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Hundeforum Der Hund
Serenia

Hund draußen halten? Welche Rasse? Anfängergeeignet?

Empfohlene Beiträge

Sehr schöner Beitrag, Ricky =)

Zum Thema Hundehaltung und Vollzeit-Arbeit:

Ich gehe Vollzeit arbeiten und habe einen Hund und keinen Hundesitter! ;)

Meinem Hund geht es gut und er wird auch ausgelastet!

DAS ist das Wichtige und nicht, ob irgendein Hundesitter mit ihm ne halbe Stunde durch die Siedlung rennt- meine Meinung.

Man muss sich halt VOR und NACH der Arbeit sehr viel Zeit für den Hund nehmen.

Möglich ist es, auch wenn es nicht der Idealfall ist.

Ich muss zugeben, dass es mir auch lieber wäre, wenn Sammy vormittags nochmal rauskommen würde- aber er verrichtet seine Geschäfte eh nur bei mir :???

So verpennt er die Zeit, die ich arbeiten bin.

Das würde er aber sicher nicht tun, wenn ich vorher nur mal eben *um den Block* gehe.

Liebe Grüsse,

Tina mit Sammy

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Denn ich behaupte einfach mal, dass es sehr wohl möglich ist, Vollzeit zu arbeiten und einen Hund zu haben.

:redface

mein Mann und ich gehen schon immer Vollzeit arbeiten.

Derzeit zwar mit unterschiedlichen Arbeitszeiten, was den Hunden

zu Gute kommt, aber zeitweilig war es auch so, das wir nur 1-max.2 Stunden

versetzt arbeiten waren und die Hunde auch 8 Stunden auf uns warten mußten.

Einen Hundesitter hatte ich allerdings immer, weil mir wichtig war,

das sie zwischendurch ihr Geschäft verrichten können.

Auch wenn sie gut und gerne 8 Stunden aushalten können....

Allerdings muss ich dazu sagen, das ich froh bin, das Monty mittlerweile

11 Monate alt ist, noch vor ein paar Monaten wäre es mir sehr schwer gefallen

ihn auf einmal solange alleine zu Hause zu lassen.

Er hat sich aber gut darann gewöhnt es klappt prima.

Wichtig ist halt die Beschäftigung der Tiere, vor und nach der Arbeit..

wie auch schon beschrieben.

Meine Hunde konnte ich halt auch immer überall mithinnehmen...

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Hallöchen,

das sind doch gute Vorschläge!

Informiere Dich in Ruhe über "allergikerfreundliche" Hunderassen.

Im übrigen gilt auch bei uns zu Hause: Kinderzimmer und Schlafräume sind für den vielgeliebten Familien-Hund tabu!

Das hat hygienische Gründe, aber auch zur Allergieprophylaxe.

Wir haben zwar keine Hundehaarallergien, aber teilweise gegen Milben und Pollen.

Und da wollen wir lieber auch keine möglichen Probleme provozieren...

Das ist für den Hund auch völlig o.k. so!

Familienanschluss muss nicht unbedingt bedeuten, dass Hundi auch Bett und Sofa teilt.

LG

Rike.

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Ricky, ich stimme Dir da überein. Und die Kombi erst Hund und dann Kind finde ich auch toll, ist bei mir genauso gewesen. Jackson war 7 und das allerwichtigste ist, den Hund immer mit einbeziehen, immer.

Ansonsten ist ja schon alles gesagt worden.

Naja und zum Thema Allergien, ich selber hatte Jahrelang Kaninchen und dann wurde ich plötzlich allergisch. Obwohl ich vorher nicht allergisch war. Da steckt man wohl nicht drin. Auf jeden Fall habe ich bis heute noch Kaninchen.

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Möchte mich mal kurz äußern, weil auch ich gesagt habe, 8 h ist zu lange, das war aber daruf bezogen, das dann der Hund auch noch die ganze Nacht draußen alleine im Garten rum liegt, während Frauchen schön im Bett schlummert.

Das sind dann mehr als 14 h am Tag, die er draußen allein ist und wenn das dann ok ist, bitte.

Natürlich kann man auch ganz tags arbeiten aber in dem Fall wäre es mit 8 h am Tag nicht getan.

Was an einem Zwingerhund anders sein soll als ein Kettenhund, weiß ich net.

Um die Hundehaar kommst du auch so nicht drum herum aber das hast du ja schon bemerkt.

Und zum Thema Kinder und Rangfolge: Dazu bist du da, denn Hunde sehen Kinder bis zu einem bestimmten Alter eh unter sich. Deshalb sollte man da immer ein Auge auf Kind und Hund haben. Zumahl ich ehr meinen hund traue als einem Kind ( dazu sind mir schon zu viele schlechte Beispiele untergekommen ).

Grüße Ilo u Kyra

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Noch einmal vielen Dank für eure Beiträge! ^^

Mit dem Thema "Hund draußen halten", habe ich anscheinend (unfreiwillig) ein echtes Reizthema angeschnitten - das war natürlich nicht beabsichtigt. Habe mir auch den anderen Thread durchgelesen, dessen Link ich von Nicole bekommen habe und dort ähnliche Reaktionen gesehen wie hier.

Ich bin wirklich beruhigt, dass es mit einer Kombination aus entsprechender Kind-Hund-Erziehung, guter Arbeitszeitorganisation und Allergikerberatung machbar scheint! *freu*

Sicher wird das keine leichte Aufgabe, aber immerhin scheinen doch Chancen zu bestehen für einen Hund in meinem späteren Leben. Ich bin gerade in einer Phase, in der ich mir Gedanken mache, ob ich auch z.B. später Kinder haben möchte und wie mein Leben aussehen soll - und eben auch, ob meine Familie noch weitere Mitglieder beinhalten soll. Der Hund ist für mich also keineswegs nur eine Frage der Optik bzw. des Familienbilds, wie jemand mir unterstellte *leicht grummel*. Die Idee mit der Draußenhaltung war eher ein krampfhafter Versuch meinerseits, wenigstens eins meiner zahlreichen Probleme zu lösen. Aber gut - dass das nicht der richtige Ansatz ist, verstehe ich jetzt auch.

Und (noch einmal ganz zum Anfang zurück) dass ich von Huskies und Malamutes die Flossen lassen sollte, verstehe ich auch vollkommen. Vielleicht später, wenn ich mehr Hundeerfahrung habe.

Zum Thema Kind und Hund werde ich mich hier mal weiter im Forum umschauen, dazu habt ihr bestimmt schon allerlei. Auch zum Thema Hund und Ausland, das möglicherweise später aktuell werden könnte...

Ich habe mich gerade sehr mit dem Land Kanada angefreundet, was als Nicht-EU-Land ja möglicherweise etwas schwierig für einen Hund werden könnte, oder nicht? Aber auch da werde ich mal rumgucken, oder die Suchfunktion benutzen.

Von einem Labradoodle hab ich bisher noch nichts gehört, aber da wird mir Google sicher helfen ^^. Muss mich dann - wenn's aktuell wird - auch mal bei Züchtern bei mir in der Nähe umschauen.

Eine Züchterin von Shelties und Border Collies hab ich - in Form meiner Cousine - nicht allzuweit entfernt, aber was andere Rassen betrifft, finde ich sicher auch welche.

Die Aussage "erst Hund, dann Kind" finde ich allerdings interessant. Bisher habe ich eigentlich eher "erst Kind, dann Hund" gehört, mit der Begründung, dass der Hund sich dann gleich von Anfang an daran gewöhnt, dass da noch ein Kind ist. Da kann man aber auch sicherlich viele Probleme umgehen, indem man den Hund nicht ausschließt.

Habe dank euch jedenfalls einen groben Überblick bekommen, wo es ggf. noch haken kann und wie die Sache aussieht. Hören tut man ja sonst immer viel, aber das so direkt von Hundehaltern gesagt zu bekommen, ist da sicher deutlich näher an der Realität! ^^

So, werde jetzt mal das Forum durchpflügen gehen... (habe das Forum auch in diesen wenigen Stunden, die ich hier bin, liebgewonnen - so schnell werdet ihr mich jetzt also nicht mehr los! ;) ).

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So, werde jetzt mal das Forum durchpflügen gehen... (habe das Forum auch in diesen wenigen Stunden, die ich hier bin, liebgewonnen - so schnell werdet ihr mich jetzt also nicht mehr los! ;) ).

;):P Na, das wollen wir doch hoffen!

Einmal Forum, immer Forum !!! :P

Hast du nicht den Warnhinweis gelesen: Achtung, dieses Forum macht süchtig! ;)

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Wollen wir ja auch gar nicht :P

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Hallo Sandra,

es gab ja schon jede Menge Antworten, ich will da nicht viel wiederholen (hoffentlich tu ich es auch nicht), Dir aber noch ein, zwei Dinge aus persönlicher Erfahrung zu Allergien und Tierheimhunden sagen:

Ich bin ein hochgradiger Allergiker. Extrem bei Hausstaub, Katzen und Federn. Ich habe festgestellt, dass Allergien auch mit der eigenen Einstellung zu den Allergien oder den allergieauslösenden Dingen stehen und dass man auf dem Weg der TCM sehr gut therapiert werden kann. Wenn ich Leute besuchen muss, wo ich nicht hin möchte, warum auch immer, und ich weiß, diese haben eine Katze, fange ich spätestens nach 10 Minuten an zu niesen, nach 20 Minuten sind meine Augen geschwollen und ich kann gehen. Unsere besten Freunde hatten jahrelang zwei Katzen. Wenn wir da waren, habe ich zwar nicht grade mit den Katzen geschmust und nach 6 Stunden habe ich ein wenig Fließschnupfen gehabt, aber das war meine allergische Reaktion. Scheint auch teilweise psychisch beeinflußbar zu sein. Gegen meine Hausstaubbeschwerden bin ich mit Akupunktur äußerst gut eingestellt, so dass ich nach 6-8 Sitzungen für mindestens 3-5 Jahre Ruhe habe. Meine Mutter ist gar nicht allergisch, ich schon. Will sagen, das muss nicht vererbbar sein.

Thema Hund anschaffen. Ich wollte, seit ich denken kann, einen Hund. Ich habe mir auch immer geschworen, dass ich einen bekomme, sobald a) der Platz und B) die Zeit für den Hund da ist. Es hat 36 Jahre gedauert (na gut, vielleicht etwas weniger, aber ich war 36, als ich meinen ersten "eigenen" Hund bekommen habe), bis ich meinen Hund abholen konnte. Er bzw. sie (DSH-Hündin) hat aber auch auf uns gewartet, glauben wir. Wir, das sind mein Mann und ich, haben die Entscheidung getroffen, nachdem wir in das Eigenheim am Stadtrand von Köln mit eigenem Garten gezogen sind und mein Mann seine Selbständigkeit gefestigt hatte, so dass er unsere Hanni jeden Tag mit zur Arbeit nimmt. Sie ist höchstens alleine, wenn wir abends mal weggehen. Auf meiner Arbeitsstelle (Großkonzern, arbeite im Personalwesen, ist oft auch leicht mit "schicki-micki-touch") habe ich geklärt, dass ich Hanni, wenn Not am Mann ist, auch mitbringen kann. Das habe ich einmal gemacht, hatte sogar ein Meeting mit Externen und sie hat unterm Konferenztisch gelegen und geschnarcht. Selbst das geht, wenn man im Vorfeld alle Modalitäten klärt.

Zudem ist Hanni aus einer Nothundvermittlung. Sie war 1,5 Jahre, als wir sie bekamen und lebt seit ziemlich genau einem Jahr in unserem Haushalt. Und sie ist ein totaler Schatz. Die Vorgeschichte ist uns nicht bekannt, uns wurden auch sehr abenteuerliche Geschichten aufgetischt, die bei näherer Betrachtung nicht sein konnten, aber das ist uns (fast) egal. Unsere Hanni ist vom Grundsatz her ein Traumhund, klar hat sie Macken und Kanten, aber sie ist durch und durch ehrlich und lieb. Die Chemie hat gepasst, lustigerweise merkt man das.

Ist nun auch was länger geworden, ich hoffe, meine "Message" ist trotzdem angekommen: man muss nicht zwangsläufig Allergien entwickeln und wenn, kann man was tun. Und: Tierheim-/Nothunde müssen nicht zwangsläufig psychisch einen an der Waffel haben.

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Also wenn du dir wirklich Sorgen, wegen der Erziehung machst, dann kann ich dir auch nicht zu einem Border Collie raten. Es gibt soviele Seite, wo man sich mal über Rassemerkmale erkundigen kann. Schau doch mal da nach, was zu dir passen könnte.

Ich möchte dir mal einen kurzen Einblick bei uns geben, wir mein Mann 22 und ich 20 haben kein Kind, dafür aber einen hund und auch einen weiteren ( wo einige sagen werden, böser böser Kampfhund = pfeif ich drauf ) in drei Jahren in Planung ( Bestellung beim Züchter, hört sich aber blöd an ).

Auch wir werden Deutschland verlassen und wissen auch schon genau wann und wissen, das wir Kinder haben wollen.

Einen Plan machen, sollte man sich aber dann auch etwas überschaubar, so das man einiges planen kann. Bei dir hört sich das so an, als ob es noch alles wackelig ist. Seit euch doch erstmal sicher, was ihr wollt und plant dann.

Wenn du Angst hast mit Kind und Hund, solltest du es vielleicht erstmal nach hinten schieben und überlegen, ob du all dem gewachsen wärst.

Bitte versteht das net falsch, ist net bös gemeint! ;)

Grüße Ilo u Kyra

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