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Hundeforum Der Hund
La Fee

Mischlinge von Schäferhund - Border Collie

Empfohlene Beiträge

Ein Tipp wenn du dich für einen der Welpen entscheidest:

 

Nimm dir beide (!) Rassen und informiere dich tief über alle NEGATIVEN Dinge, die bei den Hunden auftreten können. Dann summiere die Probleme, schau ob du mit diesen klar kommen könntest,und dann bereite dich auf das Schlimmste vor was daraus resultieren kann.

 

 

Nicht, weil der Hund so werden wird - mit ziemlicher Sicherheit nicht! ;) Aber - wenn du schon mal mit dem Schlimmsten rechnest, dann wirst du dich jedes Mal wenn eine Befürchtung nicht eintritt freuen können, anstatt traurig zu sein, wenn sich mehrere Probleme häufen.

 

 

Ganz unterm Strich würde ich bei der Rassekombination nicht von allzu großen Problemen ausgehen. Sind die Elternhunde dir bekannt? Wenn beide eher entspannt und freundlich sind, ist das schon mal eine ganz gute Voraussetzung.

Was ich mit dieser Kombination aber auf gar keinen Fall (!) machen würde ist objektbezogenes Rennspielen. Also beliebtes Beispiel Ballwerfen oder Frisbee-Spielen.

 

Nciht dass man das nicht auch machen kann, aber wirklich in Maßen! und gut durchdacht. 20x den Ball werfen macht gerade die Hütehunde schnell fixiert auf das Spielzeug, und das ist in meinen Augen nicht gesund für den Geist. Wie gesagt - man darf natürlcih auch Ball spielen, aber ich würde viel mehr Richtung Verstecken-Suchen-Apportieren gehen, körpernahes Toben und wenig bis gar nicht auf Hetzspiele.

 

Schäferhunde (und auch Border Collies, aber vor allem Schäferhunde) sind übrigens hervorragende Mantrailer. Fördert Konzentration, Ruhiges Arbeiten und sehr auchh die Bindung zum Hundehalter. Kann ich nur empfehlen :)

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So ganz abgedreht scheint die Mischung BC x DSH nicht zu sein,

denn ich erinnerte mich, dass ich in einem australischen Buch mal 

Bilder von solchen Hunden gesehen habe.

 

Und tatsächlich, in Rod Cavanaghs hervorragendem "Australian Sheep Dogs"

findet man einige Fotos von am Vieh arbeitenden BC x DSHs.

Australier scheinen eh ganz munter die Rassen zu vermischen,

so findet man in diesem Buch auch Border Collie x German Koolie Mixturen,

die dem Autor, der eigentlich Border Collies bevorzugt, ausnehmend gut gefallen.

 

Ich würde an Deiner Stelle versuchen ein paar BCs kennen zu lernen. Die Rasse hat 

einen eigenartigen Ruf bekommen. Meiner Meinung nach wegen der vielen nicht zu der Rasse passenden

Halter. Ich selbst hatte einen BC und fand ihn für mich einfach klasse.

 

Zum Schutztrieb möchte ich noch nachlegen, dass Frank Manolson in

seinem Buch H-wie Hund schreibt, "ich kenne einige Border Collies, die 

bringen in ihrer Verteidigungsbereitschaft Schande über die anerkannten Schutzhundrassen."

Und, "eine Warnung an alle Menschen die Schutzvorkehrungen blind vertrauen:

der schlimmste Biss den ich je bekommen habe, war von einem Border Collie.

Als vorsichtiger Schläuling hat er gewartet bis ich ihm den Rücken zugedreht habe.

Dann biss er mir in den Hintern. Schwierig war, dass ich den Biss nicht lösen konnte,

weil der Hund einen Beißkorb trug."

 

Mein Border Collie war der beste Schtzhund den ich je hatte.

Trotz zweier Australian Cattle Dogs, eines Schafpudels, und.................

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Ich persönlich finde die Gruppenzusammensetzung bei dir daheim nicht unbedingt ideal.

Da gibt es einen bewegungsfreudigen Mischling mit 9 Jahren, der weiter gehen will, als ein Welpe es anfangs darf. Dann ist da dein Senior mit Handicap, bei dem vielleicht die Rundenlänge passt, aber nicht die Art der Gestaltung. Das bedeutet, du wirst anfangs mit jedem Hund einzeln gehen müssen, damit alle zu ihrem Recht kommen. Auch im Haus finde ich Senior mit Handycap und ein Mix-Welpe dieser Art keine unbedingt gelungene Mischung.

Wobei ich den Rassemix des potentiellen Welpen nicht unbedingt so dramatisch finde, wobei ich da noch mehr auf eine super Sozialisierung und Aufzucht achten würde.

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Hallo,

 

ob dieser Mix jetzt von der Rassenverpaarung her schlechter oder besser ist als andere Mixe oder Designerhunde, sei mal dahingestellt - jede Rasse sollte über typische Eigenschaften verfügen - in mal ausgeprägterer Form und mal weniger ausgeprägt (meiner Meinung nach - sonst müsste man ja keine Rassen züchten).

 

Ob diese Hunde jetzt besonders aggressiv werden, besonders jagd- und hetzfreudig oder besonders viel WTP mitbringen werden - tja, das ist die Frage, die kann man auch nicht so pauschal beantworten denke ich. Wichtig wird auch sein, was die Besitzer der Mutterhündin den Welpen während der Zeit bei ihnen angedeihen lassen. Defizite der Mutterhündin müssen von den Leuten ausgeglichen werden - insofern ist es schon wichtig, dass man um die Probleme des eigenen Hundes weiß.

 

Ein Problem sehe ich auch eher in der Zusammensetzung der Gruppe - gerade der Handycap-Hund könnte zum Problemfall werden, wenn der Welpe/Junghund über besondere Hüte- und Treibeigenschaften verfügen sollte, oder einfach welpentypisch zu nervig wird/ist (das Problem könnte aber wohl mit jedem Welpen auftreten).

 

Ich persönlich würde mich über beide Elterntiere und die Vorfahren dieser Tiere erkundigen - und zwar genau erkundigen - dann über die Aufzuchtsbedingungen - dann würde ich mir die Welpen ansehen - dann überlegen, ob ich über die Zeit und den Willen verfüge, noch einen weiteren Hund in die gemischte Gruppe einzugliedern -  und dann würde ich entscheiden, ob "ja" oder "nein".

 

Liebe Grüße

Birgit

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Hallo Fusselnase,

klar hat mich dieser Gedanken auch sehr beschäftigt.

Snoopy ist trotz seine Krankheit sehr agil.

Jetzt mit der dreier Kombi aus Vetmedin, Furotab und Enalatab geht’s ihm auch dementsprechend besser und nach wir endlich die richtige Dosierung hatten läuft er sogar Runden von 30 min wieder mit. Mit der Blindheit kommt er gut zurecht orientiert sich viel an Angel. Und auf der Hundewiese sind ja immer Welpen und er spielt und tobt noch sehr gerne mit denen rum und wenn er dan mal die Orientierung verliert durch die blindheit setzt er sich auf den Boden und wartet bis einer ihn dann abholt. Snoopy weiß wenn es zu viel wird und zieht sich dann zurück. Klar sagte wird es mit den Rückzug dann Probleme geben kommen aber er als erfahrener Rüde weiß einen Welpen auch liebevoll in die Schranken zu weißen.

Ich hab darüber hinaus auch mit unser Ta gesprochen und er sieht darin kein Problem.

 

Huhu Käptn Körk,

ih denke mal das der Film ein Schweinchen Names Bab dazu beigetragen hat.

Familien kaufen sich darauf hin einen BC und kamen nicht mit der Rasse klar. War doch nicht anders als mit den Dalmatinern.

 

Hallo Bunterhund,

hmm ja … ok das mit unseren alten Herrn Hund kann ich ja verstehen das du da bedenken hast

aber ich sehe darin klein Problem mal doppelt zu laufen.

Unsere Hündin Angel also die 9 jährige geht eh jeden Tag mit meinen Sohn mittags Joggen geht.

Meine Tochter oder mein Mann arbeiten im Schichtdienst da hab ich ja auch noch die Entlastung.

 

 

Hab ich jetzt alle Fragen beantwortet???

Wenn nicht bitte eben Nachfragen.

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Huhu Käptn Körk,

ih denke mal das der Film ein Schweinchen Names Bab dazu beigetragen hat.

Auch, natürlich.

 

Und Idioten wie ich.

Ich habe, und das bereue ich zutiefst, damals leider nicht allen Leuten

die mich nach der Rasse gefragt haben, gesagt besser Finger weg, dies ist ein

absoluter Facharbeiter, der ohne Job völlig melone zu werden droht.

 

Mein Hund hatte Zuchtbuch-Nummer 400-und-ein-bisschen

und zu der Zeit gab es so gut wie keine Border Collies bei uns.

Und wenn ein Hund gut aussieht und sehr gut zuhört,

was ja gar nicht nur am Hund liegt, weckt er Begehrlichkeiten,

 

Seit vielen Jahren bin ich klüger, und bei den Cattle Dogs brauche ich nur zu sagen,

dass sie tatsächlich genauso wie ihr schlechter Ruf sind, und gerade ich den totalen,

die Regel bestätigenden, Ausreißer habe.

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Mein Naikey ist ja ein Border X weißer Schäferhund.

Wie die anderen schon erwähnt haben kann man bei einem Mischling nie sagen in welche Richtung er sich entwickelt und auch die Aufzucht bzw Sozialisierung spielt dort mit rein.

Vorab meiner hat unter denkbar schlechten Umständen die ersten 1 1/2 Jahre gelebt.

 

Naikey ist ein unglaublich sensibler Hund der sich sehr leicht bis ins unendliche hochdreht in Kombination mit schlechter Frustrationstoleranz wirklich unschön. Er arbeitet für sein Leben gern und hat eine gute Portion Jagd und Schutztrieb abbekommen.

Er neigt dazu sich in alles reinzusteigern und absolut alles zu kommentieren. 

Mit fremden Hunden kann ich ihn nicht ohne Management einfach laufen lassen, ich muss immer wieder dafür Sorgen das er nicht jeden Schritt des anderen kontrolliert und ihm einen Tinitus beim ins Ohr brüllen verpasst. Er ist durch und durch ein unsicherer Hund der im Zweifel nach vorne geht. 

 

Auf der anderen Seite kommt ihm der "will-to-please" aber an den Ohren wieder raus und er ist auch in schwierigen Situationen über seinen guten "Gehorsam" kontrollierbar und regelbar. Er will immer gefordert werden, deshalb bekommt er im Alltag ganz viele kleine Aufgaben von mir , mal irgendwas suchen was ich gerade brauche , mal Pfandflaschen oder Werkzeug aufräumen oder auch einfach nur ein paar sonstige Tricks üben. Bei ihm gilt auch weniger ist mehr  alles was ihn hochdrehen könnte findet nur in sehr engen und kontrollierten Rahmen statt. Zum Beispiel gibt es bei uns beim Ball werfen  nie einfach hinterher hetzen, sondern wir arbeiten dann gezielt an der Impulskontrolle (Ablage bis zur Auflösung , Rückruf auf halben Weg usw.).

 

Mittlerweile ist er echt super im Alltag und ich kann ihn eigentlich auch überall mit hinnehmen.

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Guten Morgen Käptn Körk ,

oh ich wollte dir nicht auf die Füße treten.

Hab ich nicht gewusst. Sorry …

Aber was meinst du mit er hat die Zuchtbuch-Nummer 400-und-ein-bisschen?

 

Guten Morgen Monique,

das ist ja mal ne aussage!

Und wie du deine Naikey beschreibst sag ich wiederum damit komm ich klar.

Unsere Angel (Schäferhund – Appenzeller Mix) war auch bis sie 2 ½ war fast genau so.

Und dann hat es anscheinend bei ihr klick gemacht.

Klar sie fordert immer noch und will arbeiten aber wir haben so tolle Spiele entwickelt die ihr Spaß machen und ihren Kopf anstrengen.

Gerade das Ablagen, Auflösung , Rückruf auf halben Weg macht sie gerne und ich bin dann so gemein und stecke ihr Gauda und die Wurftasche.

Mein damaliger Trainer hat mir einen Trick beigebracht weil Angel sooo hin und wider nicht den Augenkontakte gehalten hat oder zu aufgedreht war ich sollte ihr das Leckerchen aus meinen Mund heraus fallen lassen. Das hat echt was gebracht.

Ich hab mit ihr dann die Begleithund und die Schutzhund Prüfung abgelegt. Und ich muss sagen ich bin super stolz auf meine Maus und seit den mein Sohn sie mit zum Joggen nimmt ist sie auch viel ausgeglichener.

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Wobei ich den Rassemix des potentiellen Welpen nicht unbedingt so dramatisch finde, wobei ich da noch mehr auf eine super Sozialisierung und Aufzucht achten würde.

Trau ich einer Familie eine super Sozialisierung und Aufzucht zu, die nicht mal in der Lage ist, auf die läufige Hündin aufzupassen? Meine Antwort: NEIN!

 

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Zum Blog-Link: Kann ich dir geben, ist aber auf Englisch und ich weiß nicht, ob dir die Bloginhalte so viel bringen werden, weil es nicht viel um "die Mischung" geht, ist glaube ich BC und Deutscher Schäferhund. Aber schreib mir einfach eine PM und ich linke

 

Trau ich einer Familie eine super Sozialisierung und Aufzucht zu, die nicht mal in der Lage ist, auf die läufige Hündin aufzupassen? Meine Antwort: NEIN!

 

 

Wobei ich sagen muss, wenn es nicht wirklich vorherzusehen war, dass ein Rüde es in den Garten schafft, könnt ichs noch irgendwo verstehen... ich frag mich dann aber immer noch, warum man die Hündin unbedingt austragen lassen will? Ich hoffe, dass wenigstens die wichtigsten Gesundheitstests vorher gemacht werden bei den Eltern, ansonsten fände ich das auch verantwortungslos.

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