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Hundeforum Der Hund
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Das leidige "Mausen"

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Bei Buddy ist das Thema mausen seid er aus den Kinderschuhen heraus ist kein Problem mehr ,er lässt sich sofort abrufen.

Miss Emmi jedoch ,für die das Mausen vielleicht mal zum Überleben gehörte , wird komplett taub und will sich bis China durchgraben .

Da der nächste Frühling nicht mehr fern ist ,suche ich effektive Tipps damit wir dieses " Laster " loswerden .

Da sie sonst im Freilauf sehr gut auf Pfiff reagiert ,möchte ich ihr den Freilauf ungern nehmen .

Letzten Sommer gab es einfach noch wichtigere Sachen zu trainieren ,aber nun sind wir auf einem guten Weg und ich will an die Feinheiten ;)

So ,nun bin ich gespannt ,womit ihr Erfolg hattet  !!

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Ich mache da garnichts dagegen, ausser einfach weiterlaufen und abrufen.

Bei mir dürfen die Hunde auch einfach mal Hund sein und buddeln...

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Bei mir sieht das ein bisschen anders aus. Hund mal Hund sein lassen hieße bei Tito buddeln bis zum Umfallen (und das meine ich wörtlich). Ließe man ihn einfach machen (haben wir probiert), buddelt er bis der komplette Nasenrücken blutig ist und er irgendwann vor Erschöpfung umfallen würde (wir haben natürlich vorher eingegriffen).

Das ist keine "nette" Freizeitbeschäftigung für ihn sondern eher vergleichbar mir einem Balljunkie.

 

Ich habe mit ihm das "Weiter" an der Schleppleine trainiert und natürlich das "Auf den Weg" bleiben.

Solange ich mich nich verquatsche und abgelenkt bin (das nutzt er sofort aus) können wir inzwischen auch entspannt über Felder gehen. Das war Anfangs selbst mit Leine kaum möglich, da er von Loch zu Loch hüpfte und auch an kurzer Leine satt zu Hause ankam.

 

Angefangen habe ich mit Superleckerchen und geringer Ablenkung. Positiv verstärkt, sobald er sich kurz vom Loch abwendet. Dann das "Weiter" aufgebaut. Mich selbst spannender als Mäuse zu machen habe ich nie geschafft. Auch das Buddeln als Belohnung einzusetzen war wenig von Erfolg gekrönt. Er buddelt ja auch nur dort, wo es sich lohnt. Habe ich ihm irgendein Mauseloch gezeigt und das gemeinsame Spiel daraus machen wollen hat er mir gepflegt die Mittelkralle gezeigt.  :D

 

Vor allem habe ich mich davon verabschieden müssen, mit ihm gemeinsam auf einem Feld Ball oder ähnliches zu spielen. Nichts ist spannender als ein Mauseloch.  :)

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Meine beiden Großen sind früher auch in jedem Erdloch verschwunden und ich konnte gefühlt, kilometerweit vorgehen

ohne dass es sie gestört hat :rolleyes:

 

Seitdem sie sich bei uns im Garten buddeltechnisch total austoben dürfen, ist es draußen viel weniger geworden.

Allerdings buddeln sie auch nicht mehr ohne Rücksicht auf Verluste (also blutende Nase ect). Deshalb dürfen sie das.

 

Draußen kann ich Kyra am Besten abrufen wenn ich ihr gleich eine Alternative zeige und das ist ihr Dummy.

Denn sie buddelt und mäuselt nur wenn ihr langweilig ist.

Sie hat gelernt dass es mit mir auch spannend sein kann ;)

 

Ebenso habe ich wie Beowölfchen das "weiter" traniert, da sind wir aber noch dran.

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Jule mäuselt auch richtig intensiv und hatte auch schon diverse Snacks zwischendurch. :ph34r:  Abrufen hilft, wenn sie nicht nur aus Langeweile buddelt, überhaupt nicht. Da muss ich sie dann da wegholen. Ohren stehen komplett auf Durchzug. :unsure:

 

"Weiter" üben wir auch gerade. Das klappt bisher aber auch nur, wenn sie nicht wirklich was in der Nase hat. Da sie leider nicht "nur" auf Mäuse scharf ist, bleibt sie an der Schleppleine. Da habe ich ja die Möglichkeit, Einfluß zu nehmen. Sie lässt sich im Jagdmodus mit nichts ablenken. Da muss ich wirklich sehr, sehr schnell sein, um zu verhindern, dass sie da erst reingerät. Da kann ich mit sonst was Leckerem winken.

Manchmal hilft es, wenn ich selbst ein "Mäuseloch" finde und sie dort nachsehen und ein bisschen buddeln lasse. Allerdings ist sie wohl der Auffassung, dass ich blöd bin. In "meinen" Löchern hat sie nämlich bisher nie was gefunden. :rolleyes:

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Tja...

 

Lemmy buddelt auch sehr intensiv. Nicht so schlimm wie Tito anscheinend - einen gewissen Überlebenswillen hat er schon noch :D Aber das sind schon echte Arbeiten, die er da vornimmt, und wirkliches Abrufen funktioniert nur, wenn er mehr so pro forma gräbt. ist das Loch "besetzt" (sprich: riecht mausig - die Maus ist meistens grade zwischen den Pfoten davon gelaufen ;) Aber frische maus riecht wohl nicht so intensiv wie das Loch) hilft nur Gewalt = ich nehme die Leine und ziehe den Hund aktiv aus dem Loch heraus, und so lange hinter mir her bis er sich schüttelt und den Reiz "abgeschüttelt" hat.

 

 

Kommt drauf an, wie ich drauf bin. Hab ich viel Zeit und das Wetter ist soweit ok, lass ich ihn auch mal graben bis es mir langweilig wird. Die Löcher sind im Wald, also nicht auf den Wegen (allerdings auch nie weit weg - ich lass ihn ja nicht sonstwo durch das Unterholz krabbeln!) und somit keine Gefahr für den 08-15 Wandersmenschen. Wenn ich wirklich eilig unterwegs bin, zieh ich ihn aus dem Loch und wir gehen weiter.

 

Da er sich aber schon sehr festbuddeln kann, geh ich sobald es mir (auch bei gutem Wetter ;) ) zu langweilig wird einfach weiter. Ich sag "Komm" und gehe, und behalte aber den Hund im Auge.

Es kann einige Meter  dauern, bis er sich aus seinem Wahn befreit und wirklich guckt wo ich bin, und für Lemmy ist wichtig, dass ich dann nicht stehen bleibe. Steh ich und warte? Naja, "dann kann ich ja noch weitermachen" Geh ich weiter, und ruf dabei - "Ok... wenn ich den Anschluss nicht verpassen will muss ich jetzt los".

 

Das hat durchaus mal so 100m + (bei guter Sicht auf den Hund - komplett aus den Augen lass ich ihn natürlich nicht) bis er sich losreißen kann, aber er kommt dann auch! Blöd ist nur wenn ich nicht genug Sicht habe auf den Hund, aber der Hund noch nicht genug gegraben hat --- dann muss ich zurück gehen und ihn doch aus dem Loch ziehen. Naja - gut für die (meine) figur :D

 

 

Also... eine LÖSUNG für deine Frage ist das natürlich gar nicht. Das ist nur mein Umgang mit meinem Canis familiaris talpa ;) (Talpa europaea = Maulwurf)

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ich habe ihr Buddeln im Garten verboten (möchte einen Ziergarten und kein Mienenfeld haben). Das hat Madame scheinbar so verinnerlicht, dass sie auch draußen nicht mehr gräbt. Also sie steckt ihre Nase in Mäuselöcher und fängt auch hin und wieder mal eine, aber sobald sie anfängt, ihre Pfoten einzusetzen, gibt es ein verbales Abbruchsignal und sie hört auf. Da ist uns erziehungstechnisch mal was geglückt würde ich sagen :)

 

Also: Dranbleiben, es klappt schon irgendwann.

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Manno ,ich dachte jetzt kommt jemand mit DEM Patentrezept .......

Aber es ist ja schon mal nett zu lesen ,das es bei vielen ähnlich ist .

Emmi kommt auch irgendwann mal angeschossen ,wenn wir zu weit weg sind .Rufen oder Pfeifen lass ich ,seitdem ich weiß das sie taub ist :whistle

Ich denke ,ich werde um lange Leine und "weiter " üben nicht rumkommen .

Letztes Jahr war es aber auch schlimm hier , mehr Löcher als Wiese .....

Danke für Eure Anregungen !

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Mein Nicky war, als ich ihn bekam, vollkommen im Mausewahn. Unansprechbar.

Der hat sich so festgebuddelt, wenn man ihn nicht am Geschirr raushebelte - und dabei hat er anfangs dann um sich gebissen:

d5o127c5aszy6klf6.jpg

Heute kann er in jedem "Buddelstadium" noch das Platz ausführen und ist dann abrufbar. Wenns nicht unbedingt ein Loch ist, in dem er schon nahe am Nest oder der lebendigen Maus ist, geht auch abrufen ohne zuvor Platz. Da reicht ein kurzes frediges LOB, das ihn ansprechbar macht und dann kommt er sofort, wenn ich ihn zu mir rufe.

Erreicht haben wir das durch loben, bestätigen von dem, was er gerade machte. Auch wenns sich für manche sinnlos anhört, etwas, was man abstellen will, zu loben und äusserst freudig und auch hochwertig zu bestätigen.

So erreicht man, dass man auch selbstbelohnendes Agieren unter Signalkontrolle bekommen kann.

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Interessant ,ähnliches habe ich schon gehört ,wenn um unerwünschte Bellerei ging .

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