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Hundeforum Der Hund
segugiospinone

PORCY - Leckerchen nimmt er schon aus der Hand

Empfohlene Beiträge

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Rasse: Jagdhund-Mix (französische Bracke?)
Geschlecht: Rüde
Farbe: schwarz-weiß mit Tupfen
Alter: geboren 14.03.2004
Größe: ca. 60 cm
kastriert: ja
Angsthund/Deprivationssyndrom: ängstlich

verträglich mit Rüden: ja

verträglich mit Hündinnen: ja

verträglich mit Katzen: noch zu testen
verträglich mit Kleintieren: nicht bekannt
verträglich mit Kindern: nicht bekannt

Krankheiten: Leishmaniose, Titer 1:160 (behandelt mit Allopurinol)

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Weitere Bilder und Infos plus ein Video seht Ihr auf seiner Homepage: http://www.cani-italiani.de/zuhause-gesucht/r%C3%BCden/porcy/
Dort sind auch die Kontaktdaten zur Vermittlung genannt.

 

 

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Porcy wurde direkt von seiner Familie in Italien abgeholt.

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Man hörte auch Kommentare auf denen die Filmerin verlauten ließ, sie würde sich freuen, wenn dieser Hund mal .... Und ihr Wunsch ging in Erfüllung. Bei Minute 8 wurde dieser Hund heftig angegriffen. Und dieser Angriff war KEINE Korrektur. Es war Beschädigungsbeißen mit Tötungsabsicht. Und die Rudler standen seelenruhig daneben und filmten. Hinterher suchte der Hund Schutz bei der Filmerin und wurde verjagt "Hau bloß ab". Dank diesem Film kehrte ich thematisch zu RS zurück. Als Gegner.   Aber der Reihe nach RS war vordergründig angetreten, Hunde in der Gemeinschaft so zusammenzustellen, dass sie harmonisch miteinander leben können. Ein lobenswertes Ziel. Ich gestand dem Projekt auch einige Geburtswehen zu, weil es hieß "die Hunde heutzutage wären kaputt und müssten lernen". Na gut. Offenbar mussten nicht nur die Hunde lernen. Barbara macht viele Fehler, viele dramatische Fehler. Und wir sahen großzügig darüber hinweg. Unser Fehler. Ihr Projekt Volpino - der eine oder andere erinnert sich - die Hunde waren auf einmal alle weg. Spurlos. Keiner wusste was. Und wir waren viel zu vernagelt und entrückt, um groß nachzufragen. Barbaras Canelo starb, angeblich Magendrehung. Nun gut, shit happens. Barbaras Mr.Big starb, Beißunfall. Nun gut, er war bekanntlich schwierig. Zu der Zeit fragte ich mich noch nicht, was sie selbst dazu beigetragen haben könnte. Inzwischen frage ich auch nicht mehr, weil ich denke, die Antwort zu kennen. Angeblich hatte er einen Schaden im Gehirn. Nächster Hund Balduin, ein junger Sheltie, den ich auch einmal einige Tage betreute. Ein toller Hund, mit einem völlig normalen Junghundverhalten, der sich danach sehnte, auch mal gekuschelt zu werden. Dies durfte man aber nur heimlich, denn Barbara erlaubte keine Herzlichkeit. Ihre Behandlung für ihn war sehr... robust. Wir stritten mehr als einmal heftig deswegen, weil man Hunde sooo einfach  nicht behandelt. Es kam wie es kommen musste: binnen weniger Monate begann er zu beißen. Das war dann auch das Ende meiner Zeit bei RS. Vor zwei Wochen erfuhr ich: auch Balduin ist tot. Angeblich jung wie er war, still im Auto eingeschlafen. Angeblich Schaden im Gehirn. Aha. Es gab noch etliche mehr Todesfälle im Umfeld dieser Frau. Hunde angeblich im Wald vom Jäger überfahren oder totgebissen (wundert mich angesichts oben erwähnten Videos gar nicht, denn auch dieser Hund ist ernsthaft in Gefahr; deswegen kann ich auch nicht mehr schweigen; da ist ein Hund dabei, vor den Augen der Besitzer niedergemetzgert zu werden, weil BE wohl meint, das wäre eine vorbildliche Resozialisierung; in einem aktuellen Video ist zu sehen, wie mehrere Hunde des Rudels diesen Hund angreifen und deftig verletzen. Was ist die nächste Eskalationsstufe? Dieser Hund in Einzelteilen?)   Diese BE, in deren Umfeld und Einflussbereich Hunde fast im Monatstakt auf die eine oder andere Weise gehimmelt werden, erteilt ihren Jüngern Ratschläge in Sachen Erziehung und Rudelzusammenstellung. Und die Jünger hinterfragen NICHTS und gehorchen!!!   Zu meiner Zeit schon war ich entsetzt, wie die Hunde sich benehmen, wie es auch innerhalb der Rudel knistert und kracht. Alles fest im Hinterzimmer versteckt, denn das sollte nicht nach draußen gelangen. Ging es nicht ursprünglich darum, dass es den Hunden besser geht?.   Ich halte es inzwischen für möglich, dass es sich um ein Experiment handelt, aber ein gänzlich anderes. Meine ganz persönliche Meinung. BE hat von Hunden NULL Ahnung, aber ist clever genug, für alles was sie sieht, eine passende Erklärung zu finden. Hunde erhalten Stellungen zugeordnet. Passt das Verhalten dazu, ist die Stellung bestätigt, passt es nicht, ist es Reparaturverhalten oder Stellungsschwäche. Derlei ausgerüstet, ist die RS nicht zu widerlegen. Egal was der Hund tut, er bestätigt seine Stellung. Clever. Was könnte nun eine Frau, die von Hunden null Ahnung hat, dazu veranlassen, sich derart intensiv mit dem Thema zu befassen? Geld, ganz klar. Eine naheliegende Erklärung. Was noch? Betrachte ich mir, wie die Menschen sich im Umfeld von BE erschreckend verändern, wie Leute, die vorgeben Hunde zu lieben, bereit sind, diese abzugeben, zu quälen und sogar töten zu lassen, wenn die Autoritätsperson BE es verlangt, kommen mir noch ganz andere Ideen. Die Menschen in RS werden von der gesamten restlichen Hundewelt abgeschnitten, Bestätigung bekommen sie nur noch innerhalb von RS. Und um diese Bestätigung zu erhalten, müssen sie oftmals Dinge tun, die ihren Hunden schaden. Diese tun sie, weil eine Autoritätsperson ihnen sagt, dass es nötig und zum Besten ihrer Hunde ist. Auch wenn es das offensichtlich nicht ist, wie auf zahllosen Videos deutlich zu sehen. Es wird vollkommen ausgeblendet, gar nicht mehr wahrgenommen, was jeder Außenstehende deutlich sieht. Man adaptiert Sprache, Ausdrucksweise, Denkweise, man wird zur Kopie von BE. Nur ein Gedankenspiel: Angenommen es gäbe ein Versuchsanordnung "Wie weit gehen Hundefreunde, die ihre Hunde lieben, darin, ihre Hunde zu quälen, wenn eine Autoritätsperson es von ihnen verlangt?" dann ist dieser Versuch in erschreckender Weise geglückt. Viele haben den Absprung geschafft, sind nicht sooo weit gegangen. Manche andere gehen diesen Weg bis heute. Alle haben eines gemeinsam: sie kommen von dem ganzen Mist nicht so schnell los. Es wird weiter über Stellungen und Verhalten debattiert. Es wird ausgeblendet, dass das gesamte Konstrukt eine einzige Farce sein könnte. Wie sonst erklärt sich Barbaras Einstand in dieses Forum? Auch ich hatte diese Frage zu meiner RS-Zeit vollkommen weggeschoben, egal wie oft Mark mir das aufs Butterbrot schmierte. Ja, Barbara hatte NULL Ahnung von Hunden.   Eine Sicherheit bleibt mir: etwas ist an der ganzen Sache von Grund auf faul. Dass Barbara NULL Ahnung von Hunden hat ist per se nicht schlimm. Dass es aber bereits viele Hunde in ihrem Umfeld gibt, die nicht mehr leben und zahllose Hunde, die leiden, KANN ich nicht länger hinnehmen. Da wird eine Grenze überschritten. Von den Leiden der Menschen, die in diesem Alptraum festsitzen, ohne es überhaupt zu merken (das merkt man erst hinterher), ganz zu schweigen. Der Vergleich mit einer Sekte stimmt, auch wenn viele das noch überhaupt nicht wahrhaben wollen, die noch immer feststecken..   Ich würde mich freuen, wenn auch andere aus diesem Umfeld, ihre Erfahrungen und Zweifel hier anbringen können.
      Und zwar bitte OHNE von den nicht-RS-lern zerfetzt zu werden. Was dort mit den Menschen passiert ist, können Außenstehende schwer nachvollziehen. Es ist verdammt schwer, da wieder rauszukommen, und die Sichtweise auf die Hunde wieder zu normalisieren und geradezurücken. Macht es den Leuten nicht schwerer als es eh schon ist. Es sind viele Hässlichkeiten passiert und passieren hinter immer dichter verschlossenen Türen immer noch. DAS MUSS AUFHÖREN !!!    

      in Hunderudel


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