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Hundeforum Der Hund
Serenia

Hund draußen halten? Welche Rasse? Anfängergeeignet?

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Okay, gut, darauf werde ich achten! Ich denke jedenfalls, dass zu mir besser ein ruhigerer Hund passen würde als einer, der rund um die Uhr in Aktion ist. Und eigentlich mag ich lieber große Hunde als kleine, muss aber schon darauf achten, dass ich ihn denn im Notfall auch bändigen kann. Und da ich selbst nur ca. 50 kg "Kampfgewicht" auf die Wage bringe, sollte ich es mit der Größe nicht übertreiben.

Irgendwann werde ich das Thema schon mit meinen Eltern ansprechen (müssen), weil ich ja auch möchte, dass sie im Notfall mal auf den Hund aufpassen. Und wenn sie mich besuchen kommen, müssen sie damit leben. Nur momentan würde mein Wunsch nach einem Hund vermutlich einfach missverstanden werden als "ich will sofort einen Hund". Und wenn ich sage, ich will später einen, dann kommt "ja ja, warte erstmal ab, wie dein Leben später aussieht" - mit dem Unterton "hoffentlich überlegst du dir das bis dahin noch einmal". Außerdem gehört meine Mutter zur Kategorie der Leute, die einen immer gern an die negativen Seiten von allem erinnern. Ich dürfte mir dann also Ausführungen über den Arbeitsaufwand anhören, der damit verbunden ist. Deshalb erspare ich mir da momentan fruchtlose Debatten.

Nur lustig, dass da bisher noch keiner auf die Idee kam, zu sagen "das mit dem Kind würde ich mir noch mal genau überlegen, das macht Arbeit und Dreck und kostet Geld"...

Ich denke allerdings, dass meine Eltern im Ernstfall doch nicht ganz so hoffnungslose Fälle wären, wie es vielleicht klingt. Mit Hunden von Bekannten/Verwandten kommen sie soweit recht gut klar, solange die denn friedlich sind, was sie ja meistens sind. Also solange der Hund in meiner Wohnung lebt und ich die Arbeit mit ihm habe, werden sie es sicher akzeptieren.

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Hallo guten Morgen,

an welchen Zeitraum denkst Du denn überhaupt? Ein Jahr, 2 Jahre länger oder eher?

War das nicht so das auch Deine Eltern allergisch reagieren?

Dann ist es ja sehr wichtig, das der Hund bzw. sie keine allergischen Anfall bekommen.

ups, habe gerade gelesen, das es sich wohl um ein paar Jahre handelt.

Ganz ehrlich, ich würde mir erstmal die Rasse aussuchen, die mir gefällt, also wo

die Liebe halt so hinfällt und dann schaun, ob diese evtl. für Allergiker geeignet ist

oder unter diesen Rassen (geeignet für Allergiker) aussuchen.

Wie Anja schon schreibt, was ist schon ein Anfängerhund?

Sicher haben bestimmte Rassen spezielle Eigenschaften, wozu sie halt gezüchtet wurden

aber der Eine halt ausgeprägter als der Andere. Und jeder Hund ist anders, halt

auch durch die Erziehung und wie er gefordert wird.

Ich wußte damals sofort welche Rasse ich unbedingt haben wollte, ich war

halt in das Aussehen und durch Lesen in Hundebüchern, damals gab es noch kein Internet,

verliebt.

Wie ist es denn mit einem Mischling?

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Mit dem Begriff Anfängerhund bin ich auch vorsichtig, weil man für jeden Hund eine gewisse Menge an Grundwissen haben sollte. Aber Du hast ja noch genug Zeit vor Dir um Dich umfassend zu informieren, Bücher zu wälzen, vielleicht Kontakt zu einem Pflegehund aus dem TH...Möglichkeiten gibt es viele :) .

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zum Thema Eltern:

Meine ganze Familie hat mich für verrückt erklärt, als ich gesagt habe: "So, ich kauf mir jetzt im Januar einen Hund"! Seitdem er da ist, wird er von allen gemocht, er darf sogar im Wohnzimmer aufs Sofa, dabei mag meine Mutter eigentlich gar keine Hunde!!!! Ich wohn zwar nicht mehr zu Hause, aber für eventuelle Betreuung steht meine Familie immer zur Verfügung. Also auch da, die Hoffnung nicht aufgeben!

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Hallo!

Meine Eltern waren auch überhaupt nicht begeistert, als ich ihnen erzählt habe, dass mein Mann und ich einen Hund wollen. Wir haben es auch recht früh angekündigt, und dann immer wieder dumme Kommentare bekommen - und das, obwohl ich schon seit 8 Jahren nicht mehr zu Hause wohne und Fanja sowieso nicht alle Nase lang bei meiner Mutter abstellen kann (meine Eltern wohnen 600km entfernt). Meine Mutter hat mir unterstellt, ich würde ja sowieso die Lust an dem Hund verlieren und ihn dann vernachlässigen oder weggeben. Das alles hat sie daran festgemacht, dass ich mich (zugegebenermaßen) als Jugendliche nicht wirklich intensiv um unseren Familienhund, den ich mit 12 unbedingt wollte, gekümmert habe. Das war doof, das weiß ich auch, aber schließlich wird man ja auch älter, verantwortungsbewusster und lernt aus seinen Fehlern.

Schließlich haben wir Fanja trotzdem zu uns geholt, obwohl ich mit meiner Mutter einen Riesenstreit hatte, dessen Ergebnis es war, dass ich gesagt habe, dass ich alt genug bin, um meine eigenen Entscheidungen zu treffen, und meine Mutter geschworen hat, dass sie auf unseren Hund nie aufpassen wird. Auch am Anfang, als Fanja bei uns war, hat sie sich sehr gesträubt, aber als wir sie das erste Mal mit Fanja besucht haben, ist sie (natürlich ;) ) trotzdem Fanjas Charme erlegen. Und natürlich passt sie heute auch ab und zu auf Fanja auf!

Im Endeffekt ist es so, dass du deinen Eltern, wenn sie so gegen einen Hund sind, einfach klar machst, dass das dein Ding ist. Und überzeugen wirst du sie davon sowieso nur können, indem du ihnen zeigst, dass du alt genug bist, um für einen Hund zu sorgen und die Verantwortung für deine Entscheidungen zu tragen.

Dabei wünsche ich dir viel Erfolg!

Viele Grüße, Iris

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naja, Thema Hund oder wieder 2. Hund.. ich habe es meiner Mama

erst nach ein paar Monaten erzählt, sie wohnt ja in Dortmund bzw.

habe ihr eine hübsche Monty-Karte gesendet in HALLO OMA ich bin der Monty

Form......

Mein Vater weiß es erst seit 8 Wochen, da war ich ja mit Monty in Dortmund

und stand dann mit ihm bei ihm vor der Tür.. weil meine Familie war nach Skippers

Tod auch eher immer so, naja, ein Hund reicht ja .....

Genau wie meine Omi, eher kein Hundefan. Als ich dann aber im Pflegeheim

mit ihm aufgetaucht bin, hieß es nur, OH, der ist aber hübsch und lieb....

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Ja ich denke auch, dass meine Eltern bei näherer Betrachtung von einem Hund begeistert wären, solange die Arbeit nicht an ihnen hängen bleibt. Nur momentan ist für das Thema einfach keine Gesprächsbasis da...

Das Thema wird aber sowieso erst aktuell, wenn ich a) eigenes Geld verdiene und B) eine eigene Wohnung habe. Und dann kann ich sowieso machen, was ich will, davon können mich meine Eltern auch nicht abhalten! ^^

Ich habe sowieso bei meiner Mutter festgestellt, dass sie zwar sehr gern bestimmt, was in ihrem Haushalt passiert, aber ebenso frei akzeptiert, dass ich etwas anders mache, wenn ich mal für eine Weile allein irgendwo wohne. Wobei meine "alleine irgendwo wohnen"-Phasen sich bisher auf mein siebenwöchiges Praktikum im letzten Sommer und meinen momentanen Kanada-Aufenthalt beschränken. Daher gehe ich aber davon aus, dass sie meine spätere Lebensplanung so akteptiert, wie sie dann ausfällt. Nur leider auch keine Sekunde vorher, bevor ich ausziehe.

Vorher mitteilen würde ich's meinen Eltern schon, denn ich möchte ja, dass sie notfalls mal auf den Hund aufpassen. Aber nur sehr knapp vorher und sie dann vor vollendete Tatsachen stellen.

An Jasmin: Mischlinge wären natürlich auch in Ordnung. Nur falls man überhaupt mit "Kategorien" arbeiten kann, wird es doch bei Mischlingen noch wieder schwerer, da pauschal etwas zu sagen, oder?

Und an Dog: Ja, natürlich haben die alle unterschiedliche Charaktere. Aber wenn ich bei einigen Hunderassen schon lese, dass die Hunde (ja, nicht alle, aber die meisten) z.B. eine sehr konsequente Erziehung benötigen, denke ich mir, dass das vielleicht schwieriger ist, als ein Hund, der leichte Inkonsequenz verzeiht. Wobei ich mir allerdings denke, dass sich Hunde wie Kinder ohnehin über Konsequenz in der Erziehung freuen...

Bin allerdings in Hinsicht auf die Rasse sowieso zu dem Ergebnis gelangt, dass es vielleicht wirklich das beste ist, sich in einem Tierheim umzusehen. Da kann man dann gucken, mit welchem Hund man gut klarkommt und wie dessen Charakter aussieht. Das hätte für mich den Vorteil, dass ich die zeitaufwändige Welpenphase umgehe und weiß "was ich bekomme" und für den Hund hätte es den Vorteil, dass ich ihn aus dem Tierheim rette.

Was das Geschlecht des Hundes betrifft, würde ich schon eher zu einer Hündin tendieren, weil ich doch bei einem Rüden vielleicht Rangfolgeprobleme hätte, oder?

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Möchte dir ja nicht die Illusion nehmen aber jeden Hund sollte man kosequent erziehen. :Oo

Du hast dich gegen die Aussage gesträubt : für mich hört sich das an wie Wunschdenken. Haus, Kind u Hund.

Das selbe schreibst du jetzt aber auch: wenn ich mal Geld habe für Haus, Kind u Hund. :???

Warum wird das immer in einem Atemzug genommen?

Du erzählst, das du gerne einen haben möchtest, ist ja auch ok aber WARUM ? Warum möchtest du einen Hund ?

Das hast du bis jetzt noch nicht zur Sprache gebracht. Man sollte sich nicht rechtfertigen, klar aber um ehrlich zu sein, hört sich das auch für mich so an: Wie eine Seifenblase, wie es später auszusehen hat.

Ilo u Kyra

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Zum Thema Konsequenz: Habe mir gerade einen Thread über Vorurteile über DSH und ihre Erziehungserfordernisse zu Gemüte geführt - so etwas meinte ich damit. Sicher brauchen alle Hunde Konsequenz, nur einige vielleicht noch ein bisschen mehr als andere.

Ich denke aber, dass man da mit Problembewusstsein ohnehin schon etwas weiter kommt, als wenn man sich da überhaupt keine Gedanken drüber macht, dass ein Hund auch erzogen werden muss. Und davon kenne ich leider diverse Leute *seufz*.

Und für mich ist die Verbindung mit dem Geld eher ein Ausdruck von Verantwortungsbewusstsein. Ich möchte nunmal verschiedene Dinge, wenn auch aus völlig unterschiedlichen Gründen. Ich möchte nicht deshalb einen Hund, weil es zu meinem Bild von heiler Welt gehört, sondern weil ich ein vierbeiniges Familienmitglied möchte - einen Freund, einen Partner, aber auch jemanden, auf den ich aufpassen kann/muss.

Meine späteren Wünsche kommen deshalb in einem Atemzug, weil es bei allen dreien unsinnig wäre, sie in Angriff zu nehmen, bevor genug Geld da ist... Es kommt für mich nun einmal nicht in Frage, z.B. ein Kind zu bekommen, wenn ich nicht sicherstellen kann, dass ich es auch selbst ernähren kann. Und das gilt auch für einen Hund, solange ich mir nicht 100%ig sicher bin, dass die Rahmenbedingungen stimmen.

Das heißt natürlich nicht, dass die Rahmenbedingungen zwingend stimmen, wenn genug Geld da ist, aber bevor genug Geld für Hund + eigene Wohnung da ist, stimmen sie jedenfalls schon mal gar nicht. Deshalb ist das bei mir erste Voraussetzung - und dann sehe ich weiter, wie die sonstigen Umstände aussehen.

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Ja, verständlich, das man Geld haben sollte, um sicher zustellen, das im Falle eines Falles auch der Hund ausreichend versorgt werden kann aber ich muß nicht super hart arbeiten um das in den Griff zu kriegen.

Schön, das es auch Gründe zugeben scheint, warum du einen Vierbeiner möchtest, denn wie gesagt, das vermisst man oder halt ich sehr in deinen Aussagen.

Wenn du nach einen nicht so aktiven Hund suchst, muß ich etwas schmunzeln, wie du auf Husky, Malamute, Border Collie und jetzt auch noch Schäferhund kommst aber das muß ja jeder für sich endscheiden.

Zum Thema Erziehung würde ich vorweg nicht soviel sagen, denn wenn du erstmal einen Hund haben solltest, dann wirst du sehen, welche Vorsätze erhalten bleiben oder du vielleicht auch überforderte Hundebesitzer verstehen wirst, denn du weißt nie, wie es dir gehen wird. ;)

Ich verstehe nicht so ganz, warum du die " Hunde" verrückt machst, wenn es doch nichtmal annährnd an der Zeit ist sich, zumindest sagst du das, um sich über einen Hund Gedanken zu machen. Aber wann, wie und ob ist ja jedem selber Überlassen ( deshalb Mund zu ).

Ich für meinen Teil und das soll jetzt nicht aggressiv rüber kommen, finde einfach, das man sich vielleicht doch noch mal mehr mit der Materie Hund auseinader setzten sollte, weil es einfach total wiedersprüchlich ( wie gesagt für mich ) und emotionslos klingt.

Vielleicht auch nicht unbedingt nach dem Aussehen des Hundes gehen, sondern sich überlegen, was möchte ich mit ihm machen, denn wenn du sagst, du magst große Hunde, kann ich mir denken wie man auf Schäferhund kommt.

Grüße Ilo u Kyra

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