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Hundeforum Der Hund
LuzieRonja

Tolle Nachbarn

Empfohlene Beiträge

Man glaubt es kaum: Der übernächste Nachbarn von uns schießt wie verrückt Böller ab.

                                  Er wartet bis sich Muffin wieder beruhigt hat (hört ihn bellen) und dann schießt er   den             nächsten ab. Und hat selbst einen kleinen Hund!            

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Wohnst du hier bei mir?

Meine Nachbarn sind genauso hirnlos.

Ich drück die Daumen, dass er bald keine Knaller mehr hat.

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Naja, finde ich jetzt ein wenig weit hergeholt...

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hunley Wie meinst du das jetzt weit hergeholt?

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Ich finde ja dass die meisten Menschen zum Jahreswechsel ausgesprochen hirnlos sind.

 

Mir gefällt die Regelung in z.B,. Australien wesentlich besser. Dort gibt es ein "staatliches" Feuerwerk und fertig. Privates Feuerwerk gibt es nicht. Dementsprechend ist das alles auch zeitlich begrenzt. Hier....und wir sind auf dem Land......fängt die blödsinnige Knallerei am 30.12. an und nicht selten gibt es am 4. und 5.01. auch noch ein paar Idioten die es nicht lassen können. Wenn ich bedenke was man mit dem Geld, was da sinnlos in den Himmel geballert wird, alles machen könnte. Es gibt so viel sinnvollere Einsatzmöglichkeiten. (Eigentlich ist alles sinnvoller ;) )

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Bei uns hat es vor zwei Jahren an Silvester gebrannt, ausgelöst durch eine Rakete die sich auf einen Balkon "verirrt" hatte.

Als ich mit einer Nachbarin und der total panischen Pepples unten auf einem Findling saßen und der Feuerwehr beim Löschen zusahen, fanden einige es furchtbar lustig ständig Böller in unsere Richtung zu schießen. Soviel zu meiner vorherigen Aussage!

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Wenn du dir sicher bist wer da noch knallt könntest du es rein theoretisch der Polizei melden da es  heute nicht mehr erlaubt ist

Aber man muß so was na klar abwägen da man na klar Nachbarn  immer wieder sieht

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Ja ich weiß es, mein Mann hat ja zu ihm gesagt er solle aufhören, man dürfe heute nicht mehr knallen.

Da hat er noch 2 Knaller abgeschossen!

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Was habt ihr für Nachbarn :(?

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    • Mein Hund knurrt/bellt Nachbarn im Treppenhaus an

      Hallo,   ich hab ein Problem mit meinem Labrador Rüden Athos, wo ich sehr dankbar um ein paar Tipps oder Ideen wäre Und zwar knurrt und bellt mein Hund meine Nachbarn im Treppenhaus an. Er wirkt dabei bestimmt ziemlich bedrohlich auf meine Nachbarn, was mir natürlich garnicht gefällt. Ich hab nun schon ausprobiert, das ich meine Wohnungstür öffne und mich mit meinem angeleinten Hund davor stelle, damit er mal mitbekommt, hey da sind noch andere Leute und das ist normal. Da hab ich dann immer geschaut das er ruhig bleibt und hab es belohnt. Laufen Leute in unserer Etage herum, bleibt er noch ohne bellen aber wachsam sitzen. Aber sobald sie für ihn zu nahe zu uns kommen, dreht er wieder durch. (also auf ein paar Meter)
      Möchte ich das Haus verlassen und es steht plötzlich wer da oder ne Wohnungstür geht auf, schau ich das ich entweder mit ihm gleich nach draußen komme oder eben auf die Seite gehe damit meine Nachbarn an uns vorbei kommen. 
      Ich hab auch schon probiert meinen Hund hinter mir zu halten, da versucht er sich an mir vorbei zu drängeln (nicht so einfach für mich bei einem 30kg Hund), fixiert die Person usw.
      Auch wenn ich das Haus dann einfach mit ihm verlasse, muss ich in fast raus schleppen. Ein strenges Nein ist ebenso wirkungslos in dieser Situation.   Ich hatte anfangs auch beim spazieren gehen Probleme mit Menschen, wenn sie ihn recht angegafft hatten oder sich bückten oder ansprachen, hatte er das gleiche Verhalten.
      Das ist nun schon viel besser. Mittlerweile beachtet er andere Spaziergänger nicht mehr, aber draußen ist auch mehr Platz um mit Abstand an Leuten vorbei zu gehen, während unser Treppenhaus halt relativ eng ist.   Ich glaube er denkt er müsse da was regeln, ich würde ihm gern zeigen dass es schon gut ist und ihm da nichts passiert und es ganz normal ist, weiß aber nicht ganz wie. Was meint ihr dazu?
       

      in Aggressionsverhalten

    • Pitbull vom Nachbarn

      Hallo zusammen,   ich habe mich extra für dieses Thema hier angemeldet, weil ich mir immer mal wieder Gedanken darum mache.    Ich wohne in einem Mietshaus mit circa 10 Parteien. Darunter ist ein jüngerer Mann mit einem Pitbull. Bei mir ist es so, dass ich schon immer Respekt vor Hunden habe und mir das zum Teil auch unangenehm ist, wenn sie auf mich zukommen. Dabei habe ich aber nie schlechte Erfahrungen gemacht, vielleicht schlummert in mir eine Katzenseele :-)   Nun habe ich mir Gedanken zum Verhalten des Hundes gemacht. Der Hund trägt keinen Maulkorb. Vor ein paar Jahren hatte er mal einen, aber nun schon lange nicht mehr.   Nun ist es so, dass der Hund, wenn er mir, mit seinem Besitzer im Haus begegnet immer Töne von sich gibt, kein richtiges Bellen, oder Knurren, eher eine Art "wuff".. Meist schimpft der Besitzer mit ihm und ich habe auch schon mitbekommen, dass er ihm dann einen Klaps gegeben hat.    Der Besitzer hat mir gesagt, dass er spürt, dass ich Angst habe und ich solle ihn doch mal streicheln. Habe ich aber bisher nicht gemacht und werde ich vermutlich auch nie tun.    Was ich nun mache, wenn ich dem Hund begegne, dass ich ihm möglichst nicht in die Augen schaue, wobei ich merke, wenn ich mal kurz gucke, dann schaut der Hund mich auch immer sehr genau an.   Die letzten Male, als der Hund mir im Treppenhaus begegnet ist, kam es mir vor, als hätte er den Schwanz eingezogen und hat dann an der Leine gezogen, so als hätte er Angst, weiterzugehen, auch wieder "wuff" gemacht.   Dieses "wuff" höre ich auch manchmal, wenn der Hund bei meiner Haustür vorbeigeht und bei meiner Tochter hat er es wohl auch schon gemacht, als sie ihm begegnet ist, allerdings hat sie garkeine Berührungsängste, was Hunde betrifft.    Vor ein paar Wochen war der Besitzer mit dem Hund mal an unserer Tür, auch hier wieder das übliche Geräusch vom Hund. Er hat dann damit aufgehört, als ich mit dem Nachbarn geredet habe, und als ich den Hund zwischendurch mal ganz kurz angeschaut habe, hat er mich angeguckt und mit dem Schwanz gewedelt.   Wie erklärt Ihr Euch das verhalten des Hundes? Wie solle ich richtig reagieren? ich bin total unsicher, denn ich möchte den Hund ja nicht provozieren.

      Wenn ich ihm draussen begegne, passiert das übrigens nicht, nur im Haus.   Viele Grüße und danke   redRock    

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Die Nachbarn und wir

      Hallo, ich mus mich mal auskotzen. Ich habe dazu schon einen Thread gehabt, weil ich Angst hatte, dass mein Nachbar irgendwas unternimmt, nachdem mein Hund ihn zwei mal angesprungen hatte. Beide Male war im Überraschungsmoment. Nach dem zweiten Mal habe ich mich mit Blumen entschuldigt und seitdem ist das nicht mehr passiert, weil ich aufpasse, dass wir uns nicht mehr begegnen im Hausflur bzw. vorwarne, wenn ich sehe, dass sich eine Begegnung nicht vermeiden lässt. Der Nachbar ist da immerhin auch insofern kooperativ geworden, dass er zur Not nochmal seine Tür schließt und uns vorbeilässt. Über Hundehaare wird noch gemeckert (die ich nicht finden konnte), aber grundsätzlich hat sich das  eigentlich beruhigt und er ist nett zu mir, nimmt meine Pakete an etc.. Wenn wir ihn an den Garagen hinter dem Garten treffen, reagiert mein Hund auch beunruhigt, aber längst nicht so stark wie im oder direkt vor dem Haus. Er lässt sich dann gut vorbeiführen. Das Ganze bestärkt meine Annahme, dass es sich um einen Wachtrieb in Bezug auf das Haus handelt. Er versucht auch Leute anzuspringen, die die Wohnung betreten wollen und die er kennt und mag.   Der Hund unter uns ist für ihn ein Problem. Den hört er ständig bzw. sieht ihn auch. Mit "Alles ist gut, das hast du fein gesehen/gehört, XY geht spazieren. Das darf der..." beruhigt er sich mittlerweile meistens sehr schnell wieder. Trotzdem ist das Haus ein Ort der Anspannung für ihn. Gestern war eine blöde Situation. Die Nachbarin und ich haben uns mit den Hunden an der Straße zufällig getroffen. Mein Hund (ich schreibe extra hier nicht den Namen von wegen Google und so) war auf Entfernung beunruhigt, als er den anderen erkannt hat, aber es ging. Wir haben dann kurz etwas geredet und dann sind beide weitergegangen. Dummerweise haben wir uns vor dem Haus dann wieder getroffen (für meinen Hund Horroszenario pur). Wir haben den Eingang auf der Rückseite vom Haus, direkt am nicht eingezäunten Garten und man kann von beiden Seiten zum Haus gelangen. Ich stand schon an der Tür, habe gerade aufgeschlossen und wollte reingehen (sie blieb auf Abstand, aber ohne den Hund zurückzunehmen), als die beiden sich gesehen haben und meiner durch meine Vorwärtsbewegung und seine Rückwärtsbewegung es irgendwie geschafft hat, sich aus dem Halsband zu ziehen. Er ist sofort hingerannt, hat sich aufgespielt und hat ziemlich heftig versucht, den anderen zu unterwerfen inkl schnappen (sagt die Nachbarin, ich hab das nicht beobachtet). Ich muss dazu sagen, dass die beiden ja schonmal gemeinsam im Freilauf waren und nicht super gut klarkamen, aber auch keine Aggression im Spiel war. Danach hatten wir uns darauf verständigt: Ok, das machen wir nicht nochmal, sollten wir uns aber zufällig in der Situation befinden oder im Garten ineinanderrennen, lassen wir beide einfach los um das erstmal zu entzerren und dann nimmt jeder seinen Hund raus. Ich muss dazu sagen, ich kenne ja meinen Hund und weiß, dass er nicht beißt. Der andere wiegt 15kg mehr und ist wehrhaft. Sonst hätten wir das ja nicht so vereinbart. Meiner rannte also hin, zog sein mieses Programm ab und ich hab gerufen, sie soll ihren loslassen. Stattdessen war sie mega hysterisch, hatten ihren Hund noch kürzer genommen (der sich mega aufgeregt hat) und hat meinen geschubst usw. was ihn noch mehr hat hochfahren lassen. Sobald ich da war, hab ich meinen natürlich da rausgenommen. Ich will der Nachbarin da keine Schuld zusprechen, aber ich hatte erstmal kurz gewartet, dass sie ihren losmacht und wollte den Hunden Raum geben. Beides in Kombi war natürlich so richtig kacke.   Sie ging mit ihrem wutschnaubend rein, ich hab meinen in die Wohnung gebracht und bin dann direkt runter um mich zu entschuldigen und sicherzugehen, dass dem anderen nix passiert ist. War natürlich nix, die haben sich ja nicht gebissen. Sie sagte auch sofort, sie wolle sich entschuldigen für ihre Hysterie. Soweit ok. Leider kam dann ihr Freund dazu und wir haben die Situation nochmal besprochen und da habe ich auch gesagt, dass die Situation zwar scheiße war und ich mich auch erschrocken habe, aber dass beide keine Hunde sind, die sofort zubeißen. Und ich habe versucht, denen zu erklären, warum er sich so verhält und dass ich erstmal irritiert war, weil sie sich anders verhalten hat als abgesprochen und ich daher erst später eingegriffen habe. Und dann sind sie beide völlig ausgerastet und haben mich niedergeschrien. Jetzt kommen wir zu dem Teil, der mich fertig macht. Über die Situation an sich waren wir uns einig. Es war meine Schuld (hat aber nicht gereicht dass ich das einmal gesagt hab...) und mein Hund ist der schwierige, wenn es um das gemeinsame Wohnen in einem Haus geht. Soweit klar. Was dann kam, hat mich nur noch verletzt: Mein Hund springe ja auch den anderen Nachbarn an (letztens haben sie noch "verstanden, dass der Hund den Typen nicht mag"),  geht sofort auf andere Hunde los, ihr Hund müsse ja darunter leiden, der sei ja so gut erzogen, er habe sie ja auch schon angesprungen, das könne ja nicht wahr sein etc. Die wollten quasi von mir hören, dass mein Hund ganz ganz böse ist und ich unfähig, ihn zu führen.   Dabei verstehen wir uns eigentlich gut und haben quasi eine Allianz gebildet gegen die Leute hier, die gegen Hunde im Haus sind. Wir unterstützen uns da gegenseitig auch was Gassigehen angeht. Das sieht faktisch so aus, dass sie zweimal meinen Hamster gefüttert hat (und dabei so Sachen nicht beachtet hat wie Wohnungstür abschließen und Licht ausmachen und es daher einmal nicht gemacht hat, weil sie dachte ihr Freund hätte das gemacht) und einmal mit meinem Hund draußen war. Ich hab eine Woche lang jeden Tag die Katze betüddelt und gefüttert und mich schon 3x bereiterklärt ihren Hund zweimal täglich auszuführen. Dabei stand ich einmal bei denen im Wohnzimmer und sie waren dann doch da, hatten mir aber nix gesagt. Mehrfach schon haben sie vergessen die Wohnungstür zu schließen und ihr Hund kam mir auf der Treppe entgegen. All sowas. Sehr unzuverlässig.   Die sind total lieb und nett zu mir, wenn sie was wollen. Aber wenn irgendwas ist, schreien sie mich nur an. Das war auch schon, als ich sie freundlich gefragt habe, ob es sein muss, dass sie mit ihrem Hund im Garten toben. Ich hatte das natürlich anders formuliert. Der ist eh nicht eingezäunt und sie jagt ihn eigentlich nur 3-4 Meter weit. Da dieser Hund unendlich viel klimpert mit seinen ganzen Marken, kriegt meiner immer nen halben Herzinfarkt und bricht alles ab. Ich hab versucht, normal mit denen darüber zu reden um einfach zu kommunizieren, dass das für uns furchtbare Minuten sind (und wir dann wieder Ärger kriegen von den anderen Nachbarn) und um rauszufinden, wie wichtig denen das Spiel im Garten ist (wir wohnen direkt am Wald und 5 Min. von einer riesen Auslauffläche entfernt). Ich hab da weder Forderungen gestellt noch sonstwas. Trotzdem sind da beide mega hysterisch geworden und haben sich Gott weiß was aufgeregt, sie müssten sich ja eh schon einschränken unseretwegen (wüsste nicht wie) und dann wieder: Ihr Hund sei ja so gut erzogen und jetzt leide er darunter, dass meiner so problematisch sei etc. Ich finde, in einem Haus, in dem sowieso nicht alles so rosig ist, könnte man sich etwas mehr solidarisieren. Ich hab ja auch schon versucht, dass die Hunde sich besser kennenlernen und aneinander gewöhnen können. Die sind aber so unzuverlässig, dass ich das mit meinem Tagesablauf nicht gebacken kriege. Sagen im letzten Moment ab oder sagen gar nicht ab und ich warte, während sie schlafen etc. Dazu kommt, dass sie zu zweit sind und viel zu hause und trotzdem mit ihrem großen, bewegungsfreudigen Hund (Labby und was Nordisches) höchstens in den Park und zurück oder kurz in den Wald und zurück gehen. Die bilden sich mega viel darauf ein, dass ihr Hund, den sie von Welpe an aus irgendeinem Ups-Wurf haben, "super erzogen" sei. Dabei stimmt das nicht einmal. Mir ist das völlig egal. Aber der springt einen auch an und hinterlässt Wunden von seinen Krallen an meinem Unterarm, der kann überhaupt nicht (!) vernünftig an der Leine gehen (was bei 45kg nervig ist) und er zieht auch ständig zu anderen Hunden hin, auch wenn er dann nix macht als sie nervig anzuspielen. Der Rückruf sitzt in so Situationen auch überhaupt nicht.  Der Hund ist labbymäßig freundlich zu allen und offensichtlich recht genügsam, das wars aber auch. Wie gesagt... spielt keine Rolle für mich, das ist ein sehr netter Hund, aber sie stellen das als ihr Verdienst hin, was es aber nicht wirklich ist. Ich laste meinen sehr viel besser aus, wir sind stundenlang im Wald unterwegs, und ich trainiere mit ihm quasi permanent. Trotzdem sind wir die Bösen, weil meiner es einfach nicht schafft, hier so angepasst zu sein. Ich will natürlich nicht, dass sie davon einen Nachteil haben. Aber unter Hundebesitzern ein bisschen Verständnis und Solidarität wäre wünschenswert und zwar nicht nur dann, wenn man was will. Es gibt hier auch eine Dame, die mein Hund gern mag, die er aber in manchen angespannten Situationen anspringen will. Ich weiß das vorher und warne vor, sie solle bitte auf Abstand bleiben. Sie kommt trotzdem, streichelt, wird angesprungen und ruft den Vermieter deshalb an. Ohne Witz. Ich verzweilfe hier wirklich.  

      in Kummerkasten

    • Hund plötzlich besonders aggressiv auf Nachbarn

      Hallo meine Lieben! ich brauche ganz,ganz dringend einige Ratschläge von euch,denn ich kenne meinen Hund gerade nicht mehr. wir haben einem 4 jährigen,kastrierten Riesenschnauzer-Retrievermischling! erist ein ganz toller Familienhund und auch sehr liebevoll zu Katzen und anderen Kleintieren. leider haben wir seit ca4 Wochen ein Problem mit ihm.wir waren Urlaub und meine Mama hat bei uns gewohnt und auf ihn geschaut. eine Freundin war spazieren.alles perfekt,bis der Nachbar von schräg gegenüber auf ihn traf und Samy zubiss.ohne Vorwarnung ( kein Knurren-nichts) er war an der Leine und meine Freundin hat getratscht und es nicht mitbekommen.nachbar war eh ganz cool. Heute gehen wir mit ihm spazieren und wir sahen den Nachbarn wieder und Samy ist wieder völlig ausgeflippt......Gott Lob nichts passiert! haben daheim viele Gäste und besonders viele Kinder ...... ich weiss eine Ferndiagnose stellen ist unmöglich,vll könnt ihr uns aber ein paar tips und Tricks geben. danke schon im Voraus!

      in Aggressionsverhalten

    • Mein Welpe "klebt" am Gartenzaun der Nachbarn

      Hallo zusammen,   Mein Mann und ich haben uns vor einigen Monaten ein Haus gekauft und uns kurze Zeit später endlich einen Wunsch erfüllt, den wir schon so lange hatten! Wir haben uns einen Hundewelpen in unsere Familie geholt. Unser kleiner Labrador-Rüde Cosmo kam mit etwas mehr als 9 Wochen zu uns, lebt jetzt seit 3 Wochen bei uns und bereichert unser Leben jeden Tag. Es läuft super mit ihm. Er ist intelligent und lernt sehr schnell, nimmt sich seine Ruhezeiten, ist sehr anhänglich und verschmust, zeigt bereits an, wenn er sich lösen muss, schläft durch und ist auch beim Gassi gehen und bei Besuch wirklich angenehm. Wir sind echt glücklich mit ihm! Wir sind mit ihm auch in der Hundeschule, die ihm sichtlich Spaß macht und die wir als sehr hilfreich empfinden! (momentan noch Einzeltraining, auf Empfehlung der Trainerin. Demnächst kommt er dann in eine für ihn passende kleine Gruppe von Welpen). Klingt soweit ja alles prima, ist es auch. Aber wär ja zu schön um wahr zu sein, wenn es nicht doch irgendwo ein Problemchen gäbe... Ich würde mir gern zu Folgendem ein paar Meinungen einholen (das wird lang, also schon mal vorab sorry für die wall of text): Unser Haus ist ein Reihenmittelhaus mit relativ kleinem Garten. Sprich, links und rechts, direkt an uns angrenzend, haben wir Nachbarn. Die Gärten sind getrennt durch einen etwa 1 Meter hohen Maschendrahtzaun. Die Nachbarin auf der linken Seite interessiert Cosmo nicht wirklich. Eine alleinstehende Dame um die 50. Er nimmt sie zur Kenntnis, bleibt aber mitten bei uns auf der Wiese liegen, wenn sie draußen ist und schaut ihr oft entspannt dabei zu, wie sie im Garten arbeitet. Die Nachbarn auf der rechten Seite sind ne andere Geschichte. Ein Pärchen mit 4 Kindern und einem Hund. Cosmo liebt Kinder (Kinder bedeuten für ihn Party  ) und kommt mit dem Nachbarshund gut aus (ebenfalls Rüde, 2 Jahre alt und intakt). Wir gehen mit Cosmo 3 mal am Tag etwa 15 Minuten Gassi. Zwischendurch lassen wir ihn in den Garten, um sich zu lösen. Und die Garten-Sache geht mir momentan etwas auf den Zeiger. Denn sobald wir mit Cosmo raus gehen, ist sein allererster Weg zum Zaun. Dort sitzt er dann erstmal und schaut, ob die Nachbarn da sind. Das ist ja auch soweit ok. Die Nachbarn sind allerdings fast immer draußen, mit Hund und Kindern und meistens noch mit Besuch. Ist also mega spannend für ihn. Und sobald Cosmo am Zaun sitzt (allerspätestens, wenn er anfängt zu winseln, um die Leute auf sich aufmerksam zu machen), kommen die ganzen Leute an, begrüßen ihn, steicheln ihn und freuen sich über ihn. Die Kinder natürlich noch mehr als die Erwachsenen, die rufen ihn dann, fassen zu ihm rüber, streicheln ihn und Cosmo freut sich tierisch. Er lässt sich den Bauch kraulen, springt am Zaun hoch, schleckt die Hände ab. Süß....Das ist ja auch schön. Allerdings geht das seit 3 Wochen so. Jedes Mal, wenn wir mit ihm raus gehen. Ohne Ausnahme (vorausgesetzt, die Nachbarn sind da. Also quasi immer). Er hat sich auch schon unter dem Zaun durchgequetscht und wenn die Kinder ihn rufen, rennt er da auch mal mit Anlauf gegen. Die Kinder einbremsen zeigt nur kurz Wirkung und ist am nächsten Tag (oder wenn die Eltern dann mal nicht dabei sind), wieder vergessen. Klar, sind ja auch Kinder und das ist denk ich normal. Süßer Welpe nebenan, der sich nen Ast abfreut, wenn man ihn streichelt -> Kind geht zu ihm und streichelt ihn. Ablenken funktioniert nur kurzfristig. Und uns interessanter machen als die Nachbarn ist vergebens. Gegen x Kinder und Erwachsene können mein Mann und ich abstinken (die Kinder toben mit ihrem Hund durch den Garten, ab und an sind auch andere Hunde da und die Erwachsenen grillen und haben es lustig zusammen). Ich genieße die paar wenigen Minuten am Tag, die ich habe, um mit meinem Hund entspannt im Garten zu spielen oder einfach auf der Terrasse zu sitzen und ihm dabei zuzuschauen, wie er auf der Wieso rumtollt. Aber diese Zeiten sind echt sehr, sehr rar gesät. Es ist auch nicht so, dass wir uns nicht mit Cosmo beschäftigen würden und er nur von den Nachbarn Aufmerksamkeit bekommt. Ich versuche, ihn möglichst art- und altersgerecht auszulasten. Er liebt Nasenarbeit! Ich verstecke im Garten Leckerlis, die er dann suchen darf; er hat einen Labyrinthball, den er liebt; ich bringe ihm kleine Tricks bei, übe mit ihm Grundkommandos, momentan versuchen wir uns am Apportieren. Alles in kurzen Einheiten, die ich beende, wenn ich merke, er wird unkonzentiert und hat keine Lust mehr. Vielleicht bin ich da einfach zu unentspannt und es sollte mir egal sein, wenn mein Welpe permanent am Zaun der Nachbarn hängt, sobald die draußen sind und dort sitzt und winselt und am Zaun hochspringt. Und ich ihn nur dort wegbekomme, wenn ich entweder rein gehe (er läuft mir dann meistens hinterher), oder ihn mit Leckerlis besteche... Es ist Sommer, klar dass die Nachbarn da mit Freunden, Familie und Hund am liebsten draußen im Garten sind. Wären wir ja auch.... Ich muss zugeben, dass ich momentan echt so gut es eben geht vermeide, in den Garten zu gehen, wenn die Nachbarn da sind. Besonders, wenn sie Besuch haben. Ist das irgendwie nachvollziehbar? Habt ihr irgendwelche Ideen, um die Situation (für mich) etwas erträglicher zu machen? Sollte ich da primär an mir arbeiten? Oder gezielt mit Cosmo trainieren, dass er lernt, nach der Begrüßung der Nachbarn seinen Fokus auch mal auf was anderes zu lenken? (Wobei ich mir vorstellen kann, dass das für nen 3-Monate alten Welpen echt hart ist, wenn bei den Nachbarn die Post abgeht....). Ich möchte ihm allerdings auch keine Permanentbespaßung geben, solange wir im Garten sind. Zum Einen ist das im Alltag nur schwer umsetzbar, und zum Anderen ist es für mich durchaus vorstellbar, dass ein Hund in nem Garten Möglichkeiten findet, sich auch mal selbst zu beschäftigen oder sich auch einfach mal entspannt hinlegt. Wenn die Nachbarn nicht zuhause sind, funktioniert das ja auch. Denkt ihr, ein Sichtschutz am Zaun könnte da etwas helfen? Oder würde das an der Situation nix ändern, da er die Nachbarn ja trotzdem noch hört? Ich bin echt für jede Idee dankbar.     Grüßle und nen angenehmen Start ins Wochenende, Yoki

      in Hundeerziehung & Probleme


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