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Hundeforum Der Hund
JuliVie

Mein Hund die "Nicht-Maschine" - Der Kampf mit Vorbehalten

Empfohlene Beiträge

Nicht umsonst sagt man: Wien ist eine wunderschöne Stadt. Wenn bloß die Wiener nicht wären!  s015.gif

(Kann man von Berlin aber auch behaupten)

 

Für mich ist mein Hund der verspielte, schmuste und etwas ungestüme Junghund, der in seinem ganzen Verhalten noch sehr "welpisch" ist - für andere, die ihn nicht kennen und nicht einschätzen können, ist er das nicht und für sie wirkt sein Verhalten oft anders als auf mich. 

[...]

was Schade ist, weil Raski wirklich ein toller und lieber Hund ist

 

Das glaube ich dir sofort. Leider tut das manchmal nicht viel zur Sache. Neulich hatte ich im Tiergarten folgende Situation: Ich lief mit den Hunden so vor mich hin, als in der Ferne ein ziemlich großer und kompakter  Labbi auftauchte. Allein. Er erspähte meine Hunde und gab Gas, um die beiden zu begrüßen. Ylvi ging in die Eisen und schaute nach links und rechts, sie überlegte offensichtlich, in welches Gebüsch sie sich schlagen soll. Ich versuchte sie noch mit einem Leckerli abzulenken und anzuleinen. Labbi brauste heran und hatte bestimmt nichts Böses im Sinn. Feli begrüßte ihn, die ist da hart im Nehmen. Aber natürlich interessierte er sich für Ylvi, die in dem Moment losraste, was er wohl als Rennaufforderung sah. Die beiden prallten aufeinander, Ylvi machte einen Salto, lag auf dem Rücken und schrie wie am Spieß - Ylvi ist eine ganz Zarte, muss ich dazu sagen. Rückenprobleme (Spondylosen) hat sie auch.

Labbi schaute etwas betroffen (die Besitzer waren übrigens immer noch nicht zu sehen, ich erahnte allerdings zwei oder drei Personen am Horizont).

 

Netterweise behelligte er Ylvi nicht weiter, Ylvi stand auf, ich leinte sie an und wollte gehen. Ylvi aber nicht, sie tat keinen Schritt. Ich bekam natürlich einen Schreck, aber offenbar hatte sie sich nur am Leckerli verschluckt. Sie hustete und würgte also vor sich hin. Mehrere Minuten später war dann auch das Frauchen da, nebst Freundinnen, die in aller Seelenruhe quatschten. Ich sprach sie an, schilderte, was passiert war, und Frauchen sagte mit großen Augen: "Oh, das tut mir leid, das habe ich gar nicht mitbekommen!"

Ach! Warum wohl nicht? :angry:

Um sie zu erschrecken sagte ich, dass Ylvi nun seit Minuten nicht weitergehen will, und Ylvi demonstrierte das auch prompt, indem sie sich gegen die Leine stemmte. Ich habe es zwar gleich aufgelöst, aber wer weiß, vielleicht tat ihr auch wirklich was weh.

 

Das Grüppchen ging weiter und der Labbi raste wieder munter meilenweit vor. Nix gelernt, schade eigentlich.

 

Also, das ist jetzt nicht ganz so wie bei dir, weil du ja dabei zu bleiben scheinst, aber das sollte nur mal ein Beispiel dafür sein, dass ein auch netter Hund für manche andere Hunde (alte, unsichere, kranke, kleine etc.) eine Gefahr darstellen kann.

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Schau mal, da bieten sich jede menge Leute aus dem Forum zum üben an, das solltest du nutzen :)

 

Ich mußte mich auch schon übel beschimpfen lassen als meine Hündin angeleint von einem nicht angeleinten und leider auch nicht hörenden Hund bedrängt wurde

Ich habe den HH gebeten seinen Hund zurück zu rufen weil meine Hündin unverträglich ist, darauf kam von ihm "dann schläfer das Vieh ein"

 

Ich habe aber auch schon sehr oft einen Bogen oder Umweg gemacht wenn mir bestimmte Gespanne entgegen kamen weil ich wußte Hund und HH sind nicht wirklich händelbar und der Ärger vorprogrammiert :(

 

Wichtig ist das man schaut das man seinem Hund und sich selber keinen Stress macht weil der Spaziergang / Alltag soll ja was schönes sein und wenn  man das geschafft hat dann regelt sich alles andere auch

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Ich bin ganz ehrlich; mir würde auch das Blut in den Adern gefrieren wenn ein freilaufender Schäferhund auf mich und Yuukan zukommt. Das Bild der Medien *sfz* Ich hätte gerne Mal eine angenehmen, nette Begegnung mit einem freundlichen Schäferhund, aber entweder sieht man die hier gar nicht, nur auf den Hof, angeleint oder so schnell weg wie man nicht schauen kann und dann ist ja immer noch die Frage; vertraust du diesen unbekannten Menschen der dir zusichert das sein Hund ja nichts tut?

 

Meine einzige Erfahrung mit einem Schäfer war Hasso vom Bauernhof meiner Tante. Meine Mum hat mir schon früh erklärt das er jeden angreift der nicht seinen Namen kennt. Man hörte ihn immer böse bellen, wenn man den Hof betrat und wir Kinder waren dann eifrig an ´Hasso, Hasso´ rufen, damit wir nicht angegriffen werden.

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Dass wir an vielen Dingen arbeiten müssen, ist uns bewusst. Nur ein vernachlässigter Hund wird nicht binnen vier Monaten zum Schosshündchen. Das braucht Zeit, Liebe und Geduld Geduld Geduld.    Wie seht ihr das? Wie denkt ihr über Tierheimhunde und insbesondere Schäferhunde aus dem Tierheim? Warum herrscht hier so viel Aggression gegenüber Schäfern? Was erwartet ihr euch von anderen Hunden/Hundebesitzern bzw. wie geht ihr mit Situationen um, in denen ihr Hundebegegnungen nicht wünscht? 
 Meinst du es liegt wirklich an der Rasse und an der Tierheimherkunft, dass die Leute vor ihm Angst haben? Meinst du ein Tierheimschäfer, der sich ruhig und charmant anderen Hunden nähert, würde auch so anecken?

 

Wie arbeitet ihr an der Leinenaggression? Was ist deiner Meinung nach der Grund, für seine LA?

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Ich kann drei Malinois (zwei Rüden - unkastriert, aber soll ja auch mal geübt werden, und eine Hündin unkastriert und megeverspielt) anbieten. Die zweite Hündin lassen wir lieber, nicht, dass da was passiert...

 

Liebe Grüße

Birgit

 

Wir wohnen im 16. Wilhelminenberg auf Höhe Sandleitengasse. Hab auch schon Gusar geschrieben, dass ich mich wirklich riesig über Hundebekanntschaften freuen würde :) Vom Energielevel her würden unsere Hunde ja vom Prinzip her sehr gut zusammen passen. 

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 Meinst du es liegt wirklich an der Rasse und an der Tierheimherkunft, dass die Leute vor ihm Angst haben? Meinst du ein Tierheimschäfer, der sich ruhig und charmant anderen Hunden nähert, würde auch so anecken?

 

Wie arbeitet ihr an der Leinenaggression? Was ist deiner Meinung nach der Grund, für seine LA?

 

 

Unabhängig davon, wie sich Raski anderen Hunden nähert (er gibt ja nicht immer Vollgas, er kann auch ruhig und gemächlich, vor allem wenn er schon ausgepowert ist) merke ich schon sehr oft Vorbehalte gegenüber Schäferhunden. Sobald die Besitzer merken, dass Raski "in guter Absicht kommt" und ein toller Spielkamerad ist, wundern sich alle "wie toll sozialisiert" er doch sei und dass man selten Schäferhunde wie ihn antreffe, da er so verspielt und unbefangen ist. Verspielt und unbefangen ist er auf alle Fälle aber gut sozialisiert ... Wäre dem der Fall, dann hätten wir an der Leine nicht so Troubles mit ihm. Wir wissen leider sehr wenig von seiner Vorgeschichte außer, dass er in Ungarn an der Autobahn ausgesetzt wurde und schon dort absolut untergewichtig war. Er kannte vor uns nichts, nur Betonboden und den Zwinger. Andere Hunde sind für ihn einfach alles - er orientiert sich viel mehr an Hunden als an Menschen, auch wenn es um Dinge geht, die ihm Angst bereiten (fremde Böden, Wasser - sobald ein Hund vormacht, wie es geht, weicht er diesem nicht mehr von der Seite und traut sich Neues zu entdecken). 

 

An der Leine ist sein Verhalten dann wirklich wie Tag und Nacht. Es dürfte keine richtige Leinenaggression sein. Rudelspaziergänge mit mehreren Hunden nebenher sind nämlich kein Thema. Sein Verhalten betrifft nur Hunde, zu denen er nicht hinkommt, da er durch die Leine begrenzt ist. Es wird auch um Welten besser, wenn wir mit ihm bereits gute Hundekontakte im kontrollierten Freilauf (also mit unserer Trainerin) hatten, dann bringt ihn das Anleinen weniger aus der Spur. Wir haben schon nach mehreren Ansätzen trainiert: Clicker (absolute Null-Wirkung), Rütter (dazu sag ich jetzt besser nichts) und sind jetzt endlich bei einer Trainerin angekommen, bei der wir langsam aber sicher Fortschritte machen und die uns mit ihrer Rüdin gemeinsam begleitet (was im Fall von Raski super ist, da die Rüdin an seiner Seite ein absoluter Ruhepol ist). Er ist ein Hund, der nichts kennt und deshalb eine ganz klare und strukturierte Führung an der Leine benötigt. Und diese Struktur hat uns bislang im Training gefehlt.

Meine einzige Erfahrung mit einem Schäfer war Hasso vom Bauernhof meiner Tante. Meine Mum hat mir schon früh erklärt das er jeden angreift der nicht seinen Namen kennt. Man hörte ihn immer böse bellen, wenn man den Hof betrat und wir Kinder waren dann eifrig an ´Hasso, Hasso´ rufen, damit wir nicht angegriffen werden.

 

Das sind definitiv keine guten Erfahrungen :(

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Schau mal, da bieten sich jede menge Leute aus dem Forum zum üben an, das solltest du nutzen :)

 

Ich mußte mich auch schon übel beschimpfen lassen als meine Hündin angeleint von einem nicht angeleinten und leider auch nicht hörenden Hund bedrängt wurde

Ich habe den HH gebeten seinen Hund zurück zu rufen weil meine Hündin unverträglich ist, darauf kam von ihm "dann schläfer das Vieh ein"

 

Ich habe aber auch schon sehr oft einen Bogen oder Umweg gemacht wenn mir bestimmte Gespanne entgegen kamen weil ich wußte Hund und HH sind nicht wirklich händelbar und der Ärger vorprogrammiert :(

 

Wichtig ist das man schaut das man seinem Hund und sich selber keinen Stress macht weil der Spaziergang / Alltag soll ja was schönes sein und wenn  man das geschafft hat dann regelt sich alles andere auch

 

Das freut mich wirklich riesig, dass sich hier so viele zum Üben anbieten! Habe mich auch schon gemeldet bei den Personen, wenn das ein oder andere Treffen klappen würde, dann wäre das eine richtig tolle Sache :) 

 

"Das Vieh einschläfern" ... es gibt so viele gestörte Menschen. Ein Tier ist nunmal keine Maschine, um das ging es mir auch im Eingangsposting. Mir kommt vor, dass vor allem von Hunden erwartet wird ein 08/15 Schema zu erfüllen. Sobald ein Hund eine Macke hat, ist er gestört, ein "dummes Viech", gehört abgerichtet oder eingeschläfert. Und das finde ich sehr traurig. 

 

Dein letzter Satz ist der wichtigste. Die eigene Einstellung macht sehr viel aus, daran versuch ich auch intensiv zu arbeiten - für mich und meinen Hund.

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Nicht umsonst sagt man: Wien ist eine wunderschöne Stadt. Wenn bloß die Wiener nicht wären!  s015.gif

(Kann man von Berlin aber auch behaupten)

 

 

Das glaube ich dir sofort. Leider tut das manchmal nicht viel zur Sache. Neulich hatte ich im Tiergarten folgende Situation: Ich lief mit den Hunden so vor mich hin, als in der Ferne ein ziemlich großer und kompakter  Labbi auftauchte. Allein. Er erspähte meine Hunde und gab Gas, um die beiden zu begrüßen. Ylvi ging in die Eisen und schaute nach links und rechts, sie überlegte offensichtlich, in welches Gebüsch sie sich schlagen soll. Ich versuchte sie noch mit einem Leckerli abzulenken und anzuleinen. Labbi brauste heran und hatte bestimmt nichts Böses im Sinn. Feli begrüßte ihn, die ist da hart im Nehmen. Aber natürlich interessierte er sich für Ylvi, die in dem Moment losraste, was er wohl als Rennaufforderung sah. Die beiden prallten aufeinander, Ylvi machte einen Salto, lag auf dem Rücken und schrie wie am Spieß - Ylvi ist eine ganz Zarte, muss ich dazu sagen. Rückenprobleme (Spondylosen) hat sie auch.

Labbi schaute etwas betroffen (die Besitzer waren übrigens immer noch nicht zu sehen, ich erahnte allerdings zwei oder drei Personen am Horizont).

 

Netterweise behelligte er Ylvi nicht weiter, Ylvi stand auf, ich leinte sie an und wollte gehen. Ylvi aber nicht, sie tat keinen Schritt. Ich bekam natürlich einen Schreck, aber offenbar hatte sie sich nur am Leckerli verschluckt. Sie hustete und würgte also vor sich hin. Mehrere Minuten später war dann auch das Frauchen da, nebst Freundinnen, die in aller Seelenruhe quatschten. Ich sprach sie an, schilderte, was passiert war, und Frauchen sagte mit großen Augen: "Oh, das tut mir leid, das habe ich gar nicht mitbekommen!"

Ach! Warum wohl nicht? :angry:

Um sie zu erschrecken sagte ich, dass Ylvi nun seit Minuten nicht weitergehen will, und Ylvi demonstrierte das auch prompt, indem sie sich gegen die Leine stemmte. Ich habe es zwar gleich aufgelöst, aber wer weiß, vielleicht tat ihr auch wirklich was weh.

 

Das Grüppchen ging weiter und der Labbi raste wieder munter meilenweit vor. Nix gelernt, schade eigentlich.

 

Also, das ist jetzt nicht ganz so wie bei dir, weil du ja dabei zu bleiben scheinst, aber das sollte nur mal ein Beispiel dafür sein, dass ein auch netter Hund für manche andere Hunde (alte, unsichere, kranke, kleine etc.) eine Gefahr darstellen kann.

 

Danke für deine Geschichte. Man ist oft so auf seinen eigenen Hund fokussiert, dass man auf andere Hundehalter ganz vergisst. Auch, wenn ein Hund ohne böse Absicht angebraust kommt, nicht jeder Hund ist davon begeistert. Ich werde mich bemühen in Zukunft einen anderen Weg zu finden, wie Raski zu seinen Hundebegegnungen kommt, aber eben kontrolliert und so, das alle etwas davon haben. 

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Danke für deine Geschichte. Man ist oft so auf seinen eigenen Hund fokussiert, dass man auf andere Hundehalter ganz vergisst. Auch, wenn ein Hund ohne böse Absicht angebraust kommt, nicht jeder Hund ist davon begeistert. Ich werde mich bemühen in Zukunft einen anderen Weg zu finden, wie Raski zu seinen Hundebegegnungen kommt, aber eben kontrolliert und so, das alle etwas davon haben.

Ganz ganz ganz dicker Daumen nach oben! :D

Und kauch klasse, dass sich Leute hier schon gefunden haben, mit denen du dich treffen kannst.

So könnt ihr "geregelte Begegnungen" üben und vielleicht auch Freundschaften finden :)

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Ich will aber, wenn ihr euch trefft, Fotos und Berichte!!! UNBEDINGT!!!! Versprochen?

 

Ich finde es wirklich toll, wie du mit der Sache umgehst, und ja, manchmal braucht man auch mal einen anderen Blickwinkel, dann fällt so manches wie Schuppen von den Augen :) Aber im ersten Ärger usw. kommt man auf so manches gar nicht. Und wenn ich so angesprochen werden würde, wie du von deinen Nachbarn, würd ich mich auch ärgern. So erreicht man beim Gegenüber auch nichts. Also tolle Nachbarn hast du nicht gerade :D

 

Übrigens ist es wirklich so, das bestimmte Rassen "vorbelastet" sind.... Ohne Scheiß, mein Jack Russel Mix.... oh der durfte Anfangs nicht mit einem Boxer spielen, weil die Jackys alle beißen und kläffen und der arme Boxer ist dann nach dem Spiel tot usw. usf. Nachdem wir uns besser kennengelernt hatten und in die gleiche Hundeschule gingen, hat sie ihre Meinung, zumindest über meinen Hund geändert und es durfte zusammen gespielt werden. Nach einiger Zeit kamen immer mehr Leute, die mir sagten das Hades ganz anderes ist als die anderen Jackys, viel ruhiger, ausgeglichener und so. Aber es bestanden grundlos Vorurteile.
Vielleicht hatte er deshalb auch immer nur große Freunde??

https://www.youtube.com/watch?v=jqSlcHgXJww

 

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