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La Fee

Mischlinge von Schäferhund - Border Collie

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Jeder macht mal Fehler... was ist mit den Menschen die für einen kurzen Augenblick nicht aufpassen und deren Hund Gift frisst oder überfahren wird? Alles verantwortungslose Hundehalter die nie wieder einen Hund haben sollten? Trächtigkeitsabbruch bei einer Hündin ist micht ohne. Wenn man sie abspritzt besteht das Risiko einer Pyometra. Das kann lebensbedrohlich sein. Oder Kastration, was manche aus verständlichen Gründen auch nicht wollen. Grundsätzlich finde ich Mischlingszucht auch nicht verwerflich. Man sollte natürlich gucken das die Rassen zueinander passen. Das ist hier durch Zufall ja zum Glück der Fall. Wenn man es plant sind Gesundheitsuntersuchungen natürlich Pflicht und auch jetzt sollte man wenn es möglich ist noch was nachholen. Ich hab bisher nur Rassehunde gehabt und der Welpe der jeyzt kommt hat auch wieder Papiere. Aber ich muss zugeben dass ich in meinem Umfeld mehr kranke Rassehunde als Mischlinge kenne.Und das obwohl es sehr viel mehr Promenadenmischungen sind. Eigentlich sehr traurig. Vielleicht hat die Hündin ja auch nicht aufgenommen.

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Danke Lex für die Worte,

es kann jeden passieren der eine unkastrierte Hündin hat.

Passt man für eine Sekunde nicht auf hat man den Salat.

Wir hatten auch einen Welpen und ich war stink stank sauer auf meinen damaligen Mann und Weihnachten war ins Wasser gefallen.

Unsere Hündin war läufig und hab noch morgens am Tisch gesagt so die Kim ist in der hochhitze passt auf das die nicht raus kommt. Mein damaliger Mann und mein Schwiegervater sind dann raus den Weihnachtsbaum rein hohlen und ich bin hoch um die Windeln meiner Tochter zu wechseln. Auf einer hörte ich nur noch meine Schwiegermutter schreien. Ihr totalen Vollidioten jetzt haben wir den Salat! PETRA komm schnell die Kim (Dackel King Charles Spaniel Mix) steht mitten auf der Straße und der Biegel von …. ist drauf. Nun ja 63 Tage später hatten wir 5 Welpen. Alle 5 Top sind auch in der Familie und Freundeskreis geblieben.

Und jetzt habe ich auch eine 9 Jährige Hündin und einen 15 Jährigen Rüden und alles läuft supi wenn sie läufig ist.

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es kann jeden passieren der eine unkastrierte Hündin hat.

Passt man für eine Sekunde nicht auf hat man den Salat.

 

Wenn die Hündin läufig ist, darf man nicht keine Sekunde aufpassen. Es sei denn, man findet es vielleicht gar nicht so schlimm, wenn dann doch mal Welpen kommen. Also, mein Verständnis hält sich da in Grenzen.

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Mein Satz mit der doppelten Verneinung ist verschwurbselt, aber hoffentlich trotzdem verständlich.

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Und ich wundere mich bei all diesen "Unfällen" immer wieder, dass es so viele Menschen gibt, die es fast als persönliche Beleidigung ansehen, dass die meisten TS-Hunde nur kastriert oder zumindest mit der Auflage vermittelt werden, das machen zu lassen!

Da hört an immer wieder, wie unverschämt es sei, kein Vertrauen in ihre Fähigkeit zu haben, zuverlässig solche Deckakte zu verhindern!

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Mein Satz mit der doppelten Verneinung ist verschwurbselt, aber hoffentlich trotzdem verständlich.

 

Jepp.

Ebenso verständlich wie der Grund, warum der Threadstarter nichts gegen solche angeblichen Unfallwürfe hat :huh: 

Jeder macht mal Fehler... was ist mit den Menschen die für einen kurzen Augenblick nicht aufpassen und deren Hund Gift frisst oder überfahren wird? Alles verantwortungslose Hundehalter die nie wieder einen Hund haben sollten?

 

Bei Gift weiß ich zumeist nicht, wo es versteckt ist.

Bei einer läufigen Hündin weiß ich um die Gefahren sehr wohl.

Also ein himmelweiter Unterschied.

 

Und JA, es ist absolut verantwortungslos, auf eine läufige Hündin nicht Acht zu geben.

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Das wundert mich auch .

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Ja... ach kommt. Nur mal angenommen, die Besitzerin der Mutterhündin hat sich aus gutem Grund gegen einen Schwangerschaftsabbruch entschieden, und nimmt sich nun die Aufzucht der Welpen sehr zu Herzen, weil sie ja nunmal da sind.

 

MUSS man jetzt sagen, dass jemand der eine Sekunde im eigenen Garten nicht aufgepasst hat nicht in der Lage ist, sich TROTZDEM um die Welpensozialisierung zu kümmern?

 

Ich verstehe wirklcih die Abneigung gegen das unbedachte und dämliche oder gar absichtliche Produzieren von Hundewelpen, aber was ich wirklich immer wieder unangebracht finde ist diese Pauschalverurteilung der Hundebesitzer.

 

 

Mir ist mein Hund mehr als einmal im Wald abgehauen. Ich habe dann irgendwann meinen Verstand eingeschaltet und nun bleibt er an der Leine. Würde man mir jetzt vorwerfen, ich sei unverantwortlich und nicht inder Lage, meinem Hund "Sitz" beizubringen weil ich mehrmals wirklich dämlich war? Oder würde man mir eventuell doch zugestehen, dass ich aus meinem Fehler gelernt habe? Zumal Sitz und Waldspaziergang nicht viel gemeinsam haben - aber eben auch nicht Sekunden mal nicht aufpassen und Welpenaufzucht.

 

 

Einfach mal pauschal zu sagen, ohne die Leute zu kennen, "Die sind nicht inder Lage Welpen zu sozialisieren" weil der NAchbarshund über den Gartenzaun ging ist schlichtweg unfair.

 

Wenn wir die Leute KENNEN, und WISSEN dass sie es auf eine solche Verpaarung abgesehen hatten, dann wäre das was anderes.

 

 

Und dass der Ehemann manchmal nicht ganz so weit denkt wie die Ehefrau bezüglich der Verhütung bei der Hündin, naja... das ist ja auch beim Menschen nicht anders.

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Tja, es gibt eben Menschen, denen passiert nienieniemals ein Fehler! 

 

:church :church

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Grundsätzlich finde ich Mischlingszucht auch nicht verwerflich.
 

 

Das ist bei mir anders. Ich halte nichts davon! Und zwar aus den Gründen die immer wieder angeführt werden. Erfahrung, Untersuchungen, Räumliche Möglichkeiten etc. 

 

Ich mag Mischlinge und wenn sie denn wirklich aus einem Ups-Grund auf die Welt kommen finde ich es auch in Ordnung. (Obwohl ich oftmals den Ups-Grund nicht nachvollziehen kann) Gezielte Vermehrung (Zucht ist das auf keinen Fall in meinen Augen) finde ich allerdings nicht gut. 

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