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Hundeforum Der Hund
Arak1

Tierheimhund für einen Rollstuhlfahrer

Empfohlene Beiträge

Weil Flusentrude gesagt hat, ich soll darüber nachdenken.

Arak genieße ich jeden Tag, versuche ihn immer mehr an zu nehmen.

:danke: für den Artikel.

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Aaaaaaah. :rolleyes:

Gut, dass du es erklärt hast. Ich habe mir den entsprechendenBeitrag von Flusentrude noch mal angesehen. Jetzt ist mir der Zusammenhang klar. :)

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Sehr gut! Mein Arak bleibt nämlich genau da wo er jetzt ist: bei mir!

Und wenn ich mich gleich hinlege wird er kommen mich ablecken, kuscheln und ich werde wissen: ER IST DER BESTE!

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Also, ich habe nochmal  Fragen zum Thema Tierheimhund: Ich sitze ja im Rollstuhl und da stellt sich mir die Frage: Was muss überhaupt gegeben sein damit jemand wie ich einen (Tierheim) Hund aufnehmen kann? Meiner Meinung nach müsste der Hund bereits leinenführig sein und in jedem Fall entspannt an Artgenossen, Katzen, Vögeln und natürlich Menschen vorbeigehen können. Oder wie seht ihr das? Gibt es Möglichkeiten das allein zu trainieren?

Auch habe ich schon mitbekommen das nicht viele Vereine einen Hund an jemanden wie mich abgeben: Kennt ihr Vereine die einer solchen Vermittlung positiv gegenüberstehen?

 

Ich würde mich freuen, wenn jemand Lust hat die Fragen mal zu beantworten. :)

Da mein  Name  im thread  bereits  gefallen ist ;-)  versuche  ich  auch mal,  auf  die Eingangsfrage  zu antworten...

 

Jeder  Rollstuhlfahrer   ist anders,  deshalb kann man  das  nicht  so pauschal  beantworten,  was  so ein  Hund  mitbringen muss. Die  Frage  kannst  du nur für  dich   selbst  beantworten,  hast  du  ja  für  deine jetzige Situation zT  auch schon  getan..Wies  in 4-5  Jahren  aussieht, wenn du erwachsen  bist,  wird  man  dann sehen.

Wichtig  ist  da  dann wie  selbständig  du  bist.  Wieviel Hilfe  brauchst  du dann Im  Alltag ? Wie  fit  bist  du körperlich ? Bist  du  in der Lage  den Hund  genug auszulasten?   oder alternativ: Wohnst  du  dann mit jmd  zusammen  oder  kommt regelmäßig  jemand, der  dir  da  was abnimmt ? Wie  kommst  du  mit bereits  vorhandenen Hunden klar? Wäre  ein  bereits  ausgebildeter Hund der  dir hilft,  vll  besser  für  dich usw usw

Wenn ich  für "meinen"  Tierschutzverein  einen Hund  an  dich  vermitteln würde, würde ich  auf  sowas alles achten...und  dann  gucken  ob  einer  von unseren Hunden geeignet  wäre.

 

 

Ich  bin  seit  2003 als  Pflegestelle  tätig  und  hab  schon  die verschiedensten  Hunde aus dem Ausland  hier gehabt  und  alle  selbst  trainiert.

Meiner   Erfahrung  nach  sind  Vereine  die  mit  Vorkontrollen  und  Pflegestellen  arbeiten,  am offensten für  eine Vermittlung  an  Leute  mit Behinderung.  Tierheime (zumindest hier  in der Umgebung)  eher  weniger.

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Okay, danke. Klar ist, dass sich das alles noch ändern wird und dann hoffentlich zum positiven. :)

Filiz hat mir übrigens auf eine Facebook Nachricht geantwortet und möchte mal mit mir telefonieren. Schauen wir mal ob es klappt. .. ;)

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Nur um noch mal letzte Zweifel auszuräumen ;)  :Alina soll nicht Arak abgeben - sie sollte sich nur überlegen,in wessen Hände SIE einen Hund abgeben würde....bzw. welche Voraussetzungen dieser Mensch haben sollte.

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Mist, doppelt gepustet.

Siehe unten.

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Huhu, hier ich habe eine ganze Weile im Rollstuhl gesessen.

Ich habe es damals so empfunden und sehe es heute noch genauso,

ein verantwortungsbewusster und pfiffiger Rollifahrer ist ein deutlich besserer Hundehalter,

als ein gleichgültiger, uninspierierter Normal-Fußgänger.

 

Es gibt tausenderlei Hilfsmittel, die man sich zu Nutze machen kann.

Vieles wird von der Krankenkasse bezahlt, da solltest Du Dich 

beraten lassen.

 

Über das "wer-Dir.einen-Hund-überlässt" würde ich gar nicht nachdenken.

Die ganze Hundewelt steht Dir offen, denn Du kannst auch im Rolli alles schaffen.

Dass es Menschen gibt, die schon beim Hören des Wortes Rollstuhl,

so gucken, als wenn man für die Staatsverschuldung oder für eine Scharlach-Epidemie

verantwortlich wäre, ist doch deren Problem, nicht Deins.

 

Lass Dir von dem was möglicherweise irgendwann passiert, nicht 

die Gegenwart verderben. Du lebst jeden Tag und es gibt so viele

wahnsinnig schöne Dinge.

 

Ich habe mir auch jeden Tag an dem ich im Rolli saß Greifvögel,

Eulen, Fledermäuse, Kanada-, Grau-,Streifen-, und Rostgänse,

und was weiß ich noch angesehen.

 

Hier, so ein Teil fährt im guten Jogger-Tempo etwa 40 Kilometer weit.

Damit  bekommen die meisten Hunde genug Bewegung.

 

 

 

post-30765-0-18925200-1453101468_thumb.jpg

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http:///hunde/public/style_images/googol_v1/attachicon.gifMister Spock fährt Scooter.jpgHuhu, hier ich habe eine ganze Weile im Rollstuhl gesessen.

Ich habe es damals so empfunden und sehe es heute noch genauso,

ein verantwortungsbewusster und pfiffiger Rollifahrer ist ein deutlich besserer Hundehalter,

als ein gleichgültiger, uninspierierter Normal-Fußgänger.

Es gibt tausenderlei Hilfsmittel, die man sich zu Nutze machen kann.

Vieles wird von der Krankenkasse bezahlt, da solltest Du Dich

beraten lassen.

Über das "wer-Dir.einen-Hund-überlässt" würde ich gar nicht nachdenken.

Die ganze Hundewelt steht Dir offen, denn Du kannst auch im Rolli alles schaffen.

Dass es Menschen gibt, die schon beim Hören des Wortes Rollstuhl,

so gucken, als wenn man für die Staatsverschuldung oder für eine Scharlach-Epidemie

verantwortlich wäre, ist doch deren Problem, nicht Deins.

Lass Dir von dem was möglicherweise irgendwann passiert, nicht

die Gegenwart verderben. Du lebst jeden Tag und es gibt so viele

wahnsinnig schöne Dinge.

Ich habe mir auch jeden Tag an dem ich im Rolli saß Greifvögel,

Eulen, Fledermäuse, Kanada-, Grau-,Streifen-, und Rostgänse,

und was weiß ich noch angesehen.

Hier, so ein Teil fährt im guten Jogger-Tempo etwa 40 Kilometer weit.

Damit bekommen die meisten Hunde genug Bewegung.

Welche Hilfsmittel meinst du z.B ?

Und was genau meinst du damit: Lass Dir von dem was möglicherweise irgendwann passiert, nicht

die Gegenwart verderben." Soll ich über einen Hund nachdenken?

Was willst du damit sagen, das du Gänse, Eulen angeschaut hast?

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Ach, die ganze Tierwelt versüßt mir das Leben.

Die Schönheit eines kreisenden Bussards oder eines eher durch die Luft gleitenden

als segelnden Rotmilans können auch begabtere Wortkünstler nur schwer beschreiben.

Und das Vergnügen diese Vögel und auch etliche andere Tiere sehen zu können,

hatte ich auch im Rolli.

 

Zu den Hilfen, die einem mitunter gar nicht bekannt sind, gibt es Tausende Seiten im Internet.

Zum Beispiel diese:

https://www.myhandicap.de/hilfsmittel-behinderung/

 

Nein, ich kann nicht sagen, dass Du über einen Hund nachdenken sollst.

Da musst Du Dich mit deinem Umfeld beraten und besprechen.

 

Aber ich kann sagen, dass man nicht die Einschränkungen denen man

unterliegt zum Mittelpunkt seines Lebens machen sollte.

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