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Hundeforum Der Hund
Serenia

Hund draußen halten? Welche Rasse? Anfängergeeignet?

Empfohlene Beiträge

TV gucken kannst Du auch, ich gehe auch gleich auf das Sofa und die Hunde

liegen dann meistens bei mir zum kuscheln und schmusen.... und wir läuten

den Abend ein...

Monty liegt im übrigen gerade bei mir auf dem Schoss, weil ich hier schreibe

und mich nicht um ihn kümmer und er doch so gerne was mit mir machen möchte...

Da ist er dann gerade mal eben auf meinen Schoss gehopst...

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Könnte man das als Hinweis deuten, dass ich vielleicht gar keine Allergie entwickle? Denn dass man nach einem halben Jahr eine entwickelt, wäre ja unwahrscheinlich - ich denke, sowas müsste dann schon recht zeitnah auftreten...?

Hallo,

eine Allergie kann sich unbemerkt entwickeln und dann "spontan" auftreten. Aber auch Hundeallergiker können sich Hunde halten, weil sie oft nicht gegen alle Hunde reagieren. Sogar innerhalb einer Rasse gibt es Unterschiede in den Reaktionen von Hund zu Hund.

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Aber noch einmal meine Frage von oben, zum Thema kleine Kinder: Seht ihr da eventuelle Probleme? Habe mal von Rangfolge-Problemen gehört, wo ein Hund ein Kind gebissen hat, weil er seine Position in der Rangfolge klarstellen wollte...?

Schau mal HIER

Vielleicht findest Du da bissl was ;)

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Du mußt ja nicht die ganze Zeit mit deinem Hund spielen oder gassi gehen oder Übungen machen. Pebbles z.B. liebt es mit uns auf der Cpuch zu liegen und TV zu kucken (früher haben mein Freund und ich noch gekuschelt, jetzt liegt der Hund dazwischen ;) ).

Er muß natürlich raus und beschäftigt werden, aber halt einfach so oft wie möglich dabei sein. Kuscheln ist genauso wichtig wie gassi gehen

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Hallo Sandra!

Ich find's natürlich auch gut, dass Du Dir vorher Gedanken machst!

Zur Allergieproblematik kann ich Dir vielleicht ein bisschen weiterhelfen, denn ich bin auch gegen alle möglichen Tiere allergisch. Da Du ja noch nicht auf Hunde reagierst, kannst Du leider nicht testen, auf welche Rassen Du allergisch bist, aber ich würde aus Vorsicht dann erstmal "allergen"arme Rassen ins Auge fassen, d.h. Rassen die wenig oder nicht haaren und eine langsame Hauterneuerungsrate haben. Dies sind v.a.:

# American Hairless Terrier

# Chinese Crested

# Peruvian Inca Orchid (Peruvian Hairless)

# Xoloitzcuintli (Mexican Hairless)

# Bedlington Terrier

# Bichon Frisé

# Irish Water Spaniel

# Kerry Blue Terrier

# Maltese

# Poodles

# Portuguese Water Dog

# Schnauzers

# Soft Coated Wheaten Terrier

(Quelle: http://sweet-lucys.com/allergybreeds.html)

Falls Du im Tierheim Deinen Traumhund findest, und nach einiger Zeit doch allergisch auf Ihn reagieren solltest, gibt es auch die Möglichkeit eine spezielle Desensibilierung gegen den Hund beim Arzt zu machen. Um das Risiko weiter zu minimieren gibt es Verhaltensweisen, wie z.B.

- Hund darf nicht ins Schlafzimmer

- Hund darf nicht aufs Sofa/Sessel

- Hundezeug wird mind. 1* pro Woche gewaschen

- Hund wird täglich gebürstet und 1* im Monat gebadet etc.

die das Allergierisiko so klein wie möglich halten.

Einen Hund draussen halten, würd ich aber auch auf keinen Fall.

Mit der Berufstätigkeit später, würd ich die Hoffnung auch nicht aufgeben. An immer mehr Arbeitsplätzen kann man Hunde mitnehmen und zur Not gibt es ja HUTAs oder Gassigänger. Dafür sind natürlich kleine, pflegeleichte Hunde eher geeignet als große, wuschelige nordische Rassen oder die wachsamen Spitze. Ich würd beim Charakter des Hunde drauf achten, dass er eher ruhig, sehr anpassungsfähig, menschenfreundlich und wenig wachsam ist. Dann sollte es kein Problem geben einen gut erzogenen Hund mit ins Büro zu nehmen, auch beim Rechtsanwalt.

Wenn Du wirklich einen Hund willst und bereit bist einige Einschränkungen auf Dich zu nehmen, dann gibt es auf jedenfall irgendwie einen Weg!

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Okay, klasse, das klingt schon alles etwas eher danach, dass es vielleicht funktioniert! ^_^

Aber keine Sorge - wie ihr ja merkt, mache ich mir Gedanken über alles (eher zu viele als zu wenige Gedanken...). Das heißt, ich werde meine spätere Lebenssituation dann sowieso genau daraufhin überprüfen, ob sie hundekompatibel ist oder nicht. Ich kann total verstehen, dass ihr da sensibel reagiert auf Leute, die sich leichtfertig Hunde zulegen.

Ich möchte nur momentan abklären, ob denn zumindest theoretisch eine Möglichkeit besteht, oder ob ich mir die Sache lieber aus dem Kopf schlagen sollte.

Vielen Dank Nicole für den Link, das werde ich mir mal durchlesen.

Habe gerade gelesen, dass Wolfsspitze kaum haaren sollen, das hört sich schon mal nett an... Hat jemand Erfahrungen mit der Erziehung von Wolfsspitzen? Hat jemand einen?

VIELEN DANK an Carole für deinen Beitrag! Das gibt mir Mut, dass es Mittel und Wege gibt, da eine Lösung zu finden!

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Also wir sind Versicherungsmakler (eigentlich auch eher ein Stock im Popo beruf). Und unsere Kunden haben den Hund alle geliebt bisher.

Wenn man den richtigen Chef findet dann geht das auch. Aber, wissen kann man es nie und es muß eine Lösung parat sein für vorhersehbare Probleme.

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Kinder und Hund:

Das kann gehen, dass zeigt mir zur Zeit meine Stieftochter, obwohl wir ihr davon abgeraten hatten. Mittlerweile muß man aufpassen das sich fremde nicht dem Kind nähern!!!

Aber bedenke dabei das Du Hund und Kind nicht alleine zusammen lassen darfst, solange das Kind noch nicht richtig standfest ist. Das dein Kind/Kinder den Hund nicht nur als Spielzeug sehen sollten ist dann Erziehung sache.

Bin erstaunt darüber wie gut das gehen kann, aber auch das beansprucht wieder viel Zeit!!! Aber da hast Du ja durch den Mutterschutz 3 Jahre Zeit für :D

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Hallo Sandra,

auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum =)

Ich gebe zu das ich jetzt nich alles gelesen habe :whistle ......wollte aber trotzdem *mitsenfen* :D

Also, da das Thema mit dem *Draussen-Hund* ja erledigt ist (sehr gut), sage ich dazu eben nichts mehr ;)

Allergie........ehrlich gesagt haben wir darüber nicht einmal eine Sekunde nachgedacht wie Kenay zu uns kam........, ich denke manchmal ist es auch besser nicht soviel *zu denken*, sondern positiv die Sache anzugehen, passieren kann soviel!

Kinder........da unsere Kinder schon da waren wie Kenay kam gab es und gibt es jetzt auch bei Cara keine Probleme, beide Hunde lieben Kinder (Cara so sehr das sie in der Nacht in Francas Bett krabbelt......natürlich mit Francas Hilfe ;) )!

Ich glaube auch nicht das es für einen Hund eine allzugroße Umstellung ist wenn Kinder ins Haus kommen.......Ricky81 hier im Forum hat vor kurzem ein Baby bekommen, ihre Schäferhündin ist schon 9 Jahre alt, aber es läuft alles bestens.

Wichtig ist in so einem Fall auch bestimmt der Umgang mit Hund und Baby.....das der Hund nicht ausgegrenzt wird......sondern er immer noch überall dabeisein darf!

Das waren meine Worte zum Freitag-Abend :D

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Hallo und herzlich willkommen erstmal im Forum.

Nachdem ich deine Überschrift las, wußte ich genau, wie der Beitrag verlaufen wird. :so

Ich habe eine etwas andere Meinung als viele hier.

Denn ich behaupte einfach mal, dass es sehr wohl möglich ist, Vollzeit zu arbeiten und einen Hund zu haben.

Mir kann keiner erzählen, dass hier alle Hundehalter nur halbtags arbeiten gehen!!! :??? Und ich finde es schlimm, wenn jemand das als Grundvorraussetzung nimmt, einen Hund halten zu dürfen. Dann gäbe es bald keine Hundehalter mehr, die arbeiten.

Natürlich ist es um einiges besser, wenn man jemanden hat (Nachbarn, Hundesitter, Studenten-Schüler...), die in der "Halbzeit" mal mit dem Hung Gassi gehen. Aber manchmal läßt es sich auch arrangieren, dass beide Partner ihre Arbeitszeit so legen können, dass der Hund nicht täglich 8 Stunden allein zu Haus ist. Das ist natürlich Idealfall und läßt sich vielleicht später, wenn die Pläne für den Hund genauer werden, rechtzeitig abklären.

Allerdings solltest du die Einstellung zum Hund doch noch etwas ändern. ;)

Zwinger- und konsequente Draußenhaltung ist für fast alle hier ein No-Go.

Dafür brauche ich keinen Hund, außer der soll ein Grundstück als richtiger Wachhund bewachen. Da er bei euch jedoch Familienhund sein soll, geht das gar nicht.

Unsere Hündin liebt es den ganzen Tag im Garten zu liegen. Aber das macht sie freiwillig. (wenns nicht grad Winter ist, stehen die Türen auch meist offen)

Jetzt im Alter und mit besserer "Bindung" möchte ich mal sagen, möchte sie aber doch wieder auch öfter bei uns sein. Ist die Tür zu, bellt sie einmal und wird dann sofort reingelassen. ;)

Ach ja... und noch eine Sache zur Draußenhaltung: Shelly kommt auch nur in den Garten, wenn jemand zu Hause ist. Reine Sicherheitsmaßnahme... Sei es wegen Kindern o.ä. die die Hand durch den Zaun stecken könnten (wobei Shelly da nix machen würde, bellt in entsprechendem Abstand zum Zaun, aber man weiß ja nie... vielleicht kommen die mal einfach auf den Hof?! - sobald sie bellt geht aber von uns jemand gucken, was da ist), irgendwelcher Leute, die ihr viell. was böses wollen (vergiften usw. - wie gesagt, sie meldet Personen rechtzeitig, wenn sie sich dem Grundstück nähern und wir schauen dann) oder sonstwas...

Wär niemand zu Hause, hätte ich zuviel Angst das was passiert.

Der zufrieden schlafende Hund an der Kette, den du kennst/kanntest.... mag im ersten Moment vielleicht schön aussehen, glücklich und zufrieden... aber in der Regel sind diese Hunde einfach nur zu Tode gelangweilt und fristen ihr Dasein allein an der Kette bis zum Tod. Das ist nicht schön. Klar rennen die nicht aufgeregt und freudig den ganzen Tag an ihrer Kette über den Hof. Wieso sollte er auch?

Aber versuche EINMAL mit einem solchen Hund richtig zu spielen. Wenn er drauf eingeht werden sich seine trüben Augen plötzlich in funkelnde, glückliche Hundeaugen verwandeln. DANN wirst du wissen was ein Hund braucht.... und zwar DICH! Ich habe das selbst erlebt. ;)

Das meinte ich mit deiner Einstellung zum Hund.

Heutzutage ist der Hund kein Tier mehr, dass eben mal so neben uns herlebt (jedenfalls wirst du hier im Forum so jemanden nicht finden - draußen leider schon). Es lebt MIT uns... es ist unser Partner... ein Familienmitglied. Und nicht nur das plüschige Ding auf dem Hof, mit dem ich mich nur nach Lust und Laune beschäftige, sondern ein Lebewesen mit Bedürfnissen. Und diese Bedürfnisse sind u.a. Nähe und Anschluss an seinem "Rudel", Spiel und Spaß mit seinem Partner, Nahrung usw.

Zum Thema Kinder eine kleine aktuelle "Geschichte":

Unsere Shelly ist mittlerweile 9 Jahre alt. Sie hat mit Kindern in ihrem Leben kaum zutun gehabt. Kennt sie also nicht und hält auch nicht sooo viel von. (wenn Besuch mit Kind hier war und die Kinder sie nervten, fühlte sie sich sichtlich unwohl und "bedrängt" - ist eh kein Hund der so arg auf Körperkontakt usw. steht) Tja... ich habe nun vor 2 Monaten auch ein Kind bekommen. Und sie hat keine Probleme. Klar... die kann sie bisher auch kaum haben, der Kleine kann sie ja noch nicht nerven. :D Aber ich denke einfach, sie wächst da, genau wie wir Eltern, rein. Wir beziehen sie überall mit ein, sie wird nicht ausgeschlossen, darf an dem Kleinen schnuppern und ist fast immer überall dabei. Demenstprechend entspannt geht sie auch damit um.

Ich denke: Kommen die Kinder "nach" dem Hund, werden sie sich dran gewöhnen, wenn man sie läßt und ihr nicht vorher bereits arge Probleme habt, was Führung, Gehorsam usw. angeht.

Kommt der Hund "nach" den Kindern: Warte bis du soweit alles geregelt bekommst. D.h. du mit den Kindern ein "geregeltes Leben" führst. Also du dich weder überfordert noch zu wenig Zeit hast. Denn sonst ist ein harmonisches Zusammenleben mit dem Hund von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Ich würde wahrscheinlich, wenn ich nochmal die Wahl hätte, wieder die Kombination erst Hund, dann Kind, vorziehen. ;) Finde es sehr entspannt mit einem erzogenen Hund.

Ansonsten immer n guten Hundetrainer fragen. Die sollten einem auch dabei helfen können.

So... und um Schluss noch etwas zur Rasse.

Ganz spontan ohne groß drüber nachzudenken, fiel mir irgendwie sofort die (neue) Rasse Labradoodle ein. Hab erst letztens von dieser Rasse erfahren. Ist, wie der Name schon sagt, ne Mischung aus Labrador und (Groß-)Pudel.

Auch, wenn ich von diesen ständigen Neukreationen von Rassen ÜBERHAUPT nix halte, aber vielleicht ist das was für euch?!

Mir war so, als käme das von den Ammis (dort sind sie zumindest schon der Renner soweit ich weiß), aber Wiki sagt aus Australien... naja egal.

Ziel war es jedenfalls einen "perfekten" Blindenführhund bzw. -rasse zu züchten *räusper*, die einerseits "gut" zu erziehen ist und andererseits geeignet für (Hundehaar-)Allergiker, denn der Hund hat pudelartiges Fell (soll nicht ausfallen etc.). Somit würde sich euer Problem mit Allergie und Haaren auch fast "in Luft auflösen". ;) Allerdings sollte man das VORHER auf jeden Fall testen (beim Züchter, öfter besuchen oder so). Denn es kann bei diesen "neuen" Rassen immernoch mal vorkommen, dass das Fell vom Labrador mehr durchkommt als das vom Pudel. Somit ist die Rasse also auch keine Garantie für Allergiker. Gbt ja wohl auch unterschiedliche Allergien und Grade oder?

Oder eben ein Großpudel. Ist aber oft Geschmackssache. ;) Andere große Rassen, die allergikergeeignet sind, fallen mir momentan nicht ein.

Was die Erziehung angeht distanzier ich mich mal von allen einfach-zu-erziehenden Rassen oder Empfehlungen. So etwas gibt es einfach nicht und schon gar nicht mit 100% Garantie.

Sorry.. ist ein bißchen lang geworden. :redface

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