahrnehmung machen.

 

Dein Hund ist sicher keine Bestie und es ist toll, dass er bei euch ein Zuhause gefunden hat.

Aber das schlimmste für mich persönlich sind "ungeregelte" Hunde, besonders wenn sie Hummeln im Arsch haben und alles umrempeln, was nicht bei drei auf den Bäumen ist (generell, nicht auf deinen bezogen, denn ich weiß nicht, ob er sich wirklich so präsentiert).

 

Und ja, Schäferhunde haben ein schlechtes Image! Das bessert man aber auch nicht, wenn man einen offline Hund mit Beißkorb offensichtlich ohne Rücksprache mit anderen Hundehaltern auf deren Hunde "loslässt".

 

Such dir lieber bekannte Hunde, von Hundehaltern die euch kennen (lernen) und verstehen, wo die Baustellen deines Hundes liegen. 

Man muss den Leuten ja auch eine realistische Chance geben sein Gegenüber (Zwei- wie Vierbeiner) einzuschätzen.

 

Leider leben wir offensichtlich in einer etwas schwierigen Gegend. Wenn mir ein Nachbar sagt, ich soll mit meinem "Dreckviech" auf den Abrichteplatz gehen, dann sagt das für mich ganz deutlich aus, wie in seinen Augen ein Hund funktionieren muss. Dass ein Hund sich benehmen können muss und keine Gefahr für andere darstellen darf steht außer Frage. Gefahr geht von unserem Raski sicher keine aus und an dem Benehmen sind wir fest am Trainieren und Üben Üben Üben. Aber offensichtlich mangelt an auch von unserer Seite aus an der Kommunikation mit anderen Hundehaltern. Dass diese sich überrannt fühlen darf natürlich nicht sein ... da haben wir wohl den Blick dafür ein wenig aus den Augen verloren und werden in Zukunft aufmerksamer sein und Hundebegegnungen kontrollierter ablaufen lassen. 

 

Pass gut auf deinen Hund auf, wenn da so irre Typen in deiner Umgebung sind :unsure:

Habt ihr wenigstens die Gelegenheit, woanders hinzufahren, um dort vielleicht passendere Bekanntschaften zu machen?

 

Für die langen Spaziergänge fahren wir mittlerweile fast jeden Tag aus Wien raus und haben Gott sei Dank schon sehr schöne Plätze gefunden, wo Raski sich im Freilauf so richtig auspowern kann und wir auch sehr viele gemütliche Hundebesitzer mit gemütlichen Hunden treffen, wo die Hundebegegnungen sehr positiv verlaufen. Einziger Makel: umkastrierte Rüden. Um die machen wir allerdings einen großen Bogen bzw. lösen die Situationen schon sehr frühzeitig auf. Die Spaziergänge in den Wäldern, wo unsere Nachbarn auch unterwegs sind, werden wir in Zukunft wohl eher meiden müssen. Zumindest solange, bis wir mit dem Training den nächsten großen Schritt gemacht haben und Raskis Leinenaggression sich mäßigt. 

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Ich finde es echt klasse wie ihr euch bemüht und was ihr alles tut.

Nur, was du für Hundebegnungen beschreibst, da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Dein Hund wird aus übelste bedrängt, du lässt ihn dann alleine, das Ziel das du verfolgst verstehe ich, aber der Hund wird in die Situation geschmissen (indem du auf Hundewiesen gehst) und wenns brenzlig wird, wird er auch noch allein gelassen. Das er in einer solchen Situation abschnappt ist absolut legitim und ein tolles sozialverhalten meiner Meinung nach. Ein Hund muss doch kommunizieren dürfen, dass die anderen etwas Abstand halten sollen? DESWEGEN würde ich ihm keinen Maulkorb dran tun und es ist auch kein Vorbote, dass so eine Situation dann eher in eine Beißerei endet. Er kommuniziert und wenn man auf Hundewiesen geht, wo sich viele Hunde treffen, kann es auch mal eskalieren, weil Hund A Hund B und umgekehrt einfach nicht leiden kann. Auch das gestehe ich meinen Hunden zu, dass sie manche mögen und andere weniger. Du magst doch auch nicht jeden Menschen? Müsste jeder Hund, der Abschnappt einen Maulkorb tragen, würden meine beiden auch einen brauchen und warscheinlich, keine Ahnung, 95% der Hunde, weil es zur normalen Kommunikation gehört, wenn ein anderer Hund auf ein Lefzenziehen oder einfrieren nicht reagiert.

Findet deine Trainerin den Maulkorb wirklich nötig?

 

Die Situation war damals wirklich sehr ungünstig. Ich hab die Besitzer der drei Rüden darum gebeten ihre Hunde zurückzurufen, da sie meinen massiv bedrängen. Sie haben es versucht nur die Hunde haben alle drei null reagiert und waren von ihrem Verhalten her auch sehr auf Konfrontation aus. Mir war in der Situation selbst mulmig zumute und ich wollte mit meiner Unsicherheit nicht direkt eingreifen, sondern das Ganze durch Distanzieren und Raski zu mir holen und schützen lösen. Dass die drei anderen so hartnäckig und auch asozial von ihrem Verhalten her sind und ihre Besitzer zusätzlich so unfähig sind, hat mich dann selbst ein wenig verblüfft. Diese Ecke meiden wir seitdem natürlich total. 

 

Raski war auch zuvor gegenüber umkastrierten Rüden eher skeptisch und unsicher, hat statt auf Aggression aber eher auf Beschwichtigen gesetzt (nach dem ersten Verbellen kam sofort das Schnauze lecken und abwenden). Nach dem oben beschriebenen Vorfall ist er aber bei jedem unkastrierten Rüden, der sich ihm "vorstellen" möchte, auf Halbacht und schnappt, bellt und verjagt schonmal prophylaktisch. Da es schwer abzuschätzen ist, wie sich das entwickeln könnte, trägt er vorerst noch den Maulkorb. Wir verlassen uns da auf das vorläufige Urteil unserer Trainerin, die hier lieber auf Nummer sicher gehen möchte. Der Maulkorb soll natürlich nicht für immer bleiben.

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Dann seid ihr ja schon auf einem guten Weg.

Und das mit dem "schlechten Ruf"...

Das sollte ein Ansporn sein, dass ihr weiter an den Baustellen arbeitet. Damit sich die Leute eines Tages nach dem wohlerzogenen umdrehen :)

Also weiter machen und in eurer Gegend besonders Rücksicht nehmen, evtl blöden Hunden aus dem Weg gehen.

 

Das tut gut zu hören! Wir werden das schaffen, nur der Weg dorthin ist mit sehr vielen großen Steinen gepflastert. Hier ein wenig drüber zu erzählen, die Luft rauszulassen und Tipps zu bekommen, tut gerade sehr gut! Danke an euch alle dafür :)

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Dass die drei anderen so hartnäckig und auch asozial von ihrem Verhalten her sind und ihre Besitzer zusätzlich so unfähig sind, hat mich dann selbst ein wenig verblüfft. Diese Ecke meiden wir seitdem natürlich total. 

 

Auch dieses Verhalten würde ich nicht einfach als asozial bezeichnen. Kann man aus der Ferne nicht beurteilen, aber wenn das eine Gruppe ist die sich kennt und da kommt einer rein, der nicht dazugehört, kann sich das schon so auswirken. Wie gesagt, aus diesen ganzen Gründen, die du hier aufzählst, vermeide ich unkontrollierten Hundekontakt mit fremden Hunden. Sie bringen weder dem eigenen Hund etwas, noch dir noch den anderen Hunden.

Was dabei rauskommt siehst du ja nun an dem, für mich, absolut nachvollziehbaren und normalen Verhalten deines Rüdens. Und nun wirst du trainieren, ihm Sicherheit vermitteln wollen, ihn nicht mehr unkontrollierten Hundekontakt zumuten, das Verhalten bessert sich und dann kommt ein unangeleinter Rüpel und macht dir die ganze Arbeit die du reingesteckt hast zunichte. Vielleicht kannst du jetzt verstehen, warum manche echt rot sehen bei unangeleinten Hunden, die auf den eigenen Hund zulaufen.

 

Was deine Nachbarn betrifft, nimm den Hund einfach an die Leine wenn du sie siehst oder das Haus verlässt und dann kommst du mit denen auch nicht in eine blöde Situation. Ein Hund ist eben ein Lebewesen und keine Maschiene. Er macht Erfahrungen und reagiert entsprechend.

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Hallo JuliVie,

von welcher Ecke in Wien bist du denn? Ich habe einen gemütlichen, kastrierten Barsoi hier, zum üben. ;)

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Vorweg: Ich liebe Schäferhunde .. Kunststück .. ich lebe ja mit einem zusammen ..

Ein junger - nicht gut sozialisierter - Schäferhund, der sich gerade einlebt, ist jedoch nicht der Traum eines jeden Hundebesitzers. Energie und Lautstärke von Schäfies wirken auf viele Menschen (und Hunde) einschüchternd, das musst du einfach einkalkulieren.  Zudem kann das, was du als spielen betrachtest, für den anderen Hund schon arg belastend sein. Die Übergänge von Spielen zu Mobbing sind ja recht fließend ...

Rücksichtnahme ist zudem keine Einbahnstraße - du erwartest sie (zu Recht), du musst sie aber auch anderen Hundebesitzern gegenüber anbieten.

Optimal wäre es, wenn du ein oder zwei Hunde finden könntest, mit denen Raski gut klar kommt. Das müssen nicht zwangsläufig wilde Spielkumpels sein  -  schöne Spaziergänge, gemeinsam schnüffeln, ein wenig buddeln kann auch sehr viel Spaß bringen und wäre für deinen Hund momentan viel sinnvoller als unkontrolliertes Toben.  

Auslasten kannst du ihn wunderbar mit Übungen (Impulskontrolle) oder Nasenarbeit (das liebt fast jeder Schäferhund). Wir haben z.B. eine Weile longiert - das ist eine gute Mischung aus Bewegung und Kontrolle und hat Schäferschnuffel riesen Spaß gebracht. Er konnte sich auspowern, ohne andere umzuschubsen :D.

 

Damit hast du wohl recht, dass ein ungestümer Schäfer gleich eine ganz andere Wirkung hat auf Menschen. Wir sind momentan fast täglich mit der Dalmatiner Hündin unserer Hundetrainerin unterwegs. Die zwei verstehen sich sehr gut und vor allem weist sie ihn auch sehr bestimmt zu Recht, wenn er mal unhöflich oder zu wild wird. Von ihr kann er sehr viel lernen und sobald ein zweiter ruhigerer Hund bei Spaziergängen mit dabei ist, wird er auch wesentlich ruhiger und ist sehr verlässlich abrufbar. 

 

Wir trainieren täglich, Schnüffelspiele sind da auch immer wieder mal dabei, die "Alltagsproblemchen" haben aber momentan Vorrang. Eine Stunde Begegnungstraining an der Leine sind für ihn und uns vermutlich so anstrengend, wie ein 3-stündiger Spaziergang. Sobald wir die Alltagssorgen im Griff haben suchen wir ihm einen schöne Aufgabe, bei der er seine Nase und Ausdauer einsetzen darf. Dann beginnen hoffentlich die sorgenfreieren Zeiten als Hundebesitzer ... aber das wird noch dauern. Darf es auch. 

Auch dieses Verhalten würde ich nicht einfach als asozial bezeichnen. Kann man aus der Ferne nicht beurteilen, aber wenn das eine Gruppe ist die sich kennt und da kommt einer rein, der nicht dazugehört, kann sich das schon so auswirken. Wie gesagt, aus diesen ganzen Gründen, die du hier aufzählst, vermeide ich unkontrollierten Hundekontakt mit fremden Hunden. Sie bringen weder dem eigenen Hund etwas, noch dir noch den anderen Hunden.

Was dabei rauskommt siehst du ja nun an dem, für mich, absolut nachvollziehbaren und normalen Verhalten deines Rüdens. Und nun wirst du trainieren, ihm Sicherheit vermitteln wollen, ihn nicht mehr unkontrollierten Hundekontakt zumuten, das Verhalten bessert sich und dann kommt ein unangeleinter Rüpel und macht dir die ganze Arbeit die du reingesteckt hast zunichte. Vielleicht kannst du jetzt verstehen, warum manche echt rot sehen bei unangeleinten Hunden, die auf den eigenen Hund zulaufen.

 

Was deine Nachbarn betrifft, nimm den Hund einfach an die Leine wenn du sie siehst oder das Haus verlässt und dann kommst du mit denen auch nicht in eine blöde Situation. Ein Hund ist eben ein Lebewesen und keine Maschiene. Er macht Erfahrungen und reagiert entsprechend.

 

Da hast du sehr Recht damit. Danke für diese Sichtweise! :) 

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Hallo JuliVie,

von welcher Ecke in Wien bist du denn? Ich habe einen gemütlichen, kastrierten Barsoi hier, zum üben. ;)

 

Ich kann drei Malinois (zwei Rüden - unkastriert, aber soll ja auch mal geübt werden, und eine Hündin unkastriert und megeverspielt) anbieten. Die zweite Hündin lassen wir lieber, nicht, dass da was passiert...

 

Liebe Grüße

Birgit

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