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Hundeforum Der Hund
fifu

Treppensteigen... Hund anschaffen?

Empfohlene Beiträge

Wir sind Mieter... in den kommenden 4-5 steht aber sicherlich kein Wohnungswechsel an; danach, nun ja, noch alles offen...

 

 

Hallo fifu,

 

1. Im Leben kommt es meistens anders als man Denkt. Vlt. kauft ihr Euch ja ein Haus ? Oder der Vermieter hat Eigenbedarf, oder,oder,oder . Wenn Du verstehst was ich meine.

 

2. Wenn ihr Euch für einen Welpen entscheidet dann würde ich mir keine großen Sorgen machen, ich würde mich auch für einen Hund über 15 Kg entscheiden.

    Wer sich einen Hund anschaffen will der geht davon aus das der Hund auch Gesund ist, dass würde ich jetzt mal bei einem Welpen voraus setzen und nicht ein             Krankheits - Szenario. Wenn alle in dem Was wäre Wenn Modus denken würden dann wären die Hunde bestimmt schon ausgestorben.

 

Was ich eher nachfrage wie ist eure Dachterrasse gesichert ?  180 qm das ist schon eine Hausnummer und sicher auch für eine schnelle Not Lösung geeignet.

Also vor Durchfall würde ich keine Angst haben, das ich Treppe nicht schnell genug nach unten komme.

 

Wenn es ein Hund aus dem Tierschutz werden soll dann solltest du auf einen Gesunden Körperbau usw. achten, ich würde beim Alter auch nicht älter als 2 Jahre maximal 3 Jahre gehen weil deine Wohnung .............. .  

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Deshalb  hatte  ich  geschätzt  dass man 15  Kilo wohl  schaffen könnte  im Notfall...

 

Ich habe auch 28 kg Rusty im Notfall getragen :) - nur trage ich keine 15 kg Hund im Dauertragezustand ;) .

 

Treppenlaufen für den Hund ist weit weniger belastend, als draußen zu rennen, spielen und stoppen, Wendungen oder sonstige Belastung für den Hundekörper. (siehe Link von Herrn Prof. Dr. Martin Fischer)

 

Meiner Meinung nach kann man es auch gar nicht pauschalisieren, wie alt ein Hund sein muss um Treppen laufen zu können.

Einen Chi würde ich um einiges länger über die Treppen tragen, als ne Dogge.

 

Da wir zum Glück im EFH leben und Motsi jetzt nicht so der Treppenfantiker ist, läuft sie abends mit ins OG und morgens wieder runter.

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Männe hat sich beim Runtertragen von Jacki (27 Kilo) übel den Rücken verletzt. Auch das kann passieren - und dann? Daher soll der Hund schon die Treppen selber gehen sobald es machbar ist.

Aber wie gesagt - für mich wäre 3. OG ohne Aufzug nix, egal ob mit oder ohne Hund. :D

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Ich finde schon das man die "was wäre wenn"s betrachten muss.

Hunde sind heute sehr anfällig für Gelenksprobleme.

Das gute Tier muss ja auch nur mal umknicken dann ist es mit 3 etagen auch was anderes als mal eben 10 Stufen zu humpeln.

Also ich werde in Zukunft nur noch Dackelgroße Hunde haben oder ebenerdig wohnen.

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Überlegt euch das bitte gut. Entweder müsst ihr eurecwohnliche Situation irgendwann ändern oder einen Hund haben den man problemlos tragen kann. Damit meine ich Dackelgröße. Als ehemalige Besitzerin von 2 alten Hunden (sind jetzt beide leider tot) habe ichvda genug Erfahrung. Meine Mädels hatten nur um die 20 Kilo und wir haben nur eine Treppe zum Haus. Das geht richtig in die Knochen! Alte Hunde können oft nicht mehr lange einhalten, teilweise mussten unsere Hunde dann alle 3,4"Stunden raus. Auch nachts. Dann z.B. wurde eine unserer Hündinnen operiert, sie durfte dann nicht unterm Bauch getragen werden. Ging dann nur noch zu 2.. Wenn der Hund nicht vorher stirbt dann kommt diese Zeit irgendwann. Und dann willst du nicht in der 3. Etage wohnen ;-). Abgesehen davon ist es auch für einen jungen; gesunden Hund nicht gut wenn er täglich oft Treppen rauf und runter muss. Besser dann: tragbares Hündchen :-)

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Ich sehe in dem Treppensteigen für einen gesunden Hund keine Probleme. Wenn das schon nicht geht ... :(  :(  sollte er von Anfang an keine Treppen steigen müssen. Ständiges Tragen wäre für mich keine Option, außer es ist ein Minihund.

 

Das Problem, welches ich sehe ist das, was ich im direkten Umfeld jetzt zum zweiten Mal erlebt habe. Einmal mit einem Rottweiler und vor Kurzem mit einer Rottweiler-Schäferhund Mischlingshündin, also beides durchaus große Hunde mit entsprechendem Gewicht.

Die Familien wohnen zwar schön gelegen, Wald und andere Auslaufmöglichkeiten sind ganz nahe, aber die Wohnung liegt im 3. OG. Die Hunde hatten es gut. As sie die Treppen nicht mehr steigen konnten half man sich eine Zeit lang mit Hilfestellung, aber mehrmals täglich 3 Etagen? Und so kam es wie es kommen musste. :(  :(  Sie wurden eingeschläfert, obwohl sie in meinen Augen bei entsprechendem Umfeld noch hätten leben können.

Aber welche Option hat man dann?

Umziehen - auf die schnelle und mit einem großen Hund? - kaum machbar

ein neues Zuhause für den Hund suchen - wer nimmt einen alten kranken Hund, der zudem noch gut 40 kg auf die Waage bringt?

 

Ich wollte mit diesen Beispielen (die wirklich passiert sind :mellow: ) nur zeigen, ein junger Hund, ein kranker Hund, das ist eine Sache. Aber ein alter großer Hund in einer Etagenwohnung - in meinen Augen ist es sehr blauäugig und nur kurzfristig gedacht sich einen großen schweren Hund anzuschaffen und nicht zu versuchen bis zu Ende zu denken.

Ich würde auf jeden Fall den Rat befolgen, der hier auch schon oft gegeben wurde - nur ein Hund den man problemlos tragen kann passt in eine Wohnung in den oberen Etagen.

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Ich würde zu einem mittelgroßen Hund raten, ausgewachsen etwa zwischen 13-18 kg.

Als Welpen kann man ihn noch gut tragen, wenn er erwachsen ist und etwas hat im Notfall auch.

Und es gibt in dieser Größe etliche sportliche Rassen.

 

Ansonsten ist es kein Problem, wenn ein gesunder Hund mehrmals täglich Treppen hoch und runter geht - in vernünftigem Tempo versteht sich.

Wenn jemand mit seinem Hund Agility oder ähnlichen Sport regelmässig betreibt, ist die Stoßbelastung viel höher und auch hier kippt nicht jeder Hund gleich um.

Trümmerhunde müssen durch unwegsamstes Gelände klettern.

Beim Zughundesport, beim Toben, beim Rennen,.....da sind die Knochen auch belastet.

 

Ein gesunder Hund mit gutem Muskelaufbau wird also vom Treppensteigen nicht gleich krank werden.

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Ein Hund wird natürlich nicht gleich krank aber irgendwann alt. Meine Hunde (Border Collies und Aussies) waren inmer sportlich und gesund aber alle hatten ab 12,13 Probleme mit den Treppen und wurden getragen. Eine kleine Aussiehündin von uns wurde 15 und war am Ende dement und nicht mehr "dicht" . Sie musste alle 3h raus in den Garten getragen werde und hatte keine 18 Kilo. Das war eine Mordsarbeit und ins Fitnessstudio musste ich in der Zeit nicht. Das sollte man wirklich nicht unterschätzen!

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10 Kilo sind locker unter den Arm klemmbar :D Schon probiert.

15 Kilo kriegt man auch noch ne Treppe hoch, aber der Hund sollte nicht zappeln.

20 Kilo kriegt man gehoben, aber wirklich getragen im Sinne von  "diverse Schritte vom Fleck bewegt" - das wird ann schon schwierig. Da wäre dann ein entsprechender Rucksack nicht schlecht, wie für die Militärhunde oder die Rettungshunde :D

 

 

Zum Glück gibt es da durchaus sportliche  Rassen, mit denen an viel unternehmen kann. Oder eben auch ein Mischling, da wäre dann aber ein schon fast ausgewachsener eher zu empfehlen, nicht dass er dann am Ende "Kniehoch" wird wie Bolle von taringa ;):D

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Wenn jemand mit seinem Hund Agility oder ähnlichen Sport regelmässig betreibt, ist die Stoßbelastung viel höher und auch hier kippt nicht jeder Hund gleich um.

Trümmerhunde müssen durch unwegsamstes Gelände klettern.

Beim Zughundesport, beim Toben, beim Rennen,.....da sind die Knochen auch belastet.

 

 

 

Aber das Training kann man einfach lassen, wenn es dem Hund nicht gut geht.

 

Die Treppen bleiben ...

 

Wir haben jetzt "nur" für eine paar Monate einen undichten 20 kg Senior gehabt, der keine Stufe mehr laufen konnte, alle Stunde raus wollte/musste.

Der hat früher auch Agility gemacht.

Nutzt nur im Notfall nix.

Seit gut 3 Jahren konnte er Treppen schon nicht mehr ohne Hilfe gehen. Zumeist haben wir ihn die wenigen Stufen zum Haus getragen.

 

Leider werden viel zu viele Hunde eingeschläfert, weil tatsächlich die Besitzer "unpassend" wohnen und das Gewicht dann nicht gehandelt bekommen.

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